Die Direct Marketing Association hat untersucht, welche Elemente aus dem Bereich Web 2.0 verstärkt bei Direktmarketing und Brand Marketing eingesetzt werden. Das Ergebnis der Studie „New Media Emergence in DM & Brand“ hält außerdem fest, dass Web 2.0 der Ort ist, an dem sich verschiedene Marketingstrategien optimal bündeln lassen. Besonders die Einbeziehung der Kunden und die Kundenbindung an bestimmte Produkte stehen dabei für rund 85% der befragten Vermarkter im Vordergrund.
Am meisten genutzte Elemente im Bereich neuer Medien sind demnach Weblogs (25,6%), Online Videos, user-generated content und soziale Netzwerke, dicht gefolgt von Podcasts. Bisher am wenigsten verwenden die Befragten dagegen Wikis und virtuelle Welten (je 1,9%).
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James Surowiecki hat mit seinem Buch "The Wisdom of the Crowds" für einigen Wirbel in der Web-2.0-Welt gesorgt. Für die einen sind seine Ideen der Inbegriff von kollektiver Zusammenarbeit, für die anderen die Herrschaft des Pöbels. Doch worum handelt es sich dabei?
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Gastbeitrag von von Jana Hochberg und Alexander Rausch aus dem Neuron-Netzwerk.
Alte Menschen gelten von jeher als Weise. Ihre Lebenserfahrung wird immer dann gezielt "aufgesucht", wenn neue, noch nicht bekannte Handlungsmöglichkeiten erfragt werden. In Form von Ratschlägen teilen sie mit uns ihr Wissen. Sie haben viel Erfahrung und können den jungen Menschen weise (Lebens) Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Manchmal kann uns der Rat eines älteren Menschen jedoch nicht erreichen, weil ihnen der Bezug zu neuen Entwicklungen fehlt und den damit einhergehenden neuen Anforderungen an das Leben, oder aus anderen Gründen. Selbst die Auswahl an älteren Menschen im eigenen Handlungsumfeld ist beschränkt. Seit den Zeiten des Internets und den damit einhergehenden Social Networks erhält das Begriff Wisdom eine ganz neue Bedeutung bzw. kann aus anderer Perspektive gesehen werden: Mit dem Web 2.0 haben "wir" ein Werkzeug geschaffen, dass den Zugriff auf soviel Lebensweisheit und -erfahrung offen legt, dass wir uns nicht mehr mit einer sehr eingeschränkten Auswahl begnügen müssen!
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In der Vergangenheit definierte man sich darüber was man besitzt, heute definiert man sich darüber was man teilt. We are what we share! Ein Paradigmenwechsel, wenn nicht gar eine Revolution. Als Wikinomics bezeichnet der Kanadier Don Tapscott dieses Phänomen, bei dem sich Millionen vernetzter Menschen aktiv an der Realisation von Projekten und der Gestaltung von Innovation und sozialer Entwicklung beteiligen. Eine revolutionäre neue Form der freiwilligen Zusammenarbeit, welches unsere Wirtschaft grundlegend verändern könnte. Möglich gemacht hat dies erst das Internet, angefeuert durch die großen Errungenschaften der Massen-Kollaboration wie Wikipedia, Linux und Co.
Wikinomics verspricht, dass durch die gleichberechtigt koordinierte Nutzung des kollektiven Wissens über das Internet die menschliche Intelligenz und Kreativität besser genutzt werden können, als es in hierarchischen Organisationen möglich ist.
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Frauen und Technik – man, äh frau hört es doch bei jeder Gelegenheit. Aber im Internet sind auch Frauen mehr und mehr aktiv. Emanzipation via Web 2.0? Oder doch nur Erfüllung klassischer Rollenklischees? BlogHer und Compass Partners wollten das und Ähnliches herausfinden und erhoben die 2008 Social Media Study in den USA, die sich mit dem Verhalten von Frauen im Bereich Social Media auseinandersetzt. Die zentrale Frage: Auf welche Weise sind Frauen in der Blogosphäre aktiv?
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Am Mittwoch, den 14. Mai, ist Kai-Jürgen Lietz vom Entscheiderblog von 18.00 bis 19.00 Uhr zu Gast in der Blogsprechstunde, dem Chat von politik-digital.de und den Blogpiloten.
Wie wirken sich meine Entscheidungen aus? Wann sollte ich alleine, wann im Team Entscheidungen treffen? Werden meine Entscheidungen von anderen mitgetragen? Kai-Jürgen Lietz bloggt beim Entscheiderblog und berät als Entscheidercoach Manager, Selbstständige und Unternehmer bei ihren unternehmerischen Entscheidungen.
Fragen können vorab im Prechat gestellt werde. Dazu bitte hier entlang.
Das readwriteweb hat in einem interessanten Beitrag von Alex Iskold die Frage nach dem sozialen Unternehmen gestellt und beurteilt, was funktioniert und was nicht. Blogpilot Björn Rohles hat eine deutsche Zusammenfassung und Erweiterung des Beitrags erstellt und fragt: Wie können Unternehmen Social Collaboration einsetzen?[Mehr]
Wir leben in einem mobilen Zeitalter. Reisen gehören für viele zum Muss eines jeden Jahres, und zeitweise oder dauerhafte Umzüge werden immer häufiger. Aber wie kommt man an die wertvollen Informationen, die man für einen Aufenthalt in einer neuen Umgebung braucht? tripwolf schickt sich an, eine Alternative für stundenlanges Googlen zu werden: Reisefieber trifft auf Web2.0!
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Vergangenen Dienstag war Thomas Zorbach von vm-people.de zu Gast in der Blogsprechstunde, dem Chat von politik-digital.de und den Blogpiloten. Im Chat sprach er über virales Marketing, Kampagnen und Strategien, wie man VM erfolgreich betreiben kann.[Mehr]
Gastbeitrag von Jean-Pol Martin
Wer mehr will, als sich auf diversen Plattformen zu präsentieren und unverbindliche Kontakte zu pflegen, wer also Mitarbeiter oder Mitstreiter sucht, muss sich ein ganz bestimmtes Verhalten angewöhnen. Das zeige ich an einem Beispiel und erkläre anschließend, was ich unter "Netzsensibilität" verstehe.
[Bildquelle: Kurlvink]
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Der Sommer steht vor der Tür, und jeder Verein organisiert ein Fest. Das Semester hat begonnen, und zehntausende Studentenvereinigungen stellen Veranstaltungen auf die Beine. Immer mehr Privatleute engagieren sich für höhere Ziele. Und so werden immer wieder neue E-Mail-Verteiler angelegt, die irgendjemand pflegen muss. Irgendwann blickt keiner mehr durch, wer nun gerade den letzten Stand der Planung im Blick hat. Das muss doch irgendwie einfacher gehen. Genau in diese Lücke stößt amazee, der Dienst mit der Büroklammer-Optik. Das Versprechen lautet: Social Collaboration für alle.
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Der neue Themenschwerpunkt der Blogpiloten dreht sich rund um die soziale Zusammenarbeit und die "Weisheit der Vielen" (The Wisdom of Crowds" im, über und mit dem Netz. Klar, dass es hierfür auch einen passenden Begriff gibt: Social Collaboration. Die Macher des neuen Internet-Dienstes Amazee haben wir am Rande der Re-Publica getroffen, um über Amazee und Social Collaboration zu sprechen. Einer der Amazeeianer (Wow, drei Vokale am Stück), Gregory Gerhardt, erklärt im Wie sag ich's meinen Eltern Video, was man unter Social Collaboration versteht:
Wie sag ich's meinen Eltern? - Social Collaboration from Blogpilot on Vimeo.
Alle Erklärvideos der Blogpiloten gibt es hier