Gunnar SohnDer Mittelstand im digitalen Partisanen-Kampf

Sie sind der Motor der deutschen Industrie. Die Mittelständler oder auch “Hidden Champions”. So ehrenhaft der Status auch klingt, sie müssen ihren Weg ins Zeitalter der Digitalisierung finden. Besser heute, als morgen. // von Gunnar Sohn

Social Media (Bild: narcisio1 [CC 0], via pixabay)

Sobald es um die Heldentaten der stolzen deutschen Industrienation geht, werden Politiker und Lobbyisten nicht müde zu betonen, wie wichtig sie für uns sind – die sogenannten “Hidden Champions”, die Mittelständler, die Industrie- und Technologieunternehmen. Mit knapp 16 Millionen Beschäftigten erwirtschaften sie rund 2,1 Billionen Euro pro Jahr, heißt es im Ankündigungstext des republica-Vortrages von Marco Petracca mit dem verheißungsvollen Titel “Online? Bringt uns nichts! – Ein deprimierender Lagebericht aus den Chefbüros deutscher Industrieunternehmen”.

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Ole WintermannKann uns die Digitalisierung zu mehr Nachhaltigkeit verhelfen?

Immer wieder wird die Digitalisierung auf ihre rein technische Dimension reduziert. Sie kann uns aber helfen, mehr Nachhaltigkeit in unseren Alltag zu bringen. // von Ole Wintermann

Kann die Digitalisierung für mehr Nachhaltigkeit sorgen? (Bild: Ole Wintermann)

Die Debatte darüber, ob die gegenwärtige Volkswirtschaftslehre in der Lage ist, Modelle für das Erreichen eines nachhaltigen marktwirtschaftlichen Systems zu skizzieren, ist alles andere als neu und hat ihren Widerhall in den letzten Jahren in verschiedenen Kontexten gefunden.

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Tobias Schwarz5 Lesetipps für den 23. März

In unseren Lesetipps geht es heute um deutsche Aufsichtsräte, ein “ebolasicheres” Tablet, Pressefreiheit in der Türkei, Google und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Ergänzungen erwünscht.

  • WIRTSCHAFT Capital: Wo sind die alten Männer für den Aufsichtsrat?: Auch wenn mir noch nicht ganz klar ist, unter welchen Umständen Bernd Ziesemer vom Handelsblatt zu Capital gekommen ist, das Online-Magazin hat mit mir einen neuen Leser gewonnen, denn Ziesemers Kolumnen sind stes lesenswert. So auch sein heutiger Beitrag über Deutschlands Aufsichtsräte, denen nicht nur Frauen fehlen, um die Quote zu erfüllen, sondern auch geeignete Männer für den Vorsitz.

  • EBOLA Heise Online: Freiwillige haben zusammen mit Google ein “ebolasicheres” Tablet entwickelt: Freiwillige haben zusammen mit Google ein Tablet (wahrscheinlich ein Android-Tablet) entwickelt, das auch dass Übergießen mit Chlor aushält. Damit ist es “ebolasicher” und das war auch das Ziel des Projekts. Ärzte, die Ebola-Patienten unterstützen, sollten ein Arbeitsgerät haben, das sich auch mit Schutzhandschuhen bedienen lässt und Wetterbedingungen wie Stürmen sowie großer Feuchtigkeit widerstehen kann.

  • PRESSEFREIHEIT Today’s Zaman: Journalist Kabaş reads ‘manifesto’ on TV ahead of court appearance: Die Journalistin Sedef Kabaş soll in der Türkei für fünf Jahre inhaftiert werden, da sie über Korruption in der Regierung twitterte und wie diese vertuscht werden soll. In einer Fernsehsendung verlas sie jetzt ein Statement zu dem gegen sie angestrengten Gerichtsverfahren, das Today’s Zaman veröffentlicht. Kabaş steht weiterhin hinter ihrem Tweet und wird vor dem Gericht erscheinen.

  • GOOGLE Spiegel Online: Google soll Konkurrenz mit Ausschluss gedroht haben: Angeblich plante die US-Handelsaufsicht FTC (Federal Trade Commission) im Jahr 2012 ein Kartellrechtsverfahren gegen Google, da das Unternehmen seine vermeintliche marktbeherrschende Stellung ausgenutzt haben soll. Woher weiß das von Spiegel Online zitierte Wall Street Journal das? Der niemals veröffentlichte Bericht über das dann doch nicht umgesetzte Vorhaben wurde ausversehen an Journalisten weitergeleitet.

  • RUNDFUNK Carta: Transparenz und Partizipation beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Auf Carta.info wird gerade viel über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk diskutiert, vor allem seine Zukunft. Hanno Beck und Christian Herzog haben sich in ihrem Debattenbeitrag mit dem Thema Pratizipation beschäftigt und argumentieren, dass eine Beteiligung der Zuschauer an der Entscheidung über Formate und Themen dazu beitragen könnte, die Akzeptanzprobleme des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu verringern.

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Christopher BovisTTIP: Was ist das transatlantische Freihandelsabkommen?

Die politischen Debatten werden seit Monaten von dem transatlantischen Freihandelsabkommen bestimmt. Doch was ist TTIP genau? // von Christopher Bovis

Container Terminal Altenwerder (Bild: Frank Grunwald [CC BY-SA 3.0], via Flickr)

Das Transatlantische Freihandelsabkommen, kurz TTIP, soll die größte Freihandelszone der Welt werden. Es soll den Handel zwischen der Europäischen Union und den USA vergrößern, indem verschiedene Märkte geöffnet werden, die im Moment noch nicht genutzt werden können oder durch Tarife oder Handelsbarrieren beeinträchtigt sind. Zu diesen gehören Märkte wie Pharmazie, Chemie und Energie sowie Lebensmittel und Kleidung.

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Vishaal KishoreTTIP: Falsche Entscheidungen und Lügen über den Freihandel

Das geplante Freihandelsabkommen TTIP verlangt von uns als Gesellschaft tiefgreifende Entscheidungen, doch noch besteht Unklarheit über die zu erreichenden Ziele durch das Abkommen. // von Vishaal Kishore

TTIP (Bild: Garry Knight [CC BY 2.0], via Flickr)

Das transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) wurde als das weltgrößte Freihandelsabkommen angepriesen, das versprach, ein Drittel des weltweiten Handels zu liberalisieren.

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Lars Sobiraj3D-Drucker: Innovator oder Rohrkrepierer?

Die Auslagerung der Produktion in externe Märkte schadet Umwelt und Wirtschaft. Eine Lösung könnte eine regionale Fertigung mithilfe von 3D-Druckern sein. // von Lars Sobiraj

Lukas Boehminger (Bild: Lukas Boehminger)

3D-Drucker werden schon seit längerem als The Next Big Thing vorgestellt. Mit ihnen kann man ein Gesicht vervollständigen, eine Handfeuerwaffe oder sogar Flugzeugtriebwerke und komplette Fertighäuser herstellen. Wir haben mit Lukas Oehmigen einen der Gründer des Startups BigRep gefragt, wie er die Entwicklung einschätzt. Ihr serienreifer 3D-Drucker soll weltweit der größte auf dem Markt sein und sich in erster Linie an die Kreativbranche wenden. Der BigRep One kommt im Gegensatz zu den vielen neuen Geräten und fertig produzierten Gegenständen nicht etwa aus Hongkong oder dem Rest Chinas – er kommt aus Berlin-Kreuzberg.

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Tobias SchwarzDie Politik begreift die Herausforderungen der Industrie 4.0 nicht

Bundeskanzlerin Angela Merkel macht sich heute ein Bild von der Industrie 4.0 in Deutschland, doch wird es unvollständig bleiben. // von Tobias Schwarz

Masificación de Internet (Foto: Ministerio TIC Colombia [CC BY 2.0] via flickr.com)

Für die Bundesregierung hat die Digitalisierung der Industrie eine entscheidende Bedeutung für den Wohlstand in Deutschland. In Bayern will sich Bundeskanzlerin Angela Merkel deshalb heute einen Überblick darüber verschaffen, wie die Industrie 4.0 hierzulande aufgestellt ist. Doch ihr Konzept für einheitliche Standards auf europäischer Ebene ist nur auf die unambitionierten Belange der deutschen Unternehmen ausgelegt, nicht aber der globalen Realität.

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Gunnar SohnDeutschlands digitale Bräsigkeit

Digitale Wirtschaft braucht digitales Management. Mit dem „Kosten-senken-und-Zeit-sparen-Mantra” der deutschen Führungskräfte kann man keinen Blumentopf mehr gewinnen. // von Gunnar Sohn

Deutschlands Management braucht Innovation (Bild: edar [CCo Public Domain], via pixabay)

 

Warum ist die Digitalisierung immer noch eine Achillesferse von deutschen Unternehmen? Diese Frage untersucht eine Zukunftsstudie des Münchner Kreis, die in dieser Woche in den Räumen des Bayerischen Landtags vorgestellt wurde.

61 Prozent der Befragten sehen den Fachkräftemangel als strukturelle Herausforderung. Um dem zu begegnen, müsse das Bildungssystem so schnell wie möglich an die Gegebenheiten der digitalen Welt angepasst werden, die Lehrerausbildung besser ausgestaltet und die digitale Kompetenz jedes einzelnen Bürgers erhöht werden.

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Gunnar SohnVertrauen versus Kontrolle

Wie Excel-Manager die digitale Gegenwart verschlafen. // von Gunnar Sohn

17 (Bild: K D [CC BY 2.0], via Flickr)

Vertrauenskultur scheint in der Wirtschaft nicht hoch im Kurs zu stehen, besonders dann, wenn die eigene Zukunft nicht mehr aus den Erfolgen der Vergangenheit abgeleitet werden kann. Wolf Lotter leitet das in seiner “Brandeins”-Kolumne aus der “Führungskräftebefragung 2014″ des Reinhard-Mohn-Instituts der Universität Witten /Herdecke ab.

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Tobias Schwarz5 Lesetipps für den 17. Juni

In den Lesetipps geht es um Journalismus im Medienwandel, Social Media in den Redaktionen, die Digitalisierung und ein Interview mit Hillary Clinton. Ergänzungen erwünscht.

  • JOURNALISMUS PBS: The 10 Trends That the News Business Can’t Afford to Ignore: Auf Netzpiloten.de haben wir neulich sechs Trends im Journalismus präsentiert. Julie Posetti stellt auf der Website des US-amerikanischen Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks PBS insgesamt zehn Trends vor, die Medienunternehmen nicht länger ignorieren können. Dazu hat sie 30 Interviews auf dem World Editors Forum in Paris geführt. Ein umfassender Überblick der Meinung von den wohl wichtigsten Medienmachern der Welt.
  • SOCIAL MEDIA I JO/CA: Die Homepage ist tot, es lebe der Social-Media-Redakteur: Der Social-Media-Redakteur von heute ist eine eierlegende Wollmilchsau, wie Jörgen Camrath auf seinem Blog schreibt. Er ist Blattmacher, Community-Editor, CvD, Grafiker, Bildredakteur, Fotograf und Autor in einer Person. In Zeiten, in denen die Homepage an Bedeutung verliert, wird er immer wichtiger.
  • DIGITALISISERUNG FAZ: Deutschlands Chefs entdecken das Neuland: Das Thema digitale Medienkompetenz bestimmt inzwischen einige pädagogische Debatten, doch um ältere Bevölkerungsschichten ist es nicht gerade gut gestellt, ohne das die Politik sich diesem Problem bisher bewusst zu sein scheint. Carsten Knop berichtet, das es um die digitale Kompetenz in deutschen Aufsichtsräten nicht gut bestellt. Darüber sorgen sich sogar schon Headhunter.
  • HILLARY CLINTON Heute.de: Hillary Clinton im ZDF-Interview: Via Twitter wussten wir ja schon von Claus Klebers Interview mit Hillary Clinton, jetzt ist es auch in der Mediathek des ZDF zu sehen. Klaus Prömpers kommentiert Klebers Interview mit Hillary Clinton, die bis auf die P-Frage immer eine Antwort parat hatte.
  • SOCIAL MEDIA II t3n: Was darf Social Media? – Alles!: Melanie Gömmel ist Social-Media-Managerin beim World Wide Fund For Nature (WWF) – in ihrem Plädoyer für mehr Mut und Experimentierfreude in der Social-Media-Kommunikation räumt sie auch mit einigen Unarten der Branche auf. Ein lesenswertes Kommentar.

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Tobias Schwarz5 Lesetipps für den 13. Juni

In unseren Lesetipps geht es um den Abschied von Frank Schirrmacher, Tracking, richtiges Benehmen, die Bitcoins der Silk Road und Disruption. Ergänzungen erwünscht.

  • ABSCHIED FAZ: Zum Tod von Frank Schirrmacher: Gestern starb Frank Schirrmacher. Ich selber kann nichts über diesen Mann sagen, den ich erst in den letzten Jahren als einen Journalisten wahrnahm und auch nur so kannte. Er hatte kluge Gedanken und hat eine Debatte über die Folgen der Digitalisierung angestoßen, die längst überfällig war. Mehr weiß ich nicht über diesen Mann. Auf FAZ.net schreibt Edo Reents, stellvertretender Leiter des Feuilleton, einen lesenswerten Nachruf auf seinen Vorgesetzten, mit dem er seit 13 Jahren zusammenarbeitete.
  • TRACKING Ars Technica: Why online tracking is getting creepier: Schon jetzt ist Tracking ein oft angewendetes Verfahren von Unternehmen, um Menschen durchs Netz zu verfolgen und das Wissen fürs eigene Marketing zu verwenden. Laut Julia Angwin wird das noch heftiger werden, wie sie auf Ars Technica schreibt. Der Trend geht dahin, das unsere Online-Daten mit über uns bekannten Offline-Daten vermischt werden.
  • KNIGGE Zeit Online: Studenten, die auf Smartphones starren: Auf Zeit Online schreibt Angela Gruber über die Akzeptanz der Smartphone-Nutzung in unserer Gesellschaft, mit besonderem Fokus auf Partys. Ist es in Ordnung, wenn jemand in der Ecke sein Smartphone checkt? Was sagt die Knigge-Gesellschaft dazu? Vielleicht sollten die Motzer lieber kreativ das Smartphone, dass Teil unseres Alltags ist, auch bei Parties einbinden. Sowieso braucht jede Party einen Hashtag, oder?
  • BITCOIN CNET: Feds to hold a Bitcoin auction for seized Silk Road money: In zwei Wochen versteigert eine Behörde des US-amerikanischen Justizministeriums die beschlagnahmten Bitcoins der Website Silk Road, die vergangenen Herbst wegen illegaler Geschäfte auf der Versteigerungsplattform. Insgesamt werden Bitcoins im Wert von 18 Millionen US-Dollar (13,3 Millionen Euro) versteigert.
  • DISRUPTION Avatter.de: Über das lauter werdende Mimimi der Wirtschaft 1.0: Mit dem interessanten Fakt, dass Archäologen bisher über 1.500 verschiedene Dinosaurier-Arten entdeckt haben, es aber auch noch wenige heute gibt, beendet André Vatter seinen lesenswerten Beitrag über die aufkommenden Proteste von Branchen, die sich jeder Innovation (Ja, sie haben Apps, aber das ist keine Innovation!) verweigern.

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Lars KlingbeilDie Entwicklung der Digitalen Wirtschaft

Was muss für die Digitale Wirtschaft hierzulande getan werden? Auf Spurensuche an der Westküste der USA. // von Lars Klingbeil

Silicon Valley (Bild: Christian Rondeau [CC BY 2.0], via Flickr)

Auf Organisation der AmCham machte sich vor kurzem eine Delegation von Mitgliedern des Wirtschaftsausschusses und des Ausschusses Digitale Agenda auf den Weg in die Vereinigten Staaten. Bei Besuchen in Seattle und San Francisco standen dabei vor allem zwei Themen im Mittelpunkt: Die Entwicklung der Digitalen Wirtschaft und natürlich die Datendebatte nach NSA und Edward Snowden.

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Gunnar SohnFür die Tonne: Kommunen und Wirtschaft streiten über duales System

Monopolbildung, Intransparenz, Streit: Bei der Abfallentsorgung geraten Kommunen und Wirtschaft regelmäßig aneinander. // von Gunnar Sohn

Müll (Bild: Uli Herrmann [CC BY-SA 2.0], via Flickr)

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat sich einiges in der Recyclingwirtschaft vorgenommen. Mit der sechsten Novelle der Verpackungsverordnung werden überfällige EU-Anpassungen vorgenommen. Danach folgt direkt die siebte Novelle, um fantasievolle Rechenmodelle bei der Organisation von Gelben Tonnen und Säcken in den Griff zu bekommen. So werden derzeitig Verpackungen bei den privatwirtschaftlich organisierten Dualen Systemen abgemeldet, da sie über Eigenrücknahmen oder sogenannte Branchenlösungen nicht direkt bei Privathaushalten, sondern im Handel als Abfälle erfasst werden. Wie viel da wirklich anfallen oder missbräuchlich abgemeldet werden, kann keiner so richtig erklären. In der Öffentlichkeit versteht das sowieso niemand mehr.

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Gunnar SohnKlassik trifft Tech-Revoluzzer

Unser Wirtschaftssystem ist satt. Glücklicherweise gibt es kleine Störenfriede, die den alten Säcken auf die Nerven gehen und sie herausfordern. // von Gunnar Sohn

Technologie (Bild: Gunnar Sohn)

Klassik trifft Tech-Revoluzzer, so habe ich das Konzept der diesjährigen CeBIT auf einen Nenner gebracht, um vom Image einer langweiligen IT-Computermesse herunterzukommen, die seit Jahrzehnten das gleiche Lied summt. Und das betrifft nicht nur den legendären Auftritt von Apple-Mitgründer Steve Wozniak, der die CeBIT-Konferenz rockte. Sein alter Weggefährte Steve Jobs hätte es nicht besser machen können.

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