Musikstores gibt es im Internet wie Sand am Meer. Die meisten kopieren iTunes und bieten Musik als Songs und/oder ganze Alben. Doch es gibt auch innovative Konzepte: eMusic, entstanden 1998, als alles Neue noch mit "e" bezeichnet werden musste, bietet seit 2000 ein Musik-Abo an, dass den Kunden zu einem festgelegten Preis eine Anzahl monatlicher Downloads garantiert. So gibt es 30 Lieder für 13,99 €, 50 für 16,99 € oder 75 für 20,99 €. Wir haben den Veteranen im Markt auf Herz und Nieren getestet. [Mehr]

Die Oscar-Gewinner sind bekannt, die Filme werden uns gerade in Deutschland aber noch das ganze Jahr über begleiten. Wer nicht warten will, bis die Filme ins Kino kommen, kann wie schon im letzten Jahr alle Oscar-nominierten Filme aus (hierzulande illegalen) eigens angelegten Filesharing-Sites wie Oscartorrents.com besorgen.
Während die Macher hinter einiger dieser Seiten, die schwedische Gruppe Piratebay, sich derzeit vor Gericht (bislang recht erfolgreich)
verteidigt, wurden die Filmdownloads durch Oscar-Parties in der echten Welt ergänzt. So gab es weltweit Pirate2Pirate-Partys mit Downloadstationen, von denen einige auch jetzt noch in Betrieb sind.
Auch in Berlin gibt (gab?) es mindestens eine dieser sogenannten
Pirate2Pirate Kopimi Stationen. Ein kurzes Video folgt nach dem Klick.
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Noch profitabler als geklaut: Wer das neue Album der US-Indie-Band "
Officer Roseland" herunterläd, bekommt einen Dollar geschenkt. Mal eine ganz neue Variante, den Marketing-Topf auf den Kopf zu hauen: Auf
mystimuluspackage.org kann sich jeder Downloadwillige entscheiden, ob er den Dollar auf sein eigenes Paypal-Konto gutgeschrieben bekommen möchte oder ob er es edel an einen guten Zweck spenden will.

Stellt sich natürlich sofort die Frage, wie schrecklich die Musik von Officer Roseland sein muss, dass geschenkt noch nicht billig genug ist. Zur Beruhigung: Ganz so schlimm ist es nicht. Das Album "Stimulus Package" ist eher harmlos und egal als auffällig furchtbar.
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Sprachen lernen muss nicht schwierig sein: Der Englisch Blog vermittelt in kleinen, täglichen Häppchen Vokabeln, Sprachtipps und auch Hinweise zur korrekten Aussprache. Vor allem die sogenannten False Friends, ähnlich klingende Wörter mit grundverschiedener Bedeutung, sind Autor und Sprachtrainer Markus Brendel ein Dorn im Auge. Beispiel? Die Worte appalling und appealing sollte man besser nicht verwechseln.

Ein sehr feiner Blog, der in Kooperation mit dem British Council entsteht. Wer sich auch für die kulturellen Hintergründe aktueller Schlagworte aus dem amerikanischen Bereich interessiert, dem sei das großartige USA Erklärt von Scot W. Stevenson ans Herzen gelegt.

Zwischenzeitlich mussten die Grünen es mit der Angst zu tun bekommen haben: Alle Parteien hatten sich auf einmal Öko auf die Fahnen geschrieben. Das war in den Jahren 2006 und 2007. Damals posierte Eisbär Knut und Umweltschützer Leonardo di Caprio auf dem Cover des Glamour-Magazins Vanity Fair – und baten die erschütterte Weltöffentlichkeit, mehr für den Klimaschutz zu tun.
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Gastbeitrag von Jörg Wittkewitz

Jack Dorsey, einer der Twitter-Gründer,
hütet auf flickr einen kleinen Schatz. Es ist der allererste Entwurf von Twitter. Damals war der Arbeitstitel noch
stat.us. Im Jahr 2006 hat er dann mit seinen Kollegen von Google, Evan Williams und Biz Stone, los gelegt.
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Am 23. Mai ist der Schicksalstag für Gesine Schwan. Zum zweiten Mal tritt sie an diesem Tag als Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten gegen Horst Köhler an. Vor fünf Jahren war der ehemalige Chef des Weltwährungsfond von der damaligen CDU-Chefin Angela Merkel ins Amt gehoben wurden; zu einer Zeit, als die Bundesregierung noch von dem Sozialdemokraten Gerhard Schröder geführt wurde. Gesine Schwan unterlag; ein bitterer Moment.
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Spannendes Mashup: In Gebärdensprache wird
hier ein Musikvideo von Gnarls Barkley
nachvertont übersetzt. Sehr schön!
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Musikvideomacher waren ja schon immer die Spielkinder in der Branche. Darum haben sie jetzt, wo man sich ihre Videos sowieso nur noch im Netz anschaut, begonnen, wie mit Pixeln herumzumanschen wie Kinder mit Fingerfarben: "Datamoshing" heißt die krude Optik, die Störungen wie Verpixelungen, Komprimierungsartefakten und Übertragungsfehler zur Kunstform erhebt. Zwei Beispiele folgen nach dem Klick.
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Foto: links Google G1, rechts das neue Google Magic
Das
T-Mobile G1 mit dem Google Betriebssystem
Android wurde ja schon im letzten Jahr viel diskutiert. Als potenzieller
iPhone-Gegner ruhten auf dem Google-Telefon viele Hoffnungen. Jetzt hat Google beim
Mobile-World-Congress breites eine Neuvorstellung veröffentlicht
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Das Gerücht: Google kauft Twitter! Die Köche des Gerüchts: Das Web! Die Zutaten: Fragezeichen und die gleiche Frage: Kauft Google Twitter?
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ETIOLE: In
What happens if Google overtakes? denkt man bei Etiole laut über das was-wäre-wenn nach.
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MarketingPilgrim denkt in
Google Buying Twitter? Not a Bad Idea ebenfalls laut über den Megadeal nach.
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Sprechblase Google kauft Twitter? Ja, das wäre in der Tat ein Hammer, wie auch Cem drüben in der Sprechblase feststellt.
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GoogleWatchBlog: Noch ein Fragezeichen zur gleichen Gerüchtedynamik gibt's im Beitrag
Sollte Google Twitter übernehmen? vom GoogleWatchBlog.
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Ethority: Fragezeichen plus Zeigefinger gibt's bei Ethority. Im Blogposting
Gefährliche Eigen-Dynamik: Kauft Google Twitter? mahnt man die Gerüchtebrödler.