Mobile First – hier noch Theorie, in Asien bereits Realität

Gerade in Zeiten des digitalen Medienwandels ist „Mobile First“ ein viel besprochenes Konzept – in Asien wird es bereits gelebt. Im offiziellen Blog von Google Asia Pacific schreibt Chief-Marketing-Officer Simon Kahn über die seine Region betreffenden Untersuchungsergebnisse des Consumer Barometers, in dem Google in diesem Jahr die mobile Internet-Nutzung von Menschen in der ganzen Welt untersucht hat. Für Asien kam heraus, dass das „Mobile First“-Konzept bereits im Alltag angekommen ist, was den lokalen Unternehmen einen Vorsprung in der Entwicklung mobiler Strategien verschafft.

Auf dem Blog schreibt Simon Kahn:

Asia has gone mobile-first. This is no longer a future trend, on some dim and distant horizon—it’s already happened in the past year. (…) In Asia, consumers are living in a mobile-first world that needs new products and services built with mobile in mind, not as an after thought or nice-to-have. There’s a great chance here for Asian businesses to lead the world in mobile-first innovation by reacting fast to the revolution that’s happened on the streets right outside their office doors. All they need to do is heed the consumers’ call.

Den gesamten Consumer Barometer findet man hier.


Image (adapted) „iPad“ by fancycrave1 (CC0 Public Domain)


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2 comments

  1. Hmmm, ich habe jetzt den Artikel dreimal gelesen. Trotzdem kann ich ausser dem Google-Zitat nicht mehr erkennen. Wo bleibt der journalistische Teil? Oder reicht es inzwischen PR zu verbreiten?

    1. Den „Consumers Barometer“ als PR abzutun, greift viel zu kurz. Und auf den haben wir, angeteasert durch das Zitat, welches auf einen interessanten Punkt hinweist, hingewiesen. Journalismus ist nicht immer ein 800 Zeichen umfassender Artikel. Zu unserem journalistischen Angebot gehört auch die Meldung und vor allem die Kuration interessanter Quellen, die wir stets klar kennzeichnen. Das kann auch eine Pressemitteilung sein, im besten Fall sind es aber auch Studien wie der „Consumers Barometer“. Durch die klare Benennung der Quelle und im Vertrauen auf die Medienkompetenz unserer LeserInnen, sollten auch solche Beiträge, die nicht den Hauptanteil unserer Berichterstattung ausmachen und bisher auch nicht beanstandet wurden, zumindest „erträglich“ sein, auch wenn es scheinbar verschiedene Lesarten gibt.

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