5 Lesetipps für den 4. August

In unseren Lesetipps geht es heute um Virtual Reality, Siri als Anrufbeantworter, eine Ampelphasen-App, Visionen der IT-Riesen und YouTube. Ergänzungen erwünscht.

  • VIRTUAL REALITY Golem.de: Virtual Reality: Strategien gegen Übelkeit: Nicht mehr lange dann ist die finale Version der Virtual Reality Brillen Oculus Rift, Valve HTC Vive und Project Morpheus, für Kunden erhältlich. Neben den technischen Vorzügen, hat die Virtual-Reality-Hardware und -Software für viele Nutzer allerdings einen Haken: Ihnen wird mit einer VR-Brille auf dem Kopf schwindelig oder sogar ziemlich übel. Kinetose, oder schlicht Reisekrankheit, heißt das, was gar nicht mal so wenige Nutzer von Virtual-Reality-Hardware und -Software erleben. Golem.de hat mit dem Wissenschaftler Ben Lewis-Evans darüber gesprochen, was Spielehersteller und Spieler im Kampf gegen die Übelkeit tun können.

  • SIRI t3n: „Wieso geht eine fremde Frau an dein Handy?“ – Siri könnte bald eure Anrufe entgegennehmen: Seit vier Jahren begleitet Siri iPhone-Besitzer bei ihren Aufgaben. Im nächsten Jahr könnte die digitale Assistentin eine weitere Funktion dazu bekommen. Laut einem Bericht von Business Insider, testet Apple gerade Siri als Anrufbeantworter. Wenn man also einen Anruf nicht entgegennehmen kann, soll Siri das in Zukunft übernehmen. Das Überragende dabei ist, dass Siri die Nachticht transkribiert und sie per iCloud in Textform zur Verfügung stellt.

  • ENLIGHTEN heise online: EnLighten: Ampelphasen-App für BMW ConnectedDrive: In den USA hat BMW eine iOS-App für die Nutzung im Auto freigegeben, welche den derzeitigen Zustand der nächsten Ampel anzeigt. Per Countdown wird der Fahrer von der App, auf eine bevorstehende Grün- oder Rot-Phase hingewiesen. Aufgrund der aktuellen Fahrzeugposition und -geschwindigkeit, liefert die App Vorschläge, ob sich die Kreuzung noch innerhalb der Grünphase sicher durchfahren lässt. Ist die Ampel davor umzuschalten, wird der Fahrer per Audiosignal darauf hingewiesen. Die App namens EnLighten soll speziell das Fahren in Städten sicherer und einfacher machen.

  • IT DIE WELT: So planen Apple, Facebook und Co. die digitale Zukunft: Laut der Fernmeldeunion ITU, sollen im Jahr 2020, 4,5 Milliarden Menschen mit dem Internet verbunden sein. Dabei planen die amerikanischen IT-Riesen Amazon, Apple, Google, Facebook und Microsoft bereits jetzt, wie die Nutzer das Internet in ihren Alltag erleben werden. Dabei stehen die Visionen der Konzerne zum Teil auch im Widerspruch zueinander. So möchte Apple beispielsweise mehr Privatsphäre, während Google und Facebook mehr Nutzerdaten wollen.

  • YOUTUBE GWB: YouTube: Neuer Player mit transparenten Kontrollelementen ist jetzt Standard: Die Entwickler und Designer von YouTube, arbeiten schon längere Zeit an einer neuen Oberfläche für den YouTube-Player. Nun ist dieser seit gestern, nach einer ausgiebigen Testphase, als offizielle Version freigeschaltet. Der Wechsel zurück zum alten Design ist nicht mehr möglich. Der ohnehin sehr minimalistisch gestaltete Player, soll den Nutzer so wenig wie möglich von dem Video ablenken. So auch bei der neuen Oberfläche, diese ist noch kleiner und dezenter und bei Nichtbenutzung auch komplett auszublenden.

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Patrick Kiurina

Patrick Kiurina

ist seit 2015 für die Netzpiloten aktiv und studierte vorher Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Uni Wien. Neben Technik interessiert er sich gleichermaßen auch für Sport und Musik.

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