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Netzpiloten @Privacy Conference

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Am 27. September 2018 geht die Privacy Conference der Bitkom Events in die vierte Runde. Wie schon im Vorjahr werden auch 2018 wieder mehr als 250 Experten zum Thema Privatsphäre erwartet. Schauplatz ist auch diesmal wieder Berlin Mitte, genauer gesagt in der Kalkscheune. Der Veranstalter ist Bitkom, der Branchenverband der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche. 

Privatsphäre im Internet

Das digitale Europa ist seit dem 25. Mai 2018 nicht mehr dasselbe. Mit dem Inkrafttreten der DSGVO sind die Themen Privatsphäre und Datenhandel im Internet wieder in aller Munde. Die Angst vor einer großen Abmahnwelle war groß. Darf man Daten überhaupt noch weitergeben und wann ist man auf der sicheren Seite – die Fragen zum Thema häufen sich. Auf der Privacy Conference sollen solche und weitere Fragen beantwortet werden. 

Zu den Schlüsselfragen gehören:

  • Welche Best Practices wurden bisher etabliert?
  • Welche Probleme gilt es noch zu lösen?
  • Wie interpretieren und kontrollieren Aufsichtsführende Behörden die neuen Notwendigkeiten in der Praxis und mit welchen Bußgeldern ist wirklich zu rechnen?
  • Wie wir die DSGVO neue Technologien wie Blockchain, Big Data und AI beeinflussen?
  • Welche zusätzlichen Veränderungen können wir von der kommenden ePrivacy Regulation erwarten?

Die DSGVO hat für einen Aufruhr in der digitalen Branche gesorgt. Kompetente Datenschtzexperten, Managing Direktoren, Gründer, Wissenschaftler, Politiker und mehr beteiligen sich an der Diskussion auf der Privacy Conference und bringen mit ihren spannenden Vorträgen Licht ins Daten-Dunkel. Wenn das jetzt euer Interesse geweckt hat, müsst ihr schnell sein! Von den Early Bird Tickets könnt ihr nur noch bis zum 13. Juli profotieren. Danach gilt der normale Vorverkaufspreis.

Die Veranstaltung könnt ihr außerdem unter dem Hashtag #pco18 verfolgen. Hier gibt’s zudem einen Rückblick aufs letzte Jahr:

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  • REDDIT t3n: Kein Reddit für Nazis: Onlineplattform schließt rechtsradikale Foren: Die Onlineforen-Plattform Reddit ist ein wahrer Pool an verschiedenen Themen, Gruppierungen und Meinungen. In sogenannten Subreddits kann sich zu allerlei möglichen Themen ausgetauscht werden, manchmal sucht man in diesen Unterforen aber vergeblich nach Moral wie man sie im richtigen Leben erwarten würde – und manchmal sind solche Inhalte sogar gesetzeswidrig, gewaltverherrlichend etc.. Reddit hat jetzt aber einen bedeutenden Schritt gegen Hassbotschaften im Netz gestartet und seine Richtlinien dementsprechend geändert. Denn zuvor waren rechtsradikale Inhalte auf der Plattform zumindest geduldet. Etliche Hass- und Nazi-Foren, wie /r/NationalSocialism und /r/ Rechtsradikalismus – sogenannte „Subreddits“ – wurden jetzt geschlossen. Ex-Chef Yishan Wong lehnt eine solche Art der „Zensur“ – selbst bei solchen Inhalten – jedoch ab.

  • EPRIVACY wired: Die ePrivacy-Verordnung macht das Netz datenschutzfreundlicher: Das EU Parlament hat sich gestern mit 318 gegen 280 Stimmen für besseren Schutz gegen Tracking und für verschlüsselte Kommunikation entschieden. Netz- und Werbeunternehmen müssen jetzt strengere Richtlinien befolgen und das Surfen im Interent und der Umgang mit Apps wie WhatsApp, Google Mail etc. sollte jetzt ein Stück weit sicherer sein. Ein Stück mehr ePrivacy für Europa, jedoch erst einer von vielen, die noch getätigt werden müssen.

  • TWITTER zeit: Twitter verbannt RT und Sputnik als Werbekunden: Wer, wie, wo, was bei der US-Wahl 2016 beeinflusst oder manipuliert hat ist nicht ganz klar. Vor allem russischen Medienquellen werden Beeinflussugnsversuche vorgeworfen. Auch die beiden Medienunternehmen RT und Sputnik sollen mutmaßlich manipuliert haben. Twitter zieht jetzt zur Verantwortung und last beide Medienhäuser nicht länger Werbung auf ihrer Plattform schalten. Twitter bestätigte im Vorfeld, dass zur US-Präsidentschaftswahl im letzten November gezielt russisch finanzierte Inhalte zugunsten des Kandidaten Donald Trump platziert wurden.

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  • DATENSCHUTZ Gründigital: Gewonnene Abstimmung zur ePrivacy-Verordnung: Starker Datenschutz für WhatsApp & Co: Gestern wurde das Mandat des Europäischen Parlaments für die Verhandlungen mit dem Rat über die ePrivacy-Verordnung zum Kommunikationsdatenschutz, von der Mehrheit der Abgeordneten des federführenden Innen- und Justizausschusses, angenommen. Somit werden hohe Strandards für Privatsphäre, Vertraulichkeit und Sicherheit in der elektronischen Kommunikation mit SMS, Telefon und Diensten wie WhatsApp und Skype von den EU-Abgeordneten gefordert: Denn das Verhandlunsmandat sorgt unter anderem dafür, dass hohe Standards beim Schutz von sensiblen Konmunikatiosndaten und gleiche Bedingungen für alle Kommunikationsanbieter auf dem EU-Markt gelten.

  • ESSENTIAL PHONE Chip: Smartphone-Hoffnung 2017 geht baden: Fast keine Geräte verkauft – und jetzt auch noch eine Klage: Keine guten Aussichten für das Essential Phone: Essential Inc konnte bis jetzt kaum Geräte verkaufen und eine Klage um den Markennamen „Essential“ mit dem Handyzubehör-Hersteller Spigen ist ebenfalls entfacht. Jetzt hat auch noch der Tech-Entwickler Keyssa gegen Essential Inc geklagt, diese Klage bezieht sich auf den Anschluss des Telefons für modulares Zubehör, wie zum Bespiel die 360 Grad Kamera. So hatte sich Essential für einen Chip, der die drahtlose Datenübertragung zwischen Smartphone und dem Modul ermöglicht, eines anderen Herstelllers entschieden – hatte jedoch Anleitung und Know-How von Keyssa weitergegen. Nun kommt das Essential Phone mit einiger Verspätung in die Serienprodukltion, soll jedoch noch 2017 auch in Europa auf den Markt kommen.

  • ADOBE t3n: Kreativität für alle: Das sind die wichtigsten Neuerungen bei Adobe: Neues von Adobe bei seiner Hausmesse und Kreativkonferenz MAX: Da der Bedarf der Marken an kreativen Inhalten steigt, hat Adobe es sich zum Ziel gesetzt, seine Tools für ein immer größeres Publikum zugänglich zu machen. Daher wurden auf der Konferenz die neue Generation von Creative Cloud und ein komplett neues Lightroom CC vorgestellt. Das bedeutet, dass die Technologie der künstlichen Intelligenz und das Machine Learning Adobe Sensei vom letzten Jahr in der 2018-Version noch mehr zum Einsatz kommen sollen: So soll Sensei beispielsweise den Zeitaufwand, so etwa bei der Suche nach Bildmaterial, verkürzen. Adobe beteuert jedoch, dass Sensei menschliche Kreativität niemals ersetzen soll: Viel mehr geht es darum, dass mehr Freiraum für mehr Fokus auf kreative Arbeit geschaffen wird, zum Beispiel durch die Abgabe von lästigen Aufgaben. Was die Fotografie betrifft, so ist das neue Lightroom CC aufgeräumter – somit moderner – und von der Bedienung her inuitiver als vorher sein.

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