All posts under Soziale-Netzwerke

Chartbeat: Shares sagen nichts über Leser aus

Like (adapted) (Image by angermann [CC BY SA 2.0], via flickr)
In den letzten Wochen und Monaten gab es rege Debatten über Seiten wie Upworthy oder Buzzfeed, die die sozialen Netzwerke stürmen. Dies hat Facebook sogar dazu veranlasst, die Newsfeed-Algorithmen entsprechend anzupassen und qualitativ hochwertige Artikel zu bevorzugen. Alles völlig unnötig, wie das Unternehmen Chartbeat nun nahelegt. Es wurde keine direkte [...]
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Geert Lovink: Paranoide Kommunikation lähmt unsere Gesellschaft

Geert Lovink (Bild: Tobias Schwarz/Netzpiloten, CC BY 4.0)
Im Interview mit den Netzpiloten spricht der Medientheoretiker Geert Lovink über die Veränderungen von Kommunikation im Internet durch Bekanntwerden der Überwachung durch Geheimdienste. // von Christina zur Nedden Auf der Konferenz Netzkultur der Berliner Festspiele und der Bundeszentrale für politische Bildung sprachen wir mit dem Medientheoretiker Geert Lovink über den [...]
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ShortRead: Microsoft investiert in Foursquare

Microsoft investiert 15 Millionen US-Dollar in das standortbezogene soziale Netzwerk Foursquare und bekommt dafür Zugriff auf das detaillierte Kartenmaterial. Nachdem Microsoft bereits vor zwei Jahren das soziale Netzwerk Yammer für 1,2 Milliarden US-Dollar übernahm, um somit Google und Facebook nicht ganz aus den Augen zu verlieren, investierte das seit gestern von Satya Nadella geführte Softwareunternehmen jetzt 15 Millionen US-Dollar in das New Yorker Unternehmen Foursquare. Zwar bekommt Microsoft laut Informationen des Handelsblatt keinen Zugriff auf Informationen der Foursquare-Nutzer, jedoch auf die wertvollen Kartendaten – Foursquares eigentlicher Schatz. Die rund 45 Millionen registrierten Nutzer haben nämlich bereits mehr als 5 Milliarden Check-Ins und rund 40 Millionen Empfehlungen produziert. Dazu sollen Nutzer mit Konten bei Microsoft und Foursquare diese in Zukunft verknüpfen können. Foursquare will laut nach Aussagen von Marketingchef Holger Luedorf das Geld „in die internationale Expansion investieren, das Verkaufsteam verstärken und mehr Softwareingenieure einstellen„.


 


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5 Lesetipps für den 5. Februar

In unseren Lesetipps geht es um die neue Datenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff, Journalismus à la Vice, wieso Facebook sich verändert, der Trend zu guten Nachrichten und ein Interview mit einem Coyoten. Ergänzungen erwünscht.

  • DATENSCHUTZ Zeit Online: Daenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff will Behörde umbauen: Wie die neue Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff (CDU) zu ihrem Amt kam, gehört zu den unschönen Seite in einer Parteiendemokratie, in der es um Länderproporze und Gefälligkeiten geht und weniger um Fachwissen und Engagement für die Sache. Ihre Berufung wurde aus guten Gründen wenig erfreut aufgenommen, doch mit ihrem ersten Anliegen beweist sie zumindest Gespür für Notwendigkeiten: Voßhoff will ihre Behörde umstrukturieren und über die Rechtsaufsicht der Bundesregierung und der Dienstaufsicht des Innenministeriums nachzudenken.
  • JOURNALISMUS Berliner Gazette: Wie funktioniert die wichtigste Informationsquelle der Digital Natives?: Immer mittendrin im Geschehen! Stets die krasseste Story erhaschen! So lautet das Motto vom “Vice-Magazin”. Und das kommt an: Wohl kaum ein anderes Medium stößt auf so viel Interesse bei jungen Leuten zwischen 15 und 25 – den Digital Natives. Print- und Onlineversion sind gleichermaßen erfolgreich. Handelt es sich um neuen, aufregenden Journalismus? Oder um geschmacklose Effekthascherei? Die Kulturwissenschaftlerin Hannah Schraven erkundet die meistgelesenste Informationsquelle ihrer WG.
  • FACEBOOK Ars Technica: How we ruin social networks, Facebook specifically: In einem sehr interessanten Longread setzt sich Casey Johnston auf Ars Technica mit dem Wandel von Facebook auseinander, dass sich von einem spannenden sozialen Experiment im Internet zu einem Unternehmen wandelt, dass sich neue Beschäftigungsfelder erschließen muss. Wenn jemand dafür etwas kann, dass Facebook etwas uncooler wird und ein bisschen mehr Business, dann sind das ihrer Meinung nach vor allem die Nutzer, die sich ebenso verändert haben. Facebook reagiert mit dem eigenen Wandel nur konsequent auf diese Entwicklung. Wie auch andere soziale Netzwerke.
  • MEDIENWANDEL Netzwertig.com: Netznutzer entdecken ihre Liebe zu den guten Nachrichten: Kann man die Nachricht von einer Katastrophe liken? Martin Weigert schreibt auf Netzwertig.com über BuzzFeed und Upworthy, die seiner Meinung genau aus dem oben genannten Problem vor allem auf Optimismus versprühende, inspirierende und Mut machende Inhalte setzen, die sich einfach besser „verkaufen“ lassen als Skandale, Mord und Totschlag. Mit dem Bedeutungszuwachs der viralen Inhalteverbreitung ändert sich die Stimmung im Netz ins Positive, doch der Alltag und die Wirklichkeit bleibt den weniger hippen Medien überlassen.
  • MENSCHENHANDEL Blogrebellen: “Eine Kiste Tomaten steht für einen Menschen”: Daniel Köhler war in San Salvador und hat einen sogenannten Coyoten interviewt, einen professionellen Menschenschmuggler, der andere Menschen in die USA schmuggelt. Sehr persönlich und detailliert gibt der Coyote Marlon im Interview bei den Blogrebellen Auskunft über das Geschäft, die Probleme und seine Motivation.

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5 Lesetipps für den 20. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um das neueste Patent von Jeff Bezos bei Amazon, Reddit, wie Chats angeblich soziale Netzwerke ersetzen, die Debatte um Freiheit im Internet und Bildung im digitalen Zeitalter. Ergänzungen erwünscht.

  • BILDUNG herrlarbig.de: Ein „Rant” für digitale Bildung …: Eigentlich wollte der Gymnasiallehrer und Blogger Torsen Larbig nur ein Video von der re:publica 2013 einbetten, in dem Tanja und Johnny Haeusler über das aktuelle Bildungssystem sprechen, doch schnell setzte sich Larbig ebenfalls mit dem Thema auseinander und herauskam ein lesenswerter Rant für die Bildung im digitalen Zeitalter.
  • DEBATTE Carta: Lobo und Morozov – Zu einfach und zu kompliziert: Für Sascha Lobo ist die Sache enttäuschend, aber einfach: das Internet ist kaputt. Punkt, das war’s. Das nimmt er ganz naiv persönlich. Die Entgegnung von Evgeny Morozov ist dagegen von der gewohnten Komplexität. Recht hat er, aber wen erreicht er damit? Auf Carta schreibt Armin Berger über die aktuelle Debatte um digitale Freiheit, die für ein altes Märchen ist.
  • CHAT Hyperland: Chats statt soziale Netze – Der Rückzug ins Private: Auch wenn Andreas Winterer im Fazit ehrlicherweise eingesteht, nicht wirklich die Zukunft vorhersehen zu können und die Voraussage, dass Chatsysteme in Zukunft soziale Netzwerke ablösen werden, da sich die Menschen ins vermeintliche Private zurückziehen, mehr als diskussionswürdig ist, ist sein Artikel ein lesenswerter Beitrag über moderne Kommunikation im Digitalen. Und dann noch im neuen Design des Hyperland-Blog.
  • REDDIT Süddeutsche.de: Reddit – Die selbsternannte Titelseite des Internets: Reddit bezeichnet sich gerne als die Titelseite des Internets und auch für uns gehört es zum Redaktionsalltag, mehrmals am Tag ein Blick auf die Seite zuwerfen, denn hier lassen sich oft die neuesten Themen finden. Und noch mehr. Hakan Tanriverdi erklärt auf Süddeutsche.de, was es noch so gibt und wie die Seite funktioniert.
  • AMAZON CNET News: Amazon to ship things before you’ve even thought of buying them?: Amazon-Gründer Jeff Bezos war schon immer groß darin, Features anzukündigen, die erst in weiter Zukunft kommen. Jetzt hat er ein Patent für „vorhersehbare Paketverschickung“ angemeldet, dass Amazon erlauben wird, aufgrund von Kundendaten wie alten Bestellungen, der Wunschliste und Neuerscheinungen zu erraten, wann welcher Kunde was bestellt. Das wird dann natürlich nicht automatisch ohne Bestellung geliefert, aber schon so nah am Kunden gelagert, dass vielleicht sogar am Tag der Bestellung geliefert werden könnte.

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PagePusher: Buchvermarktung über soziale Netze

Der Webdienst PagePusher hilft Selfpublishern in ihren sozialen Netzwerken eine neue Bücher kaufende Leserschaft zu finden. // von Matthias Matting Ein interessantes Vermarktungskonzept kommt aus den USA: PagePusher erlaubt Autoren, ihre Titel über all ihre sozialen Netzwerke zu verkaufen. Das Konzept funktioniert so: Der Autor lädt sein Werk bei PagePusher [...]
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ShortRead: LinkedIn startet Freiwilligen-Marktplatz

LinkedIn integriert in seinen vor allem von Berufstätigen genutzten sozialen Netzwerk einen Marktplatz für freiwilliges Engagement. // von Tobias Schwarz

Volunteering-Is-Good-for-Your-Career

LinkedIn kündigte heute in einem Blogpost den sogenannten ?The Volunteer Marketplace?an (TechCrunch berichtete), auf dem LinkedIn-Mitglieder sich über Tätigkeiten bei gemeinnützigen Organisationen und Vereinen erkundigen können, um sich ehrenamtlich zu engagieren. Da so gut wie alle Mitglieder von LinkedIn ihr Profil als eine Art Online-Lebenslauf pflegen, möchte LinkedIn scheinbar nutzen, dass ehrenamtliches Engagement hoch angesehen ist und Mitglieder sich somit leichter dazu entschließen, umsonst eine gemeinnützige Aufgabe zu übernehmen, wenn sie damit attraktiver für potenzielle Arbeitgeber werden. Kommt es zu einem erfolgreichen Abschluss auf dem Marktplatz und ein Mitglied beginnt eine ehrenamtliche Tätigkeit, kann die Organisation diese bewerten. Die Bewertung erscheint dann im LinkedIn-Profil des Helfers. LinkedIn-Mitglieder können ab sofort auch in ihrem Profil angeben, wenn sie dazu bereit sind, sich ehrenamtlich zu engagieren.

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Gmail-Update schafft Zweiklassengesellschaft bei Google+

Google Logo in Building43 (adapted) (Image by Robert Scoble [CC BY 2.0], via flickr
Die vielen Updates, die Google ständig für allerlei Produkte ausrollt, werden vom Normalnutzer maximal billigend zur Kenntnis genommen. Das letzte Update für Gmail sorgt dagegen für großen Unmut. Ab sofort lassen sich E-Mails auch an Google+-Nutzer senden, deren E-Mail-Adressen nicht bekannt sind. Dabei schafft Google gleichzeitig eine Zweiklassengesellschaft, denn während [...]
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5 Lesetipps für den 31. Dezember

In den letzten Lesetipps für dieses Jahr geht es um zwei Interviews über Netzpolitik, soziale Netzwerke, Kritik an Julian Assange und wie die C3S die GEMA-Vermutung kippen könnte. Ergänzungen erwünscht.

  • NETZPOLITIK FAZ: „Digitalen Themen müssen in der praktischen Politik mehr Gewicht bekommen“: Weil die digitale Überwachung heute eine internationale Dimension hat, muss sie auch global bekämpft werden, fordert der ehemalige Datenschutzbeauftragte Peter Schaar im FAZ.NET-Interview.
  • SOZIALE NETZWERKE PandoDaily: More adults use social networks than ever before: Eine neue Studie des Pew Instituts hat festgestellt, dass 73 Prozent der Erwachsenen in den USA inzwischen in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet sind. Dabei haben alle sozialen Netzwerke einen Anstieg verzeichnen können, aber noch vor Facebook, Twitter, Instagram & Co. hat vor allem Pinterest von den neuen Onlinern profitiert.
  • JULIAN ASSANGE Süddeutsche.de: Assange-Kritiker stören Video-Übertragung auf 30C3-Konferenz: Die Rede von Julian Assange auf der Konferenz des Chaos Computer Clubs wurde offensichtlich manipuliert, denn der Wikileaks-Gründer spaltet die Hacker-Bewegung. Schon im Vorfeld des 30C3 gab es Proteste gegen Assange, doch die Veranstalter hielten an ihm fest, denn sein mit Jacob Applebaum präsentierter Vortrag passte laut Clubsprecherin Constanze Kurz thematisch gut.
  • CULTURAL COMMONS COLLECTING SOCIETY Golem.de: Die GEMA-Vermutung wird verschwinden: Die neue Verwertungsgesellschaft Cultural Commons Collecting Society (C3S) wird durch ihre reine Existenz wohl dafür sorgen, dass Künstler keine GEMA-Befreiung mehr nachweisen müssen. Bis es soweit ist, kann aber noch einige Zeit vergehen, wie Andreas Sebayang auf Golem.de erklärt.
  • ULLA FIEBIG taz.de: Ulla Fiebig über Netzpolitik beim Fernsehen: Die Journalistin Ulla Fiebig wird neue Leiterin für „Strategische Unternehmensentwicklung“ des SWR und verlässt das Hauptstadtstudio der ARD, wo sie quasi das Internet bekannt machte und vor allem Netzpolitik. Im Interview mit der taz erzählt sie, wie schwierig das manchmal war.

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5 Lesetipps für den 22. Oktober

In unseren Lesetipps geht es heute um einen besseren Datenschutz in Europa, Gerichtsverfahren gegen Verwertungsgesellschaften, soziale Netzwerke im Stadtbild, Mathematik in den Simpsons und Printfixierung beim Journalismus-Nachwuchs. Ergänzungen erwünscht.

  • DATENSCHUTZ Zeit Online: EU macht ersten Schritt zu mehr Datenschutz für ihre Bürger: „Die heutige Abstimmung ist ein Meilenstein auf dem Weg zu einem starken EU-Datenschutz“, sagte der Grünen-Politiker Jan-Philipp Albrecht. Ein EU-Ausschuss hat eine Datenschutzreform verabschiedet, um Daten besser vor dem Zugriff von Firmen wie Facebook oder Google zu schützen. Aber bis zur Umsetzung wird es noch dauern.
  • VERWERTUNGSGESELLSCHAFT Carta.info: Es wird eng für die GEMA: Das Oberlandesgericht München hat das Urteil im Verfahren Vogel gegen die VG Wort in zweiter Instanz bestätigt. Es untersagt der Verwertungsgesellschaft VG Wort die Auszahlung eines pauschalen Anteils der Urheberrechtslizenzen an die Verleger und fordert die Rückleistung der in den letzten 6 Jahren unrechtmässig ausgeschütteten Anteile. Das Urteil hat auch besondere Tragweite für einen ähnlichen Rechtsstreit mit der GEMA, wie Bruno Kramm erklärt.
  • SOZIALE NETZWERKE Andreas Rickmann’s Blog: Wie soziale Netzwerke das Stadtbild von New York prägen: Der Journalist Andreas Rickmann hat während seines Aufenthalts in New York City besonders die Präsenz sozialer Netzwerke in der Stadt bemerkt und den digitalen Alltag in Bildern festgehalten. Durch die Allgegenwärtigkeit werden Facebook, Foursquare & Co. zu etwas Normalen und keine Phänomene der Digitalisierung.
  • MATHEMATIK The Observer: The Simpsons‘ secret formula: it’s written by maths geeks: Der britische Wissenschaftsjournalist Simon Singh hat die Autoren des TV-Sendung „The Simpsons“ für eine Recherche besucht und kein Haufen Komiker angetroffen, sondern naturwissenschaftlich ausgebildete Menschen. Dahinter könnte ein Geheimnis des weltweiten Erfolgs der Sendung liegen.
  • JOURNALISMUS Lousy Pennies: Junge Journalisten sind törichterweise printfixiert: Karsten Lohmeyer wundert sich, dass junge Journalisten oft nur für Printmedien arbeiten wollen. Grund dafür ist seiner Meinung nach, dass es bei Journalismus nicht um Technologien geht und das sich die Ideologie, Philosophie und das Sendungsbewusstsein im Vergleich zu früher nicht verändert haben. Das ist gut für den Journalismus, die Printfixierung allerdings töricht, denn die Zukunft liegt im Digitalen.

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Native Ads: Vom Werber geliebt, vom Nutzer gehasst

Werbung hat im Web keinen guten Ruf. Jetzt wird auch vermehrt auf sozialen Netzwerken mit Werbebotschaften gelockt. Wie finden User das?

Online-Ads spielen in sozialen Netzwerken eine wachsende Rolle. Mal als klassisches Banner, immer häufiger jedoch adaptieren moderne Werbeformen die typischen Web 2.0-Elemente “Content” und “Social” und passen sich so perfekt an ihre Umgebung an: Native Ads. Sponsored Posts und Stories nutzen die Interaktionen des eigenen Facebook-Netzwerks mit der Marke und präsentieren diese dem Nutzer als Werbebotschaft, Weiterlesen »

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Die Ökonomie des Teilens: Teilen statt Besitzen

Während die einen die Entwicklungen der Share Economy über soziale Netzwerke am liebsten rückgängig machen würden, denken andere weiter. Jeff Jarvis präsentiert in seinem neuen Buch Thesen über eine Wirtschaft mit neuen Selbstverständlichkeiten.

„Das radikal öffentliche Unternehmen ermutigt seine Angestellten, die Tools der sozialen Netze zu nutzen, direkte und offene Beziehungen mit den Kunden zu unterhalten, indem sie Fragen beantworten, sich Vorschläge anhören und umsetzen, Probleme lösen und Produkte verbessern“, schreibt Jeff Jarvis in seinem neuen Buch „Mehr Transparenz wagen! Wie Facebook, Twitter & Co. die Welt erneuern“. Weiterlesen »

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Facebook-Groups for Schools – Chance für den digitalen Lernraum?

groups for schoolsFacebook-Groups for Schools – welche Rolle spielt das neue Feature von Facebook – und wie reagiert StudiVZ darauf? Eine Analyse.

Facebook war ursprünglich als reines Netzwerk für Studierende gedacht. Kann sich jemand noch erinnern, dass man 2005 eine Emailadresse einer amerikanischen Universität benötigte, um sich bei Facebook ein Profil zu machen? Bekanntermaßen waren die Studis der amerikanischen Ivy-League-Unis die ersten, welche das Facebook bevölkerten. Ziel war es, das Facebook exklusiv zu machen und dadurch einen künstlichen Hype zu erzeugen.

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Publikative.org: „Wir werden im Netz ständig angefeindet“

Neonazis sind aktiv im Netz. Ihre Propaganda ist zuweilen sehr subtil und doch wird sie oftmals nicht als das wahrgenommen, was sie ist. Publikative.org beschäftigt sich mit dem Phänomen der Rechten im Web und bloggt gegen die Bewegung an. Einer dieser Blogger ist Patrick Gensing, der mir spontan einmal einige Fragen zum Thema beantwortet hat.

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Google Clonebook

Google+

Google+ müsste eigentlich Facebook+ heißen. Es ist ein geschickter Klon von Facebook in seinen Basisfunktionen PLUS einige Optimierungen und Ergänzungen Google hat störende Probleme beim dominierenden Social Network erkannt und gelöst. Zudem wurden Funktionen zwei anderer großer Kommunikationsdienste integriert: die Follow-Funktion von Twitter und die Video-Chat-Funktion von Skype. Für Google ist das eine äußerst schwache Leistung. An die schöpferische Höhe, die mit Diensten wie Google Earth, Docs oder AdSense erreicht wurde, kommt Google+ nicht einmal annähernd heran. Shame on Google… Weiterlesen »

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Die veröffentlichte Identität

Wir allen haben von Zeit zu Zeit Probleme damit, unsere Verachtung und unsere Bewunderung angemessen in der Welt zu verteilen. Daher hat die moderne Gesellschaft für diesen Zweck die Identität erschaffen. Und genau dann, wenn wir uns mit unseren Urteilen in Übereinstimmung befinden, bezeichnen wir uns als identisch mit uns selbst. Aber nicht wenige Kräfte aus der Außenwelt stricken fleißig mit an diesem Tannenbaum aus Urteilen und sehr viel Lametta… Weiterlesen »

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Die besten Alternativen zu Facebook


Das Facebook-Profil gehört mittlerweile zum guten Ton, aber seit Arbeitskollegen, Mutti und Co. in der Freundesliste sind, ist es mit der heiligen Privatsphäre vorbei. Für alle, die lieber wieder mit Gleichgesinnten plauschen wollen, haben wir vier hoffnungsvolle Alternativen aus USA aufgestöbert:


Snabbo – Baby-Boomer

Auf Snabbo networked die Generation Baby-Boomer ganz entspannt vor sich hin. Auf der einfach gehaltenen Plattform, mit poppiger Oberfläche, finden die in den 50ern und 60ern Geborenen Schulfreunde wieder, stellen alte Schwarz-Weiß-Fotos ein oder lassen die ein oder andere Teenie-Liebschaft wieder hochkochen. Und das alles ganz ungestört und abseits von Facebook – denn auf Snabbo schielen weder Kinder und Enkel auf die Online-Aktivitäten.

 


http://www.snabbo.com/

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Social Network demographics and usage

emarketer hat mal wieder die Kristallkugel angeschmissen und bringt uns die Zahlen für die nächsten Jahren was den Gebrauch und die Reichweite von Social Networks angeht.
Da schau her: 65% der Amerikaner sind bald in Sozialen Netzwerken unterwegs. Dann haben wir das in 10 Jahren auch in Deutschland so – oder in 15 vielleicht.

Spannender finde ich persönlich ja die zweite Grafik:

Denn das würde bedeuten, dass die Hälfte der Senioren in Amerika die Netzwerke nutzen würde. Dabei ist das gerade das größte Problem in den Staaten wie neulich ein South Park Folge erleuchtete: Denn die Kids sind sehr genervt, dass sie jetzt von den Eltern und Großeltern als Freunde behandelt werden. Das macht sich offenbar nicht so prickelnd, wenn man so alte Knacker in der Freundesliste hat oder – noch schlimmer – die auch noch die Pinwand mitlesen. Tja. Selbst das schärfste Schwert wird irgendwann zum rostigen Schrott.

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Bald Werbefrei: Soziale Netzwerke


Es geistern viele Experten durch die Welt. Das ist beim Thema Internet oder präziser Web nicht anders. Nicht wenige meinen, dass diejenigen, die die wahren Experten sind gerade Millionen mit diesem oder jenem Thema verdienen. Das ist ein ähnliches Prinzip wie bei den Lehrern und Professoren: Wer es verstanden hat, der forscht oder gründet eine Firma, wer noch dabei ist, es zu verstehen, schreibt eine Promotion und/oder landet im Lehrerkollegium und wer nichts wird, wird eben Berater.

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Wenn Netze werken

Der Aufenthalt und die Nutzung sozialer Netzwerke im Web werden immer wichtiger – sowohl auf individueller wie auch auf organisatorischer Ebene. Das passiert nicht zur Zufriedenheit aller. Widerstände und negative Reaktionen auf diese Netzwerke und ihre umfangreichen Potenziale sind keine Seltenheit. Mark Zuckerberg, der Gründer von Facebook, hat vor ein paar Tagen das Ende der digitalen Privatsphäre ausgerufen und das Echo war geteilt. Das ist kaum verwunderlich. Nach einer bizarren Änderung der Nutzungsbedingungen im letzten Jahr hatte gerade Facebook eine sehr fein granulierbare Rechteverwaltung für hochgeladene Inhalte eingeführt. Das macht das ökonomische Nutzen der riesigen „Kundenzahlen“ nicht eben einfacher. Auf der anderen Seite gibt es immer mehr Scam- und Hoax-Gruppen, die nichts anderes tun, als bei den sozialen Netzwerken ihre Werbebotschaften unter das Volk zu bringen.
Eigentlich kommt die Idee hinter diesen Netzwerken aus dem klassischen Verhalten, das wir schon seit Jahrzehnten im Geschäftsverkehr kennen: Endlose Kontaktlisten mit unzähligen Visitenkarten zu erstellen, um die eigenen Interessen mithilfe eben dieser vielen Personen durchzusetzen. Die Visitenkartenschnüffler haben schon früher durch intensive Sammelaktivitäten und aufgeregtes Schleimen von sich reden gemacht.
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Small World Phänomen ist eine Ente

1967 machte Sozialpsychologe Stanley Milgram ein kleines Experiment. In einem seiner Kurse wurde untersucht, ob kleine Pakete in Reisepassgröße, die an einige hundert Leute in Nebraska und Kansas verteilt wurden in zwei Zielen in der Region um die Stadt Boston erreichen würden, wenn sie nur über persönliche Bekannte übergeben würden, die man per Vornamen kennen musste und die am ehesten jemanden in der Zielregion kennen würden. Die Leute, die die Pakete erhielten, wurden per Zufall ausgesucht. Alle Zwischenstationen sollten sich aus dem Paket eine Postkarte nehmen und sie an ihn schicken, damit er nachvollziehen konnte, wo die Pakete Station machten. Es stellte sich heraus, dass im Durchschnitt sechs Stationen nötig waren, bis das Paket am Ziel ankam. Daher wird heute oft von dem Phänomen gesprochen, dass man nur sechs Leute braucht, um jeden in der Welt erreichen zu können. Das Kleine-Welt-Phänomen. Weiterlesen »

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Wie geht das? Das ABC für Twitter in Firmen

In Anlehnung an SMS (Short Message Service) bei Handys kann man Twitter als Mobile & Web Message bezeichnen. Toll. Jetzt wissen Sie genau, was ich meine, oder? Der Twitterboom in Deutschland beginnt gerade zu stagnieren. Das bietet die Gelegenheit, eine Bestandsaufnahme zu machen: Was ist es? Wer braucht es? Und was liefert es für einen Nutzen – speziell für Firmen.

Was ist Twitter?

Manchmal würde jeder gerne wissen, was seine Freunde, Familienmitglieder oder guten Kollegen eigentlich gerade tun, was sie denken oder wo sie sind. Dazu bräuchte man eine Art Echtzeit-Schnittstelle für das Kurzzeitgedächtnis. Vor einigen Jahren haben ICQ und andere Chatfunktionen das Web erobert – in jüngster Zeit vor allem die jüngeren Mitbürger. Wer Kinder hat, weiß wovon ich hier schreibe. Twitter ist etwas Vergleichbares für die Großen. Man verschickt Kurznachrichten über den Ort, an dem man gerade ist, stellt Fragen zu guten italienischen Restaurants. Oder man verschickt Links zu guten Websites oder lustigen Youtubevideos. Jeder kann seinen Bekannten und Freunden kleine Nachrichten schreiben. Dazu braucht man einen Twitteraccount. Die Adresse der Twitterkonten sehen dann so aus, wenn der eigene Wunschname noch frei ist, liegen hier www.twitter.com/wunschname . Die Freunde und Bekannten, die sich dieses Konto abonnieren müssen dort auf FOLLOW klicken. Will man jemandem etwas mitteilen, schickt man eine Nachricht an @wunschname. Weiterlesen »

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Am eigenen Ruf arbeiten – Möglichkeiten, Netzinhalte zu beeinflussen

Im Web wird unsere Identität zu einem Mosaik aus vielen, vielen Baustellen und Einzelteilen, die von uns selbst oder von anderen veröffentlicht wurden. Wie will man da den Überblick und die Kontrolle behalten? Fast scheint es so, als ob es nur zwei Möglichkeiten gibt, Netzinhalte zur eigenen Person zu beeinflussen. Eine Möglichkeit ist der völlige Rückzug aus dem Internet und der Versuch, gar nichts über sich Preis zu geben. Wer das nicht möchte oder aus beruflichen Gründen auffindbar sein muss, kann das Komplettpaket wählen und einfach jedes Angebot nutzen. So lässt sich zumindest verhindern, dass gefakte Profile unter dem eigenen Namen bei bekannten sozialen Netzwerken von Fremden angelegt werden. Bei der Korrektur von Fehlern aus der Vergangenheit, hat die vorherige Linkliste bereits gezeigt, dass das Löschen von Inhalten im Netz nicht nur aufwendig ist, sondern auch mit erheblichen Kosten verbunden sein kann. Welche Alternativen es dazu gibt und mit welchen Angeboten man gezielt am eigenen Ruf arbeiten kann, gibt es hier zu lesen. Weiterlesen »

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Fraunhofer-Studie: Soziale Netzwerke mit enormen Datensicherheitslücken

Das Fraunhofer-Institut hat eine Studie zum Thema Datensicherheit in sozialen Netzwerken (PDF-Format) verfasst und dabei eklatante Lücken aufgezeigt. Die Forscher haben sich als normale Nutzer bei den Netzwerken LinkedIn, XING, MySpace, Facebook, StudiVZ, wer-kennt-wen und lokalisten angemeldet und anschließend versucht, über spezielle Suchmaschinen auch auf angeblich geschützte oder gar gelöschte Daten zuzugreifen.

Die Bewertungskriterien wurden in elf Kategorien wie z. B. „Einsatz von Verschlüsselung“ und „Zugriffsprotokollierung“ aufgeteilt. Wenig erfreuliches Ergebnis: Facebook ist mit vier nicht, vier teilweise und gerade einmal drei erfüllten Kriterien tatsächlich Spitzenreiter. Die Ergebnisse sind in der Studie detailliert aufgeführt, sowohl in vergleichenden Tabellen als auch in Einzelbeschreibungen aller getesteten Netzwerke.

Facebook-Homepage

Facebook, der „Testsieger“

Sehr schön: wer sich für die Ergebnisse an sich nicht interessiert, bekommt in einem separaten, gut lesbaren Kapitel praktische Hinweise für jedes getestete Netzwerk, mit denen er seine Privatssphäre besser schützen kann. Dieses Kapitel sei daher jedem Social-Networker ans Herz gelegt. [via heise]

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Studie: Frauen dominieren soziale Netzwerke

Einer aktuellen Rapleaf-Studie zu Folge bilden Frauen die Mehrheit unter den Nutzern der meisten sozialen Netzwerke. Die Studie untersuchte mehrere soziale Netzwerke, darunter Facebook und MySpace, hinsichtlich Geschlecht und Alter ihrer Nutzer. Zentrale Ergebnisse waren:

  • Weibliche Nutzer zwischen 14 und 24 Jahren sind die größte Nutzergruppe und haben im Schnitt die meisten Kontakte.
  • Männliche Nutzer sind erst in der Altersklasse von 35 und mehr Jahren durchschnittlich aktiver und kontaktfreudiger als Frauen in derselben Altersklasse.
  • Der Durchschnittsnutzer eines sozialen Netzwerks hat zwischen 2 und 25 Freunde.
  • Insgesamt gibt es verhältnismäßig wenig Nutzer, die keine Angaben zu ihrem Geschlecht machen.
  • Eine überdurchschnittlich große Anzahl an Nutzern gibt an, 69 Jahre alt zu sein (vielleicht ein beliebtes Fake-Alter?).

Große deutsche Netzwerke wie studiVZ oder wer-kennt-wen werden in der Studie nicht berücksichtigt. Ausgewertet wurde die Gesamtzahl von 49,3 Millionen Nutzern, etwa zu 90% US-Amerikaner. Eine ausführliche Tabelle mit Angaben zur Methodik der Studie gibt es in einer Pressemitteilung von Rapleaf. [via ReadWriteWeb]

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Social Collaboration in der Praxis: Drei Beispiele

Social Collaboration boomt. Björn Rohles hat für die blogpiloten drei exemplarische Dienste herausgesucht. Alle stehen unter dem Motto: wie verbessert man die Welt oder sich selbst?

Ning: Soziale Netzwerke für jedermann

Logo von NingDie Idee von Ning ist nichts Neues im Web 2.0: Sich mit anderen Mitgliedern vernetzen. Und während man bei immer mehr Netzwerken und sozialen Plattformen teilnimmt, steigert sich die Anzahl an verschiedenen Profilen und Passwörtern ins Unermessliche. Genau dort setzt Ning an: es will eine zentrale Anlaufstelle für jegliche Art von sozialen Netzwerken sein, mit nur einem Login. Man erzeugt sich also einen Ning-Zugang, und schon kann man in einer Vielzahl von bestehenden Netzwerken suchen und sich mit anderen Nutzern vernetzen. Es gibt Netzwerke zu allen erdenklichen Themen.

Ning bietet aber noch mehr: eigene Netzwerke mit wenigen Mausklicks. Nur einen Namen aussuchen, dann leitet ein Assistent durch alle weiteren Schritte. So ein eigenes Netzwerk kann alle erdenklichen Features beinhalten: Videos, Blogs, Veranstaltungen, Foren, Notizen, Fotos… Es stehen viele verschiedene Designs zur Auswahl, oder man stellt sich selbst ein Design über Farbfelder zusammen. Sehr schön und beileibe nicht selbstverständlich bei solchen Diensten: der erfahrene Anwender kann sogar selbst ins CSS eingreifen und das Design wie eine selbstgestaltete Homepage aufbereiten. Anschließend sind der sozialen Netzwerkelei keinerlei Grenzen mehr gesetzt: neue Leute kennenlernen, bestehende Freunde einladen, gemeinsam an Projekten arbeiten und vieles mehr sind problemlos möglich.Screenshot von Ning

43things: sozialer Kampf dem inneren Schweinehund

Logo von 43thingsWer kennt es nicht: der innere Schweinehund ist mal wieder unglaublich bissig. Oder man vergisst gar die vielen Sachen, die man sich doch eigentlich so fest vorgenommen hat. 43things möchte alle jene ansprechen, denen so etwas bekannt vorkommt. Man erstellt einen Account und gibt ein, was man sich vorgenommen hat. 43things erinnert einen dann nach eigenem Wunsch an seine Ziele. Hat man dann ein Ziel erreicht, kann man es als erledigt markieren und im Archiv ablegen. Die Ziele lassen sich dann an einer anderen Stelle im Netz einbauen. Bisher ganz nett, aber nichts weiter als eine bessere To-Do-Liste.

Interessant wird 43things, sobald es um die sozialen Aspekte geht. So kann man sich anschauen, wer sonst noch am gleichen Ziel arbeitet, und sich mit ihnen austauschen. Wer ein Ziel schon erreicht hat, kann ein Feedback mit wertvollen Tipps geben für alle, die noch daran arbeiten. Und man kann andere Nutzer „anfeuern“. So wird 43things zur interessanten Alternative zu anderen Techniken, seine Motivation zu erhöhen.Screenshot von 43things

change.org: auf dem Weg in eine bessere Welt

Logo von change.orgEs steckt schon im Namen: change.org möchte die Welt verändern. Genauer gesagt: verbessern. Und so können sich Menschen und Organisationen dort anmelden, um gemeinsam an den großen Zielen zu arbeiten. Nach dem Login kann man Projekten beitreten, um dort über Maßnahmen zu diskutieren, oder einen Betrag nach Wahl spenden. Oder man kann sich eine Liste vorgeschlagener Aktionen anschauen, die jeder ergreifen kann, um etwas zu bewirken. So schreibt man etwa direkt von der Seite aus eine E-Mail an einen Politiker oder klärt Freunde über bestehende Missstände auf. Und, es ist ja schon selbstverständlich im Web 2.0, man kann auch eigene Projekte starten, um gemeinsam mit anderen an einer besseren Welt zu arbeiten. Change.org setzt somit in die Tat um, was für jede soziale Veränderung Voraussetzung ist: sie beginnt von unten, in den Köpfen und Handlungen der Menschen, und wird nicht von oben herab diktiert.Screenshot von change.org

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