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Pflegeplattform CareZone – das „Anti-Facebook“

CareZone verbindet Vorteile sozialer Netzwerke und Cloudspeicher mit einem hohen Maß an Privatsphäre und Datenschutz für private Krankenpfleger.

Pflegeplattform CareZone - das Anti-Facebook

CareZone wurde vor einem dreiviertel Jahr ins Leben gerufen, um das Leben derer zu erleichtern, die pflegebedürftige Familienmitglieder umsorgen. Die Plattform versteht sich darauf, den Pflegern bei der Verrichtung verschiedener organisatorischer Aufgaben zu helfen. Dabei geht es hauptsächlich auch darum, einen Clouddienst anzubieten, der sensible Daten, unter Einhaltung höchstmöglicher Datenschutzkriterien, sichert und abrufbar macht.

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Soziale Netzwerke: “Auf ewig binden”

Gibt es Alternativen zu Facebook, Google+ & Co.? Und wenn ja, welche? Auf der „Digital Backyards“-Konferenz gab es ein paar Antworten.

Unter dem Titel “Alternative Social Networking” fand auf der internationalen Konferenz „Digital Backyards“ am Freitag-Vormittag ein Workshop statt, der sehr unterschiedliche Möglichkeiten präsentierte, Gegenentwürfe für Facebook & Co. zu entwickeln.

“Ein Netz, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Blaue zu treiben und ewig zu binden”

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Über alte und neue Netzwerke – Scheiternde Seilschaften

Elite vertraut seit Jahrhunderten auf geschlossene Netzwerke. Das offene Internet ist aber Gift für die Controlling-Freaks von einst.

Welchen Wandel die Netzeffekte des Social Webs politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich bewirken, hat der Internet-Visionär Howard Rheingold bereits 2002 in seinem Artikel „Smart Mobs – Die Macht der mobilen Vielen“ vorweggenommen: Die Konvergenz der Technologien bewirke neue Formen der Kommunikation. Ortungsfähige drahtlose Organizer, Drahtlos-Netzwerke und zu Computerverbünden zusammengeschlossene Kollektive hätten eines gemeinsam: Sie würden Menschen befähigen, auf neue Arten und in unterschiedlichen Situationen gemeinsam zu agieren. Weiterlesen »

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Google+ – Top oder Flop? Im Gespräch mit Experten (Teil 1/5)

Google+ feierte vor kurzem sein einjähriges Jubiläum. Das soziale Netzwerk ist am 28. Juni 2011 erschienen und drei Monate später, am 20. September 2011, aus der Beta-Phase getreten. Grund genug einmal nachzufragen, wie das Portal inzwischen wahrgenommen wird.

Google+ - Top oder Flop? Das sagen die Experten Teil1

Wir haben einmal 15 deutsche Influencer aus den Medien, der PR und dem Unternehmertum gefragt, was Googles soziales Netzwerk ausmacht, ob sie überzeugte Nutzer sind und welche Vor- und Nachteile die Plattform für sie vereint. Herausgekommen ist eine 5-teilige Serie, die wir euch liebe Leser diese Woche präsentieren wollen. Heute im Gespräch: Jörn Hendrik Ast, Tobias Kärcher und Carsten Knobloch…

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Infographic: Google vs. FB on Privacy and Security

Google vs. FacebookSeit dem Launch von Google Plus steht das Unternehmen, das seinen Namen einer mathematischen Bezeichnung verdankt (Googol), mehr den je in Konkurrenz zu Facebook. Diese Infografik vergleicht die beiden Datensammler einmal in Sachen Privatsphäre und Sicherheit und peppt das Thema mit ein paar Anekdoten auf. Besonders interessant ist die Aussage über den Zeitraum der Datensicherung.

Google: 18 Monate. Facebook: forever. Erschreckend oder?

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Nutzung Sozialer Netzwerke

Insgesamt steigt die Anzahl der Nutzer von Social Networks wieder an

Vor einem Monat sah die Studie von Compass das Netzwerk wer-kennt-wen.de ganz klar auf dem zweiten Platz hinter facebook. Nun haben die Marktforscher von Fittkau & Maaß ihre Zahlen publiziert und kommen zu anderen Ergebnissen. Dort ist Xing auf Platz zwei. Bei Compass kamen dann stayfriends und SchuelerVZ gemeinsam auf den dritten Platz. F & M sehen StudiVZ weit hinter wer-kennt-wen auf dem vierten Platz.


Die Ergebniss der W3B-Studie sind hier erhältlich. Dort wird auch das ungebrochene Wachstum bei den regelmäßigen (wöchentlichen) Networkern bei Facebook: 64,4 % genauer erläutert.

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Wie geht das? Das ABC für Twitter in Firmen

In Anlehnung an SMS (Short Message Service) bei Handys kann man Twitter als Mobile & Web Message bezeichnen. Toll. Jetzt wissen Sie genau, was ich meine, oder? Der Twitterboom in Deutschland beginnt gerade zu stagnieren. Das bietet die Gelegenheit, eine Bestandsaufnahme zu machen: Was ist es? Wer braucht es? Und was liefert es für einen Nutzen – speziell für Firmen.

Was ist Twitter?

Manchmal würde jeder gerne wissen, was seine Freunde, Familienmitglieder oder guten Kollegen eigentlich gerade tun, was sie denken oder wo sie sind. Dazu bräuchte man eine Art Echtzeit-Schnittstelle für das Kurzzeitgedächtnis. Vor einigen Jahren haben ICQ und andere Chatfunktionen das Web erobert – in jüngster Zeit vor allem die jüngeren Mitbürger. Wer Kinder hat, weiß wovon ich hier schreibe. Twitter ist etwas Vergleichbares für die Großen. Man verschickt Kurznachrichten über den Ort, an dem man gerade ist, stellt Fragen zu guten italienischen Restaurants. Oder man verschickt Links zu guten Websites oder lustigen Youtubevideos. Jeder kann seinen Bekannten und Freunden kleine Nachrichten schreiben. Dazu braucht man einen Twitteraccount. Die Adresse der Twitterkonten sehen dann so aus, wenn der eigene Wunschname noch frei ist, liegen hier www.twitter.com/wunschname . Die Freunde und Bekannten, die sich dieses Konto abonnieren müssen dort auf FOLLOW klicken. Will man jemandem etwas mitteilen, schickt man eine Nachricht an @wunschname. Weiterlesen »

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Moli.com: Ein Profil für alle Fälle?

Wie wichtig ist es, verschiedene Profile auf Social Networks zu pflegen? Sehr wichtig, sagt Judy Balint, Chefin von Moli, eines sozialen Netzwerks für Erwachsene und Unternehmen, das heute in Deutschland ans Netz geht.

Datenschützer sind sich einig: Die Art, wie die meisten Nutzer im Netz mit Informationen um sich werfen, kann nicht gesund sein. Trotzdem produzieren viele von uns durchaus bereitwillig eine Datenspur wie eine fünfspurige Autobahn, sei es auf Blogs, Twitter, Flickr oder Friendfeed. Ob das gut oder schlecht ist, sei hier mal hintenangestellt. Sicher ist: Tauchen Partybilder im Netz auf, wird es den meisten Arbeitnehmern eher mulmig.

Am Rande des heutigen Deutschen Multimedia Kongesses (DMMK) haben wir mit Moli-Chefin Judy Balint über die Bedeutung von Privacy in Social Networks gesprochen, während sie uns die Website präsentiert hat.

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Social Edge: Netzwerk für Weltverbesserer

Social Edge hat kein geringeres Ziel als Visionäre zu vernetzen. Visionäre, die die Welt verbessern wollen – oder dies bereits tun. Visionäre, für die soziales Engagement und Geschäftssinn keinen Widerspruch darstellen und die ihre Visionen in nachhaltige Projekte mit einer gehörigen Portion Herzblut und Mut angehen. Soweit in Kurzform die Theorie, wie man sie im Press Kit von Social Edge lesen kann.

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Seesmic: Video + Twitter + X

Seesmic ist eines von zahlreichen neuen Video-Startups. Besonders allerdings sind die zwei Namen, die der Dienst im Rücken hat: Loic Le Meur, der schon mehrere Internetfirmen gegründet hat und als A-Blogger gilt sowie Twitter, der derzeit so populäre Microblogging-Dienst. Vielleicht ist es diese Kombination, die Seesmic-Einladungen so gefragt macht.

Aktuell befindet sich Seesmic im privaten Betatest, viele Features sind noch nicht implementiert, aber die Basics lassen schon gut erkennen, was Seesmic mal werden will: Eine Mischung aus Video- und Online-Broadcasting-Portal, offenem Social Network und eine Art Video-Twitter.

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Phil von Sassen (tribax.com) im Blogpiloten-Interview

„Wir wollen auch bei solchen Organisationen als Problemlöser einspringen, die nicht web-affin sind“, sagt Phil von Sassen. Mit Tribax bietet er eine Social Network-Lösung für Unternehmen und private Gruppen an. Im Blogpiloten-Interview spricht er über Onlinecommunities und erklärt, wie wichtig es ist, sich in verschiedenen sozialen Netzwerken unterschiedlich präsentieren zu können.

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Facebook-Gründer Mark Zuckerberg macht 40 Millionen

Aktien im Wert von rund 40 Millionen US-Dollar hat Facebook-Gründer Mark Zuckerberg gerade verkauft sollte Zuckerberg verkauft haben, so Valleywag. Doch es handelte sich um ein Gerücht.*

Überinterpretieren sollte man diesen Verkauf nicht. So dürfte Zuckerberg damit weder seinen Ausstieg aus dem erfolgreichen sozialen Netzwerk ankündigen, noch Sorge über dessen Zukunft ausdrücken.

Der gerade 23-jährige Zuckerberg verkauft nur einen winzigen Teil seiner Firmenanteile, die auf dem Papier derzeit insgesamt rund fünf Millarden US-Dollar wert sind. Mit dem finanziellen Polster in der Tasche dürfte er sich wohl auch in Zukunft keine Geldsorgen mehr machen müssen.

*Update: Valleywag lag eine Falschinformationen vor. Es handelte sich offenbar um ein Gerücht.

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Soziale Netzwerke der Samtklasse

Wer die meisten Freunde auf MySpace hat, gewinnt? Kann ja sein, aber nach ganz anderen Regeln funktionieren die Velvet Networks, zu deutsch Samtnetzwerke. Nur geladene Gäste haben Zutritt zu dieser Luxusklasse der sozialen Netzwerke. Man bleibt lieber unter sich.

Die Idee, dass ohne Einladung ein Beitritt nicht möglich ist, ist nicht neu. Auch Orkut, das heute zu Google gehört, erlaubte schon vor Jahren den Eintritt nur auf Einladung eines anderen Mitglieds. Diese heute gängige Praxis des „privaten“ Betatests zielt allerdings eher darauf ab, das Wachstum des Dienstes ein wenig zu kontrollieren und künstlich Interesse zu schaffen: Wer die Waren verknappt, steigert die Nachfrage.

Doch geht es bei den Samtnetzwerken natürlich um etwas anderes: Einen Hauch von Elite.

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Soziale Netzwerke machen Ernst

Web 2.0, das muss nicht nur lustiges Chatten sein oder „Flirten mit Nebenwirkungen„. Es ist durchaus nicht zynisch, Web 2.0 Methoden auch gegen das Übel der Welt zu verwenden.

Die Kooperation vieler Einzelner mit ihren jeweils eigenen Anliegen ist der gemeinsame Nenner verschiedener Social Entrepreneurship Communities, sprich: die Bündelung der Kräfte. Den Mittelpunkt bildet dabei die Vermittlung von Knowhow und Geld in aufstrebende Länder. Wieviel Raum für völlig unterschiedliche Ansätze immer noch bleibt zeigt der folgende Überblick.

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