KOLUMNEN

Kolumne

Volker Agüeras GängKLARTEXT: Was ist Felix Schwenzel?

Transkription/Marius Sixtus: “Was ist eigentlich Felix Schwenzel? Er schreibt nur in kleinen Buchstaben und vor allen Dingen schreibt er immer auch, warum er was gerade nicht schreibt. Er schreibt also ungefähr immer so Sätze wie: Eigentlich wollte ich darüber schreiben, dass ich was schreiben wollte, aber ich schreibe jetzt lieber darüber, warum ich was nicht schreiben werde. Und vor allen Dingen ist Felix Schwenzel, auch das was einem auf solchen Versammlungen wie der re:publica immer das Signal gibt, jetzt ist es Zeit für ein Bier. Felix Schwenzel ist einfach der Bierzeitankündiger. Wenn Felix Schwenzel eine Flasche Bier in der Hand hat, dann ist es für alle coolen Netzpeople Zeit ein Bier zu öffnen.”


Jörg WittkewitzLesetipps für den 21. Juli

Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Ergänzungen erwünscht.

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Andreas WeckInfographic: Create your own Twitter-Infographic!

Bei meiner Suche nach neuen und unterhaltsamen Infografiken habe ich auf visual.ly ein cooles Tool gefunden. Hier habt Ihr nämlich die Möglichkeit eine interaktive Infographic über euren persönlichen Twitter-Account zu erstellen.

Ihr müsst, um das Tool nutzen zu können, euren Account mit Visual.ly verknüpfen. Im Anschluss könnt Ihr euch eine eigene Solographic erstellen, die eure Twitterstatistik in coolem Design wiederspiegelt. Zu erlesen sind dann u.a. Fakten über die Anzahl eurer Tweets oder eurer Follower. Sollte euch das zu langweilig sein, könnt Ihr auch eine Faceoff-Variante ausprobieren. Gebt einfach den Namen eures Gegenübers ein und schon steht Ihr in unmittelbarem Vergleich zueinander. Da ich selber keinen persönlichen Twitter-Account habe (ja ja.. Schande über mein Haupt), habe ich mir mal die Freiheit herausgenommen eine Infografik über die beiden Twitter-Nerds schlechthin zu erstellen…

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Gunnar SohnCybercrime: #BSI contra #No-Name-Crew

Den spaßigen Teil der Hackeraktionen der No-Name-Crew kann man auf der Website des Bundesüberwachungsministeriums (eine Umbenennung des Innenministeriums) begutachten. Etwa im Aufgabenfeld „Totalüberwachung“. So sei die Volksverdummung Bestandteil der nationalen Totalüberwachungsarchitektur, er umfasst den Katastrophen- und den Zivilschutz. „Die zuständigen Behörden des Bundes dafür sind die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk und das Bundesamt für Volksverdummung und Katastrophenhilfe“.

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Andreas WeckBelgische Seiten von Google wieder freigeben!

Der heute morgen von mir veröffentlichte Beitrag: Google sperrt belgische Zeitungen aus! hat sich schneller aufgeklärt als gedacht. Google-Sprecher Echikson erklärte der Nachrichtenagentur AP heute:

“Wir freuen uns, dass Copiepresse uns zugesichert hat, dass wir ihre Websites wieder in den Google-Suchindex aufnehmen können, ohne gerichtlich angeordnete Strafen fürchten zu müssen. Wir werden dies so schnell wie möglich tun. Wir wollten ihre Websites nicht aus unserem Index nehmen, aber wir mussten die Anordnung des Berufungsgerichts respektieren, bis Copiepresse handelt.”

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Andreas WeckVideotipp: iPhone fireflies

Netzpiloten Videotipp

Das folgende Video zeigt die Bewegungen von 880 iPhones im April 2011. Die Daten, wurden von den Benutzern anonym für dieses Projekt “gespendet” und von Michael Kreil visualisiert. Es gibt noch zwei weitere Videos, gleiche Aufnahme, unterschiedliche Farben.

Das Video gibts nach dem Click!

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Andreas WeckGoogle sperrt belgische Zeitungen aus!

google logoNachdem Google den Rechtsstreit gegen einige belgische Zeitungen verloren hat, sperrt der Datenriese die Zeitungen komplett aus dem Portfolio aus. Eigentlich wollten die Verlage nur von der Aggregationsplattform Google News augeschlossen werden, doch das Unternehmen nahm das Urteil anders auf und reagierte rabiat auf die Verleger-Schelte!

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Jörg WittkewitzTwitter: Krach zum 5. Geburtstag

Das Ökosystem von Twitter hat einige Irritationen hervorgerufen. Denn Twitter hatte erfolgreiche Werkzeuge von Drittanbietern kurzerhand aufgekauft (tweetdeck) und andere Entwickler seltsam behandelt, manche Apps kurzerhand gesperrt. Das Ganze wuchs sich aus und nun ermittelt die Federal Trade Commission (FTC), ob es noch mit rechten Dingen zu geht. 500 Millionen Dollar waren in letzter Zeit in die Taschen von diesen Entwicklern geflossen, obwohl noch nicht mal Twitter selbst ein robustes Geschäftsmodell aufweisen kann. Aber der Hype um das Informationsnetzwerk ist enorm und mit jeder Revolution, jedem Erdebeben und jedem auf dem Waser gelandeten Flugzeug immer mehr gewachsen.
Obwohl Twitters Chef Dick Costolo laut einem Bericht der New York Times wichtige Entwickler bereits versucht hat, persönlich zu beruhigen, ist der Zweifel gesät. Vor allem die Firma UverMedia, deren Twitter-Apps erst kürzlich gesperrt wurden wegen Sicherheitsbedenken, ist ein Informationsquell für die FTC. Information an sich ist wohl das größte Problem in diesem verwickelten Fall, denn Twitter selbst ist sich nicht immer im Klaren darüber, welche Apps die fremden Entwickler anbieten sollten und was man gern selber bauen möchte. Und wenn man das weiß, dann sind nicht immer zuerst die Drittanbieter primäres Ziel der Kommunikation. Außerdem baut Twitter seine eigenen Lösungen in Geschwindigkeiten in denen andere Anbieter fünf erstellen. Dass nicht zuletzt diese externen Apps die Welt von Twitter für viele so leicht bedienbar machen, ist offenbar noch nicht angekommen in den heiligen Hallen…


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