Lija Lo5 Lesetipps für den 5. Februar

In unseren Lesetipps geht es heute um kaputte iPhone Displays, Firefox OS, Google's Tochterkonzern Alphabet, Internetnutzung und neue Technologien. Ergänzungen erwünscht.

  • APPLE Maschable: Apple will finally let you cash in your broken iPhone: Zuvor war es nur möglich das iPhone im “heilen” Zustand zurück an Apple zu verkaufen. Das gehört nun der Vergangenheit an. Wenn Ihr ein iPhone besitzt, dass einen kaputten Display hat, aber noch funktionsfähig ist, jedoch nicht für die Reparaturkosten aufkommen möchtet, könnt ihr es an Apple zurück verkaufen. Hierbei wird der Verkaufspreis nicht gesenkt!

  • MOZILLA t3n: Internet of Things statt Smartphone: Mozilla dreht Firefox OS endgültig ab: Wer Firefox OS auf seinem Smartphone hat, muss sich langsam nach einem neuen Browser um schauen. Die Non- Profit Organisation Mozilla möchte sich, nach der Firefox OS Version 2.6, von der Smartphone Version verabschieden und sich auf ihr neues Projekt Internet of Things konzentrieren, für das sie drei weitere Erfindungen entwickeln.

  • ALPHABET heise online: Google verliert Börsenthron nach einem Tag wieder an Apple: Am Dienstag hat sich Google noch über den Börsenerfolg vom Tochterkonzern Alphabet gefreut, so muss sich Google seit Donnerstag wieder Sorgen machen. Nach dem Kopf an Kopf Rennen, ist Apple wieder auf ihrem alten Thron gelandet, durch den Börsenverlust von 5% bei Alphabet. Kann Alphabet das wieder aufholen?

  • INTERNETNUTZUNG SmartCompany: Australians spend 10 hours a day on internet connected devices: The digital trends your SME needs to know: Erst durch Statistikzahlen wird der Verbraucher erinnert, wie viel Zeit er/sie im Internet verbringt. Ein Klick, ein Video und eine Nachricht, es geht schnell und ist eine Tätigkeit, die unbewusst gemacht wird. In Australien wurde die Zeit gemessen, die der Durchschnitt- Australier_in im Internet surft. Wie viel Stunden sind es in Deutschland?

  • TECHNOLOGIEN Business 2 Community: 7 Technologies We Can Expect to Be Commonplace Soon: Können die neusten Erfindungen noch kurioser werden? Die Antwort ist: Ja! In dem folgenden Artikel könnt Ihr euch über Sieben Technologien informieren, die in naher Zukunft in unseren Alltag integriert werden sollen. Vom Laserstift, der Wunden heilen kann, bis zum Computer, der vom eigenen Gehirn gesteuert wird, ist die Interesse geweckt.

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Lija Lo5 Lesetipps für den 2. Februar

In unseren Lesetipps geht es heute um Mobilitäts-Apps, Blockchain, Decentraleyes, Wattway-Solarzellen und Google NEXUS. Ergänzungen erwünscht.

  • MOBILITÄT Mobilitäts-Apps: Der schwierige Weg zum simplen Fahrkarten-Kauf: Die neue App Moovel, die aus der Zusammenarbeit von Daimler und der Deutschen Bahn entstanden ist, soll die Antwort auf die veränderte Verkehrsgewohnheiten der Bürger sein. Statt mehrere Apps zu benutzen, um an das gewünschte Ziel zu kommen, soll eine einzige App genügen. Für Daimler ist es wichtig die jüngere Generation, die nicht mehr nur ein Verkehrsmittel nutzt, an sich zu binden. Hierfür bilden sie Partnerschaften mit dem Nahverkehr, damit die Mobilität der Bürger organisierter und einfacher abläuft.

  • BLOCKCHAIN Blockchain:Das ärgert Betrüger: Der Online-Markt nimmt immer mehr zu. Es ist nicht mehr notwendig in die Stadt zufahren, um die nötigen Einkäufe zu tätigen. Ein Paar Mausklicke und der Einkauf ist getan. Die Frage der Sicherheit bleibt jedoch für meisten Bürger bestehen. Wohin überweise ich mein Geld, ist der Anbieter sicher und ist die Ware legal? Der Online Markt stockt an Möglichkeiten auf, aber das Selbe gilt auch für die Betrugsmöglichkeiten im Netz. “Blockchain” eine Technologie, die dafür sorgen soll, das der Online Kauf auf beiden Seiten zu mehr Sicherheit führt. Es funktioniert, da es durch ein Register von Transaktionen läuft, dass fälschungssicher ist. Wer mehr wissen möchte, kann sich die Anleitung dazu durchlesen!

  • DECENTRALEYES Take privacy one step further and use this extension to block content delivery networks: Wer im Internet surft, kennt die unendlichen Werbeanzeigen, die ständig aufblinken. Die Werbeauswahl ist kein Zufall, es sind häufig Anzeigen von Webseiten, die bereits besucht wurden. Sie sind wie kleine Erinnerungen, die jeden Schritt in der digitalen Welt dokumentieren. Die neue Software “Decentraleyes“ für Firefox ist die verbesserte Formel, die das Laden von Inhalten von Content Delivery Network ermöglicht ohne direkten Zugang drauf zu haben. So ist es wieder möglich im Internet zu surfen, ohne von Werbungen verfolgt zu werden.

  • WATTWAY Frankreichs Straßen sollen Solarstrom produzieren: Sich Umweltbewusst zu orientieren wird zu einem neuen Alltagstrend. In Frankreich sind es nicht nur die Bürger, sondern auch der Staat, der mit dem Projekt “Solar-Straße” seinen Beitrag leistet. Geplant ist eine Fertigstellung des Projektes in den nächsten fünf Jahren und soll eine 1.000 Kilometer Straße mit Wattway-Solarzellen von der Firma Colas befestigt werden. Wer sich Sorgen um den Verkehr macht, kann beruhigt sein, die Solarzellen halten ein schweres Gewicht aus und sind rutsch beständig. Solarstrom auf einem ganz neuen Level!

  • NEXUS Bericht: Google möchte in Zukunft mehr Kontrolle über die Nexus-Smartphones: Das Google Nexus ist noch nicht so beliebt, wie zum Beispiel das iPhone oder ein Samsung-Smartphone. Jedoch könnte sich das in der Zukunft ändern. Laut The Information soll das Smartphone künftig direkt von Google designed, vermarktet und programmiert werden. Hierfür wird nah am Beispiel von Apple gearbeitet, was für Erfolgschancen sorgen und das NEXUS zum neuen Markenmodell der Smartphonebranche machen soll. Wir sind gespannt, wie das neue Nexus unter Google‘s Führung aussehen wird!

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Steve Martin5 Lesetipps für den 1. Februar

In unseren Lesetipps geht es heute um den “Ändere dein Passwort Tag”, Dearsouvenir, Politisierung auf Facebook, Project Skybender und eine gehackte Kaffeemaschine. Ergänzungen erwünscht.

  • SICHERHEIT heise online: Am 1. Februar ist “Ändere dein Passwort”-Tag: Nun aber mal ehrlich: Wer nutzt denn noch Passwörter wie abcd oder 1234? Wenn jemand auf diese Frage jemand mit “Ja” antworten kann, so hat sie oder er heute die Möglichkeit, alles zu ändern. Denn heute ist „Ändere dein Passwort Tag“. Darum hier ein paar Tipps: Keine Begriffe aus dem Wörterbuch, Zahlen verwenden und Groß- und Kleinschreibung beachten. Gute Nachrichten auch für alle, die den “Ändere deinen Passwort Tag” verschlafen haben. Auch morgen und die restlichen Tage im Jahr gibt es die Chance, das neue Passwort ganz individuell zu gestalten. Wir wünschen viel Spaß!

  • TRAVEL DIE WELT: Bloggerwelt: Ein Zapatisten-Laster als Urlaubserinnerung: Heutzutage ist es ein leichtes, überall hinzukommen. Diese Reiselust ist ungebrochen und manchmal hört man von Menschen, die schon so oft unterwegs waren, dass sie die letzte Reise gar nicht mehr so richtig in Erinnerung haben. Nicht so Netzpiloten-Gründer Wolfgang Macht. In seiner neuen Kolumne zeigt er, welche Souvenirs er von seinen Reisen mitgenommen hat und welche Geschichten, Emotionen und Erinnerungen darin verborgen liegen. Das hat ihn veranlasst, seine Souvenir-Suche zum Teil seines Berufs zu machen und gründete die Seite Dearsouvenir.

  • FACEBOOK munich-digital.com: Politisierung auf Facebook: Nutzer wollen entfreunden und weniger nutzen!: Die Flüchtlingskrise ist auch heute noch das große Thema in der Öffentlichkeit. Auch auf Facebook kommen immer wieder Neuigkeiten und traurige Schicksale zum Vorschein, welche oft auch zur Hetze missbraucht werden. Justizminister Heiko Maas hat wiederholt zur Löschung solcher Hetzkommentare aufgefordert. Nun kommt Facebook dem in Deutschland nach. Die aktuelle Umfrage des MUNICH DIGITAL INSTITUTE zeigt, dass es für Facebook selbst auch enorm wichtig ist, gegen die Verschärfung im Ton vorzugehen. Zusätzlich wurde eine Inititiative für mehr Zivilcourage gegründet.

  • ALPHABET The Guardian: Project Skybender: Google's secretive 5G internet drone tests revealed: Nicht nur heute, auch in den vergangen Jahren hat Google stark in Drohnen und Satelliten investiert. Laut neuen Details werden nun auch einige Pläne dazu bekannt. Das Projekt Skybender soll eine 5G-Datenverbindung über solarbetriebenen Drohnen aufbauen. Noch bis Juli 2016 hat die Google-Tochter Alphabet die Erlaubnis, auf einem Flugplatz in Virgin Atlantic, weitere Tests durchzuführen. Wann genau das schnelle Internet über Drohnen starten soll, verrät Google allerdings nicht.

  • KAFFEE t3n: Die wirklich wichtige Kennzahl: Gehackte Kaffeemaschine misst den Kaffeeverbrauch in Echtzeit: Kann man mal machen. Ein paar Entwickler aus den Niederlanden war es wohl sehr wichtig zu sehen, wie viel Kaffee die hauseigene Maschine gebrüht hat. Darum entwickelten sie ein Dashboard, das genau aufzeigt, welche Mengen an Coffein Kollege A und Kollege B schon in sich rein geschüttet haben. Ein Suchtexperte könnte, zumindest rein theoretisch, frühzeitig aufgesucht werden.

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Jennifer Eilitz5 Lesetipps für den 29. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um kostenloses WLAN von Bitburger, zwei Versionen des neuen iPhone 7 Plus, den angesagten Livestreamingdienst YouNow, künstliche Intelligenz in Smartphones und Car2Go. Ergänzungen erwünscht.

  • WLAN Handelsblatt: Bitburger verschenkt Wlan: Kostenloses Internet für 70.000 Kneipen geplant: Werbung ist zwar immer gut, um auf sich aufmerksam zu machen, aber es geht auch besser. Das denkt sich jedenfalls Bitburger. Um Kunden in Zukunft an sich zu binden, setzt die Brauerei auf kostenlose Internetzugänge in ca. 70.000 Kneipen in Deutschland. Allerdings ist die kostenlose Nutzung auf eine Stunde begrenzt. Wer aber länger vom WLAN profitieren möchte, muss sich registrieren. Der Grund für die äußerst nützliche Idee ist, die immer mehr an Bedeutung verlierende TV-Werbung, meint Brauereichef Werner Wolf.

  • APPLE CNET.de: iPhone 7 Plus: Apple soll Version mit Dual-Kamera planen: Wie Insider berichten, soll es in diesem Jahr zwei Versionen des neuen Apple iPhone 7 Plus geben, bei der eine davon mit einem Dual-Kamera-System auf der Rückseite ausgestattet sein wird. Hierbei handelt es sich um eine Kamera, die für den optischen Bildstabilisator verantwortlich ist und die andere Kamera für den optischen Zoom - was das Ganze natürlich sehr spannend macht, da Kameras mit optischem Zoom Neuland für Apple sind. Die andere Variante hingegen wird mit der typischen iSight-Kamera auf den Markt kommen.

  • YOUNOW Broadmark: Die Entwicklung von YouNow: Vom kleinen Streaming-Dienst zum Big Player: YouNow ist vielen nicht mehr ganz unbekannt, denn der Livestreamingdienst gehört mittlerweile zu den Big Playern. Die Interaktion zwischen Streamer und seinem Publikum spielt bei Livestreaming so ziemlich die wichtigste Rolle. Allerdings können Zuschauer sich, anders als bei YouTube, aktiv mit einbringen, indem diese beispielsweise den Livechat nutzen. Und das Konzept kommt gut an. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten und das Wegbleiben von Zuschauern, hat der Livestreamingdienst YouNow es bis ganz nach oben geschafft.

  • KI t3n: Sehen und Erkennen wie Menschen: Google will Smartphones mit AI ausrüsten: Smartphones ausgestattet mit künstlicher Intelligenz? Das möchte Google bald mit seinen Geräten ermöglichen. Mit einem Chip von Movidius, soll es vielleicht schon bald möglich sein, dass die Geräte Dinge in einem Raum sehen, erkennen und genauso schnell erfassen können, wie ein Mensch. Allerdings kann man noch nicht genau sagen, wann die mit künstlicher Intelligenz ausgestatteten Smartphones auf den Markt kommen werden. 

  • CAR2GO Appdated: Carsharing-Dienst Car2Go – Warnung vor betrügerischer Phishing-SMS: Car2Go Kunden mussten sich in dieser Woche richtig ärgern. Einige von ihnen sind einer betrügerischen Phishing-SMS zum Opfer gefallen. Diese forderte Nutzer auf, Scans vom Personalausweis und Führerschein zu machen und hochzuladen. Wer den beigefügten Link nur öffnete aber nichts hochgeladen hat, ist noch einmal davon gekommen. Die Nutzer, die allerdings der Aufforderung nachgekommen sind, sollten sich unverzüglich mit dem Car2Go-Kundenservice in Verbindung setzen. Der Carsharing-Anbieter, konnte relativ schnell auf die SMS reagieren und so seinen Kunden eine Warn-SMS senden. Das Unternehmen arbeitet derzeit daran, die Sachlage aufzuklären.

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Tobias Schwarz5 Lesetipps für den 28. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um Überwachung, Reaktionen auf Facebook, die Gender Gap der Tech-Branche, Foursquare und Soundcloud versus Spotify. Ergänzungen erwünscht.

  • ÜBERWACHUNG Foreign Policy: The Espionage Economy: Beim Thema Überwachung zeigt sich, dass der neoliberale Markt versagt. Die Wirtschaft ist nicht dazu in der Lage, die politisch gewollte und aktiv betriebene Überwachung zu verhindern und ihre NutzerInnen, des Staates BürgerInnen, zu schützen. Sie möchte es auch nicht, zu lukrativ scheint das Geschäft mit der Überwachung zu sein, wie James Bamford auf Foreign Policy erklärt. Auch wenn die Politik in erster Linie das Problem beim Thema Überwachung ist, kann die Lösung auch nur ein politischer Wandel sein, denn nur die Politik kann die Überwachung beenden. Wir als Gesellschaft müssen deshalb eine Politik fordern und unetrstützen, die sich klar gegen Überwachung ausspricht.

  • FACEBOOK Bloomberg Business: Inside Facebook’s Decision to Blow Up the Like Button: Facebook ist das soziale Netzwerk mit dem Daumen nach oben. Dieses Icon ist in der Einfahrt zum Hauptquartier zu sehen, es ist ein das soziale Netzwerk grafisch darstellendes Logo und sagt sehr viel über Facebook aus. Etwas nicht zu mögen ging nicht, eine andere Reaktion als positiver Zuspruch war zumindest nicht mit einem Klick möglich. Sarah Frier gibt einen (dem Unternehmen sehr schmeichelnden Einblick) in die Pläne von Chris Cox, bei Facebook für Produkte verantwortlich. Seit Wochen testet Facebook bereits Reaktionen statt den Daumen, womit NutzerInnen mehr Ausdrucksmöglichkeiten erhalten. Die Frage ist, ob Facebook damit nicht an ein vielleicht zu wesentliches Element geht und es radikal ändert.

  • GENDER GAP The Huffington Post: Closing the Tech Industry Gender Gap: Die Gender Gap ist ein gesellschaftliches Problem, das an sich überall in der westlichen Berufswelt vorgefunden werden kann. Nur 26 Prozent der Mitarbeiter in der US-Techbranche sind Frauen, obwohl Frauen an den Universitäten die Hälfte aller Abschlüsse machen. Die wenigsten Frauen studieren aber Technologie-Themen und dies zeigt sich dann in der Berufswelt. Susan Wojcicki, Geschäftsführerin von YouTube, hat sich dazu in einer Keynote auf einer Konferenz geäußert und erklärt, wie man die Gender Gap schließen könnte. Die Rede ist als Gastbeitrag auf der US-HuffPost erschienen und ein lesenswerter Debattenbeitrag.

  • FOURSQUARE Pencil: Interview with Dennis Crowley: Zurzeit ist natürlich Twitter "unser" Sorgenkind schlechthin, auch weil ich mir Social Media ohne meinen Lieblingsdienst kaum vorstellen kann. Danach kommt schon Foursquare, auch ein Dienst am Scheideweg, auch wenn es schon seit sieben Jahren diesen Status hat. Im Interview mit dem Startup Pencil, dass so seine auf GIFs setzendes Storytelling-App vorstellen kann, gibt der Foursquare-Gründer Dennis Crowley einen kurzen Einblick in das Unternehmen, das er nicht mehr als Geschäftsführer bertreut.

  • SOUNDCLOUD TechCrunch: Why SoundCloud Will Be Worth More Than Spotify: Bis zur Fertigstellung unserer Blogger Lounge in diesem Frühjahr sitzt unsere Berliner Netzpiloten-Redaktion im Coworking Space des Sankt Oberholz. Hier wurden u.a. HelloFresh und auch SoundCloud gegründet. Laut dem Sankt Oberholz ist Spotify die erste Wahl der eigenen Members im WiFi-Netzwerk, doch das könnte sich ändern. Alex Moazed zeigt auf TechCrunch.com die Entwicklung auf, wieso (und warum) SoundCloud demnächst Spotify überholen wird und wohl unser aller Musikstreaming-Dienst wird.

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Jennifer Eilitz5 Lesetipps für den 27. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um Donald Trumps Wege zur US-Präsidentschaft, Datenschutz, die Deutsche Post, einen ersten Rückgang beim iPhone und um Schlafstörungen durch soziale Netzwerke. Ergänzungen erwünscht.

  • DONALD TRUMP Carta: Trumps Weg zur US-Präsidentschaft: In Deutschland kann sich bislang keiner so richtig Vorstellen, dass Donald Trump vielleicht mal der nächste US-amerikanische Präsident sein soll. Mit seinen  Sprüchen, macht er sich hierzulande nicht gerade beliebt. Allerdings stehen in Amerika seine Chancen den Wahlkampf zu gewinnen gar nicht mal schlecht. Seine Masche scheint bei den meisten Wählern, die er zum Gewinnen der Nominierung und der Präsidentschaftswahl benötigt, sehr gut anzukommen.

  • DATENSCHUTZ heise online: Autoindustrie und Datenschützer: KfZ-Daten unterliegen dem Datenschutz: Datenschutz ist ein heikles Thema und wird oftmals leider nicht so ernst genommen, wie es sich die meisten Nutzer wünschen. Die deutsche Automobilindustrie und die Datenschutz-Aufsichtsbehörden aber, haben sich nun nach über einem Jahr der Verhandlungen darauf geeinigt, dass alle im Fahrzeug anfallende Daten, als personenbezogen gelten sobald sie mit der Fahrzeugidentifikationsnummer oder dem Kfz-Kennzeichen verknüpft sind. Der Datenschutzbeauftragte Thomas Kranig bezeichnete das als einen ersten großen Aufschlag.

  • DEUTSCHE POST Handelsblatt: Deutsche Post plant Offensive gegen Amazon: Amazon setzt sich von Tag zu Tag stärker durch und plant nach der Eröffnung des ersten Paketzentrums in Olching bei München, nun weitere Zentren in Deutschland. Die Deutsche Post möchte jetzt den Gegenangriff starten und reagiert mit dem Ausbau der eigenen Paketsparte. Dafür plant die Deutsche Post ca. 10.000 Neueinstellungen bis zum Jahre 2020. Bereits jetzt ist es schon zu 4.000 Einstellungen gekommen. Außerdem möchte das Unternehmen auch einige Investitionen in die Infrastruktur tätigen.

  • APPLE FOCUS Online: Telekommunikation: Erster Rückgang beim iPhone steht bevor: Für einen neuen Rekordgewinn reichte es gerade noch, obwohl die Verkaufszahlen deutlich zurück gingen. Die Rede ist von Apple. Seit der Markteinführung im Jahre 2007 steuert Apple das erste Mal auf einen Rückgang der iPhone-Verkäufe zu. Obwohl das Weihnachtsgeschäft mit das wichtigste ist, gab es hier nur noch einen minimalen Zuwachs von 0,4 Prozent und trotzdem reichte das – wenn auch nur knapp – um einen Rekordgewinn zu erzielen. Der Grund dafür ist unter anderem laut Apple, die schwache Konjunktur in mehreren wichtigen Märkten.

  • SCHLAFSTÖRUNGEN heise online: Studie: Soziale Netzwerke und schlechter Schlaf gehören zusammen: Eine sehr interessante und aufschlussreiche Studie zeigt nun, dass junge Erwachsene, die sich viel in sozialen Netzwerken aufhalten, öfter unter Schlafstörungen leiden. Die 1.788 getesteten Personen aus den USA im Alter von 19 bis 32, verbrachten im Durchschnitt täglich knapp eine Stunde auf sozialen Plattformen und griffen etwa 30 Mal auf verschiedene soziale Netzwerke zu. Daraufhin haben Forscher bei 30 Prozent der Teilnehmer Schlafstörungen gemessen. Hierfür gibt es die unterschiedlichsten Erklärungen, wie beispielsweise das grelle Licht des Bildschirms vom Smartphone oder auch emotionale Aufreger, die das Einschlafen deutlich erschweren.

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Tobias Schwarz5 Lesetipps für den 26. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um das kommende Ende von Twitter, Cybersecurity, Social Media in China, der digitale Vatikan und WhatsApp. Ergänzungen erwünscht.

  • TWITTER Mashable: Twitter's darkest hour is now: Hinter dem wirklich inzwischen phänomenalen Absturz von Twitter könnte natürlich auch System stecken. Indem Jack Dorsey Twitter erst einmal alles auf Neuanfang setzt, kann alles was danach kommt ja nur noch als Fortschritt gedeutet werden. Oder so ähnlich. Der Dienst hat sich seit Jahren nicht weiterentwickelt, sämtliche Neuerungen dienten mehr Werbetreibenden als NutzerInnen und mit Jack Dorsey durfte dann auch der letzte Twitter-Gründer es einmal versuchen, wobei es einen Grund gab, warum er bisher nicht ans Ruder gelassen wurde. Wir sehen gerade einen Dienst sterben. Twitter wird wohl bald das neue MySpace sein.

  • CYBERSECURITY MIT Technology Review: Creating a More Resilient Cyber Infrastructure: In einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft sind Daten stets im Fluss. Da auch Kriminalität sich ins Netz verlagert, werden wir noch öfters Datendiebstähle sehen. Und wenn bei größeren Unternehmen geklaut wird, werden auch die geklauten Datenmengen größer – sogenannte Megabreaches. David Talbot fragt sich, wenn Unternehmen schon nicht den Diebstahl von Daten verhindern kann, wie gehen sie dann damit um?

  • CHINA BBC News: China's social media search for stolen children: Ein mir vollkommen unbekanntes Problem in China ist die Entführung von Kleinkindern, die auf einem finanziell lukrativen Schmarzmarkt gehandelt werden (ein Mädchen kostet 8.000 US-Dollar, Jungs werden für das Doppelte gehandelt). Das Ganze ist ein unmenschliches System, auf das die chinesischen Behörden jetzt auch im Internet aufmerksam machen. Vor allem die sozialen Medien werden genutzt, um entführte Kinder wieder aufzuspüren.

  • VATIKAN Politico: The Pope’s digital guru: Hinter jedem Vertreter Gottes auf Erden steht ein Mann, der auf Twitter angemeldet ist. Seit ein paar Jahren schon nutzt auch der Vatikan die sozialen Medien um die Menschen auf der ganzen Welt zu erreichen. Verantwortlich dafür ist Antonio Spadaro, den Jacopo Barigazzi auf Politico.eu genauer vorstellt. Spannend ist, dass wohl niemand mehr mit dem Papst unterwegs ist als Spadaro. Den Wert seiner Kommunikation wird man erst in der Zukunft rückblickend beobachten können, aber er ist ein online kommunizierender Zeuge der Führung der katholischen Kirche im 21. Jahrhundert.

  • WHATSAPP iGyaan.in: What's Next for WhatsApp?: WhatsApp gehört zu den bekanntesten Messengern, die es heutzutage gibt. Für die meisten unserer älteren Bekannten und Verwandten ist einfach nur eine kostenlose SMS. Doch mit der Perspektive durch Künstliche Intelligenz Messenger in Virtuelle private Assistenten zu verwandeln, ist WhatsApp mit seinen fast eine Milliarden Nutzern eine der spannendsten Dienste zurzeit. Sanket Vijaygeht in seinem Artikel der Frage nach, welchen Schritt WhatsApp als nächstes unternimmt.

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Jennifer Eilitz5 Lesetipps für den 25. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um die Kooperation zwischen Whatsapp und Facebook, Digitalisierung, Twitter, den Jungfernflug einer Paketdrohne der Deutschen Post und um das Sterben zahlreicher Bankfilialen. Ergänzungen erwünscht.

  • WHATSAPP FOCUS Online: Zwei Jahre nach Kauf: Screenshot aufgetaucht: Werden WhatsApp und Facebook doch zusammengelegt?: Dass Facebook bereits vor zwei Jahren den Nachrichtendienst Whatsapp aufgekauft hat, haben die meisten Nutzer kaum mitbekommen. Allerdings ist im Internet jetzt ein Screenshot aufgetaucht, was beweist, dass sich das bald ändern könnte. Scheinbar soll dem Nutzer in Zukunft angeboten werden, seine Account-Informationen, wie beispielsweise die eigene Handynummer, mit Facebook zu teilen. Bis auf ein besseres Facebook-Erlebnis, sind noch keine weiteren Vorteile bekannt und auch ab wann Nutzer mit der Änderung rechnen können, wisse man ebenfalls noch nicht genau.

  • DIGITALISIERUNG Das Netz: Der Zukunft auf der Spur: Dass die Bewohner in Großstädten keine Probleme haben von einem Ort zum anderen zu kommen, steht außer Frage. Schwerer haben es da die Dorfbewohner, wo ein Bus nicht einmal alle zwei Stunden fährt. Aber stellt sich die Frage, inwiefern auch die kleinen Dörfer sich die voranschreitende Digitalisierung zu Nutze machen können: Die Antwort lautet “Smart Mobility”. Autonomes Fahren könnte tatsächlich in Zukunft die Lösung, gerade auch für ältere Menschen ohne Führerschein, sein.

  • TWITTER N24.de: Twitter: Top-Manager verlassen Kurznachrichtendienst: Der Kurznachrichtendienst Twitter verabschiedet sich von zahlreichen Managern. Die Bekanntgabe von einigen Abgängen steht kurz bevor. Unter ihnen befinden sich unter anderem Katie Jacobs Stanton - die Medien-Direktorin, Technik-Chef Alex Roetter und Produkt-Chef Kevin Weil. Außerdem ist von weiteren Änderungen die Rede. Gründe dafür wurden nicht genau genannt, allerdings wird von geringen Nutzerzahlen gesprochen und auch Facebook stellt dem Microblogging-Tool eine große Konkurrenz dar.

  • JUNGFERNFLUG heise online: Paketdrohne: Post sagt Flug wegen schlechter Wetterverhältnisse ab: Ein Jungfernflug mit der Paketdrohne vor laufenden Kameras – das nahm sich die Deutsche Post vor. Doch auf Grund der Wetterverhältnisse, wurde daraus leider nichts. Wie sich herausstellte, setzten Wind und Regen der Drohne ordentlich zu, sodass der Flug abgebrochen wurde. Ein neuer Termin wurde aber schon erneut angesetzt. Insider berichten jedoch, dass nicht nur das Wetter für den Abbruch verantwortlich war, sondern auch andere technische Probleme.

  • BANKEN DIE WELT: Bankensterben: Wenn ein gepanzerter Bus die Bankfiliale ersetzt: Der digitale Wandel macht auch vor den Banken nicht Halt und so werden immer mehr Filialen geschlossen. Die Beratungsfirma Bain & Company schätzt zudem, dass 125.000 Jobs bis zum Jahre 2025 auf der Kippe stehen werden, da mittlerweile viele Bankgeschäfte von den Kunden online betrieben werden. Doch hier gibt es Ideen, wie Banken auch in Zukunft den Kontakt zu ihren Kunden halten können. Beispielsweise gepanzerte Busse - die von Ort zu Ort fahren, SB-Terminals, Bargeldservice nach Hause und auch Hausbesuche für Beratungsgespräche sind Maßnahmen, die den Banken bei der Bindung ihrer Kunden weiterhelfen könnten.

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Tobias Schwarz5 Lesetipps für den 22. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um Polen, Periscope, Netflix, wie ein Algorithmus politische Reden schreibt und die Messenger der Zukunft. Ergänzungen erwünscht.

  • POLEN Foreign Policy: Obama Is Poland’s Only Hope: Die neue polnische Regierung versucht mehr als zwei Dekaden demokratische Entwicklung in nur wenigen Wochen umzukehren. Und die Europäische Union wird wohl nur zu schauen können. Genau wie bei Ungarn. Nur wenn die europäischen Werte keinen Anreiz mehr für Polen darstellen, wohin wendet sich das Land dann? Denn Russland ist in diesem Fall keine Alternative für Polen. Bleiben noch die USA, und damit die Hoffnung der Europäischen Union, dass über die NATO-Beziehungen die polnische Regierung zurück in den Kreis der anderen Demokratien führen kann.

  • PERISCOPE Fast Company: Inside Periscope: Als uns im Sommer 2015 Dienste wie Meerkat und Periscope quasi überfielen, eine Technologie als neuesten Hype zu erklären, die es schon seit Jahren gab und wofür es auch schon Apps gab, nervten Dienste wie Persicope erst einmal gewaltig. Auf der ElbeBlogger-Reise nutzte ich den Dienst dann zwei Wochen lang jeden Abend und lernte ihn so langsam kennen und mögen. Inzwischen hat sich der aufgewirbelte Hype-Staub etwas gelegt und Periscope hat sich als Dienst erwiesen, der länger als einen Sommer gefragt ist. Harry McCracken hat sich für Fast Company intensiver mit dem Dienst auseinandergesetzt und gibt einen lesenswerten Einblick in das Unternehmen.

  • NETFLIX Meshed Society: Netflix is the next phase of globalization: Über die Vorteile des Streaming-Dienstes Netflix muss man wohl heutzutage nicht mehr viel sagen. Letzten Sommer habe ich es auf einer Europareise unglaublich geschätzt, vor allem Dank VPN, auch in anderen Ländern Content zu sehen, dessen Sprache ich verstehen kann. Martin Weigert analysiert auf seinem Blog, wie ein global zugängliches Netflix unsere Sehgewohnheiten verändern könnte. Welche Vorteile das hat, aber auch, denn das traditionelle Fernsehen wird technologisch definitiv nicht mithalten können, was es bedeuten könnte, wenn Netflix so mächtig wird, fragt er sich in seinem Blogpost.

  • ALGORITHMUS MIT Technology Review: How an AI Algorithm Learned to Write Political Speeches: In einer Folge der dänischen Politikserie Borgen muss der Spin Doctor Kasper Juul eine Rede für die Premierministerin schreiben und erklärt dabei einer Mitarbeiterin, wie eine politische Rede aufgebaut sein muss. Dahinter steckt System und dies hat Valentin Kassarnig von der Universität Massachusetts nun einem Algorithmus beigebracht, der politische Rede schreiben kann. Die sind im Detail noch nicht perfekt, und selbstverständlich nur auf Englisch, denn die Datenbank des Algorithmus ist mit über 4.000 Reden von 53 Debatten des US-Kongress gefüllt. Aber der erste Schritt ist getan, eine gute Rede zu schreiben können nun auch Maschinen. Irgendwann wird eine Maschine eine Rede halten und wir werden sie wählen.

  • MESSENGER Wired: Do We Really Want Messaging to Replace Our Apps?: Messenger-Apps werden unsere wichtigsten Apps. Medien schicken uns auf dem Messenger von Facebook die neuesten Nachrichten, Startups geben uns via WhatsApp Tipps für unser Outfit, ein mit Künstlicher Intelligenz verbesserter Slackbot erinnert uns an das nächste Meeting und was wir dazu wissen müssen. Dies sind nur einige Beispiele, wie Messenger unsere wichtigsten Assistenten im Alltag werden. Am Beispiel des von Berlin nach New York abgewanderten GoButler geht Cade Metz auf Wired.com der Frage nach, ob wir das überhaupt wollen.

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Tobias Schwarz5 Lesetipps für den 21. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um Jack Dorsey, den Medienwandel, das Ende des Kapitalismus, Technologie und Mensch, sowie Freunde auf Social Media. Ergänzungen erwünscht.

  • JACK DORSEY Mashable: Twitter CEO Jack Dorsey is no longer a billionaire as of today: Persönlich habe ich keine große Meinung von Jack Dorsey als Geschäftsführer und seine Ideen sind mir bei Square eigentlich egal, tun bei Twitter aber natürlich weh. Mehr als 140 Zeichen, wirklich? Die zurzeit viel diskutierten Kurseinbrüche beider Firmen an den Aktienmärkten sind ihm aber wahrscheinlich egal, denn ich glaube, dass Geld ihm nicht so wichtig sind. Spannender ist der Hinweis von Seth Fiegerman, warum Dorsey sich den doppelten Stress antut: er selbst sieht sich in einer Reihe mit Steve Jobs und Elon Musk.

  • MEDIENWANDEL Medium: Untangling the Web: Papier gab schon immer die Grenzen einer Zeitung vor, denn nur eine bestimmte Menge an Nachrichten kann in einer Ausagbe gedruckt werden. Das Internet hat diese physische Begrenzung aufgehoben, viele Medien sind aber noch sehr printorientiert fokussiert. João Paulo macht sich in seinem Blogpost auf Medium.com am Beispiel der New York Times Gedanken, wie eine Zeitung in Zukunft organisiert werden kann.

  • KAPITALISMUS ABC Radio National: The threat Uber poses to competition and productive capitalism: Das Taxi-Gewerbe meckert ja gerne über Uber, das die traditionellen Ideen von Personenbeförderung mächtig durcheinander wirbelt. Antony Funnell geht der Frage nach, ober die Disruption predigenden Technologiefirmen vielleicht mehr als nur ein Gewerbe verändern, sondern Kapitalismus an sich verändern (bis zerstören). Denn die Regulierung umgehenden bzw. einfach überrollenden Firmen greifen den Kern des Kapitalismus an, die Existenz von funktionierenden Märkten. Ein spannender Gedanken, wieviel Disruption und Monopole der Kapitalismus vertragen kann.

  • TECHNOLOGIE CBS News: The mobile phone of the future will be implanted in your head: Erik Brynjolfsson vom MIT nennt es das zweite Maschinenzeitalter. Computer sind immer mehr dazu in der Lage, auch mit uns als menschliche Maschine zusammenzuarbeiten. Im Kopf eingebaute Smartphones, so dass wir per Gedankensteuerung ein Telefonat beginnen können, sind nur eine Idee. Wesentlich wichtiger, denn wer telefoniert heute schon, sind beispielsweise mit dem 3D-Drucker gemachte Ersatzorgane.

  • SOCIAL MEDIA ABC News: 150 is the limit of real friends on social media: Was im Analogen gilt, dass man nicht mehr als 150 bis 200 Freunde haben kann bzw. Kontakte, die man regelmäßig trifft, gilt auch fürs Digitale. Und Freunde sollte man auch mal persönlich treffen, trotz Facebook und Twitter. Trotzdem haben wir oft mehr Kontakte, Leute die man einmal getroffen hat, die einem folgen, weil man den gleichen Beruf nach geht oder Freunde von Freunde (oft auch nur Kontakte von Kontakten). Als eine bekannte oder öffentliche Person bzw. Organisation folgen einem natürlich auch Fans, die man natürlich auch nicht mit Freunden verwechseln sollte. Aber jetzt mal zur grundlegenden Frage: Wer von euren Facebook-Kontakten sind auch eure Freunde?

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Tobias Schwarz5 Lesetipps für den 20. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um ein Interview mit Julian Assange, Freelancer in den USA, online Geld verdienen, David Bowie und Masturbation. Ergänzungen erwünscht.

  • ÜBERWACHUNG Pando: Wikileaks meets Surveillance Valley: An interview with Julian Assange: Mit Angst lassen sich stets gute Geschäfte machen. Die Bestsellerlisten beweisen dies regelmäßig. Auch Julian Assange ist auf diesen Zug aufgesprungen und warnt in seinen Büchern vor den Unternehmen des Silicon Valleys. Auch wenn dies meiner Meinung nach oft in unsachliche Kritik ausartet, das Thema an sich ist wichtig. Man sollte über den Einfluss und die Macht der Unternehmen nachdenken, mit denen wir tagtäglich vernetzt sind. Joseph Flatley hat mit Assage telefoniert und seine Theorie des Surveillance Valley besprochen.

  • FREELANCER Bloomberg Business: Why an Ex-Google Coder Makes Twice as Much Freelancing: Nicht jeder kann Programmieren und wenn, dann auch nicht gleich so gut, dass er/sie 1.000 US-Dollar pro Stunde verdient. Geschichten wie die von James Knight und Martin Langhoff, die als Freelancer mehr verdienen als bei Firmen wie Google festangestellt zu sein, sind doch selten. Aber der Trend zum Freelancing, oft auch zeit- und ortsunabhängig, nimmt zu. In den USA sind es bereits mehr als 53 Millionen Menschen, die so ihr Geld verdienen und das mit den unterschiedlichsten Jobs. Die meisten von ihnen sind digital und ermöglichen eine neue Arbeitswelt.

  • SOCIAL MEDIA The Hustle: Meet the People Making a Full-Time Living From Instagram, Kickstarter, and Teespring: Von Menschen, die auf YouTube und Instagram aktiv sind und dadurch (nicht gerade wenig) Geld verdienen, haben wir schon öfters gelesen. Es fasziniert, dass man durch die nicht als Arbeit wahrgenommenen Aktivitäten mit nicht als wertvoll betrachteten Interaktionen in den sozialen Netzwerken des Internets wirklich Geld verdienen kann. Eine sehr altbackene Sichtweise auf Wertschöpfung, geprägt von industriellen Vorstellungen von Produktion. Tam Pham stellt auf The Hustle verschiedene Plattformen vor – u.a. Teespring, Udemy, Airbnb und Kickstarter – und auf ihn aktiven Akteure vor, die so Geld verdienen.

  • DAVID BOWIE Political Economy Research Centre: The Political Economy of David Bowie: Das Schöne an Geschichte ist, dass sie sich rückblickend gut erklären lässt. Alles wirkt, als ob es nie hätte anderst kommen können. Will Davies hat sich das Leben von David Bowie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts angeschaut und mit der Wirtschaftsgeschichte verglichen. Und siehe da, es gibt interessante Übereinstimmungen, so als ob die politische und wirtschaftliche Situation direkten Einfluss auf die Entwicklung und das Leben des Künstlers Bowie hatte. Zumindest interessant zu lesen und der Frage nachzugehen, ob Kunst wirklich einmal der direkte Ausdruck unserer Gesellschaft war oder ob wir das nur im Nachgang so deuten.

  • MASTURBATION Everyday Feminism: 7 Myths About Women and Masturbation It's Time to Unlearn Right Now: Eigentlich sind Frauen keine besonderen Menschen. Zumindest nicht mehr als Männer. Sie atmen die gleiche Luft, schauen sich ebenso Pornos an, müssen Nahrung zu sich nehmen, rauchen, masturbieren, hören Musik. Unsere männlich geprägte Gesellschaft, und so auch die Medien, machen vor allem aus dem Thema Masturbation ein größeres Themas als es ist, wie Suzannah Weiss in ihrem Artikel für Everday Feminism erklärt und über sieben Mythen um Masturbation und Frauen aufklärt. Schönes Fazit: Frauen sollten einfach das machen, was sie wollen. Und wer nicht, frage ich mich.

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Jennifer Eilitz5 Lesetipps für den 19. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um Lieferdrohnen von Amazon, künstliche Intelligenz, kostenloses Whatsapp, unbekannte Smartphones und Apple. Ergänzungen erwünscht.

  • LIEFERDROHNEN Golem.de: Prime Air: Amazons Lieferdrohnen sollen 2,5 kg Fracht transportieren: Pakete mit einem Gewicht von rund 2,5 kg – das sollen künftig die Lieferdrohnen von Amazon transportieren. Paul Misener, der Chef des Unternehmens verriet, dass die meisten Bestellungen bei Amazon unter den 2,5 kg liegen. Eine Fluggenehmigung hat der Lieferdienst allerdings noch nicht, denn die Flugsicherheitsbehörden müssen die Prime-Air-Fluggeräte erst noch zulassen. In Zukunft sollen Strecken ab 16 km abgedeckt werden. Auch den angedrohten Attacken mit Schrotflinten, nimmt Paul Misener eher gelassen. Der Start für die Lieferdrohnen ist aber noch unbekannt.

  • KI ZEIT ONLINE: Künstliche Intelligenz: Treffen sich zwei Computer. Sagt der eine ...: Künstliche Intelligenz ist nicht nur ein weitverbreitetes Thema, es ist dazu noch besonders spannend. Interessant ist es erst, wenn Roboter nicht nur mit uns Menschen sondern untereinander kommunizieren. Normalerweise ist das gar nicht üblich, aber in diesem Fall wurden Rose und Mitsuku, die zwei besten Konversationsroboter der Welt, miteinander ins Gespräch gebracht. Das Gespräch macht wirklich Spaß und es ist interessant zu sehen, wenn sich zwei Roboter unterhalten.

  • WHATSAPP Süddeutsche.de: Whatsapp wird für alle Nutzer kostenlos: Whatsapp Nutzer dürfen sich freuen, denn der Messenger wird künftig keine Jahresgebühr mehr in Höhe von 0,89 Euro erheben. Grund dafür ist, dass der Ansatz, eine Jahresgebühr zu erheben, nicht gut funktioniert habe, da Nutzer schon relativ früh erkannt haben, dass man die Gebühr auch mit einem einfachen Trick umgehen kann. Die Änderungen sollen schon in den nächsten Wochen umgesetzt werden. Allerdings werden Nutzer, die bereits für dieses Jahr bezahlt haben, ihr Geld nicht zurück bekommen. Ein weiterer erfreulicher Punkt ist wohl auch, dass sich Whatsapp dazu entschieden hat, weiterhin werbefrei zu bleiben.

  • SMARTPHONES SPIEGEL ONLINE: Smartphones: Neues von TP Link, Coolpad und Akyumen: Die meisten Smartphones stammen bislang oftmals von den gleichen Herstellern wie beispielsweise Samsung, Nokia oder Apple. Allerdings gibt es immer mehr unbekannte Unternehmen, die den Schritt in die Smartphone-Welt wagen. Wie sich herausstellt, erwirtschaften jetzt kleinere Unternehmen fast die Hälfte des weltweiten Smartphone-Absatzes. Viele von ihnen, kennt man kaum. Ein Blick in die Nische verrät, dass sich sogar mit einem Marktanteil im niedrigen einstelligen Bereich Geld mit Smartphones verdienen lässt.

  • APPLE heise online: iPhone 6s und 6s Plus: Apple räumt Probleme bei Batterieanzeige ein: iPhone 6s und 6s Plus Nutzer haben sich jetzt über fehlerhafte Prozentangaben ihrer Akkulaufzeit beschwert. Das liege wohl daran, wenn man die Zeit bei den Geräten manuell verstellt oder sich die Zeitzone beim Reisen ändert. Aus diesem Grund aktualisiert sich dann nicht mehr die Protzentangabe des Akkus. Apple kann hierzu auch nur unzureichend Tipps geben: Das Neustarten des Smartphones und die Datums- und Zeitsetzung auf “automatisch” stellen. Sollte sich nach diesen Vorgängen noch immer nichts ändern, so sollen die Nutzer sich beim Apple Support melden. Das Unternehmen sucht derzeit schon nach einer Lösung des Problems.

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Jennifer Eilitz5 Lesetipps für den 18. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um Airbus und die Idee der fliegenden Autos, Facebook, das kostenlose iTunes Radio, Netflix und die Industrie 4.0. Ergänzungen erwünscht.

  • AIRBUS trendingtopics.at: Airbus und Uber lassen Nutzer Hubschrauber per App bestellen: Elektroautos vermehren sich immer mehr und irgendwann werden sie zu unserem Alltag gehören. Deswegen denkt Airbus schon einen Schritt weiter: Fliegende Autos. Für eine kostengünstige Entwicklung sei die Technologie immerhin schon weit genug fortgeschritten und auch das Know-How sei vorhanden. Neben diesen interessanten Ideen hat Airbus auch bekannt gegeben, künftig Airbus Group Ventures zu starten, um in Startups aus dem Flug- und Raumfahrtbereich zu investieren.

  • FACEBOOK t3n: Facebook-Test: So soll der neue In-App-Browser aussehen: Um Nutzer noch stärker an sich zu binden, hat Facebook eine neue Idee. Denn das soziale Netzwerk testet derzeit einen neuen In-App-Browser. Hier wird dann eine eigene URL in die Browserzeile eingegeben. Die gewünschte Seite wird anschließend besucht, ohne dass man die Facebook-App verlassen muss. Auch eine Lesezeichen-Funktion ist möglich. Die App befindet sich schon seit Dezember 2015 in der Testphase, was bedeutet, dass die neue Funktion schon bald für alle nutzbar sein kann.

  • ITUNES ZDNet: Apple Music: Kostenloses iTunes Radio wird Ende Januar eingestellt: Apple-Kunden haben eine besondere E-Mail in ihrem Postfach vorgefunden. Demnach werden die werbefinanzierten Radiosender von iTunes Radio Ende Januar eingestellt. Wer kein kostenpflichtiges Abo abgeschlossen hat, dem steht nur noch Beats 1 kostenlos zur Verfügung. Trotz der vielen verschiedenen Songs, wird dieser Radiosender nicht alle Geschmäcker treffen können, da der Mix zum größten Teil aus der neuesten Musik besteht, was nicht immer jedem gefällt.

  • NETFLIX DIE WELT: Online-Videodienst: Netflix will deutsche TV-Serie ins Programm nehmen: Eine deutsche TV-Serie bei Netflix? Das plant der Online-Videodienst noch in diesem Jahr. Die richtige Sendung ist allerdings noch nicht gefunden. Fest steht jedoch, dass das Genre bislang egal sei. Ob Krimi- oder Komödie, der Sender sei da sehr offen. Durch die globale Reichweite, sollen überall auf der Welt mehr Filme und Serien produziert und ausgestrahlt werden. Doch ein wichtiger Markt fehlt noch: China. Wann aber Netflix dort verfügbar sein wird, wisse der Online-Videodienst noch nicht.

  • INDUSTRIE 4.0 DEUTSCHE MITTELSTANDS NACHRICHTEN: Industrie 4.0 kostet fünf Millionen Arbeitsplätze: Dass die Digitalisierung vieles verändert, steht außer Frage. Aber auch die Arbeitswelt ist von ihr stark betroffen. Der zunehmende Einsatz von Robotern und die fortschreitende Digitalisierung werden unter anderem dafür verantwortlich sein, dass die Industrieländer in den nächsten fünf Jahren rund fünf Millionen Jobs verlieren werden. Am stärksten betroffen sind dann vor allem die Stellen in der Verwaltung und in den Büros. Das geht aus einer Studie hervor. Allerdings stehen dem Verlust gegenüber zwei Millionen neue Stellen, die im Bereich Computer und Technik neu geschaffen werden sollen. Besonders Deutschland ist, laut der Studie, am stärksten vom digitalen Wandel betroffen.

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Tobias Schwarz5 Lesetipps für den 15. Januar

In unseren Lesetipps geht es um den Tod, digitale Verwaltungen, Twitter und Yahoo, das Ende von Huffpost Live und Kritik an Bitcoin. Ergänzungen erwünscht.

  • TOD Alphr: How Facebook and Twitter are changing the way we think about death: Social Media ist genauso Teil unserer Gesellschaft und unseres Lebens geworden wie der Tod. Über beides spricht man nicht gerne, aber das eine beeinflusst, wie wir über das andere denken. Ein interessanter Artikel von Thomas McMullan über ein Thema, dem man viel mehr Zeit widmen sollte.

  • VERWALTUNG Harvard Business Review: How Local Governments Are Using Technology to Serve Citizens Better: Eine der wichtigsten Aufgaben von kommunalen Regierungen ist die auf den Service der BürgerInnen ausgerichtete Digitalisierung der Verwaltung. Steve Ressler formuliert in seinem Artikel, was dazu nötig ist. Nach der Lektüre ist einem als Berliner aber umso mehr klar, dass nicht für uns alle die Zukunft neue Verheißungen verspricht.

  • TWITTER & YAHOO Pando: What Twitter and Yahoo should do next: Bevor wir uns den zwei Fehlschlägen von Huffington Post und Bitcoin widmen, noch ein kurzer Blick auf Yahoo und Twitter, den stets vor einem großen Fehlschlag stehenden Kandidaten, die es laut Sarah Lacy zumindest noch zusammen schaffen könnten. Sie meint, dass die beiden Unternehmen zusammengehen sollten, Dorsey kann dann weiterhin in Teiltzeit CEO sein, da ja Mayer den Rest des Tages leiten kann. Klingt nach einem Plan.

  • HUFFINGTON POST Observer: The Death of ‘Huffpost Live’: How to Fail at Video: Die Huffington Post stellt ihr täglich achtstündiges Videoformat HuffPost Live ein. Jeff Jarvis kommentiert diesen Entschluss und zeigt, dass die Huffington Post auf den Video-Trend mit einem klassischen Fernsehformat antwortete. Zumindest kann man also aus diesem Fehlschlag, wie aus jedem guten Fehschlag, etwas lernen.

  • BITCOIN Medium: The resolution of the Bitcoin experiment: Den letzten Fehlschlag der Woche legt Bitcoin hin. Mike Hearn hat jahrelang als Entwickler daran mitgearbeitet, die auf Verschlüsselung beruhende Digitalwährung zu entwickeln. Seiner Meinung nach hat Bitcoin versagt, da die Community es nicht geschafft hat, dass die dezentrale Währung von der breiten Bevölkerung angenommen wird. Deshalb ist sie zurzeit arm an Funktionen und unter der Kontrolle von nur einigen wenigen Menschen. Keine vertrauensvolle Grundlage.

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Tobias Schwarz5 Lesetipps über Twitter für den 14. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute nur um Twitter, wie es das Fernsehen und unsere Sprache beeinflusst, neue Funktionen, virale Fakes und Cyberbullying. Ergänzungen erwünscht.

  • FERNSEHEN CNN: Can your tweets change your favorite TV show?: Die per Twitter den jeweiligen Tatort auseinander nehmende Community nutzt den Microblogging-Dienst wohl eher um Frust über oft schlechtes Fernsehen abzulassen. In unseren global vernetzten Welt kennen wir alle Beispiel, von richtigen guten Fernsehserien, die so viel besser sind, als was das deutsche Fernsehen hinbekommt. Diese Beispiele, oft aus den USA, nutzen Social-Media-Kanäle wie Twitter und Facebook aber auch anders als hierzulande. Auch da wird Frust kommuniziert, oft aber auch eine Community aufgebaut, die einer bestimmten Serie folgt.

  • FUNKTIONEN om.co: What Twitter Can Do To Get Better & Increase Engagement: Noch ist nicht raus, ob Jack Dorsey als Twitter-Chef mehr Schaden anrichten wird als er nützt, aber man muss ihm lassen, dass Stillstand nicht zu seinen Strategien gehört. Und vielleicht mag es an seiner Person liegen, dass sämtlichen Ideen und neuen Funktionen so kontrovers diskutiert werden. Der Kommentar von Om Malik ist dadür ein gutes Beispiel und eine lesenswerte Warnung, vielleicht auch einmal die Perspektive bei seiner Kritik mitzudenken.

  • SPRACHE The Huffington Post: Is Twitter Bad For Language? Statistical Analysis Says No: Die englische Sprache mag durch ihre globale Rolle, vor allem im Internet, vielleicht für digitale Kommunikation priviligiert sein, denn sie ist Arbeitssprache des Netzes, seiner ErfinderInnen und der Menschen, die es weiterentwickelt haben. OkCupid-Gründer und Ok-Trends-Blogger Christian Rudder hat die Auswirkungen von Twitter und seinem Zeichenlimit auf die englische Sprache untersucht und ist zu dem Fazit gekommen, dass solche technischen Restriktionen und die kulturelle Popularität von Twitter der englischen Sprache nicht geschadet haben.

  • FAKE BBC News: The Twitter murder that never happened: In Südafrika ging die Suche nach einem Mädchen und dann die Geschichte ihres Todes auf Twitter viral. Verschiedene Medien und auch ein Ministerium berichteten über die emotionale Geschichte oder den thematischen Hintergrund von Gewalt gegen Frauen und Kinder. Doch die Geschichte war ein Fake, auf den sehr viele Menschen reingefallen sind. Eine 18-jährige Südafrikanerin steckte hinter dem Twitter-Account, mit dem sie ihren Frust über das Leben in Südafrika ausdrücken wollte. Was bleibt ist die Grundaussage über die Situation von Frauen in der Gesellschaft, auf die sich scheinbar viele Menschen einigen konnten, und ein paar JournalistInnen, die hoffentlich etwas gelernt haben.

  • CYBERBULLYING WoodTV.com: Twitter polls become outlet for cyberbullies: Dass man auf Twitter auch kleine Umfragen machen kann, wurde in meiner Timeline bisher stets sinnvoll angewendet, meist aber mit einem Augenzwinckern. Ein nettes Feature, mit den man ein paar Scherze machen kann und vielleicht ab und zu sogar was interessantes. In Michigan haben verschiedene SchülerInnen diese Funktion für Cyberbullying genutzt, also mithilfe der Umfrage im Internet MitschülerInnen beleidigt. Daraus lernt man, dass man auch auf Twitter nicht anonym kommuniziert, dass man für seine Kommunikation haftbar ist und das Technologie neutral ist. Es kommt auf uns Menschen an, wie wir sie nutzen und was wir damit mitteilen wollen.

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