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5 Lesetipps für den 22. Mai

In unseren Lesetipps geht es heute um Windows 10, Android, bionische Prothesen, Facebook und die Vorratsdatenspeicherung. Ergänzungen erwünscht.

  • WINDOWS heise online: Microsoft beginnt mit Feinschliff an Windows 10: Microsoft hat im Rahmen der Veröffentlichung einer weiteren Vorabversion von Windows 10 bekanntgegeben, dass ab künftig nur noch weniger große Veränderungen stattfinden werden. Es wird stattdessen zunehmend die Veröffentlichung im Sommer vorbereitet. Obwohl Sie fehlerhaft ist, hat sich Microsoft dazu entschieden, die Vorabversion zu veröffentlichen, nachdem das bei einer Umfrage bei Twitter die Mehrheit forderte. Erhältlich ist die aktuelle Vorabversion daher bislang nur als Update einer älteren Vorabversion.

  • ANDROID DIE WELT: Was plant Google für die nächste Android-Version?: Android Lollipop ist nach Angaben von Google noch nicht einmal auf zehn Prozent aller Geräte angekommen und schon spekuliert das Internet über einen möglichen Nachfolger. Das nächste Google-Betriebssystem dürfte aller Voraussicht nach Android M heißen. Experten spekulieren, dass Google sich mit Android M darauf konzentriert, verschiedene eHome-Geräte wie den firmeneigenen Thermostat Nest und den Rauchmelder Nest Protect miteinander zu verbinden. Nachdem auf der Google I/O 2014 bereits Android Auto vorgestellt wurde, wodurch der Nutzer sein Smartphone per Schnittstelle mit der Unterhaltungselektronik im Wagen verbinden kann, geht Google mit Android M angeblich noch einen Schritt weiter und plant, dass Betriebssystem direkt ins Auto zu integrieren.

  • BIONIK Digital Trends: Mind-controlled Bionic Prosthetics Announced: Ein Durchbruch in Sachen Bionik steht bevor und alles beginnt mit Gedankenkontrolle. Am Mittwoch gab es zwei Meldungen von zwei verschiedenen Laboren, die beide die neue Generation in Sachen Prothesen einläuten. Eine per Gedanken gesteuerte Prothese, die den Nutzern ermöglicht Aktionen auszuführen, nur indem sie darüber nachdenken. Diese Form von gedankengesteuerten Prothesen, dürfte die Prothetik einen Schritt näher daran bringen, mit dem Gehirn Signale direkt an das künstliche Körperglied zu senden um die Bewegung zu steuern. Bekannt unter dem Begriff Modulare Prothesen oder MPLS, ist es möglich, dass diese Technologie in Zukunft noch weiter entwickelt wird.

  • FACEBOOK SPIEGEL ONLINE: Facebook: Klagen gegen Gefällt-mir-Buttons: Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat sechs Unternehmen abgemahnt, da diese den „Gefällt-mir“-Button von Facebook auf ihren Websites eingebaut haben. Die Verbraucherschützer kritisieren, dass beim Aufruf der Seiten das soziale Netzwerk automatisch und ohne dessen ausdrückliche Einwilligung Daten über das Surfverhalten des jeweiligen Kunden empfange. Ebenfalls wird kritisiert, dass der Nutzer von der Verwertung seiner Daten für Werbezwecke bei dieser Methode nichts mitbekomme. Wie es in einer Mitteilung heißt, fordern die Verbraucherschützer nun von den Unternehmen, dass diese die Schaltfläche datenschutzkonform umstellen.

  • VORRATSDATENSPEICHERUNG heise online: Anwälte und Journalisten laufen Sturm gegen neue Vorratsdatenspeicherung: Eigentlich möchte Justizminister Heiko Maas mit seinem neuen Vorschlag zur Vorratsdatenspeicherung Berufsgeheimnisträger schützen. Allerdings halten diese das Konzept für unzureichend. Der Referentenentwurf aus dem Bundesjustizministerium für eine neue Vorratsdatenspeicherung, wurde von Berufsgeheimnisträgern wie Rechtsanwälten oder Pressevertretern strikt zurückgewiesen. Dieser sieht vor, dass anlasslos aufbewahrte Verbindungs- und Standortdaten dieser Berufsgruppen nicht „verwendet“ werden dürfen. Die Betroffenen hingegen, halten diesen Schutz für löchrig.

CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

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Die beste Podcast-Software für Android, iOS und co.

Mikrofon (image by Ivsu [CC0] via pixabay)
Obwohl Podcasts mittlerweile schon einige Jahre auf dem Buckel haben, werden sie immer noch von vielen Menschen genutzt. Manchen geht es dabei um pure Unterhaltung, andere wollen sich gerne mit bestimmten Themen auseinandersetzen. Doch egal zu welchem Lager man sich selbst zählt, es ist wichtig, einen guten Client zu haben, [...]
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5 Lesetipps für den 30. April

In unseren Lesetipps geht es heute um TomTom Bandit, Windows Continuum, NASA, ein Interview mit der ersten Twitter-Mitarbeiterin Deutschlands und die Apple Watch. Ergänzungen erwünscht.

  • TOMTOM Golem.de: TomTom: Schütteln schneidet Filme in Actionkamera Bandit: Mit der TomTom Bandit Actionkamera funktioniert das Schneiden eines Videos jetzt ganz einfach: Durch Schütteln des mit der Kamera verbundenen Smartphones wird der geschnittene Filme erstellt. Die Kamera arbeitet per WLAN mit einer iOS-App zusammen. Über diese lässt sich das Video einfach schneiden und mit Musik vom Smartphone unterlegen. Letztlich wird das fertige Video einfach von der Kamera auf das Smartphone übertragen. Bearbeitung am PC ist somit nicht mehr notwendig. Außerdem zeichnet die Kamera neben den Full-HD-Videos auch Geschwindigkeit durch ein GPS-Modul und die Höhenmeter durch ein Barometer auf. Selbst die Herzfrequenz kann via Bluetooth und Kontakt zu einem Brustgurt erfasst werden. 

  • WINDOWS WIRED: Microsoft’s Plan to Convert All Our Gadgets to Windows: Microsoft hat jetzt den Plan entworfen, all unsere Gadgets zu verknüpfen und zu Einem zu machen. Auf Microsofts Build Developer Conference wurde Continuum vorgestellt, ein Feature von Windows 10. Es soll alle Geräte miteinander synchronisieren und verbinden. Zur Demonstration verband Joe Belfiore sein Handy mit einem Monitor und begann dieses wie einen Laptop zu benutzen, auch mit Maus und Tastatur. Es sah so ähnlich zu einem PC aus, dass er das Publikum immer wieder erinnern musste, dass er gerade mit seinem Smartphone arbeitet. Die Zukunft soll sein, dass man nicht mehr einen stationären PC hat, sondern überall und alles miteinander verbindet, und überall dieselben Daten und Apps hat, welche sich nur dem jeweiligen Device anpassen, und somit perfekt personalisiert sind, auf die jeweiligen Bedürfnisse des Users.

  • NASA CNET: Is NASA one step closer to warp drive?: Ist die NASA ein Schritt weiter Richtung „Warp Drive“? Auf jeden Fall arbeitet die Raumfahrtbehörde an einer Technologie, welche uns schneller zum Mond bringen könnte, als einmal mit dem Flugzeug durch Amerika. Angeblich hat die NASA einen revolutionären Weg durch das Vakuum im All zu Reisen: Electromagnetic drive, oder EM Drive. Die Wissenschaft hinter dem EM Drive ist sehr komplex und schwer zu erklären, aber die Grundidee ist elektrische Energie in einen Schub zu umwandeln, allerdings ohne ein Treibmittel zu benötigen, wie zum Beispiel in Raketen der Brennstoff . Nach dem Erhaltungssatz des Impulses müsste das eigentlich unmöglich sein. Sollte diese Technologie wirklich funktionieren, kämen wir ein Schritt näher, schneller als das Licht zu reisen.

  • TWITTER Edition F: „Ich war lange die One Woman Show für Twitter in Deutschland“: Isabelle Sonnenfeld, die erste Mitarbeiterin von Twitter in Deutschland, hat sich den Fragen von Nora Vanessa Wohlert gestellt. Ein Interview über den Werdegang Sonnenfelds, Twitter und die Förderung von Frauen. September 2011 bekam Isabelle Sonnenfeld das Angebot von Twitter, dieses in Deutschland zu etablieren und groß zu machen. Ohne mit der Wimper zu zucken, nahm sie das Angebot an und legte erstmal mit einer Marktanalyse los. Wie twittert eigentlich Deutschland? Auch wird im Interview das Thema Frauen in Techunternehmen behandelt, insbesondere die SWAT („Super Woman At Twitter“) Initiative von Twitter und die Frauenquote behandelt.

  • APPLE WATCH Golem.de: Pulssensor: Apple Watch macht Probleme mit Tattoos: Die Pulssensoren der Apple Watch könnten von Tattoos auf dem Handgelenk gestört werden. Vor diesen Einschränkungen warnt Apple allerdings nicht. Die Smartwatch arbeitet zur Pulsmessung mit einem Plethysmograph: Zwei unterschiedliche Sensorpaare auf der Rückseite der Smartwacht senden ein grünes und Infrarotlicht. Das Hämoglobin, der Stoff, welcher unser Blut rot färbt, reflektiert besonders gut einen Teil des Infrarotlichts, absorbiert aber weitestgehend das grüne Licht. Durch dieses Prinzip der Lichtreflexion misst die Apple Watch ca alle zehn Minuten den Puls. Das funktioniert nur wenn sie eng getragen wird – und nicht von Tattoos gestört wird. Durch die nicht ausreichende Reflexion durch die Tattoos denkt die Uhr, sie würde nicht eng genug getragen.

Die morgendlichen Lesetipps und weitere Linktipps am Tag können auch bequem via WhatsApp abonniert werden. Jeden Tag informiert dann Netzpiloten-Projektleiter Tobias Schwarz persönlich über die lesenswertesten Artikel des Tages. Um diesen Service zu abonnieren, schicke eine WhatsApp-Nachricht mit dem Inhalt arrival an die Nummer +4917622931261 (die Nummer bitte nicht verändern). Um die Nachrichten abzubestellen, einfach departure an die gleiche Nummer senden. Wir werden, neben dem Link zu unseren morgendlichen Lesetipps, nicht mehr als fünf weitere Lesetipps am Tag versenden.

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Microsoft hält ein Open Source-Windows für möglich

Microsoft sign outside building 99 (adapted) (Image by Robert Scoble [CC BY 2.0] via flickr)
Microsoft ist nicht mehr das Unternehmen, das es einmal war. Besonders deutlich wird die Veränderung durch die Überlegung, Windows möglicherweise Open Source zu machen. Microsoft feiert gerade das 40. Firmenjubiläum und unmittelbar vor Beginn der Feierlichkeiten hat Mark Russinovich, einer der Top-Ingenieure des Unternehmens, auf einer Konferenz eine kleine Bombe platzen [...]
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5 Lesetipps für den 12. Dezember

In unseren Lesetipps geht es um die Nutzung von Smartphones, die neuen Funktionen von Facebook für Medien, Newsclip.se, Xiaomis Probleme mit Ericsson und Microsofts Windows 10. Ergänzungen erwünscht.

  • SMARTPHONES Horizont: Mobile Nutzung: Jeder zweite Smartphone-Besitzer nutzt es beim Einkauf: Einer Studie von Lightspeed GMI zufolge verwenden mehr als die Hälfte aller Smartphone-Besitzer ihr Smartphone zum Einkaufen. Auch wenn die meisten Menschen immer noch klassisch einkaufen, so sind Smartphone-Apps in den letzten Jahren zu wichtigen Shopping-Beratern geworden. Die Produktbewertungen werden beispielweise zu wichtigen Anreizen zum Kauf eines Produktes, ebenso wie Gutscheinaktionen. Und letztendlich können die digital gewonnenen Informationen sogar dazu führen, Preisverhandlungen zu ermöglichen, so das Ergebnis der Studie.

  • FACEBOOK Meedia: Smart Publishing & Co: vier neue Facebook-Funktionen für Medien: Besonders für Medien als Seitenbetreiber dürften die neuen Funktionen, die Facebook bekanntgegeben hat, interessant sein. Um Links zu vielfach geteilten Artikeln zu identifizieren, kann man demnächst die Smart-Publishing Funktion aktivieren. Wenn ein Beitrag nicht länger relevant ist, weil er zum Beispiel veraltet ist, hilft das Verfallsdatum. Um die Zielgruppe eines Beitrags auf ein bestimmtes Publikum einzugrenzen, gibt es bald die Targeting-Funktion. Und auch die Statistikenseite Insights wurde um einige Optionen erweitert, die Medienunternehmen nützen können.

  • NEWSCLIP.SE t3n: Das Storytelling der Zukunft: Wie ein Deutscher mit Newsclip.se den Journalismus verändern will: Auf dem Canvas-Hackathon des arabischen Nachrichtensenders Al Jazeera hat der deutsche Entwickler Friedrich Lindenberg Newsclip.se vorgestellt. Mit dieser Web-App sollen Journalisten bei ihrer Arbeit unterstützt werden, indem das Tool automatisch relevante Informationen zum Artikel zusammenstellt. Newsclip.se bedient sich offenbar bei verschiedenen Online-Ressourcen und Notizen des Autors und seiner Kollegen und filtert automatisch die wichtigen Inhalte heraus, um schließlich das zu werden, was für Programmierer eine integrierte Entwicklungsumgebung ist. Zwar ist das Programm noch langsam, scheint aber bereits zu funktionieren.

  • XIAOMI Heise: Smartphones: Patent-Ärger für Aufsteiger Xiaomi: Xiaomi, der chinesische Marktführer auf dem Smartphone-Markt, hat offenbar Ärger mit Ericsson und darf auf dem indischen Markt vorerst keine Smartphones mehr verkaufen. Aufgrund von Patentstreitigkeiten und der Tatsache, dass Xiaomi nicht auf Verhandlungsangebote reagiert habe, sei für Ericsson eine Klage der letzte Ausweg gewesen. Weltweit ist Xiaomi auf dem Markt der Aufsteiger des Jahres mit einer Absatzsteigerung von über 200 Prozent im dritten Quartal verglichen mit den Zahlen des Vorjahres und liegt damit auf dem dritten Platz hinter Samsung und Apple.

  • MICROSOFT Golem: Microsoft: Windows 10 erscheint Herbst 2015 mit Abo-Modell-Option: Im Herbst 2015 soll das neue Betriebssystem Windows 10 von Microsoft erscheinen. Neben oder statt der Möglichkeit eines einmaligen Kaufs denkt man offenbar auch darüber nach, ein Abonnement-Modell anzubieten. Die Möglichkeit eines kostenlosen Updates schloss Microsoft-Chief Operating Officer Kevin Turner jedenfalls aus. Ziel des Unternehmens ist es offenbar, Nutzer mit kostenlosen oder günstigen Lizenzen zu locken und daraufhin als Kunden zu binden, auch wenn Turner diesen Plan bislang verneint hat.

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5 Lesetipps für den 17. September

In den Lesetipps geht es heute um das Internet der Zukunft, Netflix-Konkurrenten, das aufgehobene Uber-Verbot, selbstfahrende Google-Autos und Windows 9. Ergänzungen erwünscht.

  • WIRTSCHAFT Welt: Das Internet der Zukunft kommt aus der Luft: Facebook und Google wollen mithilfe von Heißluftballons, Drohnen und Satelliten auch entlegenste Gebiete mit einer Internetverbindung versorgen. Ihr Ziel ist es, die gesamte Weltbevölkerung ins Netz zu bringen – aktuell ist davon nämlich nur etwa ein Drittel mit dem Internet verbunden, das sind zirka 2,7 Milliarden Menschen. Mit diesem Projekt soll weniger Armut und mehr Demokratie geschaffen werden. Aber auch viel Geld können Google und Facbeook damit verdienen.

  • VIDEOPORTALE Süddeutsche: Das können die Netflix-Konkurrenten: Wie inzwischen überall bekannt sein dürfte, gibt es seit gestern Netflix nun auch in Deutschland. Damit trifft es auf einen Markt, in dem bereits zirka fünfzig Online-TV- und Videostreaminganbieter um Geld und die Gunst der Zuschauer kämpfen. Doch inmitten des Hypes stellt sich auch die Frage, welcher Anbieter sich eigentlich lohnt und ob Netflix überhaupt die beste Wahl ist. In diesem Vergleich werden die Angebote und Preise von verschiedenen Videoportalen in Deutschland erklärt.

  • UBER The Wall Street Journal: Gericht hebt Uber-Verbot in Deutschland auf:: Ende August wurde mittels einer einstweiligen Verfügung gegen Uber dessen Mitfahrdienst untersagt. Nun hat das Landgericht Frankfurt am Dienstag die Verfügung mit der Begründung, dass zur Klärung des Streits keine Eilbedürftigkeit vorliege, aufgehoben und das Startup aus San Francisco kann seinen Dienst ab sofort wieder anbieten, ohne eine Strafe von bis zu 250.000€ pro Fahrt fürchten zu müssen.

  • GOOGLE 20min: Google-Auto mogelte sich durch Fahrprüfung: Im Mai dieses Jahres hatte Google einen Prototypen seines selbstfahrenden Autos präsentiert. Der Zweisitzer mit Elektro-Antrieb, der gänzlich ohne Pedale und Lenkrad auskommt, muss nur mittels Knopfdruck gestartet werden. Seit gestern sollen diese Autos erstmals offiziell auf Kaliforniens Straßen fahren dürfen. Auch wenn bei der Fahrprüfung vermutlich gemogelt wurde, so schneidet das Auto bislang dennoch positiv ab.

  • TECHNIK n-tv: Microsoft lädt zur Windows-9-Party: Am 30. September wird offiziell die neue Windows-Version von Microsoft vorgestellt. Zeitgleich oder kurze Zeit später dürfte dann auch schon die Preview-Version des Betriebssystems folgen. Inzwischen kann dank einer „Windows Technical Preview Build“ die Funktionsweise schon genauer nachvollzogen werden. Mit der neuen Version möchte Microsoft eine Vielzahl von Neuerungen einführen, darunter auch ein neues Startmenü und ein Multi-Desktop-Feature. Nur über den Namen wird noch heiß spekuliert.

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Microsoft macht Windows Phone im Kampf gegen Android kostenlos

Microsoft sign outside building 99 (adapted) (Image by Robert Scoble [CC BY 2.0] via Flickr)
Hersteller dürfen Windows künftig kostenlos auf Smartphones und Tablets einsetzen, deren Displays unter 9 Zoll groß sind. Ein verzweifelter Schachzug von Microsoft im Kampf um mobile Marktanteile. Microsoft versucht seit Jahren, dem eigenen Smartphone-Betriebssystem, Windows Phone, zum Durchbruch zu verhelfen – bisher allerdings ohne nennenswerten Erfolg. Die Konkurrenz in Form [...]
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5 Lesetipps für den 13. Februar

In unseren Lesetipps geht es um digitale Partizipation, Sexting mal wertfrei betrachtet, wie die niederländische Demokratie mit dem Thema Überwachung umgeht, Windows auf dem Chromebook und das neue Design von Twitter. Ergänzungen erwünscht.

  • PARTIZIPATION Carta: Online-Bürgerbeteiligung im Aufwind: Auf Carta schreiben Christian Herzog und Christian Heise über neue Impulse beim Thema elektronischer Bürgerbeteiligung. Zwar gebe es erst weniger Beispiel, beide Autoren bemerken aber eine Entwicklung, die vermuten lässt, dass das Thema im Aufwind ist.
  • SEXTING Ars Technica: Sexting is not just for teens anymore: In den Medien wird beim Thema Sexting in erster Linie über die Risiken dieses Trends, bei dem mit elektronischer Kommunikation eine sexuelle Beziehung geführt wird. Vor allem über die Gefahren von Jugendlichen wird dabei informiert. Zu Recht, aber Sexting ist bei Erwachsenen genauso ein Thema und Ausdruck des Einflusses moderner Technologien und eines neuen Kommunikationsverhalten auf unsere Beziehungen. Casey Johnston befasst sich auf Ars Technica etwas neutraler und lesenswert mit dem Thema.
  • ÜBERWACHUNG RT News: Niederländischer Innenminister wurde 11 Stunden lang im Parlament zur NSA-Bewachung befragt: Im Gegensatz zu Deutschland wird in anderen europäischen Ländern weder die Überwachung durch US-Geheimdienste nahezu von der Regierung ignoriert, noch beschränkt sich der Protest auf aktivistische Aktionen außerhalb demokratischer Institutionen. In den Niederlanden zum Beispiel musste sich der Innenminister Ronald Plasterk ganze 11 Stunden einer Befragung im Parlament aussetzen und gab dabei eine Kooperation mit der USA und der Übermittlung von Daten zu.
  • CHROMEBOOK CNET News: Now running on a Chromebook near you: Windows: Zur Zeit passieren die seltsamsten Dinge. Erst lässt Microsoft sein Unternehmen Nokia ein Smartphone mit Googles mobilem Betriebssystem Android bauen, jetzt arrangiert Google mit VMWare, dass auf Chromebooks in einer virtuellen Maschine auch Windows-Software von Microsoft funktioniert.
  • TWITTER tobiasgillen.de: Bilder vom (vielleicht) neuen Twitter-Design: Nicht nur die Redakteure der US-Magazine können sich darüber freuen (oder auch nicht), das neue Twitter-Design zu testen. Auch der freie Journalist und Netzpiloten-Autor Tobias Gillen hat bereits das neue Design. Auf seinem Blog stellt er das neue Design mit jeder Menge Screenshots vor.

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5 Lesetipps für den 27. Juni

In unseren Lesetipps geht es heute um eine interessante Infografik zum Thema Social Media und Einbrüche, eine Instagram-Marketingaktion der Lufthansa, den Relaunch von Mister Wong, die Pläne von Readly und Microsoft’s neues Windows 8.1. Ergänzungen erwünscht.

  • SOCIAL MEDIA siliconrepublic.com: How burglars are using social media (infographic): Eine interessante Infografik über Einbrecher und wie Social Media in ihrer „Arbeit“ einsetzen. Zugleich will die Infografik Social Media-Nutzer dafür sensibilisieren, welche Daten was über einen aussagen.
  • MARKETING W&V: Instagram-Aktion der Lufthansa erinnert an Kennedys Besuch: Eine ganz besondere Städtetour hat sich Lufthansa zum 26. Juni ausgedacht. Vor 50 Jahren fuhr der amerikanische Präsident John F. Kennedy durch West-Berlin. Daher durften zu dem Jubiläum die Facebook-Fans von Lufthansa bestimmen, welche Ziele Testimonial Lisa Rank ansteuert. Folgen konnte man der Aktion unter dem Hashtag #DeinBerliner auch bei Twitter- und Instagram.
  • MISTER WONG Gründerszene: Mister Wong startet als Modeportal neu: Mister Wong will die neue Social Fashion Plattform werden, bei der sich für den User der Komfort des Onlineshoppings und der Spaß am Social Networking gekonnt vereinen lässt. Neben den aktuellsten Mode-Trends, tollen Looks und den coolsten Street-Styles sollen auf Mister Wong auch eine riesige Auswahl an stylischen Produkten zu finden sein. Im Interview mit Gründerszene erklärt Phuc Tran den Relaunch.
  • READLY netzwertig.com: Readly – das “Spotify für Zeitschriften” – plant rasante Expansion: Das schwedische Startup Readly will für Zeitschriften wiederholen, was Spotify mit Musik gelang. Offen ist aber, ob ein All-you-can-eat-Buffet für Magazinleser überhaupt attraktiv ist, wie Martin Weigert auf netzwertig.com erklärt.
  • MICROSOFT The Verge: Live from the Microsoft Build 2013 keynote: The Verge war live bei der Microsoft Build 2013 Keynote dabei, auf der u.a. Windows 8.1 vorgestellt wurde und hat viele Fotos und erste Eindrücke im eigenen Live-Ticker fest gehalten. Auf Golem stellt Jens Ihlenfeld die neueste Version von Microsofts Betriebssystem vor.

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Mobiles Datenschutz-Armageddon

Nutzer von Android und Windows Phone7 haben ein Datenschutz-Problem. Und es ist nicht ohne erweiterte Kenntnisse vom Smartphone zu entfernen, wie der Entdecker Trevor Eckhart mitteilt. Er hat herausgefunden, dass die Firma Carrier IQ ständig den Datenverkehr auf seinem HTC Smartphone mitloggt; und zwar Textnachrichten, Telefonnummern etc. pp. Ist nicht unwahrscheinlich, dass dieses Applikation, die wie ein Rootkit funktioniert, auch auf vielen anderen Smartphones vorinstalliert ist. Das Ziel der Software sei laut dem Anbieter für Monitoringsoftware für die Mobilfunkbranche, seinen Kunden (den Mobilfunkfirmen) ein perfektes Tool an die Hand zu geben, um die mobile Telekommunikation zu optimieren. Warum man dazu SMS mitlesen können muss, konnte die Firma nicht so richtig darlegen. Genau genommen war sie wohl zunächst nicht wirklich nett zu ihm angesichts der Veröffentlichung seiner Erkenntnisse. Wer in den Einstellungen zu der Applikationsübersicht wechselt, kann dort den Eintrag IQRD finden. Aber stoppen kann man die Anwendung dort nicht, leider, auch dann nicht, wenn man auf „Stoppen“ klickt. Es sei denn man hat Rootrechte auf dem Smartphone. Aber warum sollte man das auch stoppen, denn HTC erklärt, dass so eine Anwendung mit überbordenden Rechten – auch außerhalb der eigentlichen Funktion, den Service verbessert:

It is also important to note that the phones we build are a compilation of not only software and services from HTC, but also from third parties. These third-party applications and services, such as Carrier IQ (CIQ) and Google Check-in, serve to further improve the customer experience and have their own privacy policies. We encourage consumers to understand the specific policies of any application or service that is enabled on their device.

In diesem Video wird ausführlich erklärt, was wie warum passiert, wenn Carrier IQ auf dem Handy tätig wird: Weiterlesen »

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Tablet für Riesen: Eee Slate EP 121

Ein tablet-pc in weiß mit dem Gewicht eines Netbooks? Und dann auch noch mit einem 12-Zoll-Bildschirm, einer großen Intel-i5-CPU sowie einer leidlich leistungsfähigen Chipsatz-Grafik? Zunächst war mir der Sinn nicht so ganz klar, vor allem, da weder Linux noch Windows7 besonders auf tablets optimiert sind. Aber Grafiker haben so drei in einem: ihr Grafiktablet zum Zeichnen, den Monitor und eben den Rechner. Wer also unterwegs gerne mal Illustrationen macht, der hat seins gefunden. Und auch die FullHD-Fähigkeit, der Stereolautsprecher und das eingebaute Mikrofon werden keinen großen Schaden anrichten. Das TouchPack von Windows und eigene Apps von Asus sollen auch andere Applikationen flott berührungsempfindlich bedienbar gestalten. Erste Tests haben schon diverse Youtube-Nutzer überzeugt. Und es gibt auch eine Bluetooth-Tastatur für Vielschreiber. Das Gerät soll zwischen 900 und 1000 EUR kosten.

Für diejenigen, die es nicht stört, öfter mal den Pen als Eingabegerät zu nutzen, kann das Ding ganz praktisch sein, es läuft ja sogar Photoshop drauf. Es ist daher eher ein echter „tablet for content & design production“. Wenn die nächste Windows-Version fingerfreundlicher werden sollte, dann wäre es sicher damit auch eine Konkurrenz zum iPad2. Allerdings wird es dann sicher schon das iPad4 geben. Denn das iPad2 kommt ja heute schon raus…

CPU: Intel® Core™ i5-470UM
Chipsatz: Intel® HM55
Grafik: in den Chipsatz integriert
Betriebssystem: Microsoft® Windows® 7 Home Premium
Bluetooth 3.0 + HS und WLAN b/g/n integriert
Arbeitsspeicher: 4 GB DDR3 RAM Festplatte: 64 GB SSD
High-Definition Audio Codec, integrierte Stereolautsprecher und Mikrofon
Schnittstellen: 2 x USB 2.0, Mini-HDMI
Card Reader: MMC, SD (SDHC, SDXC)
Akku: Lithium-Polymer
Gewicht: 1.160 Gramm
Abmessungen: 312 x 207 x 17 mm

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Ist Apple nur faul? Flash vs. HTML5

Wer folgenden Text von Jan Ozer (englisch) liest, der wird sich verwundert die Augen reiben. In dem ausführlichen Test treten HTML5 und Adobe Flash 10.1 gegeneinander an auf OSX und den bekannten Windows-Versionen. Die Ergebnisse sind spannend. Denn bei der Vorstellung des iPad gab es einiges Gepolter rund um die Nicht-Unterstützung von Flash-Videos. Apple hatte sich früh und umfassend für die Zukunft in Gestalt von HTML5 und all seine Vorteile ausgesprochen. Diese Vorteile liegen aber offenbar darin, dass Flash auf der verbreiteten Windows-Plattform sehr wohl von der Hardwareunterstützung durch eine Grafikkarte profitiert. Dieses Feature fehlt aber bei den Apple-Plattformen. Insofern könnte diese Strategie des HTML5-Hypes eine Schwäche der Apple-Plattformen kaschieren. Auch Linux unterstützt die Hardwarebschleunigung von Flash nicht. Und das, obwohl mittlerweile viele Grafikkarten die Videounterstützung per Fabrik mitbringen. Was also hat man von all den tollen Funktionen neuer Notebooks, Netbooks und Desktop-PCs, wenn nur eine Plattform davon im Alltag Gebrauch macht?

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