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KOLUMNEN

Steffen BüffelAppcelerator Titanium bringt WebApps auf den Desktop

appcelerator.jpg Appcelerator Titanium ist ein framework, das es Entwicklern erleichtern soll WebApps auch auf den Desktop zu bringen. Appcelerator Titatnium tritt damit in direkte Konkurrenz zu Adobe Air. Titanium und die Appcelerator SDK stehen als Open Source Downloads zur Verfügung. Mit frischen 4,1 Millionen Dollar Venturekapital soll Titanium 1.0 2009 auf den Markt gebracht werden. Aktuell stehen lediglich zwei kleinere Apps als Download auf der Website zur Verfügung. Eine Twitter-App und und ein Kontaktemanager. Was Titanium leisten soll, beschreibt dieser Artikel bei cnet:
Titanium apps are more than web apps running in snapped-off web pages such as with Google Chrome; they’re full blown first class desktop apps with desktop app goodies like direct file system access, local database storage, desktop notifications–prerogatives that traditional desktop developers take for granted but Web devs usually have to do without.
[Quelle: cnet] Was die Macher von Titanium zu sagen haben, lässt sich in diesem Screencast anschauen:

Steffen BüffelPulitzer Preis nun auch für Onlinepublikationen

pulitzer.pngDas Komitee, das den Pulitzer Preis verleiht, hat bekannt gegeben, dass ab sofort auch Onlinepublikationen den Preis gewinnen können, die sich hauptsächlich dem originiären Journalismus und selbstrecherchierten Geschichten verschrieben haben. Für mich einer der heißesten Kandidaten ist die Huffingtonpost. Drudgereport wäre gewagt, aber durchaus möglich. ;-) Wer hätte Eurer Meinung nach einen Pulitzer Preis verdient? Mehr auf pulitzer.org

Steffen BüffelGoogle-Mail macht auf GTD

tasks.jpg Google Mail bietet ab sofort eine Listenfunktion im Stile der Getting Things Done Bewegung. Frisch aus den Labs kann man Tasks über die Labs-Rubrik aktivieren. Ähnlich wie das Chatfenster wird Tasks dann am Bildschirmrand angezeigt. Die Bedienung per Maus bzw. Tastatur ist auf das Wesentliche reduziert und funktioniert deshalb reibungslos. Für Fans von Google UND GTD-Listen sicherlich ein tolles neues Feature.

Peter BihrLeWeb Paris: Spread the Love

In Paris beginnt heute die Konferenz LeWeb, organisiert von Seesmic-Gründer Loic Le Meur. Hier trifft sich die internationale Web 2.0 Szene und diskutiert ein Thema, das auf den ersten Blick zunächst nichts mit Technologie zu tun hat: Love. Was ihn dazu gebracht hat, dieses Motto auszusuchen, erklärt Loic im Video: Why LOVE is @leweb theme this yearnrelated blog post http://www.loiclemeur.com/english/2008/11/why-love-is-thi.html Wer nicht live dabei sein kann, muss trotzdem nichts verpassen: Mehrere Video-Livestreams und die Berichterstattung auf Berlinblase.de geben einen guten Überblick über die Geschehnisse. Zum Liveblog geht’s nach dem Sprung. [Mehr]

Steffen BüffelLinktipp: CL1P.net – Die Internet-Zwischenablage

cl1p.jpg Mit Cl1P.net lassen sich Texte, Bilder, Videos und und und per Browser von Computer zu Computer transferieren – ähnlich wie bei der Zwischenablage. Und das klappt ohne Registrierung, Anmeldung oder sonstige Nervigkeiten. Alles, was zu tun ist: Eine URL erfinden, die mit http://cl1p.net/ beginnt, dann die gewünschten Informationen ins Formular kopieren bzw. hochladen und das war´s dann auch schon. Der selbst defnierte Link ist 7 Tage gültig.

Rike AlbrechtHype, Hyper, WeHype

Im Anfang war der Trend und der Trend wurde wehypelogo.jpgzum Hype. Lila ist in diesem Winter sehr trendy, genauso wie es Trend ist, sich von Bioprodukten zu ernähren. Ein riesiger Hype entstand in diesem Jahr um das iPhone. Auch Paul Potts mit seiner überwältigenden Version von Nessun Dorma wurde 2008 ins Unermessliche gehyped. Dass Hypes ein sehr interessantes Phänomen in unserer Gesellschaft sind, hat WeHype aufgegriffen und eine Plattform nur für Hypes (und die, die es gerne wären) geschaffen. [Mehr]

Doreen Butze“…oder fragen Sie Ihr Portal oder Ihren Apotheker!”

arzt.jpg [Quelle: flickr/ rhoadeecha] Bewertungsportale sind mittlerweile ein fester Bestandteil des Internets. Hotels, Geschäfte, Lehrer oder auch Ärzte – man findet für fast jeden Bereich eine passende Plattform. Für den Informationssuchenden scheinen die Vorteile klar auf der Hand zu liegen: Die schiere Menge an undurchdringlichen Informationen können durch solche Angebote aggregiert und durch Nutzer bereichert werden, um so Hilfe bei der Entscheidungsfindung zu bieten. Blogpilotin Doreen hat sich für euch mal mit Ärtzebewertungsportalen beschäftigt. [Mehr]

Björn RohlesWikipedia investiert in Nutzerfreundlichkeit

Wikipedia-LogoWikipedia soll einfacher werden. Die beliebte Web-2.0-Enzyklopädie möchte eine Großspende der Stanton Foundation über 890.000 $ ausschließlich in die Vereinfachung des Benutzerinterfaces investieren. Hintergrund ist, dass die Enzyklopädie zwar häufig genutzt werde, aber nur ein geringer Teil der Nutzer auch aktiv an Beiträgen mitschreibe. Ein Grund könnten die vielen Regeln und technischen Voraussetzungen sein, die zum Verfassen eigener Beiträge notwendig seien. Dadurch könnten technisch weniger affine Menschen von einer Mitarbeit abgeschreckt werden. Bearbeiten-Ansicht in Wikipedia Wikipedias Bearbeiten-Ansicht: auf dem Weg zu größerer Nutzerfreundlichkeit? Das Projekt startet Januar 2009 und soll drei Programmierer, einen Userinterface-Spezialisten und einen Projektmanager finanzieren, die sich ausschließlich mit Verbesserungen der Usability auseinandersetzen werden. Bestandteil des Projekts sind neben technischen Verbesserungen auch ausgedehnte Tests mit Nutzern, um Zugangsbarrieren ausfindig zu machen.[via heise]
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