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5 Lesetipps für den 29. Dezember

In unseren Lesetipps geht es heute um Biometrie, die Datenschutz-Verordnung, die Vertrauensbildung im E-Commerce, die Gesellschaft im Jahr 2030 und den Film „The Interview“. Ergänzungen erwünscht.

  • BIOMETRIE Golem: Biometrie: Mit der Kamera Merkels Fingerabdruck hacken: Ein einziges Foto von der Hand, den Fingern bzw. den Handflächen genügt, um Fingerabdrücke zu kopieren. Zwei Sicherheitsforscher demonstrierten, wie einfach es ist, die Identität einer anderen Person zu kopieren. Jan Krissler und Tobias Fiebig erforschen an der Technischen Universität Berlin Sicherheitsverfahren. Nun haben sich die beiden den Abdruck des rechten Daumens von Ursula von der Leyen „ergattert“.

  • DATENSCHUTZ Heise Online: EU-Datenschutzreform: EU-Ratspräsident will Direktmarketing zulassen: Die italienische Ratspräsidentschaft hat nun in einem geheimen Papier den aktuellen Stand der Beratungen zur geplanten Datenschutz-Verordnung in dem Ministergremium zusammengefasst. 232 Seiten umfasst das vorläufige Gesamtwerk, mit dem die italienische Ratspräsidentschaft kurz vor Weihnachten erstmals eine gemeinsame Position des Regierungsgremiums der Mitgliedsstaaten zur seit Langem umkämpften Datenschutz-Grundverordnung skizziert. Ein paar Überraschungen sind enthalten!

  • E-COMMERCE t3n: Mehr Umsatz durch Vertrauensbildung im E-Commerce: Sowohl vor der Weihnachtszeit als auch jetzt boomt der Einzelhandel. Gerade nach den Feiertagen beginnt das Umtauschgeschäft. Doch auch die großen Online-Shops erfreuen sich an diesen Tagen großer Beliebtheit. Doch warum eigentlich immer nur Amazon, eBay, Zalando & Co.? Liegt es an der Dauerpräsenz, den Preisen oder an der Retourenpolitik, dass der Online-Handel nur darüber verläuft? Kleinere Shops werden eher gemieden. Zu Unrecht!

  • GESELLSCHAFT Wirtschaftswoche: Studie des Gottlieb Duttweiler Instituts: So könnte unsere Gesellschaft im Jahr 2030 aussehen: Smartphones, Tablets und Elektroautos: Im Jahr 2030 dürften die technischen Errungenschaften unserer Zeit so altbacken anmuten. Unserer Gesellschaftsform könnte es ähnlich ergehen. „Forschung und Technik sind heute so weit fortgeschritten, dass wir alles bauen können, was wir wollen – wir sind lediglich durch unsere Vorstellungskraft beschränkt“, meint Justin Rattner, Corporate Vice President bei Intel.

  • FILM Business Insider: North Korean demand for „The Interview“: Dass sich die Verbreitung von Filmen bzw. Medien nur sehr schwierig aufhalten lässt, bemerkt nun auch das Regime in Nordkorea. Auf dem Schwarzmarkt erzielen Raubkopien, insbesondere für den Film „The Interview“, Höchstpreise. Die Regierung wird nervös und versucht mit allen Mitteln die Verbreitung einzudämmen. Ein Analyst glaubt, dass der Film dem Staatsapparat einen enormen Schaden zufügen könnte. Bleibt abzuwarten wie es um „The Interview“ weitergeht.

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5 Lesetipps für den 24. Dezember

In unseren Lesetipps geht es heute um die Startup-Exits des Jahres, IT-Hilfe für die Familie, den Film „The Interview“ und die #Freiheit-Debatte. Ergänzungen erwünscht.

  • EXIT Inc.com: The 10 Biggest Exits of 2014: Auf Inc.com zeigt uns Jeremy Quittner noch einmal, für welche Startups im Jahr 2014 richtig Geld geflossen ist. Angeführt wird die Liste natürlich von WhatsApp, für das Facebook mehr als 19 Milliarden US-Dollar bezahlte. PLatz 2 nahm Trulla ein, dass von Zillow für vergleichsweise „nur“ 3,5 Milliarden US-Dollar gekauft wurde. Für 3,2 Milliarden US-Dollar erwarb Google dann Nest. Insgesamt waren die Top10-Akquisen alle sehr unterschiedlich: Technologie, etwas mobil, ein bisschen smart.

  • IT CROWD BR Puls: Rechtsklick hab ich gesagt!!!: Spätestens heute muss man sich der wohl härtesten Zeit im Jahr stellen und zum familiären IT-Crack der Familie werden, natürlich ohne ein Einkommen im oberen Bereich. Zu Weihnachten haben Eltern und Großeltern, neben Geschenken, noch jede Menge Computer- und Internetprobleme, die zwischen Familienessen und Großvaters Rumtopf gelöst werden sollen. David Württembeger vom BR war so nett, eine kleine Übersicht zu erstellen, um das Gröbste schneller in den Griff zu bekommen.

  • THE INTERVIEW I Spiegel Online: Sony zeigt „The Interview“ an Weihnachten: Zu Weihnachten wird „The Interview“ dann doch in den Kinos gezeigt. Auch wenn Sony das in öffentlichen Statements anders darstellt, bleibt festzuhalten, dass das Unternehmen dem öffentlichen Druck in den USA, unterstützt vom US-Präsidenten Barack Obama, nachgegeben hat und sich nicht von einem Diktator vorschreiben lässt, welche Filme gezeigt werden dürfen und welche nicht. Zwar bin ich überzeugt, dass die Komödie über Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un sicher nicht der beste Film aller Zeiten wird, aber sicher immer noch besser als „Team America“ von 2004, das leider damals wirklich nicht verhindert wurde.

  • THE INTERVIEW II Business Insider: Larry Flynt Making ‚The Interview‘ Into Porn: Regel 34: „Wenn es existiert, gibt es davon Porno. Keine Ausnahmen.“ Und so auch beim wohl schon meistdiskutiersten Film des Jahres 2014, den noch niemand gesehen hat: „The Interview“. Hustler-Chef Larrs Flint hat angekündigt, eine Porno-Version des Films zu drehen. Das läuft zwar entlang bekannter Muster, aber Flints Motivation ist diesmal nicht nur mit einem Porno Geld zu verdienen und dabei den Medien-Hype um den Film zu nutzen, sondern das Recht auf freie Meinungsäußerung durchzusetzen. Im Falle Flint, der dies wirklich stets vor Gericht ausfechtet, kann man ihm dieses politische Engagement sogar glauben, dass Aly Weisman im Business Insider erklärt.

  • #FREIHEIT Broadmark: 8 Fakten über #Freiheit: Die Debatte um den dramatisch initiierten Ausstieg des YouTube-Vlogger Simon Unge aus dem Multi-Channel-Netzwerk Mediakraft wirkt an sich wie die erste Lektion eines jungen Menschens, was es heißt, einen Vertrag abzuschließen. Doch die Zahlen scheinen eine andere Sprache zu sprechen. Unser Autor Lukas Menzel hat auf Broadmark.de insgesamt acht sehr beeindruckende Fakten zu diesem Fall zusammengetragen, die in den sozialen Netzwerken unter dem Hashtag #Freiheit diskutiert wird. Die Zahlen zeigen, dass hier etwas Größeres passiert zu sein scheint. Allein das Medieninteresse ist enorm.

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