Das US-Amerikanische Magazin "BusinessWeek" hat gemeinsam mit dem RSS-Serviceanbieter FeedBurner eine Liste der 30 Städte mit den meisten Bloggern zusammengestellt. Wenig überraschend: Keine einzige deutsche Stadt ist dabei.
  • 1-10: New York, Los Angeles, London, Chicago, Rom, Madrid, Toronto, Houston, Washington, Atlanta
  • 11-20: Paris, Seattle, San Diego, Austin, Minneapolis, Denver, San Francisco, Portland, Dallas, Singapore
  • 21-30: St. Louis, Jakarta, Brooklyn (New York; ???), Philadelphia, Mexico City, Montreal, Beijing (Peking), Moskau, Mumbai, Columbus
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Für einen kleinen Skandal sorgte Alan Posener - Chefkommentator der "Welt am Sonntag" - vor einer Woche, als er Kai Diekmann - Chefredakteur des Schwester-Blattes BILD - in seinem Welt.de-Weblog heftig kritisierte. Der Eintrag stand nur kurz online: Die "Welt" reagierte schnell und löschte ihn. Was selbst bei Angestellten nicht gut ankam. Daraus nun "lernt" die "Welt" und schickt künftig alle Weblog-Einträge durch die Redaktionsschleife. Wie "Welt"-Online- und "Welt am Sonntag"-Chefredakteur Christoph Keese nun im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" ankündigt, wird man zukünftig alle Weblogs auf "Welt"-Online redigieren, bevor sie online gestellt werden. Auch die beiden bloggenden Journalisten Thomas Knüwer - vom "Handelsblatt" - und Stefan Niggemeier - vom BILDBlog - äußern ihre Meinung zur zukünftigen "Weblogkontrolle". Daniel Große wünscht auf Medienrauschen "allen ´Welt´-Bloggern viel Geduld beim Freischalten ihrer Einträge", Thomas Arndt befürchtet ein kommendes Glaubwürdigkeitsproblemund das Trierer Medienblog sieht Selbstzensur. Die Nachricht hat (der Journalist) Don Alphonso genutzt und redigiert einen Weblog-Eintrag von Robert Basic. [tags]welt,weblogs,bild[/tags] [MEHR]