KOLUMNEN

Kolumne

André PaetzelLohnen sich Online-Marketing Studiengänge?

Du musst studieren, schließlich hast Du doch Abitur gemacht. Das hätte sich doch sonst gar nicht gelohnt. Ich weiß nicht, wie oft ich das schon gehört habe, aber vor allem kam es von Leuten, die natürlich selber studiert haben. Aber ich habe auch die anderen kennen gelernt, die Personen, die auch Abitur gemacht haben, aber trotzdem etwas geworden sind, auch wenn sie nicht studiert haben. Mit Sicherheit ist es immer besser, wenn man ein Studium in der Tasche hat. Vor allem wenn man im Marketing etwas erreichen möchte, ist das Studium eine Pflicht. Und so stellt sich mir momentan die Frage, wie sieht es eigentlich aus mit den Studiengängen, die es vor allem im Online Bereich gibt? [Mehr]

Jörg WittkewitzLesetipps für den 17. März

Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Ergänzungen erwünscht.
  • Google Home View: Wer die heute-show neulich verpasst hat, muss das hier sehen!
  • Kollaborationstool von SAP nicht nur für SAP-Kunden: “Vorerst heißt es 12Sprints und ist für SAP der Schritt in eine neue Welt. Das Werkzeug soll Cloud-basiert die Zusammenarbeit von Teams verbessern. Und zwar nicht – wie von SAP gewohnt unternehmensweit, integriert und übergreifend – sondern ganz bescheiden und pragmatisch in kurzen, schnell konfigurierbaren und einfachen Nutzungsszenarien.”
  • Internetvertrieb macht den Handel zukunftsfähig: “Der E-Commerce hat sich zu einer festen Größe im deutschen Handel entwickelt. Dabei stehen Ladengeschäft und Internethandel nicht in Konkurrenz zueinander. Und auch wenn fast ein Drittel der Händler sinkende Margen befürchten, rechnen mehr als 80 Prozent mit gleichbleibenden oder steigenden Erlösen.” Hmm. ich musste die oben stehen Sätze mehrmals lesen um festzustellen, dass ich die in ihnen wohnende Logik nicht verstanden habe…
  • Presseportal-Report 2010: Was leisten eigentliche Pressedienste und Presseportale. Ja, genau das fragt man sich manchmal, wenn man mehr Informationen sucht, wenn man keine 536 Presseinformationen pro Tag braucht, wenn man einfach auf Inhalte steht…
  • Future Media: Helge Tennø zeigt in seiner sehenswerten Präsentation die Zukunft der Medien (via @hemartin)
  • Grass, Wolf Co. sorgen sich ums Urheberrecht: Dass ich das noch erleben darf: Der Schriftstellerverband verfasst die “Leipziger Erklärung zum Schutz geistigen Eigentums“ – lehnt damit die Nominierung Helene Hegemanns für den Preis der Leipziger Buchmesse ab. Hach…
Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten “vorgeblättert” START.

Jörg WittkewitzFilm: It might get loud


3 Götter der Rockgitarre, 3 Lebensgeschichten, 3 Egos und ein Film über ein einmaliges Zusammentreffen und Jammen. Und eine Schlägerei zwischen Rockidolen… Seit Februar ist dieser Film als DVD bei arsenal erhältlich. Wer etwas auf sich hält, wenn es um die sechs Saiten geht, die die Welt zusammenhalten, der muss… muss… muss diesen Film sehen. [Mehr]

Jörg WittkewitzManagement-Berater: Das große Gefasel

Kaum hat jemand erfolgreich das Thema Banken und Finanzkrise aus der Öffentlichkeit entfernt, springen auch schon die ersten virtuosen Faselmeister in die offen stehende Bresche. Es dauert für den Steuerzahler mindestens 20 Jahre, um die Schäden der Bankenkrise abzuzahlen. Schon heute verdienen die meisten Banken wieder fast soviel wie vor der Krise. Und sie haben jetzt ein bombensicheres Risikomanagement. Den Staat. Und nun treten die großen Namen auf den Plan und beginnen das große Einpeitschen wie seinerzeit als das libertäre Mantra des staatlichen Rückzugs auf allen Kanälen erklang. Der Erste, der sich aus den Büschen traut, ist der allseits beliebte Fredmund Malik, Gründer und Leiter des Malik Management-Beratungsunternehmens in St. Gallen. Auf die Frage im Interview auf buchreport.de, ob die aktuellen Bedingungen den Rahmen für Managemententscheidungen ändern, antwortet er mit einem dreifachen “Komplexität”. [Mehr]

Jörg WittkewitzWeb 2.0 is zu Ende. Und nun?

Vor vielen Jahren begann eine kleine Schar von Enthusiasten hüpfende Frösche, animierte Mauszeiger und Minifilmchen als .gif-Dateien zu hassen. Die große Masse, so dachten wir damals, war im Web angekommen und macht mit allerlei Spielereien das Web kaputt. Unser schönes Web, das damals eigentlich nur sehr spezielle Inhalte und viel Kommunikation zwischen Computer-Nerds und Hardcore-Gamern transportierte (autoexec.bat und config.sys anpassen). Es war sozusagen ein Schlagwortkatalog, der aus Menschen (Foren) und Listen (Datenbanken) bestand. Wer etwas finden wollte, der war aufgeschmissen, weil es wenig gab und diese Perlen oft sehr gut versteckt in den dunklen Ecken des deep web hausten. Google brachte Licht in diese dunkle Flecken, ohne teure Redakteure wie Yahoo sie sich leistete. Sie hatten schlicht ein paar Menschen durch die Roboter 2.0 (Algorithmen) ersetzt. Dann kauften sie eine Online-Werbelösung dazu und bauten aus beidem ein Imperium.
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Jörg WittkewitzBald Werbefrei: Soziale Netzwerke


Es geistern viele Experten durch die Welt. Das ist beim Thema Internet oder präziser Web nicht anders. Nicht wenige meinen, dass diejenigen, die die wahren Experten sind gerade Millionen mit diesem oder jenem Thema verdienen. Das ist ein ähnliches Prinzip wie bei den Lehrern und Professoren: Wer es verstanden hat, der forscht oder gründet eine Firma, wer noch dabei ist, es zu verstehen, schreibt eine Promotion und/oder landet im Lehrerkollegium und wer nichts wird, wird eben Berater.
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Jörg WittkewitzIst Apple nur faul? Flash vs. HTML5

Wer folgenden Text von Jan Ozer (englisch) liest, der wird sich verwundert die Augen reiben. In dem ausführlichen Test treten HTML5 und Adobe Flash 10.1 gegeneinander an auf OSX und den bekannten Windows-Versionen. Die Ergebnisse sind spannend. Denn bei der Vorstellung des iPad gab es einiges Gepolter rund um die Nicht-Unterstützung von Flash-Videos. Apple hatte sich früh und umfassend für die Zukunft in Gestalt von HTML5 und all seine Vorteile ausgesprochen. Diese Vorteile liegen aber offenbar darin, dass Flash auf der verbreiteten Windows-Plattform sehr wohl von der Hardwareunterstützung durch eine Grafikkarte profitiert. Dieses Feature fehlt aber bei den Apple-Plattformen. Insofern könnte diese Strategie des HTML5-Hypes eine Schwäche der Apple-Plattformen kaschieren. Auch Linux unterstützt die Hardwarebschleunigung von Flash nicht. Und das, obwohl mittlerweile viele Grafikkarten die Videounterstützung per Fabrik mitbringen. Was also hat man von all den tollen Funktionen neuer Notebooks, Netbooks und Desktop-PCs, wenn nur eine Plattform davon im Alltag Gebrauch macht?
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