Alle Beiträge zu Zeitungen

BBC kooperiert mit Bloggern, um lokale Nachrichten voranzubringen

BBC East - Norwich - sign (adapted) (Image by Elliott Brown [CC BY 2.0] via Flickr)
Die BBC versucht, eine stärkere Bindung zu den Menschen und Organisationen aufzubauen, die den lokalen Journalismus im ganzen Land betreiben. Der britische Nachrichtensender befragt momentan Blogger, unabhängige Journalisten und lokale Nachrichten-Organisationen, um bessere Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit zum Verbreiten des Contents zu finden. Einige der möglichen Ideen sind ein Verlinkungs-Tool, [...]
Weiterlesen »

Netz-Diskurse ohne Imponier-Gehabe

Reading the Newspaper (adapted) (Image by Nick Page [CC BY 2.0] via Flickr)
Printmedien existieren heutzutage auch weiterhin neben dem Internet. Allerdings gibt es grundlegende Unterschiede zwischen Print und Online. Nicht zuletzt zeigt sich das in der Diskussionskultur beider Formate. Im Internet wird grundlegend anders diskutiert als im Print-Journalismus. Jetzt müssten das nur noch die Journalisten begreifen. Die Kolumnistin Renée Zucker versucht sich in einer [...]
Weiterlesen »

5 Lesetipps für den 4. Februar

In unseren Lesetipps geht es um Facebook vs. YouTube, Milliardäre und Zeitungen, FCCs Netzneutralitäts-Pläne, Social Bots und das drohende Ende der Beziehung zwischen Google und Uber. Ergänzungen erwünscht.

  • FACEBOOK Venture Beat: Facebook creamed Google at social networking. Now it wants to win at video, too: Dass Facebook den Kampf der sozialen Netzwerke gegen Googles Google + gewonnen hat, ist bekannt. Nun plant das Unternehmen den nächsten Angriff und hat YouTube im Visier. Dafür wurde in den vergangenen Monaten massiv die Videofunktion ausgebaut und gestärkt, sodass mittlerweile jeden Tag mehr als drei Milliarden Videoaufrufe auf Facebook verzeichnet werden. Darius Lahoutifard hat aus diesem Grund für VentureBeat analysiert, ob Facebook diesen Kampf gewinnen kann und wie YouTube auf Facebooks Vorstoß reagieren sollte.

  • ZEITUNG Handelsblatt: Milliardäre und die Zeitungen: Die Magie der Macht: Carlos Slim, Jeff Bezos, Warren Buffett sind nicht nur allesamt Milliardäre. Sie sind auch Zeitungseigner, die in den letzten Jahren Milliarden in diese investiert haben. Doch nicht etwa wirtschaftliches Kalkül ist der Grund für diese Investitionen – die Printbranche schwächelt bekanntlich – , sondern das Streben nach Macht. Dazu führen die reichen Käufer oft auch Tradition, Bewahrertum und Dienst an der Gemeinschaft als Gründe für ihre Käufe an. Axel Postinett hat nun für das Handelsblatt die Pläne der Milliardäre analysiert.

  • NETZNEUTRALITÄT Golem: Netzneutralität: FCC will mehr Einfluss auf Internetdienste durchsetzen: Mit neuen Regelungen macht die Federal Communications Commission (FCC) einen Vorstoß in Richtung Netzneutralität. So plant die FCC, dass das Internet nicht länger als Informationsdienst, sondern als Versorgungseinrichtung behandelt werden soll. Mit dieser Neudefinition könnte die amerikanische Regulierungsbehörde bewirken, dass alle Datenpakete gleich behandelt und somit die Netzneutralität durchgesetzt werden kann. Dabei erhält die Behörde prominente Unterstützung von Barack Obama, der sich in der Vergangenheit mehrfach für eine Stärkung der Netzneutralität eingesetzt hat.

  • SOCIAL BOTS Politik Digital: Der Feind in meinem Netzwerk: Social Bots: Auf Facebook, Twitter und Co. sind nicht alle Nutzer auch immer echte, menschliche Nutzer. Vermehrt tauchen sogenannte Social Bots auf, die gesteuert von komplexen Computerprogrammen versuchen, Daten und Informationen der Nutzer zu sammeln. Doch nicht nur, dass diese Social Bots Datensammler sind. Sie können auch in die Kommunikation und Meinungsbildung in den sozialen Netzwerken eingreifen. So können ganz einfach etwa Likes, Follower oder Retweets gekauft und gezielt zur Beeinflussung eingesetzt werden. Dies soll etwa im US-Wahlkampf geschehen sein.

  • UBER Gründerszene: Google und Uber – droht das Ende einer besonderen Beziehung?: Google plant angeblich eine eigene Ridesharing-App zu starten, die in Konkurrenz zu Uber und Co. treten soll. Hierbei möchte Google aber nicht auf menschliche Fahrer setzen, sondern plant einen Dienst mit selbstfahrende Autos. Interessant an der ganzen Sache ist dabei, dass Google an Uber beteiligt ist und mehr als eine Viertelmilliarde in Uber investiert hat. Ob durch Googles Pläne nun deswegen ein Ende der Beziehung zwischen Google und Uber droht, hat Gründerszene analysiert.

Die morgendlichen Lesetipps und weitere Linktipps am Tag können auch bequem via WhatsApp abonniert werden. Jeden Tag informiert dann Netzpiloten-Projektleiter Tobias Schwarz persönlich über die lesenswertesten Artikel des Tages. Um diesen Service zu abonnieren, schicke eine WhatsApp-Nachricht mit dem Inhalt arrival an die Nummer +4917622931261 (die Nummer bitte nicht verändern). Um die Nachrichten abzubestellen, einfach departure an die gleiche Nummer senden. Wir werden, neben dem Link zu unseren morgendlichen Lesetipps, nicht mehr als fünf weitere Lesetipps am Tag versenden.

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten „vorgeblättert“ START.

Weiterlesen »

5 Lesetipps für den 1. Oktober

In unseren Lesetipps geht es heute um Günther Oettinger und Google, Instagram im Journalismus, Sorgenfalten im Silicon Valley, Uber, sowie den Medienwandel. Ergänzungen erwünscht.

  • EU-KOMMISSION CNET: With new commissioner, Google faces tough times in Europe: Günther Oettinger hat bei der Anhörung vor dem Europäischen Parlament als möglicher EU-Kommissar für die Digitalisierung der Europäischen Unionen keinen guten Auftritt hingelegt. Seine Antworten zeigten, dass er von der Materie noch nicht sehr viel versteht, was man zum Glück nicht über seine Mitarbeiter sagen kann. Für CNET-Reporter Stephen Shankland wird Oettinger aber vor allem für Google ein schwerer Verhandlungspartner in Brüssel und das nicht nur wegen dem fehlenden Verständnis für die Materie.

  • INSTAGRAM Medienpraxis: Wie Journalisten Instagram nutzen können: Seit März nutzen wir Instagram für die Verbreitung unserer Artikel, Konferenzberichterstattung von unterwegs, aber auch Interviews und Videos. Instagram wird für Medien immer relevanter, wie uns Felicitas Hackmann in zwei lesenswerten Gastbeiträgen im Mai (hier und hier) erklärte. Auf seinem Blog Medienpraxis schreibt der freie Journalist Heiko Kunzmann über internationale Beispiel, wie Instagram im mobilen Journalismus eingesetzt wird. Eine prima Ergänzung zu den Artikel von Felicitas Hackmann.

  • SILICON VALLEY t3n: Kommt die IT-Blase?: Kritischere Töne aus dem Silicon Valley hört man nur sehr selten, doch der ehemaligen Netzpiloten-Leiter und jetziger t3n-Korrespondent Andreas Weck hat sie gefunden: drei Risikokapital-Manager warnen davor, dass es aufgrund der hohen Burn-Rates viele Startups nicht aus eigener Kraft schaffen zu überleben. Zwei Wege führen aus dieser möglich entstehenden Krise: Startups, die besser auf ihre Finanzen achten oder Investitionen in vertrauenswürdigere Startups. Beides gibt es übrigens in Hamburg und Berlin.

  • UBER Vox: Economists explain why they love Uber so much: Auf Vox.com erklärt Dylan Matthews, von einer Umfrage unter Wirtschaftswissenschaftlern ausgehend, warum diese Dienste wie Uber oder Lyft mögen. Neben den persönlichen Nutzungserfahrungen, die aufgrund der schlechten Taxi-Branche in der USA noch einmal viel positiver ausfallen als hierzulande, liegt es vor allem am Wettbewerb, den die neuen Anbieter schaffen. Und Wettbewerb, so die Wirtschaftswissenschaftler, schafft Wohlstand. Hätten wir das auch einmal geklärt.

  • MEDIENWANDEL Newsroom.de: Zeitungsforscher Günther Rager fordert: Schluss mit der Bescheidenheit: In einem Gastbeitrag auf Newsroom.de geht der Dortmunder Zeitungsforscher Günther Rager der Frage nach, wie die Zukunft der Printmedien aussieht. Dabei betont er aber, meiner Meinung nach vollkommen korrekt, dass es in erster Linie nicht um den Inhalt geht, also Journalismus, sondern wie dieser verpackt wird – digital und/oder gedruckt auf Papier? Und auch in einem weiteren Punkt stimme ich mit Rager vollkommen überein: Medien müssen starke Marken werden.

Auf Startnext.de kann noch die nächsten 30 Tage das Crowdfunding-Projekt unserer Autorin Gina Schad unterstützt werden: „Durchgedreht mit…„.

Weiterlesen »

5 Lesetipps für den 5. August

In unseren Lesetipps geht es heute um den Medienwandel, den geplanten Reboot von YouTube, der Sinn von Disruption, Google News und Trends im Journalismus. Ergänzungen erwünscht.

  • MEDIENWANDEL taz.de: „Die Verlage sind selbst schuld“: Im Interview auf taz.de widerspricht der Medienwissenschaftler Andreas Vogel dem Aberglauben, dass das Internet Schuld sein soll, dass die Auflagen der Tageszeitungen sinken. Vielmehr sind laut Vogel die Verlage selber Schuld, denn das Konzept der „Zeitung für alle“ zeigte sich schon in den 80er Jahren als überholt.
  • DISRUPTION Blicklog.com: Disruption verkommt zum Unwort: Auf seinem Blog schreibt Dirk Elsner über Disruption und wie dieses einmal für Innovation stehende Wort langsam zum Marketing-Wort verkommt – ohne Substanz. Ein lesenswerter Artikel mit einem wichtigen Schlusswort an Startups: „Redet nicht im Vorfeld von Disruption und Revolution. Wenn ihr dann wirklich eine Branche umgekrempelt habt, dann werden genügend Leute von ganz allein die Scheinwerfer auf Euch richten.“ So ist es.
  • YOUTUBE Fast Company: Rebooting YouTube: Auf Fastcompany.com stellt Nicole Laporte in ihrem Artikel die Frau hinter YouTube vor: Susan Wojcicki. Sie ist es, die Google erst ermöglicht hat, durch Werbung enorme Gewinne zu erzielen und nun hat sie die Aufgabe, die eigene Videoplattform komplett neu aufzustellen. Noch ist YouTubes Zukunft nicht klar zu erkennen, aber das Wojcicki das Ruder in der Hand hat, wird nicht nur die Anleger erfreuen.
  • GOOGLE NEWS Google News Blog: Introducing the Google News Publisher Center: Links vom Rhein und rechts von der Oder gilt Google News als ein Leser auf die eigene Nachrichten-Seite bringender Dienst von Google, den das Unternehmen jetzt auch verstärkt für die Verlage und verlagsähnlichen Anbieter öffnet. Mit dem Google News Publisher Center können Publisher bestimmte Informationen über ihre Seite und Artikel selber ändern und so den Nachrichten-Aggregator verstärkt nutzen, um sich zumindest in dieser Suchmaschine prominenter als Nachrichtenquelle anzubieten.
  • JOURNALISMUS JakBlog: Was Journalisten dringend können müssen: Auf seinem Blog fasst Christian Jakubetz drei viel diskutierte Trends im Journalismus auf, die wahrscheinlich für Journalisten essenziell sind: Video, Mobil, Sozial. Prüft man aber die hiesigen Journalisten und auch ihre Arbeitgeber auf diese drei Punkte, stellt man schnell den Rückstand fest. Sozial à la Social Media ist Journalismus in Deutschland noch so gut wie gar nicht. Genauso wie mobiler Journalismus, was oft noch mit dem scheinbar vorherrschenden Unbehagen mit Geräten und Diensten zu tun hat. Und Video ist meist eine eigene Abteilung, aber nichts was ein Journalist oder Journalistin in einer Zeitung können muss. Eigentlich macht mich Jakubetzs Blogpost eher traurig.

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten „vorgeblättert“ START.

Weiterlesen »

5 Lesetipps für den 25. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um uns, das Urheberrecht in Europa, das Recht auf Vergessen, die Metamorphose von Facebook und Tageszeitungen im Medienwandel. Ergänzungen erwünscht.

  • NETZPILOTEN Was mit Medien: 15 Jahre Netzpiloten: Im letzten Jahr feierten wir unseren 15. Geburtstag. Gestern Abend waren Wolfgang Macht und ich zu Gast in der Radiosendung „Was mit Medien“ und unterhielten uns mit Daniel Fiene und Dennis Horn über die Entwicklung des Magazin, den Wandel der Netzszene und die Zukunft des Online-Journalismus. Auf DRadio Wissen könnt ihr die Sendung nachhören.
  • URHEBERRECHT Netzpolitik.org: EU-Kommission legt Bericht zur Urheberrechtskonsultation vor: Auf Netzpolitik.org kommentiert Leonhard Dobusch den offiziellen Bericht der EU-Kommission über die Ergebnisse der öffentlichen Konsultation zum Urheberrecht, an der sich Anfang des Jahres die vergleichsweise hohe Zahl von rund 11.000 Menschen beteiligt hat. Die Auswertung der Konsultation zeigt, dass es einen vorherrschenden Frust über das aktuelle Urheberrecht in Europa gibt.
  • RECHT AUF VERGESSEN CNET: Google meets with EU over ‚right to be forgotten‘: Gestern trafen sich die Europäischen Datenschützer mit Google und Microsoft (und sonst niemanden), um über die Umsetzung des „Recht auf Vergessen“ zu unterhalten. Was bei den Gespräch herauskam ist noch unklar, aber diese beiden Unternehmen werden wohl als erstes Bescheid wissen, was sich der EU-Datenschützer wünschen. Don Reisinger wird seinen Artikel auf CNET aber stets aktualisieren, wenn es neue Informationen gibt.
  • FACEBOOK PandoDaily: Facebook is no longer a social network. It’s the world’s most powerful news reader: Facebook ist heutzutage die mächtigste Nachrichtenplattform der Welt. So sieht das Bryan Goldberg auf PandoDialy und erklärt, wie Facebook aus seiner vor zwei Jahren startenden Krise durch den Wandel zu einer Nachrichtenplattform herausarbeitete. Ausschlaggebend war dafür wohl der Erfolg von BuzzFeed, der Facebook einen Weg aus der Krise zeigte.
  • MEDIENWANDEL Katharina Brunners Blog: Ist das Internet nicht Schuld am Auflagenrückgang von Tageszeitungen?: Der Presseforscher Andreas Vogel hat für die Friedrich-Ebert-Stiftung den Auflagenrückgang der Tagespresse untersucht: “Talfahrt der Tagespresse: Eine Ursachensuche”. Unsere Autorin Katharina Brunner hat sich in ihrem Blog mit der Studie auseinandergesetzt und zeigt, dass das Argument, das Internet sei allein Schuld an den sinkenden Auflagen, sich nicht halten lässt.

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten „vorgeblättert“ START.

Weiterlesen »

5 Lesetipps für den 20. Dezember

In unseren Lesetipps geht es heute darum, wie Android auf das iPhone reagiert hat, die neue Datenschutzbeauftragte, Netzpolitik im Jahr 2013, Foursquare und ein Geschichtsprojekt europäischer Zeitungen. Ergänzungen erwünscht.

  • ANDROID The Atlantic: The Day Google Had to ‚Start Over‘ on Android: Vor 7 Jahren arbeiteten rund vier Dutzend Google-Mitarbeiter unter Hochdruck am Android-Projekt. Im Januar 2007 stellte Steve Jobs dann das iPhone vor. „Was wir hatten sah auf einmal so… Neunziger aus“ erinnert sich Google-Ingenieur Chris DeSalvo und wie sie nach Monaten der Arbeit komplett neu anfangen mussten. Auf Atlantic.com lässt Fred Vogelstein die Geschichte Revue passieren.
  • DATENSCHUTZ Zeit Online: Eine Datenschutzbeauftragte, die Daten nicht schützen will: Die Opposition hält Andrea Voßhoff für eine glatte Fehlbesetzung als Bundesdatenschutzbeauftragte, weil sie für die Vorratsdatenspeicherung ist und noch eine Vielzahl anderer die Freiheit der Bürger einschränkende Sicherheitsgesetze. Trotzdem hat die Große Koalition sie jetzt gewählt. Kai Biermann und Lenz Jacobsen stellen die Datenschutzbeauftragte, die Daten nicht schützen will, vor.
  • NETZPOLITIK Hyperland: 2013 in puncto Onlinerecht ein Totalausfall: Auf Hyperland kommt Udo Vetter zu dem Ergebnis, dass in puncto Onlinerecht das Jahr 2013 ein Totalausfall war. Zwar hat das Internet sich für die weitaus meisten Menschen längst zum zweiten Lebensraum entwickelt – beruflich wie privat, aber in der (Netz-)Politik und der dran anknüpfenden rechtlichen Regulierung ist nach wie vor ein Zeitversatz zu spüren. Statt dieser Welt mit offenem Visier zu begegnen, Chancen wie Risiken klar herauszuarbeiten und geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen, herrscht in der Politik weiter furchtsame Skepsis gegenüber dieser unbekannten Welt.
  • FOURSQUARE CNET News: Foursquare unlocks $35M to figure things out: In diesem Jahr hat Foursquare bewiesen, wo das Geschäftsmodell des Unternehmens liegen kann. Neben dem Verkauf von Kartendaten ist das vor allem mobile Echtzeit-Werbung. In einer Series D-Finanzierungsrunde hat Foursquare jetzt 35 Millionen US-Dollar eingenommen, um im Jahr 2014 seine Entwicklung weiter voranzutreiben.
  • ZEITUNGEN W&V: Erinnern an 1914 – Europäische Top-Zeitungen produzieren gemeinsame Beilage: Am 23. Januar 2014 erscheint die Europabeilage der „Süddeutschen Zeitung“. „100 Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs“ ist als Widmung an Europa ein weiterer Anlass für das Zusammenspiel der führenden europäischen Tageszeitungen aus den größten EU-Ländern: „The Guardian“, „La Stampa“, „Le Monde“, „El Pais“ und „Gazetta Wyborcza“ führen in der gleichzeitig erscheinenden, sechsseitigen Sonderbeilage 100 Jahre europäische Geschichte zusammen.

Nutze Netzpiloten 1-Klick: Mit nur einem Klick werden dir bequem alle 40 Sekunden die hier besprochenen Seiten „vorgeblättert“ START.

Weiterlesen »

Fünf Erwartungen an die Debatte über Journalismus

Lliga de debat UB - 2011 (adapted) (Image by Joan Simon [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Auf Journalistentagen, Fachtagen, Verbandstagen, Konferenzen, Stammtischen und vielen anderen Gelegenheiten steht dieses eine Thema immer wieder auf der Tagesordnung: Die Zukunft des Journalismus. Trotzdem ist das Thema noch längst nicht ausgereizt und braucht weiterhin Raum – auch 2014. Damit das nächste Jahr das Jahr des Journalismus wird, braucht es eine [...]
Weiterlesen »

Meinungsmacher im Medienzirkus – Der Erklär-Grizzly

Jetzt, da die schreckliche Tat ein Jahr alt ist, schließen sie wieder die Reihen, die wackeren Lordsiegelbewahrer der lupenreinen Demokratien: Wir sind noch immer offen. Unsere Gesellschaft ist verletzlich, aber wir kennen keine Tabus. Und weil das so ist, schleichen auch schon wieder die Erklärbären der Normalität durch die öffentlichen Medien.

Weiterlesen »

Weiterlesen »