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Ich will spenden! Nur wofür?

Jeder hatte bestimmt schon mal den Gedanken, etwas für einen guten Zweck zu spenden. Doch an wen? Schließlich gibt es unzählige Hilfsorganisationen. Gerade wurde der Vorwurf gegen UNICEF laut, Spendengelder veruntreut zu haben – manche Spender wenden sich nun lieber anderen Hilfsorganisationen zu.

Hier tritt betterplace auf den Plan. Hier findet man zahlreiche kleine Hilfsprojekte aus der ganzen Welt – schön übersichtlich auf einen Blick, das Suchen nach dem richtigen Projekt wird leicht. Die Verwaltungskosten werden von einer Stiftung getragen: So garantiert Betterplace, dass alle privaten Spendengelder zu 100 Prozent an die Projekte weitergeleitet werden.

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Seesmic: Video + Twitter + X

Seesmic ist eines von zahlreichen neuen Video-Startups. Besonders allerdings sind die zwei Namen, die der Dienst im Rücken hat: Loic Le Meur, der schon mehrere Internetfirmen gegründet hat und als A-Blogger gilt sowie Twitter, der derzeit so populäre Microblogging-Dienst. Vielleicht ist es diese Kombination, die Seesmic-Einladungen so gefragt macht.

Aktuell befindet sich Seesmic im privaten Betatest, viele Features sind noch nicht implementiert, aber die Basics lassen schon gut erkennen, was Seesmic mal werden will: Eine Mischung aus Video- und Online-Broadcasting-Portal, offenem Social Network und eine Art Video-Twitter.

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Phil von Sassen (tribax.com) im Blogpiloten-Interview

„Wir wollen auch bei solchen Organisationen als Problemlöser einspringen, die nicht web-affin sind“, sagt Phil von Sassen. Mit Tribax bietet er eine Social Network-Lösung für Unternehmen und private Gruppen an. Im Blogpiloten-Interview spricht er über Onlinecommunities und erklärt, wie wichtig es ist, sich in verschiedenen sozialen Netzwerken unterschiedlich präsentieren zu können.

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Facebook-Gründer Mark Zuckerberg macht 40 Millionen

Aktien im Wert von rund 40 Millionen US-Dollar hat Facebook-Gründer Mark Zuckerberg gerade verkauft sollte Zuckerberg verkauft haben, so Valleywag. Doch es handelte sich um ein Gerücht.*

Überinterpretieren sollte man diesen Verkauf nicht. So dürfte Zuckerberg damit weder seinen Ausstieg aus dem erfolgreichen sozialen Netzwerk ankündigen, noch Sorge über dessen Zukunft ausdrücken.

Der gerade 23-jährige Zuckerberg verkauft nur einen winzigen Teil seiner Firmenanteile, die auf dem Papier derzeit insgesamt rund fünf Millarden US-Dollar wert sind. Mit dem finanziellen Polster in der Tasche dürfte er sich wohl auch in Zukunft keine Geldsorgen mehr machen müssen.

*Update: Valleywag lag eine Falschinformationen vor. Es handelte sich offenbar um ein Gerücht.

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Soziale Netzwerke der Samtklasse

Wer die meisten Freunde auf MySpace hat, gewinnt? Kann ja sein, aber nach ganz anderen Regeln funktionieren die Velvet Networks, zu deutsch Samtnetzwerke. Nur geladene Gäste haben Zutritt zu dieser Luxusklasse der sozialen Netzwerke. Man bleibt lieber unter sich.

Die Idee, dass ohne Einladung ein Beitritt nicht möglich ist, ist nicht neu. Auch Orkut, das heute zu Google gehört, erlaubte schon vor Jahren den Eintritt nur auf Einladung eines anderen Mitglieds. Diese heute gängige Praxis des „privaten“ Betatests zielt allerdings eher darauf ab, das Wachstum des Dienstes ein wenig zu kontrollieren und künstlich Interesse zu schaffen: Wer die Waren verknappt, steigert die Nachfrage.

Doch geht es bei den Samtnetzwerken natürlich um etwas anderes: Einen Hauch von Elite.

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Soziale Netzwerke machen Ernst

Web 2.0, das muss nicht nur lustiges Chatten sein oder „Flirten mit Nebenwirkungen„. Es ist durchaus nicht zynisch, Web 2.0 Methoden auch gegen das Übel der Welt zu verwenden.

Die Kooperation vieler Einzelner mit ihren jeweils eigenen Anliegen ist der gemeinsame Nenner verschiedener Social Entrepreneurship Communities, sprich: die Bündelung der Kräfte. Den Mittelpunkt bildet dabei die Vermittlung von Knowhow und Geld in aufstrebende Länder. Wieviel Raum für völlig unterschiedliche Ansätze immer noch bleibt zeigt der folgende Überblick.

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