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5 Lesetipps für den 30. April

In unseren Lesetipps geht es heute um die Bilanz von Twitter, Lehren des Journalismus aus dem Medienwandel, der Umsatz im Silicon Valley, Bitcoin am MIT und Heftig.co. Ergänzungen erwünscht.

  • TWITTER CNET: Twitter beats estimates, but shares slammed on user growth worries: Twitter hat seine Quartalszahlen veröffentlicht und Daniel Terdiman setzt sich auf Cnet.com mit ihnen auseinander. Insgesamt sehen die Zahlen gut aus: Fast 6 Prozent mehr Nutzer als Ende 2013, über 31 Prozent mehr mobile Nutzer im Vergleich zum ersten Quartal und über 15 Prozent mehr Seitenaufrufe von Timelines im Vergleich zum Vorjahr. Doch der Bericht offenbart auch die Probleme des Microblogging-Dienstes.
  • MEDIENWANDEL Gigaom: For journalists, interacting with readers isn’t just good practice – it could mean survival: Für Mathew Ingram sind sogenannter „Social Journalism“ oder „Open Journalism“ keine Unterarten des Journalismus im Digitalen, sondern für Journalisten vielleicht die einzige Möglichkeit im Medienwandel zu überleben. In Zukunft steht die Interaktion mit der Leserschaft noch stärker im Vordergrund, für einige Schreibende wird es eine Premiere sein.
  • SILICON VALLEY Gründerszene: Was Google, Apple und Co. in einer Minute verdienen: Mittels einer interaktiven Visualisierung des Bezahldienstleisters WorldPay lässt sich quasi in Echtzeit verfolgen, wie die Tech-Giganten der Welt Geld verdienen. Niklas Wirminghaus stellt das Projekt, dass die Zahlen der Unternehmensbilanzen aus 2013 visualisiert, auf Gruenderszene.de vor.
  • BITCOIN MIT: Announcing the MIT Bitcoin Project: Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) startet ein Bitcoi-Projekt, mit dem diesen Herbst jedem Studenten im Grundstudium 100 US-Dollar in Bitcoins zur Verfügung gestellt werden. Mit der digitalen Währung sollen die Studenten Freizeitaktivitäten auf dem Campus bezahlen können. Die das Projekt betreuenden Professoren wollen dadurch lernen, wie Bitcoins im privaten Gebrauch verwendet werden.
  • HEFTIG.CO Rhein-Zeitung.de: Heftig.co – Die mysteriöseste Seite des Internets: Auf Rhein-Zeitung.de schreibt Lars Wienand über das deutschsprachige Online-Medium Heftig.co, dass scheinbar, getreu dem Namen, nur heftig Inhalte klaut, damit aber eine Menge Geld verdient. Die Artikel sind meist 1:1-Übersetzung von Scott DeLongs viralnova.com, eine US-Plattform, die sich auch gerne woanders bedient. Listicles, Clickbaiting und emotionale Geschichten, die Seite beherrscht die ganze Kunst der Viralität und ist doch wahrscheinlich nur eine kriminelle Abzocke von bisher Unbekannten.

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