
Der Mailänder Andrea Petrachi entwirft kleine mechanische Skulpturen aus ausrangierten Gadgets. Seine Figuren könnten getrost in einem der Transformer-Filme passen. Zu seinen Arbeitsmaterialien gehören u.a. Taschenrechner, elektrische Rasierer, Kameras sowie Messer, die er beispielsweise mit Köpfen von Puppen modifiziert. Was Petrachi damit aussagen will? Seine Skulpturen sollen ein Symbol für die Kultur des außer Kontrolle geratenen Konsums sein. [Mehr]

Für die in Rio stattgefundene „Konferenz der vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklungen“ haben Künstler eine riesige Installation aus Plastikflaschen am Strand angefertigt, die die Form von zwei Fischen wiederspiegeln. Ausgestattet mit ein paar Scheinwerfern, die die Skulpturen beleuchten, ergibt sich so eine faszinierende Lichtshow. Die Doppeldeutigkeit bei der Auswahl der Materialien lässt eine unterschwellige Kritik erahnen. Leider weiß ich nicht wer die Künstler waren. Ihr vielleicht?
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Wie oft wurde Kunst schon abfällig als Kritzelei bezeichnet. Hier trifft das sogar zu, obwohl man ganz sicher nicht abfällig darüber sprechen würde. David Oliveira hat es geschafft aus Draht, Skulpturen zu formen, die aussehen wie raffinierte Zeichnungen. Sein Handwerk hat der aus Lissabon stammende Künstler übrigens an der Lisbon Faculty of Fine Arts gelernt und gleich zwei Abschlüsse erreicht. Zum einen in "Sculpture" und einen Master in "Artistic Anatomy".
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Der britische Künstler Jonathan Callan, schafft beeindruckende Skulpturen, aus gerollten und gewickelten Büchern. Damit das Ganze auch hält und in sich Bestand hat, verschraubt er diese, so dass der Eindruck entsteht, der Bücherhaufen wäre aus einem zusammenhängenden Material. Mehr dazu seht Ihr hier.
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