twuffer.pngDie Twitter-Urfrage: "What are you doing?" scheint den Machern von Twuffer zu langweilig, zu gegenwartsbezogen zu sein, weswegen sie die grandiose Idee hatten, dass man ja auch heute schon beantworten kann, was man morgen, übermorgen, nächsten Monat oder im kommenden Jahr tun wird. Wieso also auf morgen warten, wenn man schon heute weiß, was morgen ist? Mit Twuffer kann man seine Twitteridentität in die Unendlichkeit verlängern. Wie das geht? Indem man alle Tweets, die man während seiner Lebenszeit - und darüber hinaus - noch zu machen gedenkt, vorfertigt und dann geplant von Twuffer twittern lässt. [MEHR]
Themenspecial zu Web 3.0 [MEHR]
Heute morgen bin ich auf ein Video aufmerksam geworden, das ganz schön das aktuelle Problem der Bildung und Ausbildung Jugendlicher veranschaulicht. Zwar am Beispiel der USA, aber in weiten Teilen, denke ich, übertragbar auf Deutschland und andere Länder. Es entsteht und besteht bereits eine große Kluft zwischen der Art und Weise wie Jugendliche mit Blogs, Podcasts, Wikis, Online-Communities etc. umgehen, und dem Wissen, das Lehrkräfte in diesen Bereichen mitbringen. Aber jetzt erstmal: Einschalten, mitlesen, nachdenken! [MEHR]

Fiktiver Flashback ins 11. Jahrhundert

Robert Jeremy Cole ist dazu berufen, Arzt zu werden. Der Protagonist in Noah Gordons „Der Medicus“ muss dazu die beschwerliche und abenteuerliche Reise quer durch den europäischen Kontinent bis in den Orient auf sich nehmen. Der Erzählung nach studiert er arabische Heilkunst in Isfahan – eine Stadt im heutigen Iran –, um nach einem bewegten Leben in seiner alten Heimat England als Mediziner zu arbeiten. In der vor-aufklärerischen Zeit des Romanhelden sind die wenigen verfügbaren und handgeschriebenen Medizinbücher Mangelware und das darin dokumentierte Wissen in den Händen und Köpfen der wenigen auf dem Erdball verteilten Lehrmeister. Wissensarbeit bestand für Bob Cole also darin, sich physisch tausende Kilometer von A nach B zu bewegen, dabei Schreib-, Sprach- und kulturelle Barrieren zu überwinden, um sich letzten Endes das zu seiner Zeit verfügbare medizinische Wissen anzueignen. Mobilität, egal ob per pedes, per Schiff oder mit der Pferdekutsche, wird dem Wissbegierigen abverlangt, die Mobilität der Information ist an Raum, Zeit und Personen gebunden. [MEHR]
... behauptet man jedenfalls drüben auf ReadWriteWeb.
"In thirty years, the internet will stop working! Apparently, a bug similar to the millennium bug will affect Unix-based systems, like those that run the tubes, in the year 2038. The bug, being dubbed the "2038 bug", arises because Unix-based systems store the time as a signed 32-bit integer, in seconds, from midnight on January 1, 1970. And the latest time that can be represented in that format, by the Posix standard, is 3:14 a.m. on January 19, 2038. After that, times will wrap around and be represented as a negative number."
In 30 Jahren bin ich im Ruhestand, da brauch´ ich kein Internet mehr. Dann lese ich gedruckte Tageszeitungen, sofern diese bis dahin nicht auch schon tot sind. Frage in die Runde: Auf welches Medium könntet ihr heute am ehesten und auf welches am wenigsten verzichten? [MEHR]
In seinem Weblog setzt sich Sevenload-Chef Ibrahim Evsan regelmäßig mit Entwicklungen und Chancen der Web 2.0- und Blog-Szene in Deutschland auseinander. Das meist nicht nur euphorisch, sondern ab und an auch durchaus kritisch. Aktuell fragt er: "Hat Deutschland zu wenig im Web 2.0 getan?" Evsan fordert ein "Aufwachen aus dem Dornröschenschlaf", allen voran von angestammten Medienhäusern, die eine Entwicklung im Netz zu versäumen scheinen. [tags]web 2.0,zukunft,entwicklung[/tags] [MEHR]