FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

  • AMAZON futurezone: Wer gleich das erste Angebot im Einkaufsfeld auf Amazon bestellt, zahlt in 75 Prozent der Fälle nicht den günstigsten Preis, so eine Studie. Investigative Journalisten von Pro Publica haben herausgefunden, dass in vielen Fällen Amazon als preisgünstigster Händler in den Suchergebnissen gelistet war, obwohl es andere, günstigere Händler gab. Amazon selbst gibt an, die Preise für Prime-Kunden optimiert zu haben.
  • WEB t3n: Web.de wird zum Stromanbieter: Das bekannte Internetportal Web.de will jetzt zum Stromanbieter werden. Unter dem Namen Web.de Strom bietet das Portal ab sofort drei unterschiedliche Stromtarife an. Den Strom produziert Web.de allerdings nicht selbst, sondern kauft ihn zu tagesaktuellen Preisen auf dem Strommarkt ein. Die Kunden will die United-Internet-Tochter mit Ökostrom und Bonuszugaben, wie einem iPad Air 2, überzeugen.
  • STARTUP heise online: Hamburger Start-up Protonet verschiebt Smart-Home-Projekt „Zoe“: 318.000 US-Dollar hatte das Start-up Protonet für seine Smart-Home-Zentrale Zoe gesammelt, nachdem es aber Verzögerungen gab, soll das Geld wieder an die Unterstützer zurückgehen. Vier Monate nach dem erfolgreichen Abschluss einer Crowdfunding-Kampagne für die datenschutzfreundliche Smart-Home-Zentrale „Zoe“ hat das Start-up Unternehmen Protonet das Projekt auf eine unbestimmte Zeit verschoben.
  • EUROPA SPIEGEL ONLINE: EU-Kommission schafft Roaming-Gebühren doch ab: Ab Mitte 2017 sollen Handynutzer ohne zeitliche Begrenzung kostenfreies Roaming im EU-Ausland nutzen können. Jeder Nutzer soll „wie daheim“ Roaming nutzen können. Allerdings müssen Missbrauche verhindert werden können. Anbietern werden dafür eine Reihe von Möglichkeiten an die Hand gegeben. Der endgültige Vorschlag soll nun im Dezember angenommen werden. Zuvor sind Beratungen mit der europäischen Regulierungsbehörde Berec, den EU-Staaten und weiteren Beteiligten wie Telekom-Unternehmen geplant.
  • APPLE Süddeutsche Zeitung: Apple soll Interesse an McLaren haben: Apple ist an der Übernahme des britischen Sportwagenherstellers McLaren interessiert. McLaren baut straßentaugliche Sportwagen, die bis zu einer Million Euro kosten können. In den vergangenen Jahren erlöste McLaren damit jeweils rund eine Viertelmilliarde Pfund. McLaren könnte bis zu 1,7 Milliarden Euro wert sein. Zuletzt hieß es in Medienberichten, das Interesse von Apple verlagere sich eher auf die Entwicklung von Software für Roboterwagen.
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Hannah Matyssek

Hannah Matyssek

kommt aus Hamburg, geht auf die Medienschule Hamburg und hat ein 3 monatiges Praktikum bei den Netzpiloten gemacht.

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