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Konferenz: „Whatever happened to privacy?“

Die Konferenz „Whatever happened to privacy?“ will die nach den Enthüllungen von Edward Snowden gestartete politische Debatte zum Thema Privatsphäre vorangetreiben // von Tobias Schwarz Ende März veranstaltete die Heinrich-Böll-Stiftung unter dem Motto „Energize, Polarize, Mobilize!“ eine internationale Konferenz mit einem starken Aktivismusbezug zu den Themen Menschenrechte und Meinungsfreiheit, die [...]
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Internationale Aktivismus-Konferenz: “Energize, Polarize, Mobilize!“

Der Aktivist von heute muss viele Fähigkeiten besitzen: Organisationstalent, Ideenreichtum, Rechtsverständnis und Netzaffinität. Zu diesem Schluss konnte kommen, wer bei der internationalen Konferenz „Energize, Polarize, Mobilize!“ der Heinrich-Böll-Stiftung am vergangenen Freitag war. Hauptsächlich ging es aber um politischen Aktivismus – online wie offline.

Protest kann sehr einfach sein: Plakate sind schnell gemalt, eine kurze Einladung über Facebook verschickt und dann ab auf die Straße. Könnte man meinen, aber die Realität sieht anders aus. Wie an Online-Protestbewegungen à la “Wir wollen Guttenberg zurück“ in der jüngsten Vergangenheit zu sehen war, steckt hinter einer Idee oft nicht viel mehr als eben diese Idee. Im Netz spricht man dabei vom sogenannten “Klicktivismus“ – politischer Aktivismus für Faulenzer.

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Öffentlichkeit im Wandel: Podcasts und kostenloser Leseband

Über zwanzig Autorinnen und Autoren haben sich zum Wandel und den neuen Chancen unserer Öffentlichkeit in Bezug auf Medien, Internet und Journalismus geäußert. Die Stimmen hat die Heinrich Böll Stiftung in dem kostenlosen und zum Download freigegebenen „Band 11 der Schriften zur Kultur und Bildung“ zusammgeführt und mit den folgenden Worten beschrieben:

Öffentlichkeit im Wandel

    „Das veränderte Medienverhalten und der Schwund der Werbeeinnahmen in den Printmedien führen bei den Verlagen und den Sendern zu einer intensiven Suche nach neuen Verwertungs- und Distributionsmodellen. Die Öffentlichkeit ist im Wandel – nicht ohne gravierende Folgen für den Journalismus. Neue Akteure – meist ohne Zertifikat der Journalistenschulen – treten im Internet auf und verändern den professionellen Journalismus durch neue Formen. Die vierte Gewalt demokratisiert sich. Auf Kosten der Qualität?“

Mit Beiträgen von Sabria David, Gemma Pörzgen, Stephan Weichert, Robin Meyer-Lucht, Peter Glaser, Geert Lovink, Markus Beckedahl, Mercedes Bunz, Katrin Rönicke, Christiane Schulzki-Haddouti, Christoph Kappes, Tabea Rößner, Leonhard Dobusch, Karsten Wenzlaff, Anne Hoffmann, Matthias Spielkamp, Marcel Weiß, Jessanne Collins, Kai Biermann, Martin Haase, Hans Hütt uvm.

Zum Thema wurden auch verschiedene Podcasts konzipiert die Ihr euch im Folgendem anhören könnt. Wer den Band downloaden möchte, der wird hier fündig.

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