Bekannt wurde das Projekt durch seine Haiti-Heatmap, die vielen NGOs direkt nach dem Erdbeben durch die aktuellen Hinweise der Bevölkerung gute Dienste leistete, was wo gebraucht wurde. Doch die eigentliche Herkunft ist Afrika. Und in der afrikanischen Blogosphäre gibt es noch vieles zu entdecken. Im Netzpiloten Interview spricht Juliana Rotich von Globalvoicesonline.org über Social Media in Afrika und Grassroots-Bewegungen in Kenia. Das angesprochene Projekt Ushahidi haben wir uns einmal genauer angeschaut. Nach dem Klick gibt es das Interview und den Netzpiloten-Review.
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Niedrige Internetgeschwindigkeiten, schlechte Telekommunikationsinfrastruktur und nur sechs Prozent der Bevölkerung haben Zugang zum Internet – die Voraussetzung der afrikanischen Bevölkerung für einen Weg hin zu digitalen Gesellschaft sind auf den ersten Blick nicht gut. Wenn da das Handy nicht wäre - bereits jetzt das beliebteste Kommunikationsmittel auf dem Kontinent. Nach Expertenschätzungen wird in wenigen Jahren der Großteil der Bevölkerung über ein internetfähiges Handy verfügen. Grund genug, einmal einen näheren Blick auf das digitale Afrika zu werfen. Der Social-Media-Aggregator Afrigator gibt dazu eine gute Übersicht… [MEHR]
Ehre, wem Ehre gebührt: statista wurde vor wenigen Tagen zum Start-up des Jahres gekürt. deutsche-startups.de lobte das Statistik-Portal u.a. für seinen hohen Nutzwert. Nützlich sind vor allem mehr als eine Million Statistiken, die dort kostenlos abrufbar sind. Da lohnt sich doch ein genauerer Blick auf das, was statista noch auszeichnet und um so herauszufinden, was man eigentlich alles damit machen kann... [MEHR]
Rheinländer gelten ja im Allgemeinen als offen und feierfreudig. Da liegt es doch nahe, dass eine Stadt wie Köln seit kurzem einen neuen Online-Eventkalender hat. wergehthin.de zeigt nicht nur die interessantesten Parties, Konzerte und Sportveranstaltungen der Stadt, sondern liefert auch gleich die Plattform für den Austausch unter Feierwütigen. Mal schauen, für wen sich ein Blick lohnen könnte... [MEHR]
Eigentlich ist popula ja ein Eventkalender. Das klingt vielleicht wenig spannend und lockt niemanden so richtig hinter´m virtuellen Ofen hervor. Hinzu kommt noch, dass sich das Angebot seit Monaten in einer geschlossenen Beta-Phase befindet und nur wenige Nutzer bisher überhaupt in den Genuss kamen, popula zu testen. Ich gehörte zu den Glücklichen und habe mich dann doch völlig vom Drumherum ablenken lassen. Am Ende kam aber doch noch ein Review heraus... [MEHR]
[Quelle: flickr/ krazydad]
Im Web wird unsere Identität zu einem Mosaik aus vielen, vielen Baustellen und Einzelteilen, die von uns selbst oder von anderen veröffentlicht wurden. Wie will man da den Überblick und die Kontrolle behalten? Fast scheint es so, als ob es nur zwei Möglichkeiten gibt, Netzinhalte zur eigenen Person zu beeinflussen. Eine Möglichkeit ist der völlige Rückzug aus dem Internet und der Versuch, gar nichts über sich Preis zu geben. Wer das nicht möchte oder aus beruflichen Gründen auffindbar sein muss, kann das Komplettpaket wählen und einfach jedes Angebot nutzen. So lässt sich zumindest verhindern, dass gefakte Profile unter dem eigenen Namen bei bekannten sozialen Netzwerken von Fremden angelegt werden. Bei der Korrektur von Fehlern aus der Vergangenheit, hat die vorherige Linkliste bereits gezeigt, dass das Löschen von Inhalten im Netz nicht nur aufwendig ist, sondern auch mit erheblichen Kosten verbunden sein kann. Welche Alternativen es dazu gibt und mit welchen Angeboten man gezielt am eigenen Ruf arbeiten kann, gibt es hier zu lesen.
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Eine Belohnung für alle, die an Traditionen festgehalten haben! Das klassische Notizbuch ist wieder in Mode – oder immer noch. Wohl auch, weil es eine geschickte Verbindung zur Online Welt geschaffen hat. Die Notizbuchmarke Moleskine ruft nicht nur zu großen Sammlung auf, sondern stellt selbige auch in einer Online-Austellung für Kunstinteressierte bereit. [MEHR]
Wissen und Interessen vernetzen! – Das amerikanische Unternehmen Radar Networks, Spezialist für das semantische Web, hat sich mit seinem neuen Projekt Twine hohe Ziele gesetzt. Ganz einfach gesagt, ist der Dienst ein Social-Bookmarking-Tool. Nicht so einfach gesagt, steckt natürlich viel mehr dahinter: Twine blickt in die Zukunft und will das klassische Bookmarking mit auf den Weg in ein neues Internetzeitalter nehmen. Schauen wir mal, wie dieser Weg so aussieht. [MEHR]
Manchmal liest man den Beginn einer Pressemitteilung und hat dann gar keine Lust mehr, sich weiter mit dem Thema zu beschäftigen. So ging es mir mit Bleeper.de. Aber ich bin ein netter Mensch, gebe dem „deutschen Twitter“ eine Chance und habe doch mal genauer hingeschaut. Mal sehen, ob es sich gelohnt hat… [MEHR]
Da gab es doch mal diese Werbung: „Ruf mich an! Alter, ruf mich auf meinem Handy an!“ – Ne, mach ich nicht. Die Zeiten sind vorbei! Leute von heute ersparen sich nervige Klingeltöne und rufen jetzt im Internet an. Wie das geht und was man mit dieser neuen Art der Kommunikation so alles machen kann, zeigt BOOGITEL, ein neues Angebot aus Düsseldorf. [MEHR]