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Sponsored Post: Social PM – Steigerung von Produktivität in Teams

Projektmanagement muss nicht kompliziert sein. Eine optimale Lösung für Unternehmen in der Digitalwirtschaft vereinfacht die Zusammenarbeit. Oft scheitern Projekte an schlechter oder mangelnder Kommunikation. Informationen werden zu spät erhalten und ein kleiner Fehler bringt den rechtzeitigen Abschluss ins Wanken. Social PM von esentri steuert dagegen und bietet eine gut durchdachte Lösung [...]
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Infographic: Wie die Welt soziale Netzwerke nutzt!

Diese Infografik zeigt das User-Verhalten in sozialen Netzwerken auf. Sie stellt dar, wie überall auf der Welt in sozialen Netzwerken kommuniziert wird und unterscheidet dabei drei Typen: Messagers, Groupers und Content Sharers. Diese Daten wurden von Global Web Index anhand von detaillierten Fragen ermittelt und ausgewertet. Die Deutschen neigen z.B mehr zum Schreiben von Nachrichten, während die Mexikaner lieber Inhalte teilen. Einig ist man sich nur, was das Schreiben innerhalb von Gruppen angeht – doch seht selbst!

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Zuckerberg rudert zurück: Facebook darf vergessen

„Facebook vergisst nun nichts mehr“, haben wie gestern noch gemeldet. Nach heftigem Aufschrei der Blogosphäre und der Facebook-Community rudert Facebook-Gründer Mark Zuckerberg zurück. Im Firmenblog erklärt er:

Over the past couple of days, we received a lot of questions and comments about the changes and what they mean for people and their information. Based on this feedback, we have decided to return to our previous terms of use while we resolve the issues that people have raised. (…)

Going forward, we’ve decided to take a new approach towards developing our terms. We concluded that returning to our previous terms was the right thing for now. As I said yesterday, we think that a lot of the language in our terms is overly formal and protective so we don’t plan to leave it there for long.

So schnell kann das gehen. In diesem Fall ist die Gefahr also zunächst abgewendet. Das grundlegende Problem Datenschutz vs Datamining wird uns in den kommenden Monaten und Jahren noch häufiger beschäftigen. Bis dahin aber: Frohes Posten auf Facebook!

(via mashable)

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Moli.com: Ein Profil für alle Fälle?

Wie wichtig ist es, verschiedene Profile auf Social Networks zu pflegen? Sehr wichtig, sagt Judy Balint, Chefin von Moli, eines sozialen Netzwerks für Erwachsene und Unternehmen, das heute in Deutschland ans Netz geht.

Datenschützer sind sich einig: Die Art, wie die meisten Nutzer im Netz mit Informationen um sich werfen, kann nicht gesund sein. Trotzdem produzieren viele von uns durchaus bereitwillig eine Datenspur wie eine fünfspurige Autobahn, sei es auf Blogs, Twitter, Flickr oder Friendfeed. Ob das gut oder schlecht ist, sei hier mal hintenangestellt. Sicher ist: Tauchen Partybilder im Netz auf, wird es den meisten Arbeitnehmern eher mulmig.

Am Rande des heutigen Deutschen Multimedia Kongesses (DMMK) haben wir mit Moli-Chefin Judy Balint über die Bedeutung von Privacy in Social Networks gesprochen, während sie uns die Website präsentiert hat.

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Social Networking soll mobiles Internet zukunftsfähig machen

Die Betonung des Faktors Kommunikation durch Social Networking könnte nach Ansicht von eMarketer zum Hoffnungsträger vieler Provider werden, wenn es darum geht, dem mobilen Internet zum Aufschwung zu verhelfen. Denn ein Blick in die Vergangenheit zeigt: Erst der Run auf die Kommunikationsmöglichkeiten wie Emails und Foren machte das Internet zum Massenphänomen. Das mobile Internet wird möglicherweise Starthilfe benötigen. Im Sektor Unterhaltung via Mobiltelefon, der Musik, Videos, mobiles Fernsehen und Spiele beinhaltet, sind positive Entwicklungen zu erwarten.

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Handy-Spiele selber bauen mit Playyoo

Im Zentrum von Playyoo steht die Idee, kleine aber feine Games auf Flash-Lite Basis für mobile Endgeräte zur Verfügung zu stellen. Playyoo ist aber noch viel mehr, denn zum einen können sich auf Playyoo.com Spielefanatiker miteinander austauschen, vernetzen und eigene Turniere organisieren. Zum anderen kann man auf der Website mit dem Game Creator selbst Spieleklassiker wie etwa Tic-Tac-Toe, Snake oder Ping-Pong zu neuen Games variieren. Zusätzlich wird Flash-Entwicklern die Möglichkeit geboten, eigene Games hochzuladen und der Playyoo-Community zur Verfügung zu stellen. Playyoo will sich künftig über Werbung finanzieren und ist derzeit kostenfrei nutzbar.

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Facebook und Google schließen sich der DataPortability Workgroup an

Große Neuigkeiten für die Nutzer von Social Networks: Techcrunch meldet, dass sich mit Facebook, Google und Plaxo drei der großen Player der Szene der DataPortability Workgroup anschließen.

Was bedeutet das? Bislang war vor allem Facebook ein Datengrab, ein sogenannter „Walled Garden“, in den wir Nutzer zwar Daten hineingefüttert haben, dieselben Daten aber nicht wieder herausziehen konnten: Kontakte aus Gmail importieren war möglich, mit unserem Freundesnetzwerk von Facebook zu einem anderen Netzwerk umzuziehen dagegen nicht. Das könnte sich nun ändern.

Wie schnell oder wie weit sich Facebook tatsächlich öffnen wird, müssen wir zunächst abwarten. Klar ist aber jetzt schon: Die Regeln der Social Networking Welt werden gerade neu geschrieben, zum Wohl aller Nutzer.

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Jahresrückblick 2007, Teil 2: Von Telefonen und Plattformen

iPhone

Alte Technik mit Knebelvertrag sagen die Kritiker. Neuerfindung und Revolution des Telefonierens jubeln die Fans und das Chef-Apfelmännchen Steve Jobs. Für das Time Magazine war Apples iPhone gar die „Invention of the Year 2007„, für die Konkurrenz war es ein Schlag ins Gesicht. Denn Apple hat allen (mal wieder) gezeigt, wie man durch die geschickte Kombination aus Basistechnologien, Design, User Interface und Markenkult einen eigentlich als gesättigt geltenden und eh schon hart umkämpften Markt erfolgreich aufmischt.

Wer dem Kult folgen will, legt als T-Mobile Kunde in Deutschland 399 Euro plus Vertragskosten hin. Vodafone ist mit einer Klage gegen die Exklusivvermarktung nach anfänglichem Erfolg dann doch gescheitert. Nun boomt der iPhone-Import durch eBay und befreundete USA-Urlauber.

Nicht gerade zimperlich mit dem iPhone umgegangen sind übrigens auch die Tester von Will it Blend:

Android

Fast noch wilder als die Gerüchte im Vorfeld des iPhone-Launches waren 2007 die Spekulationen zu einem möglichen Engagement von Google im Mobilfunkbereich mit einem eigenen Endgerät. Schlussendlich war es nicht das vermutete Google-Handy, sondern viel mehr als das: Unter dem Namen Android firmiert die nach Googles Angaben erste komplett offene und kostenlose Plattform für Mobiltelefone, die Google mit einer Reihe von Partnern ins Leben gerufen hat. Dass dieser Schritt ein weitreichendes Potenzial hat wird allenthalben vermutet, ob und wie genau Android am Ende den Mobilfunkmarkt revolutionieren wird, wird sich zeigen.

OpenSocial

Dass Microsoft 240 Millionen US-Dollar für einen 1,6 Prozent-Mini-Anteil an Facebook ausgibt, war ja eigentlich schon die Knüllermeldung im Oktober 2007. Eine Woche später toppte Google den vermeintlichen Coup von Microsoft-CEO Steve Balmer aber mit der Ankündigung von OpenSocial. Dabei handelt es sich um ein Set von Standards und Schnittstellen (im Techniksprech: APIs), die es ermöglichen, die teilnehmenden Social Networking Sites miteinander zu verzahnen. Von Anfang an mit dabei werden sein: Ning, LinkedIn, Hi5, Friendster, orkut, bebo, Xing und – ach ja – auch noch MySpace. Microsoft steht mit seinem Facebook-Deal seither etwas alleine da.

Natürlich bleibt abzuwarten, was genau mit OpenSocial passieren wird und wo sich – wenn überhaupt – der Mehrwert für die Nutzer zeigen wird. Es riecht ein wenig nach dem Austausch nutzerspezifischer Daten zu Zwecken der Bespaßung mit Werbung, aber wir wollen mal (noch) nicht unken. Ein genialer Zug im Kampf Google vs. Microsoft war es allemal. Man fragt sich nur, wo Yahoo bei dem Spielchen bleibt?

Second Life

Kaum ein Thema wurde 2007 so kontrovers (und dennoch oft oberflächlich) diskutiert wie der Sinn und Zweck von Second Life. Kaum ein Dienst wurde binnen eines Jahres so hoch gelobt und dann doch wieder so runtergeschrieben wie die virtuelle Parallelwelt. Namhafte Großunternehmen landeten 2006 zu Jahresbeginn immer wieder PR-Scoops durch den Launch einer eigenen SL-Dépendance. Den Machern von Linden-Lab konnte all der Buzz eigentlich nur recht sein. Man spricht über das zweite Leben, sucht weiter eifrig nach Geschäftsmodellen. Fakt ist: Second Life hat einen harten Kern an Nutzern gefunden und wird wie so manch anderer Dienst seine Nische finden. Von dort ausgehend ist im Long Tail alles möglich…

Betriebssysteme

2007 war auch das Jahr der Betriebssysteme: Microsoft brachte bereits im Januar das lang ersehnte und danach viel gescholtene Vista auf den Markt. Doch während man als Windows-User durchaus Erfahrung hat mit Sicherheitslücken, Patches und Service-Packs mussten Apple-Fans nach dem offiziellen Start von Leopard im Oktober erstmals auch in diesen sauren Apfel beißen. Mit über 300 neuen Features unter und über der Haube ist OS X 10.5 zwar das größte Betriebssystem-Update in der Apple-Geschichte, gleichzeitig wohl aber auch das holprigste. Dennoch: Die Fangemeinde sowohl bei Microsoft als auch bei Apple scheint im Großen und Ganzen den Neulingen eine Chance zu geben.

Der nicht mehr ganz so heimliche Newcomer bei den Betriebssystemen ist Ubuntu. Die vielversprechende Open-Source Linux-Distribution ist wie OS X im Oktober in Version 7.10 auf den Markt gekommen und sieht – durchaus nicht ganz selbstverständlich in diesem Markt – sogar schick aus. Ubuntu rollt in Siebenmeilenstiefeln das Feld der Linux-Distributionen auf. So liefert der Computerhersteller Dell seine Rechner inzwischen wahlweise mit dem Open-Source System aus, wenn der Kunde dies wünscht.

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Gefangen im Digital

Markus Angermeier, auch bekannt unter dem Namen kosmar, über Last und Freuden des digitalen Lebens im Mitmachnetz. Kosmar lebt und arbeitet als freiberuflicher Designer in Berlin.

So schwierig ist das angeblich so hektische Leben in der Generation Always-On gar nicht.

Man muss sich nur Grenzen setzen und Regeln aufstellen. Time Management heißt das. So habe ich zum Beispiel feste Zeiten am Tag, an denen ich Twitter lese und schreibe: Zu jeder ungeraden Minute. Emails lese und bearbeite auch ich nur dann, wenn gerade eine neue ankommt.

Facebook, ipernity, StumbleUpon und Xing nutze ich nur, wenn auch wirklich etwas viel Wichtigeres zu tun wäre. Vor wichtigen Terminen schaue ich zum Beispiel gerne eine Stunde auf den Screensaver von ffffound. Dann bin ich optimal vorbereitet.

Zur Erledigung von Aufgaben wie Spam löschen, Updates installieren, Bacn verwalten und Passworte ausdenken, habe ich mir in einer schmerzfreien Behandlung das vegetative Nervensystem erweitern lassen. So geht das von der Hand, ohne dass der Kopf etwas davon weiß. Meine Augen und der Daumen auf dem Trackpad des Macbooks sprechen direkt miteinander über eine spezielle Nervenbahn.

Ernsthaft: Es gibt kein Geheimnis. Nur die richtigen Tools.

Die habe ich auch noch nicht gefunden. So hilft mir die Facebook Boostbar, mich in der Datenkrake Facebook besser zurechtzufinden. (Nur das Passwort will sie sich nicht merken.) Twitter lese ich per Snitter, das stürzt aber auf meinem Macbook alle 20 Minuten ab. Skype kann noch nicht richtig mit dem neuen Max OS Leopard und auch Google Talk ist nicht wirklich optimal. Der RSS-Ticker für Firefox ist toll, nur komme ich mit den Einstellungen nicht klar. iGTD verwaltet die wirklich wichtigen Aufgaben. Nur müsste ich auch jeden Tag mal reinschauen. Das Feedlesen hab´ ich übrigens wirklich komplett aufgegeben, obwohl Vienna echt fast perfekt ist. Vielleicht morgen wieder.

Meine konsequente Verweigerung eines Mailprogramms hindert mich daran, Emails zu lesen, während ich offline bin. Nur bin ich ja nie offline. Denn auch mein Telefon kann ja inzwischen mit dem Internet sprechen.

Aber warum das alles?

Warum der ganze Stress, immer auf der Suche nach einem Wlan und billigeren Telefontarifen? Es gibt ja auch noch ein Leben abseits des Bildschirms, verdammt noch mal.

Ich dachte immer, es sei mein Job, das Internet und alles darin zu beobachten. Das ging auch gut, bis jemand das Web 2.0 erfunden hat. Beobachten reicht da ja nicht mehr. Man muss sich preisgeben, Datenschutz und Privatsphäre beim Schaffner abgeben. Man muss mitmachen, Freunde zu Freunden erklären, immer eine Meinung haben und eine Antwort wissen. Dann sollte man etwas in den Blog schreiben und dabei möglichst witzig bleiben: Wer lacht, gewinnt.

Heute bin ich verstrickt in soziale Geflechte der digitalen Art.

Genau diese sind das wirklich Faszinierende. Früher war ich ein unausgeglichener, nicht austherapierter Schlaf- und TV-Abhängiger. Dann kamen StumbleUpon, Orkut und Flickr aus dem Bildschirm und haben mich angesprungen. So habe ich in den letzten fünf Jahren mehr Menschen kennengelernt als in den 15 Jahren davor zusammen. Und der Mensch will immer mehr und mehr: Sucht ist das eine Wort dafür. Erfüllte Realität ist das andere.

Denn real sind die Dinge auf dem Bildschirm allemal. Da kann man das Wort virtuell noch so strapazieren: Ratschläge, Witze und Beleidungen im Meatspace – auch Realität genannt – existieren zwar noch, nachdem sie ausgesprochen wurden. Zu hören sind sie indes nicht mehr. Google hingegen vergisst nie, was du in ein Textfeld geschrieben hast.

Natürlich sind diese Onlinebeziehungen mit Leuten, die ich zum Teil nur als Pixelhaufen von 48 Pixeln Seitenlänge kenne, nicht so tiefgehend wie die, die ich mit der Nase riechen kann. Dennoch sind mir einige sehr wichtig. Den Kern von Freundschaft, nämlich Hilfe, Trost und Antrieb, kann ich zumindest zum Teil aus meinem digitalen sozialen Netz beziehen. (Immerhin halten sich dort ja auch meine Freunde aus der Offlinewelt auf.)

Nicht zuletzt macht das alles irre Spaß. Wenn man dann die Onlinefreunde in Person trifft, kennt man sich zumindest schon so gut, dass gemeinsame Arbeit oder eine Unterhaltung selten ein Problem darstellen.

Deshalb setze ich mich gerne der Last des Digitalen aus. Aber auch Urlaub ist etwas Schönes. Und Familie, Musik, Schlaf, Anfassen und Essen sind überhaupt das Beste auf der Welt. Wie sich das alles anfühlt kann ich ja immer noch zwischendurch twittern.

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Willst du mein Freund sein? Soziale Netzwerke im US-Wahlkampf

Beim Online-Wahlkampf sind die amerikanischen Parteien meist kreativer als ihre Kollegen in Deutschland. Nicht zufällig sind Blogs im Präsidentschaftswahlkampf 2002 zum Massenphänomen geworden. Auch im laufenden Wahlkampf sind Republikaner und Demokraten sehr umtriebig im Netz, haben doch die Parteistrategen die Macht sozialer Netzwerke erkannt.

Ein großes Problem war dabei stets, wie man den Erfolg solcher Kampagnen messen kann. (Ob Rudy Giuliani sich mit seinen 9216 MySpace-Freunden zufrieden geben wird?) Eine Möglichkeit zum Auswerten von Onlinekampagnen hat gerade Compete.com vorgestellt. Der Statistikdienst schlägt vor, „Facetime“ zu messen, also die Zeit, die die potenziellen Wähler im Netz mit dem Kandidaten verbringen.

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