Lesetipps für den 27. April

Erlesene Links zu einigen Perlen im Web: Blogposts, Artikel und Nachrichten, die uns wichtig erscheinen. Ergänzungen erwünscht.

  • Local Media in a Postmodern World: The Trouble With Twitter: The 140 character world is many things to its denizens. I agree with Dave Winer that Twitter is an efficient notification system, and I believe, as he does, that this is its ultimate strength. Notification of what? Just about anything, including commercial messages. Twitter is unbundled media in the wild, and the money will go to those who figure out how to sort, filter, curate, aggregate and present all of those bits and pieces to help users get maximum use out of it all.
  • Like Button – the phattest Aggregator in Web2.0-town: Klicken und staunen, wie der quot;hyper personalized news streamquot; geht.
  • Sind die guten Zeiten bald vorbei? » netzwertig.com: Lange war Google die unangefochtene Königin des Internets. Doch wie lange wird sich das sorgenlose Wirtschaften mit sprudelnden Gewinnen noch fortsetzen lassen?
  • Kosten für die Patentanmeldung: Kurze Übersicht über den Vorgang und die Kosten.
  • So trickst man mit Statistik: Umfragen sind eine feine Sache: Wenn man die richtigen Fragen stellt und eine repräsentative Stichprobe hat, kann man seine Finger auf den Puls der Zeit legen und wertvolle Erkenntnisse gewinnen.
  • Content for the Masses -Spannende Diskussionen zwischen Publikum und Netzprominenz: Content for the Masses“ lautete das Motto des 3. Cologne Web Content Forums (CWCF) am 22. April auf dem Vulkangelände Köln. Mehr als 120 Teilnehmer waren in die Domstadt gekommen, um über die Zukunft der Internetinhalte und die Bedeutung des Internets als weiteres Massenmedium zu diskutieren: vor Ort und im Netz via Twitter. „Die aktive Beteiligung der Teilnehmer und das außerordentlich positive Feedback freut uns sehr und spornen uns an, die jetzt hohen Erwartungen auch nächstes Jahr zu erfüllen“, sagt Marc C. Schmidt, eco Arbeitskreisleiter Content und Organisator der Veranstaltung.
  • Die Weisheit der Blassen: Das Web (2.0) fängt an, langweilig zu werden. Seit ein paar Wochen habe ich so ein unbestimmtes Bauchgefühl. Dass diejenigen, mit denen man bis vor Jahresfrist im Web und über das Web überaus spannende Debatten führen konnte, nicht mehr oder nur noch deutlich weniger präsent sind. Und dass auf der anderen Seite der mediale Mainstream kommt. Die Oberflächen-Surfer, die gerne mit vielen wohlklingenden Schlagworten um sich werfen, es aber an inhaltlicher Substanz weitgehend vermissen lassen.
  • Horst von Buttlar – Der Apfel ist kein Strohhalm: Na sowas, ein Verlag schert aus den Lobeshymnen aus. Technik rettet also doch nicht das überkommene Geschäftsmodell? Oder ist es gar nicht überkommen?: „Voller Freude erhielt ich unlängst Nachricht von meiner bevorstehenden Rettung: Dank iPad würden sich die Verlage wieder trauen, Geld für ihr Produkt zu verlangen. Die papierlose Zeitung, aktuell, schnell, unter einem glänzenden Display und vor allem – bezahlt. Doch bald wurde ich von Tech-Freaks aus meinen Träumen gerissen, dass es mit der Rettung nichts wird: Erstens würden die Geräte wohl kaum die Alles-ist-umsonst-Seuche im Netz kurieren können. Und zweitens sei die Darstellung der Homepage einer Zeitung auf dem iPad so gut, dass fraglich sei, wer dann für eine kostenpflichtige Tablet-Zeitung bezahlen würde. Schöne Scheiße.“ Achso, Apps sind nur proprietäre Websites mit Funktion. Das ist wohl neu für Experten…
  • Informationsfreiheitsbeauftragter kritisiert Geheimniskrämerei der Regierung: Der Bundesbeauftragte für Informationsfreiheit, Peter Schaar, hat sich mehr als vier Jahre nach Inkrafttreten des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) enttäuscht gezeigt über dessen Nutzbarkeit. Der freie Informationszugang gegenüber öffentlichen Stellen wird hierzulande noch nicht als Beitrag zur Stärkung demokratischer Entscheidungsprozesse angesehen, heißt es im 2. Tätigkeitsbericht des Kontrolleurs
  • The Lean Startup Meetup Lessons: The Lean Startup Meetup last night was a blast. The KissMetrics team did a wonderful job outlining the central tenets of lean methodology and tied it to examples their startup careers. Three concepts were presented…
    I was particularly intrigued by three concepts that emerged during the conversation:
  • Sparen bis zum Bürgerkrieg: Ein Kommentar zu Hans- Werner Sinn, dem größten Ökonomen seit Wirtschaftsminister Brüderle
  • An inch closer to the end of privacy (thanks Facebook!): If the end of privacy is so evil, so awful, so unthinkable, then why am I liking the new Pandora so much? See, in the past three days since Facebook announced major new changes to its social contract with all of us, I’ve been able to study my friends’ personal musical tastes in a way I couldn’t just four days ago.
  • Mit Gehirnjogging bleibt man doof! Wie intelligente Menschen für dumm verkauft werden: Programme und Videospiele, die angeblich das Gehirn trainieren, machen nicht klüger. Zu diesem Ergebnis ist eine von der BBC initiierte Studie gekommen. Die größte bisher durchgeführte Untersuchung begleitete 11.430 Menschen sechs Wochen lang, um herauszufinden, welche Auswirkungen – wenn überhaupt – das Spielen von Trainingsprogrammen am Computer haben kan
  • Mac Developer Program Update: Mac OS X lernt von der iPhone Entwicklerplattform…
  • The State of Online Word of Mouth Marketing: In a session yesterday at Forrester’s Marketing Forum, Forrester analysts Josh Bernoff and Augie Ray presented research findings on peer influence and word of mouth marketing. Some of the statistics were surprising, and the presentation was rife with practical tips for marketers we thought worth sharing.

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