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MySpace öffnet Datenbank

MySpace, das größte soziale Netzwerk der Welt, hat seine riesige Datenbank geöffnet. Wie Techmeme berichtet, können externe Seiten über die „Data Availability“ genannte Technologie auf die Datenbank zugreifen und Informationen darstellen.

MySpace setzt dabei auf Streaming von Inhalten, jede Seite muss immer wieder neu auf die MySpace-Datenbank zugreifen. So bleibt der Dienst jederzeit in Kontrolle über die Informationen. Der Nutzer legt dabei fest, welche Seite auf sein Profil zugreifen darf. Erste Partner zur Zusammenarbeit mit dem System sind Twitter, Ebay und Yahoo.

„Data Availability“ dürfte die Grundlage für zahlreiche MashUps legen, die auf MySpace zugreifen. Doch dabei ist es nur ein kleiner Schritt hin zu einer umfassenden Kommunikation zwischen den verschiedensten Diensten, die man im Web nutzt. Eine Kommunikation, die meist unter dem Begriff der „Data Portability“ zusammengefasst wird. Es bleibt abzuwarten, wann sich diese Portabilität von Daten wirklich richtig durchgesetzt hat, der Weg dorthin ist aber unverkennbar.

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Facebook und Google schließen sich der DataPortability Workgroup an

Große Neuigkeiten für die Nutzer von Social Networks: Techcrunch meldet, dass sich mit Facebook, Google und Plaxo drei der großen Player der Szene der DataPortability Workgroup anschließen.

Was bedeutet das? Bislang war vor allem Facebook ein Datengrab, ein sogenannter „Walled Garden“, in den wir Nutzer zwar Daten hineingefüttert haben, dieselben Daten aber nicht wieder herausziehen konnten: Kontakte aus Gmail importieren war möglich, mit unserem Freundesnetzwerk von Facebook zu einem anderen Netzwerk umzuziehen dagegen nicht. Das könnte sich nun ändern.

Wie schnell oder wie weit sich Facebook tatsächlich öffnen wird, müssen wir zunächst abwarten. Klar ist aber jetzt schon: Die Regeln der Social Networking Welt werden gerade neu geschrieben, zum Wohl aller Nutzer.

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