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Die Netzpiloten sind Partner des scoopcamp 2017

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Wir verlosen zwei Tickets für das scoopcamp 2017! Trag euch einfach hier in das Formular ein und gewinnt mit etwas Glück euer Ticket for free. Viel Glück! In Hamburg findet am 28. September das scoopcamp 2017 statt. Es handelt sich dabei um eine Innovationskonferenz für Online-Medien. Seit 2009 lädt Hamburg@work [...]
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ShortRead: Jimmy Schulz über den netzpolitischen Verein „Load“

Am Wochenende gründete der ehemalige Bundestagsabgeordnete Jimmy Schulz den netzpolitischen Verein „Load“. Im Interview mit politik&kommunikation erklärt er warum. Jimmy Schulz saß in der vergangenen Legislaturperiode für die FDP im Deutschen Bundestag und ist einer der bekanntesten Netzpolitiker Deutschlands. Auch ohne Mandat bleibt Schulz dem Thema treu und gründete am Wochenende den netzpolitischen Verein „Load„, ein liberales Gegenstück zu dem sozialdemokratischen Verein „D64“ oder dem konservativen „CNetz„. Im Gegensatz zu diesen beiden Vereinen ist Schulz aber die größere Unabhängigkeit von seiner Partei wichtig: „Wir sind liberal denkende Menschen und politisch interessiert. Wir sind aber nicht abhängig von der FDP„, erklärte er im Interview mit Michael Sömmer. Ihn und die ersten 22 Mitstreiter störte, „dass es keine Plattform für Menschen gibt, die netzpolitisch interessiert sind und liberal denken„. In den nächsten Wochen soll ein Fahrplan erarbeitet werden, wie es mit dem Verein weitergeht. Das Thema Überwachung ist natürlich aktuell, aber Schulz weiß, dass der netzpolitische Schuh auch an anderen Stellen drückt, wie zum Beispiel bei einer Reform des Urheberrechts, „also die Frage, wie wir damit umgehen, dass alles, was digital verfügbar ist, auch kopiert werden kann„. Im Vordergrund der Arbeit des Vereins steht aber für Schulz, den Menschen die Chancen dieser Veränderungen in unserer Gesellschaft durch das Internet aufzuzeigen und nicht nur über die Gefahren und Risiken der Digitalisierung zu reden.


 


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Kommt die Bloggewerkschaft?

In Deutschland denken diverse Blogger regelmäßig an einen „Blogger Verein e.V.“ nach, um ein vereintes Organ gegenüber Presse und Firmen zu haben. Auch rechtliche Deckung durch den Verein gegenüber seinen Mitgliedern steht dabei immer wieder in der Diskussion.
Den finalen Schritt hin zum Verein hat die Blogosphäre bisher allerdings nicht geschafft, während es für die Podcaster im Land heute bereits zwei Vereinigungen gibt.

Auch in den USA ist die „Verbündung“ von Bloggern immer wieder einmal ein Thema. Andere wollen eine eigene Gewerkschaft gründen. Das zumindest berichtet das „Wall Street Journal“ (im Abo).
So wollen allem voran einige linke Blogger einen gemeinsamen Tarif bei Krankenkassen, Tarife für Schreibaufträge sowie einfachere Zugangsvoraussetzungen zu Veranstaltungen bewirken … Es wird spannend zu sehen sein, ob sich Blogger – von Natur aus Einzelkämpfer und meinungsfreudig – zu einer solch „monokulturellen“ Vereinigung zusammenfinden können. In Deutschland scheiterte eine solche „Vereinsmeierei“ bisher.
[tags]usa,verein,gewerkschaft[/tags]

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