Myrjam Ansorge

Myrjam AnsorgeMyrjam Ansorge ist PR Managerin bei cocodibu, wo sie hauptsächlich Kunden aus dem Online-Bereich, u.a. die Netzpiloten, berät. Privat ist die Wahl-Münchnerin ein großer Fan von stundenlangem Internetsurfen und Skifahren. Außerdem schreibt sie für das Pop-Feuilleton philibuster.de.

Myrjam AnsorgeViral-Parade im Februar 2013

Es wurden wieder fließig Virals geteilt im World Wide Web. Die Chartbreaker zeigen wir euch in der Viral-Parade im Februar 2013.

viral charts

Was waren die Videos mit den meisten Shares im Februar? Welche Virals waren eure Favoriten, welche kennt ihr noch nicht? Wir stellen euch jeden Monat die Clips vor, die weltweit am meisten in sozialen Netzwerken und Blogs gepostet wurden. Ist euer Liebling nicht dabei, dann hinterlasst uns einen Kommentar mit euren Favoriten des Monats. Hier die Top-10 im Februar.

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Myrjam AnsorgeViral-Parade: Top-10 – Super Bowl 2013-Special

Diesen Monat steht bei der Netzpiloten Viral Parade alles im Zeichen des Super Bowl.

Viral-Parade: Top-10 – Super Bowl 2013-Special

Der Super Bowl ist das Finale der US-Football-Liga. Mit den höchsten TV-Einschaltquoten des gesamten Jahres werden die Pausen zu einer Materialschlacht der Werbebranche: Unternehmen und Agenturen scheuen keine Kosten und Mühen, um sich an Kreativität, Witz und Effekten gegenseitig zu übertrumpfen. Hier seht Ihr die Top 10, dieser Spots.

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Myrjam AnsorgeDestination Check: Wie war’s @ TEDxBerlin 2012 “Crossing Boarders”?

Veranstaltung verpasst, verworfen oder vorgemerkt fürs nächste Mal? Die Netzpiloten fragen Gäste, Mitwirkende und Macher wie es diesmal für sie gelaufen ist.

Destination Check: Wie war’s @ TEDxBerlin 2012 “Crossing Boarders”?

Heute im Netzpiloten Destination Check: TEDxBerlin 2012, stattgefunden am 23.11.2012 im Haus der Kulturen der Welt in Berlin. Das Motto der Konferenz „Crossing Borders“ ließ mal wieder tief blicken. Vorort wurde man begrüßt von Start-Up Charisma, neuesten Technikfeatures sowie kreativen Köpfen, Vordenkern und Meinungsführern. Wir fragen den Veranstalter Stephan Balzer, den Sponsoren Oliver Blecken und die beiden Gäste Sabrina Gülck und Stefan Krüger nach deren Fazit.

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Myrjam AnsorgeDestination Check: Wie war’s @Medientage München?

Im neuen Format Destination Check fragen wir Gäste, Redner und Organisatoren verschiedener Veranstaltungen: “Wie war’s eigentlich @ … ?

Veranstaltung verpasst, verworfen oder vorgemerkt fürs nächste Mal? Die Netzpiloten fragen Gäste, Mitwirkende und Macher wie es diesmal für sie gelaufen ist. Heute im Netzpiloten Destination Check: 26. Medientage München vom 24. bis 26. Oktober 2012 in München (ICM/Messe).

Mit dabei ist Helmut van Rinsum (stellv. Chefredakteur W&V), Sigrid Weiske (Pressereferentin Cosmopolitan, Joy, Shape) und Johannes Kors (Geschäftsführer Medientage München). [Mehr]

Myrjam AnsorgeWir starten das Buzzword-Glossar (Teil 5)

buzzword-glossar “Egal, ob Shitstorm, Community-Awareness oder klassische Content-Trigger: Am Ende des Tages müssen die KPIs stimmen.” Habt Ihr diese Phrasen auch schon einmal gehört oder beschäftigt Ihr euch in Meetings mittlerweile lieber mit Buzzword-Bingo, weil Ihr nur noch Bahnhof versteht? Netzpiloten.de bringt mit dem Buzzword-Glossar Licht ins Dunkel und erklärt, was eure Kollegen euch eigentlich wirklich sagen wollen. Das Netzpiloten-Buzzword-Glossar ruft euch außerdem zum mitmachen auf. Wir werden regelmäßig neue Buzz-Wörter präsentieren, sie erklären und Stück für Stück in eine alphabetische Reihenfolge einfügen, sodass wir mit der Zeit ein Glossar von A – Z angelegt haben. Also erzählt uns, welches Buzzword euch am meisten Kopfzerbrechen bereitet. [Mehr]

Myrjam AnsorgeWir starten das Buzzword-Glossar (Teil 4)

buzzword-glossar “Egal, ob Shitstorm, Community-Awareness oder klassische Content-Trigger: Am Ende des Tages müssen die KPIs stimmen.” Habt Ihr diese Phrasen auch schon einmal gehört oder beschäftigt Ihr euch in Meetings mittlerweile lieber mit Buzzword-Bingo, weil Ihr nur noch Bahnhof versteht? Netzpiloten.de bringt mit dem Buzzword-Glossar Licht ins Dunkel und erklärt, was eure Kollegen euch eigentlich wirklich sagen wollen. Das Netzpiloten-Buzzword-Glossar ruft euch außerdem zum mitmachen auf. Wir werden regelmäßig neue Buzz-Wörter präsentieren, sie erklären und Stück für Stück in eine alphabetische Reihenfolge einfügen, sodass wir mit der Zeit ein Glossar von A – Z angelegt haben. Also erzählt uns, welches Buzzword euch am meisten Kopfzerbrechen bereitet. [Mehr]

Myrjam AnsorgeWir starten das Buzzword-Glossar (Teil 3)

buzzword-glossar “Egal, ob Shitstorm, Community-Awareness oder klassische Content-Trigger: Am Ende des Tages müssen die KPIs stimmen.” Habt Ihr diese Phrasen auch schon einmal gehört oder beschäftigt Ihr euch in Meetings mittlerweile lieber mit Buzzword-Bingo, weil Ihr nur noch Bahnhof versteht? Netzpiloten.de bringt mit dem Buzzword-Glossar Licht ins Dunkel und erklärt, was eure Kollegen euch eigentlich wirklich sagen wollen. Das Netzpiloten-Buzzword-Glossar ruft euch außerdem zum mitmachen auf. Wir werden regelmäßig neue Buzz-Wörter präsentieren, sie erklären und Stück für Stück in eine alphabetische Reihenfolge einfügen, sodass wir mit der Zeit ein Glossar von A – Z angelegt haben. Also erzählt uns, welches Buzzword euch am meisten Kopfzerbrechen bereitet. [Mehr]

Myrjam AnsorgeWir starten das Buzzword-Glossar (Teil 2)

buzzword-glossar

“Egal, ob Shitstorm, Community-Awareness oder klassische Content-Trigger: Am Ende des Tages müssen die KPIs stimmen.”

Habt Ihr diese Phrasen auch schon einmal gehört oder beschäftigt Ihr euch in Meetings mittlerweile lieber mit Buzzword-Bingo, weil Ihr nur noch Bahnhof versteht? Netzpiloten.de bringt mit dem Buzzword-Glossar Licht ins Dunkel und erklärt, was eure Kollegen euch eigentlich wirklich sagen wollen.

Das Netzpiloten-Buzzword-Glossar ruft euch außerdem zum mitmachen auf. Wir werden regelmäßig neue Buzz-Wörter präsentieren, sie erklären und Stück für Stück in eine alphabetische Reihenfolge einfügen, sodass wir mit der Zeit ein Glossar von A – Z angelegt haben. Also erzählt uns, welches Buzzword euch am meisten Kopfzerbrechen bereitet.


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Myrjam AnsorgeWir starten das Buzzword-Glossar und Ihr seid dabei!

buzzword-glossar “Egal, ob Shitstorm, Community-Awareness oder klassische Content-Trigger: Am Ende des Tages müssen die KPIs stimmen.” Habt Ihr diese Phrasen auch schon einmal gehört oder beschäftigt Ihr euch in Meetings mittlerweile lieber mit Buzzword-Bingo, weil Ihr nur noch Bahnhof versteht? Netzpiloten.de bringt mit dem Buzzword-Glossar Licht ins Dunkel und erklärt, was eure Kollegen euch eigentlich wirklich sagen wollen. Das Netzpiloten-Buzzword-Glossar ruft euch außerdem zum mitmachen auf. Wir werden regelmäßig neue Buzz-Wörter präsentieren, sie erklären und Stück für Stück in eine alphabetische Reihenfolge einfügen, sodass wir mit der Zeit ein Glossar von A – Z angelegt haben. Also erzählt uns, welches Buzzword euch am meisten Kopfzerbrechen bereitet. [Mehr]

Myrjam AnsorgeExperten-Meinung zum Oops! Award: Andre Richter

Oops! AwardEine weitere Stimme zum Oops! Award 2011. Heute mit Andre Richter, Geschäftsführer der Mindbox GmbH.

Was ist Ihrer Meinung nach der größte Fauxpas im Social Web 2011 unter den Top acht und warum?

In die meisten Fettnäpfchen sind aus meiner Sicht die Macher des Pril-Design-Wettbewerbs getreten. Was als nette Idee auf der Facebook Page begann, entwickelte sich schnell zum Social Media Desaster. Es schien, als hätte sich Henkel völlig unvorbereitet in die Aktion gestürzt. Dem Unternehmen fehlte im Crowdsourcing offenbar die Erfahrung. Es war ja wohl zu erwarten, dass bei einem Design-Wettbewerb auch ausgefallene Vorschläge eingereicht werden. Wer unvorhergesehene Entwicklungen grundsätzlich vermeiden möchte, definiert von Beginn an klare Spielregeln oder entscheidet sich für ein Voting durch eine Jury. Das Regelwerk nachträglich anzupassen und Meinungsäußerung der User zu unterbinden sorgt für einen größeren Imageverlust für die Marke, als es ein verrücktes Produkt je hätte tun können.

Dieses Jahr sind auffallend viele große Unternehmen unter den Nominierten. Wie ist Ihre Erfahrung: Haben die Großkonzerne im vergangenen Jahr keine nennenswerten Fortschritte im Umgang mit dem Web 2.0 gemacht?

Leider vergessen viele Unternehmen immer noch, dass die User im Netz die gleichen Personen sind, die auch im Geschäft vor Ort die Produkte kaufen. Kein Unternehmen würde seinem Kunden dort im Gespräch das Wort verbieten, in sozialen Netzwerken jedoch werden Kommentare gelöscht, Dialoge unterbunden und Versprechen nicht eingehalten. Ob jemand die Spielregeln wirklich verstanden hat, zeigt sich meistens dann, wenn etwas schief läuft. Und das ist keine Frage der Unternehmensgröße: Die vergleichsweise kleine Saftkelterei Walther mit ihrer Chefin Kirstin Walther zeigt perfekt, wie auch kleine Firmen das Social Web für sich nutzen können.

Myrjam AnsorgeExperten-Meinung zum Oops!-Award: Ralph-B. Pfister

PfisterZum diesjährigen Oops!-Award bezieht ein weiterer Experte aus den Medien Stellung, Ralph-Bernhard Pfister, Redakteur Digital/New Media bei W&V/Kontakter:

Was ist Ihrer Meinung nach der größte Fauxpas im Social Web 2011 und warum?

Einen ganz so klaren Favoriten wie im letzten Jahr sehe ich diesmal nicht. Auf jeden Fall verdient hätte den Oops! Award 2011 aber Henkel für den Pril-Design-Wettbewerb. Nicht etwa, weil es so viel schlimmer gewesen wäre als etwa Jung von Matts Tramp a Benz. Sondern deshalb, weil Henkel bei der Aktion einen klassischen Fehler nach dem anderen begangen hat – ein Lehrbuchbeispiel also, wie eine Marke nicht vorgehen sollte.

Das beginnt schon mit dem Konzept: Einer Marke muss klar sein, dass Nutzer keine crowdgesourcte Design-Abteilung sind, die nur unternehmenskonforme Vorschläge unterbreiten. Natürlich werden da bunte, witzige, abseitige und auch bizarre Vorschläge eintrudeln. Das muss mir klar, darauf muss ich eingestellt sein. Entweder gilt es dann, von vornherein klare Bedingungen zu formulieren – oder man produziert eben eine Palette im Hähnchen-Design. Was soll’s. Stattdessen dann hektisch in einen laufenden Prozess einzugreifen war der nächste Fehler. Gefolgt davon, dass weder die Eingriffe noch die anschließende Kommentare-Löschung ausreichend transparent und verständlich kommuniziert wurden. Da muss sich die Community verschaukelt vorkommen – was ziemlich genau das Gegenteil dessen bewirkt, worauf das Unternehmen abzielt.
Vom blauäugigen Konzept über das hektische Herumschrauben bis zum falsch geführten Aufklärungsdialog – ein Fehler nach dem anderen und alle vermeidbar. 2011 darf man den Anspruch haben, dass Marken es besser wissen.

Dieses Jahr sind auffallend viele große Unternehmen unter den Nominierten. Wie ist Ihre Erfahrung: Haben die Großkonzerne im vergangenen Jahr keine nennenswerten Fortschritte im Umgang mit dem Web 2.0 gemacht?

Der Wissensstand in Sachen Social Media lässt sich schlecht über einen Kamm scheren – manche sind sehr weit, andere stecken gerade mal den Zeh in die ihnen unbekannten Gewässer. Was gerade Großkonzerne aber im Social Web behindern kann, sind die aus ihrer Größe folgenden Strukturen. Social Media erfordert Mitarbeiter, die bei Bedarf schnell reagieren können und dürfen. Das geben die Entscheidungshierarchien und –Prozesse in vielen Unternehmen nicht her. Der kulturelle Umbruch ist etwas, mit dem sich gerade die großen Marken schwer tun.

Es kann noch immer abgestimmt werden unter diesem Link

Myrjam AnsorgeExperten-Meinung zum Oops!-Award: Tanja Gabler

Gabler

Eine weitere Stimme zum Oops! Award 2011. Heute mit Tanja Gabler, Bloggerin und Leiterin der Online-Redaktion von Internet World Business.

Was ist Ihrer Meinung nach der größte Fauxpas im Social Web 2011 unter den Top acht und warum? Auf dieser Liste: Die heimliche Kampagne gegen Google, die Facebook bei Burson-Marsteller in Auftrag gegeben hat. Da hat ein Unternehmen, dessen Kern das öffentliche Teilen privater Informationen ist, nicht damit gerechnet, dass andere auch Informationen über Facebook verbreiten könnten – in dem Fall die Anstiftung von Journalisten zu tendenziösen Artikeln. Außerhalb dieser Liste: Daimler ließ die Facebook-Gruppe “Daimler-Kollegen gegen Stuttgart 21″ abschalten, nachdem sich Mitarbeiter dort negativ über den Vorstand geäußert hatten. Außer Konkurrenz: Der Bundestrojaner. Wer gegen Gesetze verstößt, hat weit mehr als ein „Oops“ verdient.

Dieses Jahr sind auffallend viele große Unternehmen unter den Nominierten. Wie ist Ihre Erfahrung: Haben die Großkonzerne im vergangenen Jahr keine nennenswerten Fortschritte im Umgang mit dem Web 2.0 gemacht? Von den Großkonzernen, die schon im Vorjahr in Social Media aktiv waren, haben 2011 die meisten Fortschritte gemacht. Diejenigen, die diesen Schritt erst in diesem Jahr gewagt haben, haben eben erst in den vergangenen Monaten viel gelernt – manche auf die harte Tour. Das betrifft kleine und große Unternehmen gleichermaßen. Die Großkonzerne bekommen aufgrund ihrer Bekanntheit nur mehr Aufmerksamkeit für ihr Scheitern.


HINWEIS

Das Voting zum Oops! Award 2011 findet noch bis zum 30. November 2011 statt. Wer seine Stimme ebenfalls mit einbringen möchte, der kann hier mitvoten!

Myrjam AnsorgeViral-Parade im Juni 2011

Was waren die Videos mit den meisten Shares im Juni? Welche Virals habt ihr selbst gepostet, welche kennt ihr noch nicht? Wir stellen euch jeden Monat die Clips vor, die weltweit am meisten in Sozialen Netzwerken und Blogs gepostet wurden. Ist euer Liebling nicht dabei, dann hinterlasst uns einen Kommentar mit euren Favoriten des Monats. Hier die Top-10 im Juni:

1. T-Mobile Angry Birds Live
Unsere Viral-Parade steht diesen Monat ganz im Zeichen der Werbung: Auftakt bildet T-Mobile, die sich ja schon in der Vergangenheit mit u.a. ihrem Royal Wedding Spot positiv hervorgetan haben. Diesmal dreht sich alles um Gaming: In Barcelona baute T-Mobile eine Real-Life-Version des beliebten Smart-Phone-Spiels „Angry Birds“ auf. Gesteuert wurde das Ganze via iPhone und auf das Setting übertragen. 446,258 Shares.

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Myrjam AnsorgeRanking: Viral-Videos im Mai 2011

Viral-Parade im Mai: Fliegender Justin Bieber, die verflixten sieben Phasen einer Beziehung und warum man sich im Helikopter besser anschnallt

Was waren die Videos mit den meisten Shares im Mai? Welche Virals habt ihr selbst gepostet, welche kennt ihr noch nicht? Wir stellen euch jeden Monat die Clips vor, die weltweit am meisten in Sozialen Netzwerken und Blogs gepostet wurden. Ist euer Liebling nicht dabei, dann hinterlasst uns einen Kommentar mit euren Favoriten des Monats. Hier die Top-10 im Mai:

1. Dear 16-year-old Me
Diesen Monat geht es auf Platz Eins unserer Viral-Parade ernst und nachdenklich zu: Krebspatienten warnen in einem ergreifenden Spot ihr jüngeres Ich vor den Konsequenzen, die der nachlässige Umgang mit Sonnenschutz später für sie haben wird. Ohne erhobenen Zeigefinger aber trotzdem aufrüttelnd. 267,005 Shares für den Clip des David Cornfield Melanoma Fund Kanada.

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Myrjam AnsorgeViral-Video Charts im April

Viral-Parade im April: Beckham kickt besser mit Pepsi, Einhörner verlieben sich schneller mit Juicy Fruit und Telekom lässt die Royals tanzen
Was waren die Videos mit den meisten Shares im April? Welche Virals habt ihr selbst gepostet, welche kennt ihr noch nicht? Wir stellen euch ab sofort jeden Monat die Clips vor, die weltweit am meisten in Sozialen Netzwerken und Blogs gepostet wurden. Ist euer Liebling nicht dabei, dann hinterlasst uns einen Kommentar mit euren Favoriten des Monats. Hier die Top Ten im April: [Mehr]