Alle Beiträge zu blogparade

Blogparade: Was Journalisten heute lernen müssen

Eine positiv formulierte Blogparade. Es könnte auch heißen: Was Journalisten heute können müssen. Es bleibt also noch Zeit zum Lernen. Noch. // von Julian Heck Ein Journalist ruft Journalisten auf, sich Gedanken darüber zu machen, was Journalisten heute lernen müssen. Das ist so ein bisschen wie Schüler, die sich Gedanken [...]
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Wie nutzt ihr PINTEREST? [Blogparade]

Pinterest LogoEs gibt wohl kaum ein Online-Magazin, ein Blog oder eine Facebook-Gruppe in der momentan nicht über Pinterest geschrieben und diskutiert wird. Inspiriert durch Alexander Nowak’s Artikel “Von Pinterest und Early Adopters” habe ich mich dazu entschlossen, eine Blogparade zum Thema “Pinterest-Nutzung” zu starten. Denn ich muss gestehen, ich habe bisher auch fast nur Infografiken gepinnt. Aber natürlich geht da noch mehr!

Daher frage ich euch: Wofür nutzt ihr Pinterest? Pinnt ihr ausschließlich eigene Inhalte oder speichert ihr auch fremden Content? Wie regelt ihr das mit Quellenangabe und dem Urheberrecht? Nutzt ihr die Sharing-Funktionen bzw. gestaltet ihr mit anderen Nutzern gemeinsame Boards?

Um mir diese Fragen zu beantworten, schreibt doch einfach bis 18.3.2012 einen kleinen Beitrag in eurem Blog und postet den Link drüben auf gumpelMEDIA als Kommentar oder setzt einen Trackback zu eurem Artikel. Zur Belohnung gibt’s euer Blog-Bild/Logo als Eintrag auf meinem Board “Blogs, die ihr lesen solltet (Blogparade)”

Für alle Pinterest-Neueinsteiger empfehle ich einen Beitrag von Matias Roskos: Zur Zeit in aller Munde: Pinterest im Tutorial.

Ich freue mich auf eure Ideen und Beiträge!

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Perspektive der Filmfinanzierung [Blogparade]

Drüben in meinem Social Film Marketing Blog habe ich vor einigen Tagen eine Blogparade zum Thema „Crowdfunding als Perspektive in der Filmfinanzierung“ gestartet. Ausgehend von einem Kommentar im Blog zum Kinderfilm Manusha – Die kleine Romahexe möchte ich eure Meinungen und Erfahrungen sammeln und sie Anfang November in meinem Blog auflisten.

Für alle, die sich fragen, was eine Blogparade ist und wie das funktioniert, gibt’s hier die Erklärung von blog-parade.de:

„Ein Blog-Karneval bzw. eine Blog-Parade ist eine Blog-Veranstaltung, bei der ein Blog-Betreiber als Veranstalter ein bestimmtes Thema festlegt (z.B.: Was ist Deine originellste Methode, eine Flasche Bier zu öffnen?), dieses als Blog-Beitrag veröffentlicht und die lesenden Blogger dazu auffordert, innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums (üblich ist ein Zeitraum von 1-4 Wochen) einen Artikel zu diesem Thema im jeweils eigenen Blog zu veröffentlichen und den Veranstalter entsprechend über die Veröffentlichung zu benachrichtigen. Spätestens nach dem Ablauf des vorgegebenen Zeitraums listet der Veranstalter des Blog-Karnevals in einem neuen Blogbeitrag alle eingereichten Artikel und kommentiert diese entsprechend, fasst diese zusammen und/oder vergibt z.B. Prämien für die besten oder etwa originellsten Artikel. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.“

Genaueres dazu gibt’s in meinem Blog, hier noch einmal der Link:

Crowdfunding als Perspektive in der Filmfinanzierung

Ich freue mich auf eure Beiträge und eine spannende Diskussion!

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Über das erste Mal

Mit einer Blogparade – bzw. einem Blog-Karneval – rief René Kriest dazu auf, über die eigenen Beweggründe zum Start des eigenen Blogs zu schreiben. Insgesamt 52 Blogger sind dem Aufruf gefolgt und haben geschrieben, wie sie zum Bloggen kamen.

Passend dazu: Michael Wöhrer hat vor einigen Tagen Blog-Parade.de gestartet. Die neue Website soll als Sammelpunkt für neue Blog-Karnevals und –Memen dienen.
[tags]blogkarneval,blogparade[/tags]

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