Musikservices im Netz gibt es viele, aber nur wenige davon richten sich an Profis. SoundCloud (Blogpiloten-Review) ist ein solcher Dienst für Musikschaffende. Heute Nacht hat SoundCloud die Betaphase beendet und steht ab sofort allen Nutzern offen.
SoundCloud: The Tour from SoundCloud on Vimeo.
Die Kernidee der Künstlercommunity ist die Möglichkeit, riesige Musikdateien zum Remixen mit befreundeten DJs zu teilen, zu diskutieren und zu bearbeiten. Größenbeschränkungen für Tracks gibt es dabei nicht, was sich als echtes Killerfeature herausstellen könnte. Das findet auch TechCrunch: "There are many other options for media sharing, but SoundCloud has executed extremely well, with an interface that should make sense to even the most technically-challenged users. Major producers and music labels may be hesitant to embrace it in the near future, but there’s a massive market for indie artists and fledgling musicians that will pounce on the service immediately."
SoundClouds Preismodell sieht - neben einem Free Account mit eingeschränkten Features - drei Preisstufen von neun bis 59 Euro monatlich vor, die sich vor allem in der Zahl der monatlichen möglichen Uploads unterscheiden. [MEHR]
In der Vergangenheit definierte man sich darüber was man besitzt, heute definiert man sich darüber was man teilt. We are what we share! Ein Paradigmenwechsel, wenn nicht gar eine Revolution. Als Wikinomics bezeichnet der Kanadier Don Tapscott dieses Phänomen, bei dem sich Millionen vernetzter Menschen aktiv an der Realisation von Projekten und der Gestaltung von Innovation und sozialer Entwicklung beteiligen. Eine revolutionäre neue Form der freiwilligen Zusammenarbeit, welches unsere Wirtschaft grundlegend verändern könnte. Möglich gemacht hat dies erst das Internet, angefeuert durch die großen Errungenschaften der Massen-Kollaboration wie Wikipedia, Linux und Co.
Wikinomics verspricht, dass durch die gleichberechtigt koordinierte Nutzung des kollektiven Wissens über das Internet die menschliche Intelligenz und Kreativität besser genutzt werden können, als es in hierarchischen Organisationen möglich ist.
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Keine Lust mehr darauf, von einem Dokument fünf verschiedene Versionen zu pflegen? Einfache Abhilfe schaffen sogenannte Collaboration-Tools, Dienste, die die Zusammenarbeit über's Netz vereinfachen sollen.
Der wohl bekannteste Dienst dieser Art ist Google Text & Tabellen, auch unter dem Namen Google Docs bekannt. Dieses Video von Common Craft erklärt anschaulich, wie so eine Onlinezusammenarbeit aussieht.
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Seit Juli 2011 interviewen sie die Mitglieder der Enquete-Kommission Internet
und digitale Gesellschaft im Deutschen Bundestag, die wir hier in unserem
Magazin crossposten.
Die Good School ist eine Schule für neue Kommunikation. Ihr Ziel ist es, Wissen, Fähigkeiten und
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