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5 Lesetipps für den 3. August

In unseren Lesetipps geht es heute um die Website TrendingTopics.at, den Einfluss von großen Smartphones auf Tablets, AppleTV, ein Tablet mit Brandgefahr und darum, welcher Browser der Akkulaufzeit am meisten schadet. Ergänzungen erwünscht.

  • WEBSITE-TIPP TrendingTopics.at: Hinter dieser Webseite steckt Netzpiloten-Autor Jakob Steinschaden: TrendingTopics.at informiert über das hierzulande zu unbekannte Technologie-Land Österreich. Die Themenschwerpunkte sind Start-ups, Social Media, Mobile Business, Digital Advertising, Big Data, Internet of Things und Netzpolitik. Zusätzlich werden die besten Links, Videos, Tweets und Bilder aus dem Netz in einem täglichen News Stream präsentiert.
  • SMARTPHONE VS. TABLET Digital Trends: Are Bigger Smartphones Killing Off the Tablet?: Es herrscht ein wachsender Trend bezüglich immer größer werdender Smartphones. Wie es scheint haben die größeren Modelle einen erheblichen Einfluss auf den Verkauf von Tablets, welcher seit einiger Zeit etwas schwindet. Nach den neusten Informationen, ging der weltweite Tablet Verkauf Jahr für Jahr um sieben Prozent zurück und um vier Prozent über die letzten drei Monate. Auch vor Apple machen diese Zahlen keinen Halt. Die Verkäufe der größeren und kleineren iPad-Modelle, sind seit 2013 um 26 Prozent gefallen.

  • APPLETV Golem.de: Streamingbox: Neues Apple TV soll mit App Store im September erscheinen: Im September soll eine neue Version der Set-Top-Box Apple TV erscheinen. Eigentlich hätte dies schon auf der WWDC15 stattfinden sollen, allerdings habe Apple im letzten Moment abgesagt. Das neue Modell soll etwas kleiner ausfallen als das Aktuelle und mit einem A8-Prozessor ausgerüstet sein, der auch im iPhone 6 und dem iPod Touch vertreten ist. Außerdem verfügt das neue Apple TV über mehr Speicher und einen App Store, mit dem erstmals Apps auf dem Gerät installiert werden können.

  • BRAND-TABLET B2C: This Tablet Was Recalled Because It Can Burst Into Flames: Das Nvidia Shield Tablet wurde zurückgerufen, Grund dafür ist, dass bei Benutzen des Tablets eine Brandgefahr besteht. Der Akku kann sich sogar so sehr erhitzen, dass sich Nutzer daran verbrennen, einige wurden sogar so heiß, dass sie Fußböden beschädigt haben. Die Nvidia Shield Tablets werden ganz besonders von Video Gamern benutzt. Nvidia gab bekannt, dass sie die Tablets kostenlos ersetzen werden.

  • BROWSER-VERGLEICH t3n: Mit diesem Browser macht dein Laptop-Akku am schnellsten schlapp: Battery Box, ein Betreiber von externen Akkus für Macbooks, untersucht, mit welchem Browser die User eines 13“ Retina MacBooks Pro von der Akkulaufzeit her am längsten surfen können – hierbei wurden Google Chrome, Mozilla Firefox und Safari verglichen, mit denen jeweils verschiedene populäre Webseiten angesurft, Videos geschaut, E-Mails geschrieben und in Suchmaschinen gesucht wurde. Demnach schnitt der momentan populärste Browser Google Chrome am schlechtesten ab, während der Laptop mit Safari am längsten durchhielt.

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5 Lesetipps für den 4. Juni

In unseren Lesetipps geht es heute um Buyable Pins auf Pinterest, AppleTV, Politwoops, Uber und das Ende von Google+. Ergänzungen erwünscht.

  • PINTEREST PandoDaily: Pinners’ Delight: Buyable pins are coming to Pinterest (But no sex toys allowed): Pinterest führt kaufbare Pins ein und wird damit zu einem E-Commerce-Unternehmen. Damit wird es möglich sein, Sachen direkt über Pinterest zu kaufen. Für Apple User wird das schon ab Ende Juni verfügbar sein, Android wird später folgen. Pins von bestimmten Verkäufern werden einen kleinen blauen Button erhalten, welcher den Nutzer direkt in das Zahlungsverfahren via Stripe oder ApplePay leitet. Das ist für Amerikas Unternehmen eine großartige Neuigkeit, genauso wie für kleine Läden, welche auf Kunden setzten, die Markenketten vermeiden. Allerdings werden Sex-Spielzeuge wahrscheinlich ausgeschlossen sein.

  • APPLE TV Golem.de: Heimautomation: Apple TV wird offiziell das Zuhause für Homekit: Für das neue Homekit von Apple wird die Fernseh-Set-Top-Box AppleTV als Zentrale fungieren. Sobald der User die Steuerung über das Internet nutzt, ist die Box notwendig. Befindet sich das Smartphone selbst in der Nähe der Geräte jedoch nicht. Damit soll sich sowohl die Steckdose, als auch Heizung und Rolladen und mehr via Siri steuern lassen, sofern die kompatible Hardware vorhanden ist. Dazu wird erwartet, dass Apple eine neue Generation des AppleTV vorstellt.

  • POLITWOOPS TNW: Twitter hid behind its developer agreement to shut Politwoops down, and it could get messy: Politwoops sammelt gelöschte Tweets von Politikern auf seiner Website, und benutzt dabei einen API. Das gefällt Twitter allerdings nicht: In einem veröffentlichten Statement erklärt das Unternehmen, dass sie den Dienst herunterfahren. Allerdings betont Twitter, dass die Absichten hinter der Website (Transparenz in der Politik zu schafen und zivile Technik und Daten zu nutzen, um sie den Wählern zugänglich zu machen) zu unterstützen. Laut Autor gibt es die Möglichkeit der Screenshots, welche auch automatisiert erstellt werden können und von Twitter erlaubt ist. Vielleicht wäre das ja eine Zukunftsoption für Politwoops.

  • UBER CNET: Uber celebrates its fifth birthday with optimism: Uber sieht an seinem fünften Geburtstag der Zukunft sehr optimistisch entgegen. „Wenn wir so viel in fünf Jahren erreichen konnten, stellt euch nur vor was wir in den nächsten fünf Jahren schaffen können.“, so Ubers CEO Travis Kalannick. Uber begann in San Francisco 2009, die App verbindet private Fahrer mit Kunden. Mittlerweile operiert das Unternehmen in 300 Städten in 58 Ländern und ist 41.2 Milliarden Dollar wert. Allerdings wurde Uber in einigen Städten stark wegen seiner erhöhten Gebühr kritisiert, genauso wie in vielen Ländern die rechtliche Lage gerade überprüft wird.

  • GOOGLE+ t3n: Das leise Ende von Google : Google lässt Hinweise auf das Social Network verschwinden: Still und heimlich lässt Google immer mehr Hinweise auf Google+ verschwinden. Bisher hatte Google immer abgestritten, das Soziale Netzwerk einstellen zu wollen. Zuerst trat der Google+-Manager Vic Gundotra zurück. Anschließend gestand der Chefdesigner mit den Worten „I fucked up“ den Misserfolg von Google+ ein. Google Links zu den Nutzerprofilen wurden aus Suchergebnissen, von der Homepage und von Gmail entfernt. Unter dem Usernamen wird man nicht mehr auf das Profil geführt, sondern es öffnet sich ein Drop Down-Menü. Auch aus den Google+ Notifications wurden Googe Notifications. Der Start des von Google+ losgelösten Fotodienst Google Photos ist ein weiterer Indiz. Abzuwarten ist nun, wie es weitergeht.

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