Die neuen Möglichkeiten des Web 2.0 sind toll. Man hat Blogger, die man als Werbepferde für die nächste tolle Web-Plattform vor den PR-Karren spannen kann. Und man hat diese tollen Wikis, in die man - egal, wo man ist - hineinschreiben kann. Dort kann man diskutieren, welche Blogger man gern ansprechen will, um das eigene, neue, schicke Netzwerk zu starten. Oder kurze kleine Ideen, wie die, dass man Agenturen einladen könnte, um sich "inspirieren" zu lassen.
Schlecht nur, wenn man dieses
Wiki offen ins Netz stellt. Noch schlechter, wenn man
sich finden lässt. Und ganz schlecht, wenn man dann auch
noch falsch reagiert.
Merke: Web 2.0 muss nicht immer
so offen sein ...
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