Amicella

PROJEKTE

Wir ohne Grenzen

Thomas GigoldPirates of Silicon Valley

Am Freitag, den 20. April, widmet sich der TV-Sender arte ab 22:10 Uhr dem Thema Internet und neue Medien. Auftakt des Themen-Spätabend ist die französische Dokumentation "Wer hat Angst vor Google?". Sylvain Bergère und Stéphane Osmont beleuchten darin die Erfolgsgeschichte des Suchriesen und lassen Google-Macher, -Fans und -Kritiker zu Wort kommen. Danach sendet arte um 23:45 Uhr "Die Silicon Valley Story" (1999), eine Inszenierung der Anfangsjahre von Microsoft und Apple als Spielfilm, in dem Michael Hall als Bill Gates und Noah Wyle als Steve Jobs gegeneinander antreten. Der Film hält sich nicht an allen Stellen an die selbst auferlegte Pflicht zur dokumentarischen Wahrheit, berichtet aber spannend und mit Witz über den Aufstieg und die Rivalität zwischen Bill Gates und Steven Jobs. [tags]dokumentation,arte,fernsehen[/tags]

Thomas GigoldGoogle kauft DoubleClick

Es ist der größte Zukauf der Firmengeschichte und einer der größten Internet-Deals aller Zeiten: Der Such-Gigant Google hat sich in der Bieterschlacht um den Online-Anzeigenriesen Doubleclick gegen Microsoft, AOL und Yahoo durchgesetzt und kauft das Unternehmen für 3,1 Milliarden US-Dollar. Die Verwaltungsräte von Google und Doubleclick haben der Transaktion bereits zugestimmt, das Geschäft soll allerdings erst zum Jahresende abgeschlossen sein. [tags]google,doubleclick,werbung[/tags]

Thomas GigoldBrauchen wir eine Blog-Etikette?

Aktueller konnte eine Podiumsdiskussion kaum sein: Zu Ostern startete in der Blogwelt die Diskussion um einen "Blogger´s Code of Conduct" - einem Verhaltenskodex für Blogger. Angestoßen durch den Skandal um die bedrohte Bloggerin Kathy Sierra, stellten sich Johnny Haeusler, Stefan Niggemeier, Don Dahlmann und Prof. Dr. Rainer Kuhlen von der Universität Konstanz auf der re:publica die Frage "Wieviel Verantwortung braucht die Freiheit?" Bereits Anfang August 2005 fragte Johnny Haeusler auf Spreeblick, ob es "Zeit für eine Blog Etiquette?" sei. Und die eigentliche - auch heutige - Frage ist: Kann es Weblogs mit festgezurrten Regeln geben? Und sollte man für die "10 bis 15 Prozent Idioten" (Don Dahlmann) im Netz unbedingt Regeln erfinden, während sich der große Rest sowieso an persönlich gesetzte und gesellschaftliche Etikette sowie den gesunden Verstand halten? Mike Schnoor, Oliver Gassner und Monika Porrmann bloggen die interessante Podiumsdiskussion live mit. [tags]etikette,weblogs,kodex[/tags]

Thomas GigoldDie Superblogs 2007

Wie man Aufmerksamkeit auf das eigene Weblog zieht, kann man immer wieder bei Hitflip lernen: Nach der Blogitzeljagd im Februar kommen die Tauscher jetzt mit dem nächsten Wettbewerb und suchen "Das Superblog 2007". Noch bis 15. April kann man ein Weblog nominieren, danach kann bis 22. April für das "tollste, beste, schönste" Blog abgestimmt werden. Als Gewinn locken neben 200 Euro auch Backlinks vom Hitfllip-Blog. Ideen, die eigene Community und Weblog-Welt ein wenig zu beschäftigen, hat Hitflip, und Resonanz gibt es offenbar ausreichend.

Thomas Gigoldre:publica Berlin

Heute bloggt der Blogpilot live aus Berlin. Die andere Hälfte der sich mit Weblogs beschäftigenden deutschen Blogwelt auch. Für all diejenigen, welche die dreitägige Konferenz re:publica von daheim verfolgen wollen, bieten sich im Netz einige Möglichkeiten: Via Technorati ist es möglich, Blog-Einträge zur Konferenz zu finden, bei flickr findet man Impressionen, und hier, hier und dort Blogger, die fleißig Texte online stellen. Verpassen kann man also kaum etwas, außer die mit Kamera und Mikrofon bewaffneten Journalisten, Podcaster, Radiomacher und Blogpiloten ...

Wolfgang MachtMehr Manieren in den Blogs!

[Blogspot USA] Heute auf der Titelseite der New York Times: "A Call for Manners in the World of Nasty Blogs". Web 2.0 Posterboy Tim O’Reilly, Jimmy Wales (Wikipedia) und einige prominente Blogger haben eine Aktion angestoßen, um Verhaltensmaßregeln (Blogger´s Code of Conduct) für die Blogosphäre zu entwickeln. Motiviert durch ehrverletzende Übergriffe in einzelnen US-Blogs, soll das Set an Verhaltensregeln nicht Zensur zum Ziel haben, sondern eine gemeinschaftliche Selbstverpflichtung. Derzeit werden Argumente und Kritiken im Blogging Wikia gesammelt. Wenig Begeisterung zeigt Michael Arrington von TechCrunch für die Aktion. Der Code of Conduct und jeder sich dahinter aufreihende Blooger "scares me a lot more than the hate comments and death threats I've received in the past." In Deutschland fragte Spreeblick bereits Sommer 2005: "Zeit für eine Blog-Etiquette?" - Ist es jetzt soweit?
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