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5 Lesetipps für den 1. April

In unseren Lesetipps geht es heute um den Schutz der Privatsphäre, Probleme bei Twitter, Gmail Shelfie und Ethik bei „Die Zeit“. Ergänzungen erwünscht.

  • PRIVATSPHÄRE Zeit Online: Den Kameras das Fotografieren verbieten: Auf Zeit Online präsentiert Patrick Beuth verschiedene Projekte, in denen Forscher und Tüftler sich mit den heute scheinbar alles aufzeichnenden Kameras beschäftigen und technische Gegenmittel entwickeln, um Menschen vor ungewollten Fotos zu schützen.
  • TWITTER I Horizont: Viele falsche Twitter-Follower: Eine Analyse des österreichischen Twitter-Analyse-Dienstes Fruji 50 österreicher Top-Accounts von Marken, Medien, Journalisten, Politikern und Sportlern relativiert teilweise stark die bisherigen Annahmen über Reichweiten – bis zu 68 Prozent inaktive oder Fake-Follower. Netzpiloten-Autor Jakob Steinschaden kommentiert die Ergebnisse auf Horizont.at.
  • TWITTER II ReadWrite: Why Twitter’s Facebook Obsession Is Unhealthy: Ab und zu kopiert Twitter gerne mal ein von Facebook bereits bekanntes Feature. Sehr innovativ ist das nicht, aber der Drang des Microblogging-Dienstes, ein soziales Netzwerk für jedermann zu sein, könnte dem Unternehmen auf Dauer nicht gut bekommen, wie Selena Larson auf ReadWrite schreibt.
  • GMAIL SHELFIE Official Gmail Blog: Introducing Gmail Shelfie: Aprilscherz oder nicht? Googles Software Engineer Greg Bullock postet am 31.03., dass Google am 01.04. das neue Feature „Gmail Shelfie“ einführt. Nutzer des Mailservices können als Hintergrund ein Selfie hochladen und den Dienst damit noch mehr personalisieren. Wer’s glaubt. ;-)
  • DIE ZEIT Stefan Niggemeier: Der Ethik-Kodex der “Zeit”: Stefan Niggemeier kommentiert auf seinem Blog den Ethik-Kodex der „Zeit“, der nicht nur jünger ist als der von den Kapuzenpulliträgern bei „Zeit Online“, sondern auch weniger umfangreich ist. Interessant ist, dass der Printbereich im Gegensatz zum Digitalbereich kein Reglement für Werbung von kommerziellen Produkten des eigenen Verlags hat.

 

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5 Lesetipps für den 11. Juni

In unseren Lesetipps geht es heute um Apple WWDC 2013, einen Tweet und seine Geschichte im Fall Mollath, einen BEsuch bei Giovanni di Lorenzo, wie das Urheberrecht Blinde von Inhalten aussperren soll und die Neuerungen auf Google+. Ergänzungen erwünscht.

  • neuerdings.com: Kritik an Apples Entwicklerkonferenz WWDC 2013: Apple hat heute Abend in San Francisco bei der Eröffnung der eigenen Entwicklerkonferenz WWDC 2013 neue MacBooks Air, einen neuen Desktop-Mac, sowie neue Versionen der Betriebssysteme OS X und iOS vorgestellt. Doch bei all dem Licht, dass von Apples Event ausgeht, erkennt Jürgen Vielmehr auch die Schattenseite: die kaum verbesserten MacBooks und die neue iTunes-Erweiterung Radio enttäuschen.
  • G! gutjahrs blog: Nach Mollath-Tweet: Besuch von der Polizei: Ursula Gresser twittert, dass man auf einer öffentlichen Veranstaltung die bayerische Justizministerin Beate Merk doch einmal zum Fall Mollath befragen könnte und bekommt sofort Besuch von der Polizei. Richard Gutjahr erzählt die Geschichte und den merkwürdigen Verlauf seiner Recherche.
  • Zentralprojektion: „Man kann Online nicht für alles verantwortlich machen“: Letzte Woche nahm Nina Galla an einem Hamburger PR Stammtisch teil, auf dem sie sich u.a. mit Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur von „Die Zeit“, unterhalten konnte und einen interessanten Einblick in das Verlagshaus und seine Vorstellungen von der digitalisierten Zukunft bekam.
  • iRights.info: Harte Kämpfe um Ausnahmeregelungen für Blinde: Niemand will sich offen als Gegner des besseren Zugangs für Blinde zur Welt der Bücher „outen”. Dennoch wehren sich die US-Filmindustrie und andere Rechteinhaber mit Händen und Füßen gegen die Einführung entsprechender Ausnahmeregelungen, wie Monika Ermert auf iRights.info erklärt.
  • Pavni Diwanji: Update des Dashboard vereinfacht die Online-Verwaltung: Die Stärke von Google+ ist die Vernetzung mit allen anderen Google-Diensten. In einem Post kündigt Pavni Diwanji jetzt an, dass das Dashboard des sozialen Netzwerk ein Update bekommen hat und nun besonders für Geschäftskunden interessanter ist, die alle Google-Diensten für ihr Unternehmen zentral von Google+ aus steuern können.

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