Lesetipps für den 8. März

Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Ergänzungen erwünscht.

  • SOCIAL MEDIASocial Media Mythen (1): Den Konsumenten folgen: Immer wieder hört man von Agenturseite, aber auch von Unternehmensseite folgende Begründung für die Planung oder Umsetzung von Social Media Aktivitäten: “Unternehmen müssen dorthin gehen, wo die Konsumenten sich aufhalten.” Das klingt auch logisch. Immer möglichst nah auf Tuchfühlung mit den Kunden und potentiellen Kunden. Aber stimmt das wirklich? Oder haben wir es hier mit einem Social Media Mythos zu tun?
  • FACEBOOK MACHT TOLL, JETZT NEU MIT STUDIE Study: Facebook helps your self-esteem: Jetzt ist es amtlich: Facebook macht uns gesund, äh, toll, nein, wertvoll… A new study suggests that spending time with the online you — the one with the hundreds of friends, the witty status updates and all the unflattering photos untagged — might help your self-esteem.
    Researchers at Cornell University, who conducted the study, say looking at Facebook, where we all tend to put our best digital foot forward, appears to provide a quick ego boost.
  • DEN WALD VOR LAUTER APPS NICHT MEHR SEHEN MG Siegler: The App Wall: Noch ein guter Artikel über einen der Gründe, warum das offene Web gegen den Wahn gewinnen wird, alles in eine geschlossene App-Welt zu packen: Increasingly, I find myself running into a wall. I’m using too many apps of the same nature for any of them to actually be truly useful. And in fact, I now have too many apps in my life in general. I’ve hit the app wall.
  • ZUKUNFT Digitalisierung: Der Irrtum mit dem fliegenden Schiff: Vor fast hundert Jahren nahm man an, dass der heutige Personenluftverkehr von Schiffe transportierenden Zeppelinen abgewickelt werden würde. Mit den Folgen der Digitalisierung befasste Unternehmen können aus falschen Prognosen wie dieser viel lernen.
  • eBOOKS & LEIHE Lending e-books: Either a borrower or a lender be: THE first visitor to Johannes Gutenberg#039;s shop after the inventor of the printing press had painstakingly produced a complete volume of the Bible for the first time probably asked if he could borrow a copy. He would be sure to return it in a fortnight after taking a skim.
    Readers love borrowing books. Owners are often, understandably, reluctant to lend them.
  • CeBITBesucherplus: Cebit schöpft neue Hoffnung: Die Cebit feiert: Der jahrelange Abwärtstrend ist gestoppt. Doch der Wandel der Branche, der zur Krise der größte IT-Messe der Welt beitrug, wird noch schneller
  • SO GEHT ES AUCH…NICHT On- und Offline-Marketing via Facebook – gute Idee, schlechte Umsetzung – ethority weblog: Die Hamburger Boutique “Fräuleinwunder”: Seit ein paar Tagen hängt an der Ladentür ein Zettel, der einen 20 Prozent-Rabatt für Facebook-Freunde verspricht. So weit so geschickt.
    Doch der Teufel steckt, wie oft im Detail. Denn so toll die Idee mit dem Facebook-Rabatt, so schlecht ist die Umsetzung. Denn “Fräuleinwunder Hamburg” hat bei Facebook keine eigene Fanseite, sondern nur ein normales Profil, inklusive restriktiver Privacy-Einstellungen. Heißt: Ohne ein Freundschaftsanfrage gibt es keine Info zum Label und auch nicht zur Rabatt-Aktion.
  • BRAND & GOOGLE Safer Search: Markenschutz im Internet: Seit September 2010 ist Brandbidding, also das Bieten auf fremde Markenbegriffe, in der Suchmaschinenwerbung bei Google explizit erlaubt. Nicht nur Markeninhaber, sondern auch Werbetreibende wie zum Beispiel Wiederverkäufer, Informationswebseiten und Gebrauchtartikelhändler können nun mittels Google AdWords auf fremde Marken eigene Textanzeigen bei Google buchen.

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Jörg Wittkewitz

  ist seit 1999 als Freier Autor und Freier Journalist tätig für nationale und internationale Zeitungen und Magazine, Online-Publikationen sowie Radio- und TV-Sender. (Redaktionsleiter Netzpiloten.de von 2009 bis 2012)


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