Amicella

KOLUMNEN

Kolumne: Miriam Pielhau

Steffen BüffelLesetipps für den 3. Dezember

Die Blogpiloten stoßen bei ihren Streifzügen durch’s Netz auf jede Menge spannende Links. Einige besonders lesenswerte stellen wir hier vor.
  • Google News Blog: Google and paid content: Der entscheidende Satz in diesem Posting bei Google über Paid vs. Free Content und wie Google hier den Verlagen entgegenkommt: “Now, we’ve updated the program so that publishers can limit users to no more than five pages per day without registering or subscribing.”
  • Google Zeitgeist 2009 – was die Deutschen im Netz gesucht haben: Aha, die Deutschen suchen also bei Google nach Google. Das zumindest ergibt die Auswertung des GoogleWatchblogs in diesem Posting. Man darf sich fragen, ob das ein Usabilityproblem der Browser ist (Suchzeile vs. URL-Zeile), ob die Deutschen zu doof sind, oder ob es einfach bequemer ist und schneller geht, den Namen des Dienstes zu suchen und dann einen Link zu klicken.
  • Sharing-Plattformen für E-Mags: Der Do it yourself guide to publishers stellt in diesem Posting Issuu, Yudu und Calameo vor. Drei Publishing–Dienste für E–Mags.
  • Guter Text hat keine Lobby – Wie sich Unternehmenssprache in Zeiten der Social Media ändern muss: In seinem Gastbeitrag auf Massenpublikum gibt Tilo Timmermann, Redaktionsleiter bei Achtung!, Tipps und Hinweise dazu, welchen Ton und welchen Text Unternehmen im Web anschlagen sollten.
  • 200 besten Songs der 2000er: Man könnte es in der Tat auch wahllose Liste an Musiktiteln nennen, was dragstripGirl hier zusammengestellt hat. Aber genau das ist das tolle an der Liste der 200 besten Songs der letzten zehn Jahre. Also, ich habe direkt auch ein paar meiner Lieblingstitel wiedergefunden, die wohl nie in den Charts waren.
Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten “vorgeblättert” START.

Jörg WittkewitzLesetipps für den 1. Dezember

Die Blogpiloten stoßen bei ihren Streifzügen durch’s Netz auf jede Menge spannende Links. Einige besonders lesenswerte stellen wir hier vor. Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten “vorgeblättert” START.

Jörg WittkewitzLesetipps für den 30. November

Die Blogpiloten stoßen bei ihren Streifzügen durch’s Netz auf jede Menge spannende Links. Einige besonders lesenswerte stellen wir hier vor.
  • Jetzt gibt’s was auf die Ohren mit dem Soundcloud–Player. Beste und feinste Musik direkt im Browserplayer. Das Musikportal öffnet seine Pforten und wird zum „Edel–Radio“ im Web.
  • Mit Pixelpipe schiebt man seine mobilen Videos vom iPhone oder anderen Handys direkt ins Web ohne Qualitätsverluste (am besten per WLAN oder UMTS). Neben Flickr, Facebook, Dailymotion und Twitter unterstützt der Dienst über 80 Webplattformen als Ziel.
  • Das Projekt 12seconds.tv nimmt alle filmischen Kunstwerke bis 12 Sekunden auf. Ein kleines Ultra–Kurzfilmportal. Was das soll? Es ist mit Twitter verdrahtet und liefert sozusagen kurze Video–Tweets als Pendants zu den 140–Zeichen–Nachrichten.
  • Bundespräsident Köhler verweigert die Unterzeichnung des Gesetzes für Internetsperren aus dem Hause von der Leyen.
  • Ist Google Analytics illegal? Was für eine Macht hat der Düsseldorfer Kreis der Landesdatenschutzbeauftragten?
  • Philip Banse führte vier Interviews mit Bloggern für dctp.tv. Videos auch nach dem Klick auf MEHR …
Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten “vorgeblättert” START. [Mehr]

Meike LaaffTotalüberwachung: „We live in Public“

we_live_in_public__b „Früher waren Tiger und Löwen Könige des Dschungels – und dann sind sie im Zoo geendet. Ich glaube, wir sind auf dem selben Weg“ sagt der Mund von Josh Harris, der früher in diesem Trailer als „der größte Pionier des Internets, von dem man noch nie gehört hat“ bezeichnet wurde. „We Live in Public“ heißt der Film, der sein ziemlich – nun, nennen wir es einmal ereignisreiches Leben erzählt. [Mehr]

Jörg WittkewitzConvention Camp 2 in Hannover

conventioncamp
In Hannover fand das Convention Camp 2009 unter dem Motto “Die Zukunft des Internet” statt. Die Idee, einen Kongress mit einem Bar Camp zu kreuzen, hat ihren Charme. 2008 folgten 250 Menschen diesem Charme, gestern waren es fast 1000. Beachtlich. Ein BarCamp basiert zu großen Teilen auf der Idee des Open Space. Das ist ein Verfahren, mit vielen Menschen eine basisdemokratisch organisierte Veranstaltung zu einem Themenkomplex umzusetzen. Der Vorteil ist das Eingehen auf aktuelle Probleme und Wünsche der Teilnehmer sowie die Möglichkeit ihrer aktiven Teilnahme bei den einzelnen Themensessions. Es gibt eine Anfangs– und eine Schlussrunde, sie liefern zunächst die Übersicht über potenzielle Sessions und ihre Beliebtheit sowie hinterher ein Zusammentragen der Ergebnisse.

[Mehr]

Anja KriegerPalomar5 und die Blumenkinder 2.0

palomar5cards1 „Jeder bereitet sich auf die Arbeit vor, aber bereitet Arbeit auf irgendwen vor?“ Schon beim Motto des Palomar5–Projekts muss man um die Ecke denken und kommt doch nicht an. So ging es wohl auch den 30 Teilnehmern des sechswöchigen Innovations–Camps in Berlin. Aus hunderten Bewerbern hatten die Organisatoren ein buntes Grüppchen Twenty–Somethings aus aller Welt zusammengestellt. Ihre Aufgabe: Neue Arbeitsumwelten zu entwerfen, „die den Fähigkeiten und Bedürfnissen einer digitalen Generation entsprechen“. Doch radikal neue Ansätze zur Zukunft der Arbeitens entstanden hier am Ende nicht. Die digitalen Blumenkinder hatten das Projekt in den Dienst eines größeren Traums gestellt. Das war enttäuschend, aber auch schön. [Mehr]

Steffen BüffelLesetipps für den 26. November

Die Blogpiloten stoßen bei ihren Streifzügen durch’s Netz auf jede Menge spannende Links. Einige besonders lesenswerte stellen wir hier vor. Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten “vorgeblättert” START.

Jörg WittkewitzDas Web: Ein Schlaraffenland

screen-shot-2009-11-25-at-070827 Die Versuche, eine Netztheorie auf der Metapher der Stadt aufzubauen sind Legion. Die Lagerverwalter sind Verleger, die den Raum zwischen oben und unten im Staat ausdehnen. Dort soll dann die öffentliche Diskussion stattfinden. Aber ob im Zeitalter des information flow das Konfektionieren gespeicherter Fakten von gestern überhaupt eine Leistung ist, die die virtuelle Stadt benötigt, ist strittig. Es wird Zeit für einen Blick hinter die Kulissenschieberei der tausend Stimmen. Denn vor lauter Zeter und Mordio kommt die eigene Bestimmung der Bürger über den Gebrauch des Netzes aus dem Blick. Vollbremsung. Ein Blick in die gute alte Landkarte im Handschuhfach der Geschichte hilft vielleicht. [Mehr]

Meike LaaffSoziale Netzwerke: „Im Internet ist nichts privat“

luc_legay Wem noch nicht bewusst war, dass Einträge in Sozialen Netzwerken nicht gerade so sicher sind wie das Tagebuch im eigenen Nachtkästchen, der ist spätestens seit dem jüngsten Datenleck bei SchülerVZ eines besseren belehrt. Aber wie verhält sich denn jemand, der Wert auf seine Privatheit legt, nun in Sozialen Netzwerken? Antworten darauf gibt Falk Lüke, Experte für Verbraucherrechte in der digitalen Welt beim Verbraucherzentrale Bundesverband. [Mehr]
Neuere Beiträge[1][2][3]...[306][307][308][309][310]...[414][415][416]Ältere Beiträge