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TechCrunch Disrupt: Über evolutionäre und revolutionäre Innovation

Die Netzpiloten besuchten Ende Oktober die TechCrunch Disrupt Europe in Berlin. Im Podcast lassen Jenny Genzmer und Tobias Schwarz im Gespräch mit Digitalexpertin Nicole Simon die Konferenz Revue passieren.

 

Vom 26. bis 29. Oktober 2013 fand die TechCrunch Disrupt Europe zum ersten Mal in Berlin statt. Startups, Hacker, Entwickler, Investoren und Unternehmen trafen sich in Berlin, um über den Wandel zukunftsweisende Geschäftsideen zu sprechen – und uns zum dritten Podcast zu inspirieren. Moderiert von der Journalistin Jenny Genzmer, spricht Digitalexpertin Nicole Simon und Netzpiloten-Projektleiter Tobias Schwarz im Podcast über neue Formen von Besitz und Nutzung und den Unterschied zwischen evolutionärer und revolutionärer Innovation. Auf der Suche nach Startups, die in der Lage sind, unser Handeln und unser Konsum- und Nutzungsverhalten zu verändern, haben wir u.a. mit Daniel Krauss von Flixbus, André Lutter von PicsaStock und Gregory Binsfeld von Tweewoo gesprochen. Welche Form der Innovation diese Unternehmen anführt und ob sie damit erfolgreich sind, wird im Podcast besprochen.

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8. Berliner Hinterhofgespräch: Kollaboration in der Netzgemeinde

Im 8. „Berliner Hinterhofgespräch“ diskutieren wir die Zusammenarbeit innerhalb der Netzgemeinde. Sind die Digital Natives verbunden, aber nicht vernetzt? // von Redaktion Nach vielen spannenden Talks im vergangenen Sommer starten politik-digital.de und Netzpiloten die Winter-Edition der „Berliner Hinterhofgespräche“. Anlass für die erste Ausgabe der neuen Hangout-Reihe ist eine Konferenz der [...]
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Journalisten-Gezwitscher

Nicole Simon hat drüben im Tekkie-Update von Turi2 eine Interview gegeben. Sie rät Journalisten zu twittern bzw. es zumindest mal auszuprobieren. Leander Wattig hatte ja die Tage schon mit einem interessanten Posting zum Reply-Verhalten twitternder Redaktionen Aufmerksamkeit auf sein Blog gezogen. Mir selbst ist es in den letzten Tagen und Wochen auch aufgefallen, dass vermehrt Journalisten beginnen mir zu folgen. Das heisst nur leider noch nicht, dass diese auch verstanden haben, worum es bei Twitter geht. Die einen nutzen es schlicht um Links zu ihrem Content rauszuhauen, die anderen followen nur um zu Lurken und nach Möglichkeit den nächsten Augenzeugen-Tweet als erster zu sehen. Es ist wie beim Bloggen – so meine Vermutung – journalistisches Twittern will gelernt sein, Nicole hat dazu gute Tipps, den Rest muss man durch Ausprobieren lernen. Achja, wer es gedruckt mag, der kann sich das Büchlein von Nicole Simon und Nikolaus Bernhardt zulegen. Titel: „Mit 140 Zeichen zum Web 2.0„. Dazu gibt’s auch eine Website. Nicole twittert hier.

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