Topliste: Die besten und beliebtesten Netbooks

u_acer_netbooksNetbooks erfreuen sich mittlerweile immer mehr Beliebtheit! Ab 7 Zoll BIldschirmgröße geht es bei den Winzlingen los, jedoch sind sie von der Ausstattung her gar nicht mal so winzig. In den Anfangsstadien noch mit geringen Speichergrößen ausgestattet, gibt es sie nun schon mit ganz normalen Festplatten und zu recht erschwinglichen Preisen.
Was die kleinen aber wirklich können, zeigen wir euch in unserer Topliste.

Wenn man schon von Netbooks spricht, dann gehört Asus und das Asus Eee PC 701 4G einfach mit in jede Liste unter den Top Ten der Netbooks. Zwar kann es von den Ausstattungsmerkmalen her mit fast keinem mehr mithalten, jedoch ist es eines der Netbooks, die mit ein Auslöser dieses Hypes waren. Im Innern werkelt ein Intel Celeron Mobile-Prozessor, mit 900 MHz Taktfrequenz. Dazu kommt der Chipsatz Intel 915GM, 512 MByte DDR 2-Arbeitsspeicher. Preislich gibt es das Netbook schon ab 169 Euro und mit gerade mal knapp 920 Gramm fällt es in einer Handtasche gar nicht mal auf.

Ein weiteres Netbook aus dem Hause Asus ist das Asus Eee PC 100HE. Das Display hierbei bemisst 10 Zoll und ist auch im freien schön zu betrachten. Des Weiteren hat Asus es mit einem Atom-Prozessor N280, 1 GByte DDR2-RAM und 160-GByte-Festplatte ausgestattet. Ab Werk wurde auf dem Gerät Windows Vista installiert, welches sich aber problemlos ersetzen lässt, vorausgesetzt man hat die nötigen Treiber. Über das Internet bekommt man das Netbook ab 289 Euro.

Ein weiteres schönes Netbook kommt aus dem Hause Lenovo. Es hört auf den schönen Namen Lenovo IdeaPad S10e. Das IdeaPad war das erste Netbook das Lenovo auf den Markt brachte und das auch gleich gut eingeschlagen ist. Es besitzt ein 10,2 Zoll Display, hat einen Intel Atom N270 1,6GHz, 1GB RAM und 160GB HDD. Als Betriebssystem wurde auf dem Gerät Windows XP installiert, welches gut mit den 1,6Ghz harmoniert und für Office Anwendungen angenehm schnell läuft. Bei Amazon kostet es momentan 342 Euro.

Wer bei seinem Netbook aber auch viel Wert auf den Service legt, ist bei HP gut aufgehoben. Mit dem  HP Compaq Mini 701EG hat HP ein ansehnliches Netbook auf den Markt gebracht. Auch hier gibt es einen Atom N270 mit 1GB und 60GB Festplatte. Gerade für Einsteiger eignet sich das HP gut, da HP einen umfassenden Service und Kundenbetreuung bietet. Natürlich gibt es diesbezüglich auch schlechte Erfahrungen, aber ich kann nur aus persönlicher Ansicht sprechen/ schreiben. Auch hier muss man um die 360 Euro investieren.

Dell bietet mit dem Dell Inspiron Mini 9 ein Netbook mit einer Displaygröße von 8,9 Zoll. Besondere Eigenschaften des Dells ist die Qualität des Gehäuses. Gerade bei den Asus-Geräten hat man oft das Gefühl, als wäre hier alles nur aus Plastik. Das Dell wirkt hier schon etwas hochwertiger, gerade bei der Display-Fixierung. Jedoch muss man für dieses Gerät auch knapp 400 Euro investieren und liegt damit schon in einer Preisklasse mit den 10,2 Zoll-Geräten.

Und noch ein weiteres empfehlenswertes Netbook kommt von Dell. Das gerade thematisierte Mini 9 gilt zwar immer noch als Klassiker, obwohl noch nicht lange auf dem Markt, jedoch handelte es sich hierbei um das erste Netbook von Dell. Nach dem Mini 9 und Mini 12 gibt es nun den neuen Mini 10. Das Gerät wurde auf der diesjährigen Cebit vorgestellt und soll es mit den anderen Geräten im Markt aufnehmen. Vermutlich wird man auch hier um die 400 Euro investieren müssen.

In vielen Tests als Testsieger hervorgegangen ist von Samsung das Samsung NC10 anyNet N270W. Ausgestattet mit einem Atom-N270-Prozessor, der auch bei vielen anderen verwendet wird und einem 945GM-Chipsatz sowie 1 GByte DDR-Ram glänzt das Netbook vor allem durch eine super Verarbeitung und klasse Akkulaufzeit. Besonders schön bei diesem Gerät ist die Tastatur, die im Verhältnis zu vielen anderen angenehm groß ist und sich gut bedienen lässt. Einziges Manko hierbei, es gibt keinen Bluetooth-Anschluss. Einige Elektronik Märkte haben das Problem aber schon erkannt und bieten Bluetooth Sticks mit an. Vom Preis her liegt es bei rund 350 Euro.

Ein weiteres Schmankerl aus der Asus-Netbook-Familie ist das  Asus T91. Besonderheit hierbei: man kann den Eee PC T91 Touchscreen in einen Tablet PC verwandeln. Leider gibt es noch keine Marktdaten zu dem Gerät, da es gerade erst frisch auf der Cebit präsentiert wurde, aber sobald es was gibt, reichen wir das nach!

HP zaubert noch ein weiteres Ass aus den Ärmel und bringt das HP Mini 2140. Ein wahrer Hingucker ist das brillante Display bei diesem Netbook! In einigen Test wurde das Display gar mit 100 Prozent bewertet und ist sowohl von der der Auflösung, als auch vom Einsatz super geeignet. Des Weiteren gibt es bei dem Gerät fast alles, was man zum Surfen und für sonstige Anwendungen benötigt. Allerdings knackt das Modell bei Preis derzeit auch ncoh die 400 Euro Marke.

Fazit

Alles in Allem bleibt aber immer wieder festzustellen, dass es wirklich auf die eigenen Bedürfnisse ankommt. Für Leute die Bildbearbeitung machen wollen sind die Netbooks wohl eher weniger geeignet. Zum einen sind die Displays verhältnismäßig klein und auch der Prozessor macht bei größeren Datenmengen gerne einmal schlapp und verabschiedet sich für kurze Zeit. Für Leute die viel unterwegs sind und mal schnell eine Mail verfassen wollen oder in Excel oder sonstigen Office-Anwendungen etwas schreiben wollen, sind die „Winzlige“ jedoch eine echte Alternative. Bei einigen Geräten hält der Akku bei normalen Betrieb gar bis zu 4,5 Stunden. Hinzu kommt, dass die Geräte gerade mal knapp einen Kilo wiegen. Aber es soll auch Leute geben, die ganze Diplomarbeiten auf einem Netbook verfasst haben ;)

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André Paetzel

André Paetzel

ist 21 Jahre jung und seit 2007 als Blogger unterwegs. Zurzeit macht er eine Ausbildung in der Werbebranche und schreibt auf seinem Blog LogoLook über Logos, ihre kreativen Schöpfer und die Unternehmen, die dahinter stehen. Mitglied des Netzpiloten Blogger Networks.

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