Amicella

KOLUMNEN

Kolumne: Miriam Pielhau

Anja KriegerBausteln für eine bessere Welt

Um eine „neue Kultur des Selbermachens“ und darum, wie man per Netztechnologien die Gesellschaft verändern kann, geht es dieses Wochenende auf dem atoms&bits-Camp. „Web Hippies“ nennt Jay Cousins die Teilnehmer liebevoll. Der britische Erfinder ist selber einer und probiert auf dem Festival mit Teilnehmern einen der Ansätze aus, das „Bausteln“: Aus vermeintlichem Müll, den Teilen einer alten Waschmaschine, entstehen in zwei Tagen neue Produkte – „Upcycling“ statt Recycling. [Mehr]

Steffen BüffelLesetipps für den 24. September

Die Blogpiloten stoßen bei ihren Streifzügen durch’s Netz auf jede Menge spannende Links. Einige besonders lesenswerte stellen wir hier vor.
  • Twitter Needs An App Store, Oneforty Provides One: Bei Techcrunch soeben diesen genialen Dienst gefunden: Oneforty. Das ist quasi ein App-Store für Twitter-Applikationen. Ja, so kommt Lust und Laune in die Twitter-3rd-Party-App–Suche. Ich werfe heute mal einen genaueren Blick drauf und reviewe den Dienst für euch.
  • CallSpark: Will Social Media Transform the Phone Call?: Mashable schreibt hier über CallSpark, eine neue iPhone-App, die Social Media Profilinformationen und letzte Aktivitäten in Social networks über den Angerufenen zusammenstellt. Da erübrigt sich dann die Frage: Was machst Du gerade (Twitter) oder wo bist Du gerade (Google Latitude) oder was machst Du heute abend (Facebook-Status). Mmmhhhh …
  • “Twitter braucht kein Mensch”: Leander Wattig bedauert die Tatsache, dass Pappnasen wie JBK und das kleine Ego-Heer derer, die in seiner Dauerwerbesendung waren, das Internet nicht kapieren, die Relevanz etwa von Twitter für viele Menschen kleinreden und sich auch noch daran aufgeilen, über das Internet undifferenziert zu motzen.
  • Debatte : Brauchen wir einen Internet-Minister?: Ich liebe die ZEIT dafür, dass sie dieses Zwei-Positionen-Format entwickelt hat, für Print und Online. Sehr schön. In diesem Fall geht es dann auch noch um ein spannendes Thema. Ja, brauchen wir einen Internet-Minister? Ich sage ja, und der heißt dann in der aktuellen Regierung wohl Ursula von der Schäuble. :-)
  • No we can’t: Der Freitag über den miserablen Onlinewahlkampf der SPD. Ein Blick hinter die Kulissen einer gescheiterten Chance. Fragt sich nur, wer denn besser war? Nur, weil ein SPD-Insider auspackt, werden damit die Onlinewahlkampfstrategien der anderen Parteien nicht automatisch besser.
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Steffen BüffelSocial Media Prisma Deutschland

smprism14_web_small Ethority hat sich was Nettes zur Bewerbung des eigenen Standes bei der heute gestarteten dmexco in Köln einfallen lassen. Sie haben das Social Media Prisma von Brian Solis und JESS3 auf den deutschen Markt übertragen und dieses zunächst als Datei im Ethority-Blog veröffentlicht und werden es auch als Poster kostenlos an ihrem Ethoritystand verteilen. Auf jeden Fall noch ein Grund, warum die Blogpiloten heute auch zur dmexco aufbrechen.

Steffen BüffelLesetipps für den 23. September

Die Blogpiloten stoßen bei ihren Streifzügen durch’s Netz auf jede Menge spannende Links. Einige besonders lesenswerte stellen wir hier vor.
  • Das TV-Duell hat ausgedient: Dr. Christoph Bieber für Telepolis über das augelutschte und ausgelatschte TV-Duell-Format. Für ihn steht fest: Die Zukunft liegt im Netz.
  • Revolution ist im Netz: Tim Renner im Interview auf jetzt.de zur a2n.
  • MySpace als “Ghetto der digitalen Gesellschaft”: MySpace als Unterschichten-VZ? Danah Boyd glaubt, dass sich in sozialen Netzwerk eine Zweiklassengesellschaft herausbildet. Das zumindest schließt sie aus ihrer Forschungsarbeit der vergangenen vier Jahre. Ich habe eher das Gefühl, dass sich auch an dieser Stelle Realitäten der Offline-Gesellschaft lediglich online abbilden. Denn de facto haben wir bereits ein Zwei- — ach was — N-Klassengesellschaft.
  • Communities: Tod im Netz – Ewig offline: Interessantes Thema in der SZ. Was passiert eigentlich mit den Profilen in Social Networks von Verstorbenen?
  • Twitter im OP: “Jetzt wird der erste Stich angesetzt”: Statt im Wartezimmer Käseblättchen zu lesen nun also Echtzeittweets aus dem OP verfolgen. Ah ja …
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Maike Thies“Ohne Pressefreiheit bleiben Opfer unsichtbar”

reporter-ohne-grenzen1 Reporter ohne Grenzen erstattet weltweit Bericht über die Arbeitsbedingungen von Journalisten im Print-, TV- und Onlinebereich.  Tagtäglich unterstellen die “Reporter ohne Grenzen”  ihren Dienst der Öffentlichkeit  und bekunden somit  Solidarität mit ihren KollegInnen, die häufig unter schwierigsten Bedingungen ihrer Profession nachgehen. Der Kampf für die Gewährleistung und langfristige Sicherung der Berichterstattungsfreiheit von Medienmachern im globalen Informationsraum sind ebenso Programm, wie die generelle Thematisierung der Arbeitsbedingungen der in “Krisengebieten” tätigen Journalistinnen und Journalisten. Stellvertretend für die Organisation spricht Anja Viohl von der Pressestelle bei Reporter ohne Grenzen im Interview mit den Blogpiloten über die Lage der derzeit inhaftierten Online-Dissidenten. [Mehr]
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