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scoopcamp 2016 – Livestream

Sccopcamp
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren Es ist wieder soweit: Am 29. September findet das scoopcamp 2016 statt. Seit 2009 lädt Hamburg@work – und seit 2014 nextMedia.Hamburg – jährlich zusammen mit der Deutschen Presse-Agentur GmbH zu dieser Innovationskonferenz ein. [...]
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5 Lesetipps für den 26. März

In unseren Lesetipps geht es heute um Datenjournalismus bei der L.A. Times, das Hochtechnologieland Deutschland, Blogs über Feminismus, die NASA lässt über Space-Anzüge abstimmen und Facebook kauft Oculus. Ergänzungen erwünscht.

  • DATENJOURNALISMUS Source: How to Break News While You Sleep: Der Datenjournalist der L.A. Times, Ken Schwencke, erklärt in einem Blogpost auf dem Blog des Opennews-Projekts Source, wie er mithilfe des Mailprogramms Mailgun und einem eigenen Programm Daten aus Mails des Erdbebenwarnsystems zieht und daraus einen Zeitungsartikel entwickelt, den er nur noch teilweise editieren muss und dann gleich veröffentlichen kann. Dadurch kann die Zeitung in einer Stadt berühmt für Erdbeben, in kürzester Zeit über Erdbeben informieren. „Code is a tool“ schreibt Schwencke am Ende. Lesson learned.
  • TECHNOLOGIE Carta: Willkommen im Hochtechnologieland Deutschland: Der selbstständige Kommunikationsberater Frank Hamm schreibt auf Carta über das Hochtechnologieland Deutschland, in dem neben IT-Gipfeln der Bundesregierung, den Versprechen der Telekommunikationsunternehmen auf schnelleres Internet und der medialen Berichterstattung über das Internet, eigentlich kein wirklicher Fortschritt im und für das Digitale entwickelt wird, denn noch ist das Thema hierzulande eine Glaubensfrage.
  • FEMINISMUS Tumblr: Women’s History Month: Ausnahmsweise mal kein klassischer Lesetipps, sondern fünf Tipps für Blogs, die sich mit Frauen und modernem Feminismus beschäftigen. In den USA ist „Women’s History Month“ und Tumblr stellt fünf Blogs seiner Plattform vor, in denen etwas über Frauen der Vergangenheit gelernt werden kann, aber auch wie Frauen sich noch im Jahr 2014 nur eine gleichberechtigte Gesellschaft vorstellen können anstatt in ihr zu leben.
  • ABSTIMMUNG Siliconrepublic.com: Vote for NASA’s new spacesuit online: Die US-amerikanische Raumfahrtbehörde NASA hat drei Entwürfe für den Space-Anzug der Zukunft entwickelt und lässt die Crowd darüber entscheiden, in welchem schicken Design zukünftige Astronauten das Weltall erforschen. Noch bis zum 15. April kann abgestimmt werden. Tina Constanza stellt auf Silicon Republic die drei Entwürfe vor.
  • OCULUS Netzökonom: Facebook kauft Virtual-Reality-Brille Oculus für 2 Milliarden US-Dollar: Mark Zuckerbergs Einkaufstour geht weiter. Nach WhatsApp übernimmt Facebook jetzt Oculus VR, einen Hersteller für Virtual Reality-Brillen. Zwei Milliarden US-Dollar zahlt Facebook für das zwei Jahre alte Startup, aber wie auch bei WhatsApp nur einen Teil in bar: 400 Millionen Euro + Anteilsscheine. Fun Fact: Mark Zuckerberg wurde laut einem Reddit-User schon vor einem Monat in den Räumen von Oculus gesehen wurde, aber keiner konnte sich einen Reim darauf machen. Für Zuckerberg ist Oculus ein Baustein für die mobile Zukunft von Facebook.

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5 Lesetipps für den 18. März

In unseren Lesetipps geht es heute um soziale Netzwerke, ein Manifesto des Datenjournalismus, die Zukunft der Arbeit, den digitalen Kulturwandel der Sexualität und die Anti-Social App Cloak. Ergänzungen erwünscht.

  • SOZIALE NETZWERKE Berliner Gazette: Sieben Jahre Hassliebe zu Google, Facebook und Co.: Eine neue Generation wächst heran: Digital Natives schicken sich Links via Skype als Liebeserklärung, schreiben auf Blogs über ihr Leben und erholen sich in Entzugskliniken vom Internet. Brauchen die jungen Leute eine Internet-Therapie? Oder sollte die Gesellschaft ihre Haltung gegenüber der Technik therapieren? Berliner Gazette-Autorin Adriana Radu über sieben Jahre Hassliebe zu Google, Facebook und Co.
  • DATENJOURNALISMUS FiveThirtyEight: What the Fox Knows: Gestern Nachmittag startete FiveThirtyEight.com, ein auf Datenjournalismus setzendes Online-Magazin, gegründet von Nate Silver, der die Beweggründe und seine Definition von Journalismus in diesen datengetriebenen Zeiten in einem interessanten Manifesto erklärt.
  • ARBEIT ?.0 PR-Blogger: Arbeitsplatz 2024 – wie wir in der Zukunft arbeiten: Anlässlich der vielen Internet-bezogenen Jubiläen hat sich PR-Bloggerin Anna-Katharina Lohre Gedanken über die Zukunft der Arbeit gemacht. Wie weit wird sich die digitale Welt wohl in weiteren zehn Jahren gedreht haben? Wo steht vor allem die Arbeitswelt im Jahr 2024? Lesenswerter Beitrag über den Future Workplace.
  • SEXUALITÄT Breitband: Digitaler Kulturwandel der Sexualität: Dass das Internet einiges in unserem Leben optimiert, ist kein Geheimnis. Weniger gesprochen wird allerdings darüber, wie es unserem Sexleben eine neue Dimensionen verleihen kann. Denn es gibt immer mehr Geräte, die über das Netz steuerbar sind. Was im ersten Moment skurril erscheint, könnte einen Kulturwandel der Sexualität einleiten, sagen einige Hersteller. Doch wie verändert das unseren Blick auf und unsere Definition von Sex? Die Sendung „Breitband“ von Deutschlandradio Kultur geht der Frage nach.
  • CLOAK TIME: Antisocial App Cloak Uses Location Data to Help You Avoid People: Die meisten Dienste versuchen sich das vernetzende Wesen des Internets zu Nutze zu mache, um noch besser in Kontakt mit anderen Menschen zu stehen. Doch die Daten können auch genutzt werden, um genau das zu verhindern. Das Konzept der iOS-App Cloak sieht vor, Geo-Daten von Foursquare und Instagram (später auch Facebook) zu nutzen, um Leuten gezielt aus dem Weg zu gehen.

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Datenjournalismus soll mit iPad-App leichter zugänglich werden

Der Begriff Datenjournalismus ist vielen Redakteuren bisher gar kein Begriff, oder einer, vor dem sie zurückschrecken. Eine neue iPad-App des ABVZ nun den Einstieg erleichtern. // von Daniel Kuhn Berührungsängste sollte man als Journalist eigentlich keine haben, da einem ansonsten viele spannende Geschichten entgehen können. Es ist daher nicht ganz [...]
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5 Lesetipps für den 19. Dezember

In unseren Lesetipps geht es heute um Datenjournalismus, die neue Bundesdatenschutzbeauftragte, wie das Urheberrecht freie Fankulturen bedroht, eine Woche offline sein und die Etymologie von Unternehmensnamen. Ergänzungen erwünscht.

  • DATENJOURNALISMUS Carta: Datenvisualisierung ist noch lange kein Datenjournalismus: Daten werden häufig in simplen Linien-, Balken- oder Tortengrafiken dargestellt. Dabei kann man mit ihnen sogar Geschichten erzählen. Der Alltag in Redaktionen sieht leider oft noch immer anders aus. Egal, ob Arbeitslosenstatistiken, Exportdaten oder Sterbetabellen: Wenn überhaupt, werden die aktuellsten Daten als Diagramm dargestellt, vielleicht findet noch ein Vergleich zum Vorjahr statt. Datenjournalismus ist das nicht, sondern Datenvisualisierung. Der freie Medienjournalist Andreas Griess findet, es wird Zeit, das zu ändern.
  • BUNDESDATENSCHUTZBEAUFTRAGTE Internet-Law: Was qualifiziert die neue Bundesdatenschutzbeauftragte?: Andrea Voßhoff wird neue Bundesdatenschutzbeauftragte. Eine seltsame Personalentscheidung, denn die Frau ist der größtmöglichste Kontrast zu ihrem Vorgänger Peter Schaar. Als Abgeordnete hat sie alle bürgerrechtsfeindlichen Gesetzesvorhaben der letzten 15 Jahre mitgetragen. Das Spektrum reicht von den Antiterrorgesetzen über die Vorratsdatenspeicherung bis hin zum Zugangserschwerungsgesetz. Der Rechtsanwalt Thomas Stadler fragt sich, was also Voßhoff für dieses Amt qualifiziert.
  • FANKULTUR Berliner Gazette: Wie lange noch wird es im Netz freie Fan-Communities geben?: Die Kreativität von Fans blüht im Netz neu auf. Hier schreiben und veröffentlichen sie eigene Geschichten, hier vernetzen sie sich in ungekannter Weise. Doch es ziehen dunkle Wolken auf: Die Rechteinhaber und Inhalte-Ersteller, die einst Angst um ihre schönen Werke hatten, nutzen die lebendige Fankultur im Netz um noch mehr Geld zu machen. Die Journalistin Valie Djordjevic taucht ein in eine Welt, in der ständig neue Fronten entstehen.
  • OFFLINE Daniel Rehn’s Blog: No Internet Week: Im Blog von Daniel Rehn habe ich die Kurzdokumentation “No Internet Week” gefunden, die fünf Hardcore-Nutzer bei einem Experiment begleitet: eine Woche ohne Netz. Keine Mails. Keine Community. Keine Streams mit Infos, die normalerweise Dopamin ausgeschüttet haben und suchtähnliche Zustände bedeuten können. Was passiert mit ihnen bei ihrem kalten Entzug?
  • ETYMOLOGIE Kroker’s Look @ IT: Wo die Namen von Amazon, Google, Yahoo & Co. herkommen: In seinem WiWo-Blog gibt Michael Kroker einen etymologischen Blick auf die Herkunft prominenter Firmen-Namen. Die hat das amerikanische Hightech-Blog “Business Insider” kürzlich zusammengetragen. Yahoo ist zum Beispiel ein Akronym für „Yet Another Hierarchical Officious Oracle“.

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5 Lesetipps für den 2. Oktober

In unseren Lesetipps geht es heute um die Bedeutung von Twitter, was für Datenjournalismus notwendig ist, Imgur erreicht 100 Mio. Nutzer, Social Media im Arabischen Frühling und die Nominierten für den Viral Video Award. Ergänzungen erwünscht.

 

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Open-Data-Dossier: Datenjournalismus von Lorenz Matzat

Image: Afghanistan war logs: IED attacks on civilians, coalition and Afghan troops (Screenshot Guardian)

Datenberge sind ein Rohstoff: Regierungen, Unternehmen und NGOs sitzen auf Unmengen von Daten und könnten diese zu Open Data machen. Die Journalismusform, die mit diesen Datensätzen arbeitet, nennt sich Datenjournalismus.

Das Datensätze einen Rohstoff darstellen ist mittlerweile zu einem geflügelten Wort geworden: “Daten sind das neue Öl”. So hatte es 2006 der Werbefachmann Michael Palmer formuliert. Unbearbeitet seien Daten wertlos. Sobald Datensätze aber behandelt werden, würden sie zu digitalen Äquivalenten von Plastik, Chemikalien oder Gas.

Es gleicht einem kollektiven Geistesblitz in Zeitlupe, der derzeit im Netz zu beobachten ist: Daten, in Tabellen gepresst, häufen sich in Datenbanken und werden minütlich mehr. Sie gehen auf Reise durchs Internet, werden von Sensoren immer neu gemessen oder per Hand erhoben. Diese Datenberge sind ein Rohstoff. Und Regierungen, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen sitzen auf Unmengen von Daten und könnten diese zu Open Data machen. Die Journalismusform, die mit diesen Datensätzen hantiert, nennt sich Datenjournalismus

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Datenjournalismus im Lokalen

Dieser Vortrag „Datenjournalismus im Lokalen“ von Lorenz Matzat hat auf der Local Web Converence 2012 vor einigen Tagen einiges an Beachtung bekommen. Sehr interessant sind die Beispiele die Matzat aufführt und welche Chancen er dem Datenjournalismus besonders im Lokalen prophezeit. Doch er geht auch auf Probleme und Nachteile ein und weist nicht von der Hand, dass diese Art des Journalismus sehr aufwendig und kostenintensiv ist. Wer sich über Für und Wider einmal informieren möchte und das in kurzer Form, der wird den Beitrag mögen.

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