zum Hype. Lila ist in diesem Winter sehr trendy, genauso wie es Trend ist, sich von Bioprodukten zu ernähren. Ein riesiger Hype entstand in diesem Jahr um das iPhone. Auch Paul Potts mit seiner überwältigenden Version von Nessun Dorma wurde 2008 ins Unermessliche gehyped. Dass Hypes ein sehr interessantes Phänomen in unserer Gesellschaft sind, hat WeHype aufgegriffen und eine Plattform nur für Hypes (und die, die es gerne wären) geschaffen.
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Wissenschaftler, Berater, Entwickler oder andere 'Wissensarbeiter' können sich anmelden und danach sowohl eigene Veröffentlichungen und Ähnliches hochladen und mit Schlagworten versehen, als auch freigegebene Veröffentlichungen anderer User herunterladen und nutzen. Nach dem Motto 'Geteiltes Wissen ist doppeltes Wissen' soll hier letztlich jeder von den Möglichkeiten profitieren. So soll mit G-RAIN ein Netzwerk entstehen, das nicht nur das Knüpfen von geschäftlichen Kontakten erleichtert, sondern auch fachliche Inhalte bietet. [MEHR]
Wer den Titel des Buchs „Karrierefalle Internet“ von Klaus Eck liest, erhält zunächst den Eindruck, dass es hier um ein Buch geht, das vor den Gefahren im Internet warnt. Die darunter abgebildete Bombe mit bereits brennender Zündschnur verstärkt den Eindruck. Dieser Anschein wäre aber eine viel zu verkürzte Darstellung. Die Warnung vor Gefahren, die das Internet birgt, macht nur einen Teil des Buchs aus. Der viel größere Teil beschäftigt sich mit dem, was der Untertitel verspricht: „Managen Sie Ihre Online-Reputation, bevor es andere tun!“ Denn Ziel ist es, dass der Leser die Chancen erkennt, die ihm das Internet bietet und damit möglichst angstfrei umzugehen lernt.
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ambiguity, allows you to say things the way you want and helps filter out the noise from your existing search engine.” Heißt es in der Selbstbeschreibung. Das klingt zunächst verlockend. Ob es aber tatsächlich so einfach und automatisch abläuft, wie es sich liest, soll der Blogpiloten-Test zeigen.
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„Twitter’s down again“. Wie schon in den exklusiven Top-News zu Twitter im Mai verkündet, neigte der Mikroblogging-Liebling in den letzten Monaten immer wieder zu diversen Instabilitäten. Eine Chance für Trittbrettfahrer, Klone, Kopien – oder sogar mehr: für Besseres. Nachdem die Blogpiloten schon über Friendfeed und Plurk berichtet haben, geht es nun um Identi.ca und wieder einmal um die Frage: Steckt mehr dahinter als ein bloßer Twitter-Klon?
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mit Anhängen ab? Es dauert einfach viel zu lang, wenn der Anhang mal etwas größer ist? Du bist genervt, weil du schon mal den Überblick über Emails und besonders deren Anhänge verlierst? TopicR, momentan noch in der privaten Beta-Phase, hat sich zum Ziel gesetzt, diese Probleme in den Griff zu bekommen. Ein triftiger Grund, mal einen genaueren Blick darauf zu werfen und zu prüfen: Was ist dran und wo stößt die Idee an Grenzen?
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Hier ein interessantes Sachbuch, da ein schöner Schmöker, dort noch ein netter Roman und nachdem man das entsprechende Buch gelesen hat, stellt man es zu den anderen ins Regal. So sammelt sich im Laufe der Zeit ein ganzer Haufen Bücher an, die man vermutlich nie wieder braucht und die eigentlich nur Platz wegnehmen. Was also tun? Die alten Bücher in einen Karton packen und im Keller verstauben lassen und sich neue kaufen? Wem diese Lösung nicht mehr reicht (oder auf Dauer zu teuer wird), für den gibt es bereits seit 2006 BookMooch – eine Tauschbörse für Bücher, ins Leben gerufen von John Buckmann. Gegenwärtig sind etwa 65.000 User registriert, wobei die Statistiken von BookMooch vermuten lassen, dass nur etwa ein Drittel von ihnen aktiv ist.
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Heute wird der 9. Alternative Medienpreis in Nürnberg verliehen. Ausgezeichnet werden mit dem Preis Medienschaffende, die sich mit dem Wandel in der Gesellschaft und damit auch in der Medienwelt auseinander setzen. Alternativ ist der Medienpreis, weil er an Projekte fernab von Mainstream und Popkultur vergeben wird. Der Alternative Medienpreis versteht sich so als Sprachrohr der Graswurzelbewegung und als Förderer neuer crossmedialer Genres, insbesondere im Bereich Web2.0. [MEHR]
In Zeiten digitaler Musik und CDs zum Downloaden scheint es fast vergessen, ein Relikt aus der Zeit von Kassettenrekorder & Co: Die Rede ist vom Mixtape, heute vermutlich nur noch verstaubt in einigen Schubladen oder alten Autoradios vorzufinden. Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich gegenseitig Kassetten mit liebevoll zusammengestellten Musiktiteln überreicht hat. Damit das Mixtape nicht ganz in der Versenkung verschwindet, ist das Social Web jetzt durch Muxtape bereichert worden. Hier können eigene Mixtapes erstellt und mit anderen geteilt werden.
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