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Schwachfug des Sommers 2010 – GDI

Die «Generation App» steht vor der Tür. Wer mit der Erfahrung aufwächst, dass es für jedes Bedürfnis ein massgeschneidertes Programm gibt, entwickelt ein neues Lebensgefühl. Am zentralsten ist dabei die immer grössere Unverbindlichkeit.[sic!] Niemand ist mehr auf niemanden angewiesen – jeder sagt einfach, was er will, und verlässt sich darauf, dass es dazu eine App gibt. [?] Man muss nicht einmal mehr wissen, was man überhaupt will, lässt sich vielmehr schlicht durchs Leben leiten. [Ach so geht das heute – dank Apple.] Das hat Konsequenzen für das Marketing: Die Generation App kann mit keiner Botschaft erreicht werden, weil sie nicht zuhört. Marken müssen die Botschaften der Menschen aufnehmen. [Mit dem Kehrblech?]“

#ähem #nixkapiert #schlechtesteformulierungseit1789

Quelle: Pressemitteilung des Gottlieb Duttweiler Instituts

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