KOLUMNEN

Kolumne

Jörg WittkewitzLesetipps für den 22. Juli

Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Ergänzungen erwünscht.

  • OPEN ACCESS CERN Document Server: Lawrence Lessig: ;The architecture of access to scientific knowledge: just how badly we have messed this up": Schirrmacher hat einen prominenten Mitstreiter, wenn es darum geht, die Millionen Datensätze aus der täglichen Google-Forschung an uns zu veröffentlichen: Ultimately, he argues — and lots of us wholeheartedly agree — that encouraging exclusivity of access to science data is inconsistent with the ethics of our world, the sort of paradigm that lets knowledge wither in the hands of the privileged
  • GOOGLE+ Of Google-Plus And Circle-Jerks, Part II: I don’t really know why. I think in part I’m scratching to peel away layers, to dig beneath the rashy skin and find the potential buried beneath — because, at this point, I’m growing convinced that some real potential is there. But I’m also growing convinced that most of that potential is too hard to see and isn’t yet manifested
  • Journal vom 21. Juli : Google+
    Das hat mich die vergangenen 10 Tage am meisten beschäftigt.
    Was es ist, kann man in all den technischen Blogs nachlesen, die ich (bitte um Entschuldigung) jetzt nicht verlinken will, man kann sie aller ergoogeln.
  • FLASH 2.1 Wolfram launches new file format to help make knowledge interactive: Das nächste ganz große Ding, das unseren Computer-Alltag revolutionieren könnte: The Computable Document Format (CDF) is designed to make it easy to turn complicated data into interactive experiences, embedded into a document. The results are impressive, too and it’s easy to see how this could appeal to educators, scientists, journalists and beyond as a way of conveying complicated information in an easy to understand way.
  • WHISTELBLOWING & RECHT Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte: Fristlose Kündigung wegen Whistleblowing verstößt gegen die Menschenrechte
  • STUDIE: SHARINGThe New York Times Insights – The Psychology of Sharing: Präsentation

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Volker Agüeras GängKLARTEXT: Was ist Mario Sixtus?

Transkription / Sascha Lobo: „Was ist Mario Sixtus? Mario Sixtus ist ein vier Meter großer Mann, der es sich ärgerlicherweise zur Gewohnheit gemacht hat, Dinge auszusprechen, die so unangenehm sind, dass sie manchmal sogar wahr sind. Damit nervt er alle die ihn kennen aber warnt wie eine Kassandra des digitalen Zeitalters diejenigen, die ihn nicht kennen. Das werden zwar immer weniger, deswegen macht Mario Sixtus sich überflüssig. Es sind aber immer noch genug, als dass er die nächsten zwanzig bis dreißigtausend Jahre versuchen kann Leute davon zu überzeugen, dass das Internet nicht böse ist, oder zumindest nicht nur böse. Und genau das ist auch Mario Sixtus: Er ist nicht böse oder zumindest nicht nur böse.“


Volker Agüeras GängKLARTEXT: Was ist Sascha Lobo?

Transkription / Felix Schwenzel: „Sascha Lobo ist jemand, der irgendwie bekannt geworden ist durch seine Frisur. Glaub ich zumindest. Ich hab Sascha Lobo noch ohne Frisur kennen gelernt, ich hab ihn sogar mal ganz schlank gesehen – mit ner Gurke in der Hand, die er auch anderen Anwesenden angeboten hat. Er hat damals eine Gurkendiät gemacht. Aber ich hab ihn im Forum kennen gelernt, da war er noch kein Irokesenträger. Sascha Lobo hat mich, seitdem ich ihn kenne, dadurch fasziniert, dass er extrem gut schreiben kann. Also ich finde es immer wieder faszinierend, wie Sascha Lobo es schafft, witzig und informativ zu sein. Und ja, vor allem witzig, aber auch ohne Menschenhass auszukommen. Also irgendwie mag er auch Menschen. Also das ist, glaube ich, Sascha Lobo.“


Volker Agüeras GängKLARTEXT: Was ist Felix Schwenzel?

Transkription/Marius Sixtus: „Was ist eigentlich Felix Schwenzel? Er schreibt nur in kleinen Buchstaben und vor allen Dingen schreibt er immer auch, warum er was gerade nicht schreibt. Er schreibt also ungefähr immer so Sätze wie: Eigentlich wollte ich darüber schreiben, dass ich was schreiben wollte, aber ich schreibe jetzt lieber darüber, warum ich was nicht schreiben werde. Und vor allen Dingen ist Felix Schwenzel, auch das was einem auf solchen Versammlungen wie der re:publica immer das Signal gibt, jetzt ist es Zeit für ein Bier. Felix Schwenzel ist einfach der Bierzeitankündiger. Wenn Felix Schwenzel eine Flasche Bier in der Hand hat, dann ist es für alle coolen Netzpeople Zeit ein Bier zu öffnen.“


Andreas WeckInfographic: Create your own Twitter-Infographic!

Bei meiner Suche nach neuen und unterhaltsamen Infografiken habe ich auf visual.ly ein cooles Tool gefunden. Hier habt Ihr nämlich die Möglichkeit eine interaktive Infographic über euren persönlichen Twitter-Account zu erstellen.

Ihr müsst, um das Tool nutzen zu können, euren Account mit Visual.ly verknüpfen. Im Anschluss könnt Ihr euch eine eigene Solographic erstellen, die eure Twitterstatistik in coolem Design wiederspiegelt. Zu erlesen sind dann u.a. Fakten über die Anzahl eurer Tweets oder eurer Follower. Sollte euch das zu langweilig sein, könnt Ihr auch eine Faceoff-Variante ausprobieren. Gebt einfach den Namen eures Gegenübers ein und schon steht Ihr in unmittelbarem Vergleich zueinander. Da ich selber keinen persönlichen Twitter-Account habe (ja ja.. Schande über mein Haupt), habe ich mir mal die Freiheit herausgenommen eine Infografik über die beiden Twitter-Nerds schlechthin zu erstellen…

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Gunnar SohnCybercrime: #BSI contra #No-Name-Crew

Den spaßigen Teil der Hackeraktionen der No-Name-Crew kann man auf der Website des Bundesüberwachungsministeriums (eine Umbenennung des Innenministeriums) begutachten. Etwa im Aufgabenfeld „Totalüberwachung“. So sei die Volksverdummung Bestandteil der nationalen Totalüberwachungsarchitektur, er umfasst den Katastrophen- und den Zivilschutz. „Die zuständigen Behörden des Bundes dafür sind die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk und das Bundesamt für Volksverdummung und Katastrophenhilfe“.

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Andreas WeckBelgische Seiten von Google wieder freigeben!

Der heute morgen von mir veröffentlichte Beitrag: Google sperrt belgische Zeitungen aus! hat sich schneller aufgeklärt als gedacht. Google-Sprecher Echikson erklärte der Nachrichtenagentur AP heute:

„Wir freuen uns, dass Copiepresse uns zugesichert hat, dass wir ihre Websites wieder in den Google-Suchindex aufnehmen können, ohne gerichtlich angeordnete Strafen fürchten zu müssen. Wir werden dies so schnell wie möglich tun. Wir wollten ihre Websites nicht aus unserem Index nehmen, aber wir mussten die Anordnung des Berufungsgerichts respektieren, bis Copiepresse handelt.“

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Andreas WeckVideotipp: iPhone fireflies

Netzpiloten Videotipp

Das folgende Video zeigt die Bewegungen von 880 iPhones im April 2011. Die Daten, wurden von den Benutzern anonym für dieses Projekt „gespendet“ und von Michael Kreil visualisiert. Es gibt noch zwei weitere Videos, gleiche Aufnahme, unterschiedliche Farben.

Das Video gibts nach dem Click!

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Andreas WeckGoogle sperrt belgische Zeitungen aus!

google logoNachdem Google den Rechtsstreit gegen einige belgische Zeitungen verloren hat, sperrt der Datenriese die Zeitungen komplett aus dem Portfolio aus. Eigentlich wollten die Verlage nur von der Aggregationsplattform Google News augeschlossen werden, doch das Unternehmen nahm das Urteil anders auf und reagierte rabiat auf die Verleger-Schelte!

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