Alle Beiträge zu zukunft

Wissen, wann man abwirft: KI schlägt weltbesten Pokerspieler

Poker (adapted) (Image by Images Money [CC BY 2.0] via flickr)
Wer gerade dabei ist, eine Runde Online-Poker zu spielen, denke besser noch einmal darüber nach. Die Menschheit wurde nämlich schon wieder bei einem Spiel geschlagen, dieses Mal beim Heads-Up No-Limit Texas Hold’em Poker. Dieser Sieg stellt einen Meilenstein für die Künstliche Intelligenz dar. Das erste Spiel, bei dem Menschen gegen [...]
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Vom Spielzeug zum Kulturphänomen: Der Weg der Drohnen

drone (adapted) (Image by Unsplash [CC0 Public Domain] via Pixabay)
Von den vielen Technologien, die unsere Fantasie in den letzten fünf Jahren angeregt hat, gab es wenige, an die so hohe Erwartungen gestellt wurden, wie an Drohnen. Diese Hightech-Flugmaschinen haben einen neuen kulturellen Zeitvertreib geschaffen, der Hobby-Enthusiasmus und die simple menschliche Neugier am Himmel vereinigt. Im Jahr 2015 wurde die [...]
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Mit Vertrauen gegen Fake News

hands (adapted) (Image by geralt [CC0 Public Domain] via Pixabay)
Im Zeitalter von Fake News und „Alternativen Fakten“ ist es gerade online oft schwer, Richtiges von Unrichtigem, Wahrheit von Propaganda zu unterscheiden. Einige Pläne zur Bekämpfung dieses Phänomens werfen mehr Probleme auf, als sie lösen. Letztendlich kommt es vor allem auf eines an: Das (begründete) Vertrauen in den Urheber der [...]
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Trump-Ideologie hinter der Bubblegum-Hippie-Fassade im Silicon Valley

startup (adapted) (Image by StartupStockPhotos [CC0 Public Domain] via Pixabay)
In der Wirtschaft geht es immer um Wertentscheidungen. Jeder ökonomische Formelkonstrukteur ist gefordert, seine Weltsicht zu erklären. Das gilt auch für jene, die auf Bühnen über die Notwendigkeit der Digitalisierung schwätzen, aber sich in Wirklichkeit hinter Begriffskaskaden verstecken. Die Keynote-Dauerredner sprechen von Digitaler Transformation, Digitalem Darwinismus (sozusagen die Donald Trump-Variante [...]
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Die unendlichen Weiten der Virtual Reality

In der letzten Woche habe ich den Sportpark Gelsenkirchen besucht, um deren neueste Attraktion, die Virtual Reality World, auszutesten. Nachdem ich mich vergangene Woche bereits über VR informiert und einen Vorbericht verfasst hatte, war ich schon neugierig, was das für ein Erlebnis, mein erster richtiger Kontakt mit Virtual Reality, sein [...]
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Alles ist verbunden: Roboter führen die Tech-Trends 2017 an

Um Vorhersagen über die Zukunft machen zu können, sollten zunächst die Trends der vorangegangenen Ereignisse betrachtet werden. Um nun herauszufinden, wie die Zukunft der Technik im nächsten Jahr aussehen wird, sollten wir auf die großen Entwicklungen aus dem Jahr 2016 schauen. Die Entwicklungen aus den letzten Jahren lassen auf ein [...]
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Netzpolitischer Jahresrückblick: Licht und Schatten

Netzpolitisch war das Jahr 2016 ein Jahr mit Höhen und Tiefen. Zwar wurden wieder einmal mehrere neue Überwachungsgesetze verabschiedet. Auch zahlreiche gefährliche neue Forderungen tauchten auf. Neben einigen Rückschlägen und der weiterhin allgegenwärtigen Politik mit der Angst gab es aber auch einige durchaus erfreuliche Entwicklungen zu verzeichnen. In mehreren Bereichen konnten Aktivisten Siege einfahren oder zumindest Schlimmeres verhindern. Daran lässt sich anknüpfen.

Die Politik mit der Terror-Angst hält an

Schon seit Jahren ist es häufig die Bedrohung durch Terroristen, die zur Begründung von Überwachungsmaßnahmen und anderen Einschränkungen individueller Freiheiten, auch, aber nicht nur im Bereich der Telekommunikation, herangezogen wird. Dabei werden Überwachungsmaßnahmen häufig unter dem Eindruck eines gerade geschehenen oder knapp verhinderten Anschlags beschlossen oder ausgeweitet. Zurückgenommen werden sie dann nur in den seltensten Fällen und höchstens auf Anweisung der Gerichte. Dieser permanente Ausnahmezustand mit seinen destruktiven Auswirkungen, diese Politik mit der Angst waren auch 2016 weiter zu beobachten, sei es in Frankreich oder auch in Deutschland.

Es bleibt zu hoffen, dass nicht im Umfeld des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt diejenigen in unserer Politik, die immer drastischere Sicherheitsmaßnahmen auch auf Kosten der Freiheit fordern, weiter an Boden gewinnen. Bislang war die politische Diskussion – von den unvermeidlichen Hardlinern abgesehen – eher bemerkenswert zurückhaltend. Dafür sollten wir dankbar und darauf dürfen wir stolz sein.

Der Terrorismus ist zweifellos eine reale Bedrohung. Er ist aber für uns in Europa keineswegs so gefährlich, wie viele Menschen das aus einer emotionalen Reaktion heraus annehmen. So traurig und schockierend es für Angehörige und Freunde natürlich ist, einen geliebten Menschen bei einem Anschlag zu verlieren – statistisch gesehen ist es nach wie vor ungleich wahrscheinlicher, an Krebs, einem Herzinfarkt, einem Verkehrsunfall oder sogar an einer ganz gewöhnlichen Grippe zu sterben als bei einem Terroranschlag. Allein der Terrorismus aber macht einigen Menschen so heftige, irrationale Angst, dass sie bereit sind, auf Freiheiten, die zu den größten Errungenschaften unserer modernen Gesellschaft zählen, freiwillig zu verzichten. Das aber ist eine falsche, gefährliche Reaktion. Terrorismus ist nur effektiv, wenn wir aus Angst unser Verhalten ändern. Tun wir das also nicht. Hoffen wir, dass die Reaktionen auf Berlin ein (im wahrsten Sinne des Wortes) ermutigendes Signal für die Zukunft sind und nicht bloß die Ruhe vor dem Sturm.

IT-Sicherheit: Wachsamkeit weiterhin erforderlich

Weiterhin ein Thema bleibt natürlich auch die Online-Kriminalität. Nach wie vor achten viele Nutzer, egal ob Privatmenschen oder große Unternehmen, nicht genug auf die Umsetzung von sinnvollen Sicherheitsstandards bei der Nutzung von Computern, Mobilgeräten, dem Internet und den immer zahlreicher werdenden Smart-Devices.

So zeichneten sich auch 2016 einige neue Malware-Trends ab. In der ersten Jahreshälfte war es vor allem der Boom der tot geglaubten Ransomware, der unter Fachleuten für Aufsehen sorgte. Diese Schadsoftware verschlüsselte die Benutzerdaten und forderte für die Herausgabe des Passworts, das die Daten wieder entschlüsseln konnte, erhebliche Geldbeträge.

In den letzten Monaten dann lieferte vor allem das Botnet „Mirai“ spektakuläre Schlagzeilen. Es besteht aus gekaperten Smart-Devices, vor allem Überwachungskameras und digitalen Videorecordern. Experten sind der Ansicht, dass bei diesen Geräten schon lange zu wenig auf Sicherheit geachtet wird. Häufig werden sie mit unsicheren Werkseinstellungen ausgeliefert. Nutzer kümmern sich zu wenig um die Installation von Updates oder eine sichere Konfiguration. So wurde „Mirai“ zu einer schlagkräftigen Bedrohung.

Nach mehreren Attacken auf den US-amerikanischen Journalisten und IT-Sicherheitsforscher Brian Krebs machte Mirai im Herbst durch einen Aufsehen erregenden Angriff auf den US-DNS-Provider DynDNS, in dessen Folge zahlreiche bekannte Websites zeitweise unerreichbar waren, Schlagzeilen. Später wurde mit Hilfe des Botnets eine Reihe von Telekom-Routern attackiert. Diese waren zwar nicht das eigentliche Ziel des Angriffs, wurden aber durch die Wucht der Attacke zum Absturz gebracht. Allein Fehler der Kriminellen verhinderten schlimmere Schäden.

Die Angriffe zeigen, dass es im Bereich der IT-Sicherheit weiterhin viel zu tun gibt. Hysterie ist fehl am Platze, aber in sinnvolle Forschungsarbeit und insbesondere in die Sensibilisierung und Schulung der Nutzer muss unbedingt weiterhin investiert werden.

Verschlüsselung ist auf dem Vormarsch

Ein weiteres großes netzpolitisches und technisches Thema war die Verschlüsselung oder auch Kryptographie. Hier gab es 2016 vor allem positive Entwicklungen zu vermelden. Zwar versuchten einige politische Hardliner nach wie vor, Verschlüsselung zu kriminalisieren oder als Werkzeug von Kriminellen, insbesondere Terroristen, zu diffamieren.

Diesen durchschaubaren Angriffen zum Trotz war 2016 jedoch ein hervorragendes Jahr für Verschlüsselung als wirksamstes Mittel zur digitalen Selbstverteidigung, zum Schutz der eigenen Kommunikation vor Angreifern und Überwachern jeder Art. In den letzten zwölf Monaten führten fast alle Anbieter populärer Instant Messenger, angefangen bei WhatsApp, eine standardmäßige Verschlüsselung ein (der Facebook Messenger ist ein etwas bedauerlicher Sonderfall, der eine Verschlüsselung zwar beherrscht, aber nur nach einem etwas komplizierten Eingreifen der Nutzer zur Verfügung stellt).

Spätestens jetzt ist Kryptographie kein Werkzeug für eine Handvoll von Profis und technisch versierten Nerds mehr, sondern etwas, das alle Menschen nutzen können, vielfach sogar, ohne sich dieser Tatsache bewusst zu sein. Und das ist uneingeschränkt zu begrüßen. Nur mit Hilfe von Verschlüsselung ist in diesen Zeiten eine private Kommunikation über digitale Wege zuverlässig möglich. Eine solche private Kommunikation aber sollte jedem offen stehen, egal, ob es sich bei dieser Person um jemanden mit technischem Wissen handelt oder nicht. Deswegen bieten die Entwicklungen in diesem Bereich Grund zu Freude und Zuversicht. Hoffentlich werden andere Dienste-Anbieter, beispielsweise E-Mail-Provider, im nächsten Jahr nachziehen.

Schwere Zeiten für Whistleblower

Nach wie vor problematisch ist die Situation für diejenigen, die ihre persönliche Freiheit und Sicherheit riskiert haben, um ihre Mitmenschen über Missstände zu informieren. Insbesondere für die US-Whistleblowerin Chelsea Manning, die 2010 zahlreiche Geheimdokumente an WikiLeaks weitergab, war es ein hartes Jahr. Schikanen im Gefängnis und die Weigerung, ihrer Transsexualität Rechnung zu tragen, trieben Manning schließlich in einen Suizid-Versuch. Später trat sie in einen Hungerstreik, um eine Verbesserung ihrer Haftbedingungen durchzusetzen. Damit hatte sie zumindest teilweise Erfolg, doch braucht sie weiterhin unbedingt unsere Solidarität und Unterstützung. Die US-Regierung versucht, an Manning ein Exempel zu statuieren, um andere Whistleblower abzuschrecken. Das dürfen wir, um Mannings wie um unserer Gesellschaft willen, nicht zulassen.

Etwas besser – da er immerhin in Freiheit, wenn auch im russischen Exil, lebt – geht es dem ehemaligen NSA-Mitarbeiter Edward Snowden. Der Whistleblower beteiligt sich engagiert an der öffentlichen Debatte über Netzpolitik, IT-Sicherheit und Transparenz. Allerdings bleibt auch seine Situation ungewiss.

Mut für die Zukunft

Netzpolitisch war 2016 ein Jahr mit Höhen und Tiefen. Auch wenn wir einige Rückschläge einstecken mussten, gab es doch auch einige ermutigende Erfolge. Gerade der Siegeszug flächendeckender Verschlüsselung, seit Jahren überfällig und nun auf dem besten Wege, Wirklichkeit zu werden, bietet Grund zum Optimismus. Somit können wir als Netzaktivisten durchaus mit Optimismus und Tatendrang ins nächste Jahr gehen – es gibt bestimmt noch viele Kämpfe auszufechten, aber zumindest einige davon können wir gewinnen.


Image „Privacy“ by g4ll4is (CC BY SA 2.0)


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Auf der Suche nach dem Karriere-Nadelöhr – Über die Zukunft des Journalismus

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Journalisten müssen ihr traditionelles Handwerk beherrschen und neue Kompetenzen mitbringen. Der amerikanische Medienprofessor Jeff Jarvis steht vor den gleichen Herausforderungen wie alle anderen Journalistenschulen: wie man den Wandel lehrt, wie man dem journalistischen Nachwuchs genug Tools so beibringt, dass sie sie hinterher beherrschen, ohne deshalb unentbehrliche Zeit von der Vermittlung [...]
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Warum es sich lohnt, großzügig zu sein

EXPO_2015_Mangiare_tutti (adapted) (Image by Marco [CC BY 2.0] via Flickr)
Wonach suchen wir, wenn wir nach einem Partner suchen? Sicherlich hängt das davon ab, wofür der Partner da sein soll – von einem Geschäftspartner würden wir uns wahrscheinlich wünschen, dass er innovativ ist. Bei einem Mitstreiter in einem Chor wäre es wünschenswert, dass er musikalisch ist und von einem Partner [...]
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Warum wir Hologramme noch nicht abgeschrieben haben

Sie konnten dreidimensionale Bilder erzeugen und waren der Renner in jedem Haushalt: die sogenannten Stereoskope waren zur viktorianischen Zeit ein echter Hit. Dann kamen Schreibmaschinen und Faxgeräte, die für alle Handgriffe im Büro essentiell wichtig waren, ihnen folgten Fotodrucker und der Videoverleih. Mittlerweile sind sie alle von der Bildfläche verschwunden. [...]
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Twitters unsichere Zukunft

Donald Trump und Twitter – es ist eine dieser Beziehungen, ohne die der US-Wahlkampf wohl ein anderer geworden wäre. Es verging kaum ein Tag, an dem sich der künftige US-Präsident mithilfe seiner beleidigenden und beleidigten Tweets nicht wieder in die Medienberichterstattung katapultiert hat. Der Kurznachrichtendienst ist nicht nur für Journalisten [...]
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Geteilte Arbeit ist doppelter Gewinn: Jana Tepe und Anna Kaiser von Tandemploy im Interview

Vierzig Stunden und noch mehr – für unsere Eltern und Großeltern, die  mit den traditionellen Arbeitsstrukturen aufgewachsen sind, war das eine völlig normale Größe. Dass es auch anders geht, wissen wir heute: Die Digitalisierung hat uns neue Jobs und Verfügbarkeiten beschert, und auch die Arbeitnehmer sortieren ihren Arbeitsalltag immer öfter [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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APPLE connect: Apple plant Augmented-Reality-Technik für Kamera-App: iPhone-Nutzer können sich vielleicht schon bald über eine große Neuerung in iOS freuen. Business Insider berichtet, dass der Technik-Riese plant, in der nächsten Version der Apple-Software Augmented-Reality-Technik zu verbauen. Die Online-Zeitung beruft sich dabei auf eine Apple-nahe Quelle. Im nächsten Schritt könnte dann [...]
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20 Jahre Forschung im Fraunhofer-Institut: Über die Zukunft der Arbeitswelt

Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) feiert Geburtstag. Seit 1996 hat das Institut zusammen mit Partnern aus der Wirtschaft das Verbundforschungsprojekt Office 21 vorangetrieben. Die zentrale Frage war und ist dabei stets: Wie sieht die Zukunft unserer Arbeitswelt aus? Um diese Entwicklungen nicht nur in wissenschaftlichen Publikationen sichtbar, sondern [...]
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Destination Check: VDZ Publishers‘ Summit

Vom 7. bis 8. November 2016 fand der diesjährige Publishers‘ Summit in Berlin statt. Hier trafen sich die Vertreter der großen Verlagshäuser, um sich über die Entwicklungen in der Medienwelt auszutauschen – von wirtschaftlichen Themen wie die Zukunft des Print- und Onlinegeschäfts bis hin zu journalistischen Grundfragen wie dem Pressekodex [...]
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Digitale Lösungen für analoge Probleme – Reloaded

glühbirne-image-by-jniittymaa0-via-Pixabay-[CC0 Public Domain]
Vor nunmehr 4 Jahren hatte ich an dem spannenden Buchprojekt Reboot_D von Ulrike Reinhard und Hendrik Heuermann mitgewirkt, in dem es darum ging, die analoge Welt mit digitalen Vorzeichen neu zu denken. Unter der Überschrift „Digitale Lösungen für analoge Probleme“ hatte ich mich gefragt, in welcher Weise bis dato die [...]
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Warum Drohnen in Zukunft zur Gefahr werden könnten

Drone (Image by Harald_Landsrath[CC0Public Domain] via Pixabay)
Drohnen werden aufgrund ihrer tollen Luftaufnahmen immer beliebter. Sie bieten eine neue Perspektive,  mit der man hinter Zäune schauen und die Welt von oben betrachten kann. Zudem werden sie technisch immer ausgefeilter und durch die sinkenden Preise auch für durchschnittliche Verbraucher interessant. Außerdem werden sie für viele praktische Einsätze wie zur [...]
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Scoopa Dopado: Das war das scoopcamp 2016

Am gestrigen Donnerstag fand zum achten Mal das scoopcamp, eine Innovationskonferenz für Medien, statt. Seit 2009 lädt Hamburg@work – und seit 2014 nextMedia.Hamburg – jährlich zusammen mit der Deutschen Presse-Agentur GmbH (dpa) zu dieser Veranstaltung ein. Experten, Entscheider und Innovatoren der IT- und Medienbranche nehmen daran teil, um über Trends [...]
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Emojis als Bestandteil digitaler Kommunikation

Emoji (Image by downloadsource.fr [CC BY 2.0] via Flickr)
Emojis werden so oft genutzt wie noch nie. Kaum jemand schreibt Nachrichten auf WhatsApp oder anderen sozialen Netzwerken, ohne dabei die farbigen Bilder zu benutzen. Sie haben sowohl glückliche als auch traurige Gesichtsausdrücke und bereichern unsere digitale Kommunikation mit Emotionen. Der erste Emoticon „:-)“ wurde im September 1982 von dem [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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VW Handelsblatt: Neue Vorwürfe gegen Volkswagen: Erneut gerät VW im Abgasskandal unter Druck. Die EU-Kommission beschuldigt VW in einem Medienbericht zufolge, in 20 EU-Ländern gegen Verbraucherschutzgesetze verstoßen zu haben. VW will sich dazu nicht weiter äußern. Analysten schätzen, dass die Aufarbeitung des Skandals um manipulierte Abgaswerte den Konzern am Ende [...]
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