Die Verbraucher generieren immer mehr Inhalte im Web. Was das bedeutet für Firmen, Verkäufer und Verbraucher hat
Robert Basic versucht in seinem Weblog einmal zu skizzieren.
Spannend in diesem Zusammenhang ist auch
eine repräsentative Studie, welche das Forschungsinstitut Ipsos im Auftrag der Agentur Hotwire durchführte: Demnach lassen sich
in Europa bereits 28% der Nutzer von Websites mit Nutzergenerierten Inhalten bzw. 23% von privaten und 22% von unternehmerischen Weblogs beeinflussen, wenn es um eine Kaufentscheidung geht. Damit sind die neuen Kanäle interessanter als bspw. Fernsehwerbung oder E-Mail Newsletter.
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