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5 Lesetipps für den 26. September

In unseren Lesetipps geht es u.a. um das genaue Hinhören bei den Koalitionsverhandlungen, Jugendbewegung in der DDR, Pippi Langstrumpf Prinzip, 100 Tage mit Google Glass und das Filmfest in Hamburg. Ergänzungen erwünscht.

  • POLITIK lumma: Legenden der politischen Argumentation: Nach der Wahl ist bekanntlich vor den Koalitionsverhandlungen. Eine eindeutige Zuordnung der Argumente bzw. der Argumentationen einzelner ist nicht neu. Den tieferen Sinn, diese  zu deuten und zu verstehen, das ist die Kunst.
  • DOKU kaputtmutterfischwerk: “This ain’t California – Rollbrettfahrer in der DDR”: Freundschaft die sich verliert, als die Freiheit beginnt. Ein Kontrast zwischen Staat und jungen Leben – Auf der einen Seite Hotpants, Sex und Musik, auf der anderen die Verordnung und Eingrenzungen. “This ain’t California” ist eine gelungene Collage von einer enormen Jugendbewegung in der DDR. Die DDR konnte auch anders.
  • MARKT t3n: Das Pippi-Langstrumpf-Prinzip als Schlüssel zum Misserfolg: „Zwei mal drei macht vier, widewidewitt und drei macht neune, ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt“. Eine Unternehmensstrategie, die weder für eine erfolgreiche Zielgruppengewinnung, Produktentwicklung noch für Kundenzufriedenheit steht. Im Gegenteil, Innovationen anderer werden nur müde belächtelt oder gar missachtet. Werden Entwicklungen und Bedürfnisse von Kunden somit komplett ingoriert, ist das PLP-System angekommen.
  • GOOGLE GLASS readwrite: My First 100 Days With Google Glass: Eine kleine Erzählung zur Nutzung und dem Umgang mit Google Glass in den ersten 100 Tagen. Egal ob im Business- oder Privatbereich. Konversationen beginnen mit Google Glass immer gleich: “What are those glasses you’re wearing?”
  • FILM taz: Gemischt kalkuliert – Filmfest Hamburg: Seit heute läuft wieder das Filmfest in Hamburg. Eine gesunde  Mischung zwischen Alltagsserien und ausländischen Autorenfilmen. Vom 26. September bis zum 5. Oktober gibt es eine reichhaltige Auswahl von verschiedenen Filmemachern unterschiedlicher Länder und Genres.
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Podiumsdiskussion zur Vorführung von „Page One“

page oneMit Beginn des Web 2.0 wurde es für Medienhäuser und Nachrichtenagenturen aus dem Printbereich immer schwieriger ihren gewohnten Status als Sprachrohr der Bürger und intellektuellen Elite standzuhalten. Durch Online-Newsportale und Blogs ist die Verarbeitung von Nachrichten beschleunigt worden und in der Masse, der zu konsumierenden Artikel, auch um einiges günstiger. Die großen Verlage sind heftigen Sparzwängen unterlegen, weil der Verkauf von Zeitungen immer stärker einbricht und somit auch die Einnahmen durch Anzeigen schrumpfen. Restrukturierungen und Entlassungen verbreiten außerdem große Unruhe in den Redaktionen. Es ist eine schwierige Zeit für den klassischen Journalismus und dennoch ist es auch die Zeit in der die Bedeutung von Plattformen wie Wikileaks und Twitter steigt.

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