Alle Beiträge zu urheberrecht

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DIGITALE ASSISTENTEN Horizont: So könnten digitale Assistenten die Welt der Medien und Marken verändern: Digitale Assistenten und smarte Lautsprecher werden in den Haushalten immer beliebter. Auch eine Bitkom-Studie hat dies genauer belegen können. Im Oktober vergangenen Jahres haben nur etwa fünf Prozent der Befragten von smarten Lautsprechern gehört. Im Mai [...]
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WHATSAPP Chip: WhatsApp kündigt neues Geschäftsmodell an: App bald nicht mehr für alle kostenlos: Der Messenger WhatsApp möchte zukünftig Firmen-Profile einführen: Mit der neuen Funktion möchte der Messenger die Kommunikation für Unternehmen vereinfachen und hat sich somit offiziell aus Business-Plattform ausgesprochen. Doch dieser Service soll vor allem für große Unternehmen [...]
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ROAMING netzpolitik: Das Ende der Roaming-Gebühren: Erfolgsgeschichte mit Lücken: Seit dem 15.Juni werden in der EU keine Aufschläge für Roaming mehr eingezogen und Nutzer können grenzübergreifend mit ihrem regulären Vertrag im mobilen Datennetz surfen. Die Nutzung ist vorerst allerdings auf vier Monate beschränkt. Damit möchte die Kommission verhindern, dass sich [...]
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SPACEX golem: Wiederverwendung soll normal werden: Nachhaltigkeit im Weltraum – das Projekt war 15 Jahre in Arbeit und nun ist es den Entwicklern von SpaceX endlich gelungen, eine wiederverwendbare Antriebsrakete, die „Falcon 9“, ins All zu schicken. In der Nacht zum Freitag startete die Rakete im Kennedy Space Center im [...]
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APPLE heise: iOS 10.3 ist da: Apple bringt neues Dateisystem APFS auf iPhone und iPad: Apple hat die finale Fassung von iOS 10.3 zum Download freigegeben. Das Update steht in den Einstellungen unter Allgemein/Softwareupdate zum Abruf bereit – die Download-Größe für die Installation auf dem iPhone 7 beträgt gut 613 [...]
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Getty Images: Werben statt abmahnen

Getty Images (adapted) (Image by Andrew [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Die größte Fotoagentur der Welt macht seine Bilder kostenlos – zumindest für nicht-kommerzielle Nutzung. Schafft es Getty Images mit dem Strategiewechsel sich auf die Welt der digitalen Güter einzustellen? Es ist die Tech-Meldung des Tages: Die Bildgentur Getty Images bietet nicht-kommerziellen Nutzern an, Millionen Fotos kostenlos auf eigene Webseiten einzubinden. [...]
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Brauchen wir eine Frist auf das Copyright von Micky Maus?

FIGHT CLUB (adapted) (Image by CHRISTOPHER DOMBRES [CC0 Public Domain] via flickr)
Im Jahr 1998 verabschiedete der US-Kongress den Copyright Term Extension Act (CTEA). Der CTEA verlängerte alle bestehenden Urheberrechte des Copyright Act von 1976 rückwirkend um 20 Jahre. Statt also Werke mit abgelaufenem Copyright in öffentlichen Besitz umzuwandeln, legte man fest, dass der CTEA zwischen Januar 1999 und Januar 2019 keine [...]
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5 Lesetipps für den 10. Dezember

In unseren Lesetipps geht es heute um das europäische Urheberrecht, Berlin als digitale Stadt, Gehirnimpulse und Autos, Amblyz-Brillen und den Familientarif bei Google Play Musik. Ergänzungen erwünscht. URHEBERRECHT Süddeutsche.de: EU-Kommission plant neues europäisches Urheberrecht – Digital: Einheitliches Urheberrecht für Europa? Die EU-Kommission hat ihre Pläne für eine Veränderung bezüglich des [...]
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Die Kommission bedroht den Link im freien Netz

Entwurf, Europäische Kommission, Günther Oettinger, link, Netzpolitik, urheberrecht
Der Link, wie wir ihn kennen, könnte bald ausgedient haben, denn Politik und Wirtschaft sind dabei, diese zentrale Funktion des Internets umzuformen. Am 9. Dezember legt der zuständige EU-Digitalkommissar Günther Oettinger einen Gesetzentwurf zum Urheberrecht vor. Er hat zum Ziel, das Copyright im EU-Binnenmarkt zu harmonisieren und die nationalen Silos aufzubrechen. [...]
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5 Lesetipps für den 24. November

In unseren Lesetipps geht es heute ums Urheberrecht, Flipagram, wie Snapchat funktioniert, Science Fiction bei Microsoft und die Antiwerbung der Telekom. Ergänzungen erwünscht.

  • URHEBERRECHT Tom Hillenbrands Blog: Armer Autor, Du hast echt keine Freunde: In seinem Blog kommentiert der Schriftsteller Tom Hillenbrand das aktuelle Urteil des Europäischen Gerichtshof zur Urheberpauschale und erklärt die Thematik und Entwicklung an sich. Es geht darum, ob die Verlage etwas von der eingesammelten Urheberpauschale wie bisher abbekommen oder nicht, vor allem da das EuGH diese Praxis als rechtswidrig ansieht. Fazit der ganzen Geschichte ist eigentlich die Erkenntnis, die man bei jeder Debatte um das Urheberrecht bekommt: Es geht nie um Rechte, sondern stets um Geld.

  • FLIPAGRAM Forbes: Flipagram Could Be Bigger Than Instagram: Mit Flipagram können aus Bildern, Videos und Musik kurze Mashups erstellt und in den sozialen Netzwerken geteilt werden. Die App hatte nach einem Jahr bereits 30 Millionen Nutzer, eine Benchmark für die Facebook drei Jahre gebraucht hat, Snapchat immerhin zwei Jahre. Kathleen Chaykowski geht für Forbes der Frage nach, ob es sich bei Flipagram um das nächste Instagram handelt und gibt einen interessanten Einblick in die Entwicklung durch den Gründer Farhad Mohit.

  • SNAPCHAT Medienspinnerei: Was ist Snapchat? Wie geht das? Wozu brauche ich das?: Snapchat ist ein Messenger, mit dem man zeitlich nur begrenzt angezeigte Bilder und Videos veröffentlichen kann. Soweit so gut, was Snapchat ist, kann man leicht erklären, aber wie es funktioniert und wie man es nutzen kann, fällt mir persönlich schon schwerer zu erklären, denn bisher hat es für mich nur in der direkten Kommunikation mit meiner Freundin Sinn ergeben. Etwas mehr Klarheit bringt dieser Artikel von Falk Sieghard Gruner, der gleich auch ein paar Beispiele für gelungene Kommunikation mithilfe von Snapchat anzeigt.

  • MICROSOFT The Next Web: 9 sci-fi authors went to Microsoft’s research labs and wrote a book: Microsoft hat neun Science-Fiction-Autoren – Elizabeth Beat, David Brin, Nancy Kress, Greg Bear, Ann Leckie, Seanan McGuire, Jack McDevitt und Robert J. Sawyer – in sein Forschungslabor eingeladen und ihnen die vermeintliche Zukunft gezeigt. Herausgekommen ist ein Buch mit Science-Fiction-Literatur über eine mögliche Version der Zukunft, in dem es vor allem um das Verhältnis zwischen Mensch und Technologie geht. Amanda Connolly zeigt sich in ihrem Artikel auf The Next Web beeindruckt.

  • DEUTSCHE TELEKOM Horizont: Warum die Antiwerbung in Wahrheit ein Geniestreich ist: Marco Saal kommentiert die aktuellen Werbespots der Telekom, die sich mit dem Thema „Digital Detox“ auseinandersetzen und, für einen Telekommunikationsanbieter sicher ungewöhnlich, es beinahe propagieren, im Familienkreis auch einmal die vielen Geräte wegzupacken, die uns sonst so wichtig geworden sind. Doch von Antiwerbung kann keine Rede sein, wie Saal erklärt, sondern von einem aus Markensicht gelungenen Geniestreich, auch wenn der Vertrieb der Telekom vielleicht ganz leichte Bauchschmerzen bekommt.

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5 Lesetipps für den 10. November

In unseren Lesetipps geht es heute um das WLAN-Gesetz, Barack Obama bei Facebook, Technik in der Landwirtschaft, das iPhone 7 als Nothelfer und den VW-Abgas-Skandal. Ergänzungen erwünscht. WLAN GESETZ Golem.de: Störerhaftung: EU-Kommission hat Bedenken gegen das WLAN-Gesetz: Der WLAN-Gesetzentwurf der Bundesregierung stößt auf viele negative Stimmen, denn das größte Problem ist, [...]
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EU-Urheberrecht: Droht das Ende des freien Hyperlinks?

Chain links (adapted) (Image by Yandle [CC BY 2.0] via flickr)
Am 9. Dezember will die EU-Kommission ihre Pläne für die Urheberrechtsnovelle vorstellen, doch bereits vergangene Woche sind erste Dokumente dazu geleakt. Nach ersten Analysen befürchten Experten nun, dass Verlinkungen zu anderen Seiten im schlimmsten Fall kostenpflichtig werden – der Geist des deutschen Leistungsschutzrechts lässt grüßen. Das Jahr 2015 könnte einmal [...]
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5 Lesetipps für den 4. November

In unseren heutigen Lesetipps geht es um Herzen auf Twitter, Creative Commons, das Internet Of Things, die Frau hinter BroadbandTV und eine Verteidigung des Barts. Ergänzungen erwünscht! SEXISMUS Psychology Today: Is There a Problem With Bearded Men?: Eine australische Studie legt nahe, dass Männer mit Bärten statistisch gesehen häufiger zu [...]
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5 Lesetipps für den 9. Juli

In unseren Lesetipps geht es heute um das untote Leistungsschutzrecht, Framing, Sexismus in Anzeigen, Brustwarzen auf Instagram und was Twitter ist. Ergänzungen erwünscht.

  • LEISTUNGSSCHUTZRECHT Golem.de: CSU will Leistungsschutzrecht in EU-Reform schmuggeln: Eigentlich sollte man nicht mehr auf Artikel zum Thema Leistungsschutzrecht für Presseverlage (LSR) verlinken, aúch nicht auf die guten Beiträge von Friedhelm Greis, denn so kann eigentlich nur noch mehr Politikverdrossenheit entstehen. Wie sich CDU/CSU und Springer im Europaparlament dafür einsetzen, dass das hierzulande gescheiterte LSR auch auf europäischer Ebene Schaden anrichtet, ist nicht mehr zu verstehen. Geld verdienen tut Springer damit nicht, aber es tötet jegliche Innovation und mögliche Konkurrenz für das Medienhaus.

  • FRAMING Tagesschau.de: Verletzt ein Link das Urheberrecht? [Spoiler: Nein!]: Etwas reißerisch liest sich der Titel des Artikels von ARD-Rechtsredakteur Kolja Schwartz, denn ob Framing eine Urheberrechtsverletzung darstellt, hat der Europäische Gerichtshof schon im Oktober 2014 geklärt: Nein, tut es nicht. Dass der Fall jetzt vorm Bundesgerichtshof weiter verhandelt wird, liegt daran, dass die Klägerin behauptet, das rechtskonform von einem Wettbewerber eingebettete Video nie hochgeladen zu haben. Betrachtet man den Artikel aber im Ganzen, ist er zumindest sehr informtaiv, was das Thema Framing und Urheberrecht angeht.

  • BRUSTWARZEN Süddeutsche.de: Weibliche Brüste nicht erwünscht: Die Doppelstandards sozialer Netzwerke, wenn es um Nacktheit geht, sind wirklich unverständlich. In dem Artikel von Simon Hurtz über Brustwarzen auf Instagram und Facebook, wird das noch einmal deutlich. Der Fall der Schwedin Aline Nilsson, deren Foto erst nicht mehr gelöscht wurden, nachdem sie in ihrem Foto Brustwarzen von Männern über die eigenen gelegt hat oder der Fall der Komikerin Chelsea Handler, die das Foto des mit freiem Oberkörper reitenden Putin kopierte, belegen den Unsinn.

  • SEXISMUS Digital Trends: Google Ads Target Men More Than Women For High Pay Jobs: Auf Digital Trends berichtet Lulu Chang über eine Studie, die scheinbar die in der Arbeitswelt vorherrschende „Gender Gap“ auch in Googles Werbeanzeigen für gut bezahlten Stellen nachweist. Frauen bekommen demnach weniger Stellenanzeigen für hochbezahlte Arbeit angezeigt als Männer. Der Fehler liegt nicht bei Google, das nur die Realität unserer Gesellschaft und ihrer Arbeitswelt wiederspiegelt. Genauso wie eine Bildersuche nach dem Begriff „CEO“.

  • TWITTER The New York Times: „.@Twitter. Who Do You Think You Are?“: Wenn Nick Bilton nicht erklären kann, was Twitter ist, dann muss ich das wohl nicht. Er hat zumindest ein gar nicht so schlechtes Buch darüber geschrieben und als Journalist das Unternehmen in den letzten Jahren verfolgt wie kein anderer. In seinem Artikel für die New York Times wird aber eines auf der Suche nach der Definition deutlich. Twitter hat seit Jahren ein Problem, das es nicht gelöst bekommen: Was ist Twitter eigentlich? Das zu wissen, ist elementar für das Geschäft. Wie auch wiederum Twitter seit Jahren beweist.

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5 Lesetipps für den 19. Juni

In unseren Lesetipps geht es heute um Skype, Sicherheitslücken bei Apple, Streaming per Hirnströme, das EU-Urheberrecht und Nokias Smartphone-Comeback . Ergänzungen erwünscht.

  • SKYPE SPIEGEL ONLINE: Skype Translator: Echtzeitübersetzer kann jetzt auch deutsch: In Zukunft können auch deutschsprachige Skype-Nutzer ihre Anrufe in Echtzeit in fremde Sprachen übersetzen lassen. Erforderlich ist dafür allerdings das Einverständnis der Nutzer zum anonymen Speichern der Gespräche. Bereits Ende 2014 hatte Microsoft das neue Angebot angekündigt und zugleich eine öffentliche Testphase begonnen. Per Blogeintrag wurde nun angekündigt, dass die Echtzeitübersetzung nun auch für deutschsprachige Anwender zur Verfügung steht.

  • APPLE t3n: Massive Sicherheitslücke bei Apple-Geräten: Passwörter von Mac- und iPhone-Nutzern in Gefahr: Sicherheitsforscher haben massive Sicherheitslücken bei Apple-Geräten entdeckt. Aufgrund dieser Lücken, soll es mithilfe manipulierter Apps möglich sein, Passwörter von Mac- und iOS-Nutzern zu stehlen. Apple soll über die nun öffentlich gemachten Schwachstellen bereits seit sechs Monaten Bescheid wissen. Einigen Forschern ist es mehrfach gelungen, mit sogenannter Zero-Day-Attacken Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen und sich Zugriff auf Passwörter sowie Zugangsdaten zu iCloud, E-Mail- und Bankkonten zu verschaffen.

  • BBC heise online: BBC: Streaming-App über Hirnströme bedienen: Der britische Fernsehsender BBC hat nun den Prototypen eines Headsets vorgestellt, mit dessen Hilfe die Nutzer durch Hirnströme ihre Eingaben machen können.Über Elektroenzephalografie (EEG), misst das Headset die Ströme des Nutzerhirns. Bedienen lässt sich damit bislang eine experimentelle App für den BBC-Streamingdienst iPlayer. Bei der App werden den Nutzern die fünf derzeit beliebtesten Sendungen gezeigt, welche jeweils im 10-Sekunden-Takt hervorgehoben werden. Der Nutzer muss sich daraufhin auf das hervorgehobene Programm konzentrieren, damit dieses abgespielt wird. Dazu registrieren kleine Sensoren an Stirn und Ohr einen Schwellenwert bei den Hirnwellen, wodurch der Abspielvorgang startet.

  • URHEBERRECHT Golem.de: EU-Urheberrecht: Wikipedia fürchtet Abschaffung der Panoramafreiheit: Am Dienstag hat der Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments einen Entwurf für eine Evaluation der EU-Urheberrechtsrichtlinie beschlossen. Darin finden sich etwa eine Absage an das sogenannte Geoblocking und ein Bekenntnis zum Reformbedarf des Urheberrechts. Von Netzaktivisten werden große Teile des Berichts positiv angenommen. Allerdings sorgt sich Wikipedia um eine faktische Abschaffung der sogenannten Panoramafreiheit, die zur Zeit in den EU-Ländern unterschiedlich geregelt ist.

  • NOKIA t3n: Angriff auf Microsoft: Nokia bestätigt Smartphone-Comeback für 2016: Das finnische Unternehmen Nokia, möchte nach dem Verkauf an Microsoft wieder zurück an alte Erfolgszeiten anknüpfen. Nokia plant, ab 2016 wieder Smartphones zu entwickeln, den Vertrieb soll ein Partner übernehmen. Mit dem Verkauf der Handy-Sparte an Microsoft in 2013, verpflichtete sich das Unternehmen, dem Markt bis zur zweiten Jahreshälfte 2016 fernzubleiben. Nun bestätigte der CEO Rajeev Suri, dass Nokia nach Ablauf der Frist tatsächlich wieder in das Mobile Devices-Segment einsteigen wird. Der Geschäftsführer plant, die Geräte nur zu entwerfen und den Vertrieb an einen Partner abzugeben und den Markennamen über eine Lizenz zur Verfügung zu stellen.

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Kommt jetzt endlich der europäische digitale Binnenmarkt?

Europäische Union (Image by geralt [CC0 Public Domain], via Pixabay)
Die Europäische Kommission hat ihre Digitalstrategie für einen digitalen Binnenmarkt vorgestellt – überzeugen tut sie allerdings nicht. Geoblocking, Datenschutz, Urheberrecht. Dies sind nur einige digitale Themen, die die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union aktuell beschäftigen. Um auch endlich im digitalen Bereich einen europäischen Binnenmarkt umzusetzen, hat die Europäische Kommission nun ihre [...]
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Cavada will freien Umgang mit Links bremsen

Jean-Marie Cavada (adapted) (Image by ActuaLitté [CC BY-SA 2.0] via Flickr
“Wir haben schon genug Inhalte im Internet!”, “Lasst uns Links versteuern!” Genau das ist die Meinung von Jean-Marie Cavada, Mitlgied des EU-Parlaments.Bei OpenMedia kämpfen wir für ein freies und offenes Internet, und können dabei oft würdigen Kritikern standhalten. Dabei handelt es sich um Abgeordnete, wirtschaftliche Vertreter oder Lobbyisten. Trotzdem gibt [...]
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5 Lesetipps für den 20. April

In unseren Lesetipps geht es heute um das Urheberrecht, Tim Renner im Interview, E-Books, Blogging gegen Islamismus und das Bundesverfassungsgericht. Ergänzungen erwünscht.

  • URHEBERRECHT Priceonomics: Who Owns the Copyright to „Happy Birthday“?: Ich hatte diesen Monat Geburtstag und das englische Lied „Happy Birthday“ war wiederum ein Teil dieses Tages. Namen nenne ich jetzt nicht, denn es könnte Abmahnungen von Warner Music für die zum Teil öffentlichen Aufführungen hageln. Für das über 150 Jahre late Lied wurden schon öfters die Schutzfristen verlängert, denn es bringt immer noch viel Geld ein. Besser kann man das Phänomen Copywrong nicht erklären.

  • TIM RENNER FAZ: Wie das Amt die Rebellion organisiert: Hier in Berlin scheint Tim Renner sehr zu polarisieren. Ich kann nicht genau sagen, woran das liegt, aber das ich bisher bei jedem öffentlichen Auftritt als Kulturstaatssekretär von ihm dachte, dass zumindest mal einer in der Politik den digitalen Wandel verstanden hat, kann ein Grund sein. Ich bin sicher nicht immer einer Meinung, aber seine Denkrichtung stimmt. Im Interview mit Claudius Seidl und Mark Siemons geht es mal nicht ums Internet, sondern über Claus Peymann, Chris Dercon, die Simulation und andere Probleme der Verwaltung.

  • E-BOOK t3n: Buchhandel gegen E-Book-Weiterverkauf: Der Buchhandel und seine Lobby streiten vor Gericht über den Weiterverkauf von E-Books. Statt gegen Windmühlen anzurennen, sollte der Handel lieber versuchen an der Weitergabe von E-Books zu partizipieren, meint Jochen G. Fuchs in seinem Kommentar auf t3n.

  • BLOGGING NZZ: Islamismusgefahr in Bangladesh – Bloggen für einen säkularen Staat: Es mag für unsere Demokrtaie sprechen, dass Blogger hierzulande „nur“ eine notwendige Erweiterung der Meinungsvielfalt sind und nicht ein wichtiges Korrektiv, das die letzte Linie der Meinungsfreiheit darstellt. In anderen Ländern sieht das anders aus, wie Volker Pabst Dhaka am Beispiel von Bangladesh erklärt. Dort engagieren sich Internetaktivisten für einen säkularen Staat, denn sie sehen in islamistischen Kräften die grösste Gefahr für das Land.

  • BUNDESVERFASSUNGSGERICHT Welt.de: „Karlsruhe nicht der bessere Gesetzgeber“: Es ist eine feststehende Charakteristika der Politik von CDU/CSU (manchmal auch der SPD), dass jegliche Entscheidung vor dem Bundesverfassungsgericht gekippt werden kann. Das führt schon länger zu Groll in der Politik über das Gericht, dass auf die Grundrechte achten soll. Man kann beklagen, dass „Karlsruhe“ mehr Politik macht, was so nicht vorgesehen ist, aber man kann sich auch fragen, wieso es wohl stets gegen Grundrechte gerichtete Politik gibt, die diesen Umstand erst möglich und nötig machen.

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Über Ausnahmen und Einschränkungen beim Urheberrecht

Creative Commons stickers (adapted) (Image by oswaldo [CC BY 2.0] via Flickr)
In der Debatte um ein neues Urheberrecht in der Europäischen Union zeigt sich, dass die Lobby der Autoren wieder einmal nur Panikmache betreibt. Das Getöse rund um den nichtlegislativen Bericht des Europäischen Parlaments über das Urheberrecht innerhalb der Direktive der Informationsgesellschaft (auch bekannt als InfoSoc Directive und Directive 2001/29/EC) in [...]
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5 Lesetipps für den 24. März

In unseren Lesetipps geht es heute um Verifizierung im Journalismus, eine Abmahnung auf Facebook, das Leistungsschutzrecht für Presseverlage, die Vorratsdatenspeicherung und Vine. Ergänzungen erwünscht.

  • JOURNALISMUS FAZ: Als die Bilder lügen lernten: In ihrer Kolumne auf FAZ.net schreibt Constanze Kurz vom Chaos Computer Club über die Lehren aus dem Fall „Varoufake“, der zum einen die skandalisierenden Strategien der Medien offenbarte, aber auch, wie leicht Bilder manipuliert werden können. Die Medien stehen vor der Herausforderung der nahezu zweifelsfreien Verifizierung von Inhalten, wenn sie nicht weiter an Glaubwürdigkeit einbußen wollen.

  • ABMAHNUNG t3n: Facebook-Nutzerin soll 1.000 Euro für geteiltes Foto zahlen: Die bisherigen Meinungen von Juristen zum Thema Teilen von Werken in sozialen Netzwerken waren eigentlich immer klar: das geht mit dem Urheberrecht nicht, trotzdem ist es, vor allem durch den globalen Charakter der sozialen Netzwerke, der Alltag. Bisher ging das auch gut, mit wenigen Ausnahmen auf Twitter. Daniel Hüfner stellt auf t3n einen bisher neuen Fall vor, auch wenn genau so etwas schon lange erwartet wurde, in dem die Inhaberin einer Fahrschule abgemahnt wurde, weil sie einen Bericht der BILD-„Zeitung“ geteilt hatte, ohne den Urheber des eingebetteten Vorschaubilds zu nennen.

  • LEISTUNGSSCHUTZRECHT Horizont: Deutsches Patent- und Markenamt verhandelt über Klage gegen Google: Heute kommt es in München zu einer nichtöffentlichen Verhandlung bei der Schiedsstelle für Urheberrechtsangelegenheiten beim Deutschen Patent- und Markenamt in München, in der es um die Vergütung von Online-Presseausschnitten in Deutschland geht, sprich das Leistungsschutzrecht für Presseverlage. Die Verhandlung beruht auf einer Klage der Verwertungsgesellschaft VG Media, die auf der Basis des Leistungsschutzrechtes für Presseverlage Geld von Google für die Darstellung Textauszügen verlangt.

  • VORRATSDATENSPEICHERUNG Zeit Online: Ein fast unmögliches Gesetz: Heiko Maas möchte man in diesen Tagen nicht sein. Er, der sich in den letzten 18 Monaten seit der Bundestagswahl zum Bürgerrechtsgewissen der SPD entwickelte, muss nach der populistischen Hauruck-Aktion seines Parteichefs Sigmar Gabriel nun ein Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung (VDS) schreiben, dass ihm sicher nicht behagt und das doch den Balanceakt schaffen muss, nicht gleich vom Bundesverfassungsgericht nach den zu erwartenden Klagen auseinander genommen zu werden. Nahezu unmöglich, sind doch zum Glück di durch die Verfassung gesetzenden Vorgaben nahezu nicht mit einer VDS in Einklang zu bringen, wie Maas bisher auch seine Ablehnung begründete.

  • VINE Süddeutsche.de: Die Vine-Stars wollen jetzt mehr als sechs Sekunden: In dem zu Twitter gehörenden sozialen Netzwerk Vine ist Logan Paul eine Art Berühmtheit, mehr als sieben Millionen Menschen folgen seinen sechsekündigen Videoclips. Hakan Tanriverdi stellt den Künstler vor, der wie einige andere mit seinen Videos auch Geld vwrdient – fünf- bis sechsstellig pro Kampagne. Doch Vine allein reicht den Künstlern nicht mehr aus. Sie suchen Wege, ihren Erfolg außerhalb der Plattform zu stabilisieren. Paul versucht es mit einer Spiele-App.

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Recht auf Remix: Freiheit statt Kontrolle

Open source free culture creative commons culture pioneers (adapted) (Image by Sweet Chili Arts [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Um die Akzeptanz für das Urheberrecht zu retten, muss es modernisiert werden und um ein Recht auf Remix ergänzt werden. Dieser Artikel ist ein Remix. In irgendeiner Form, sicherlich sogar streckenweise mit den gleichen Formulierungen, wurden die folgenden Gedanken zum Urheberrecht in der digitalisierten Informations- und Wissensgesellschaft schon einmal veröffentlicht. [...]
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SXSW: Mit Open Source gegen Patente

Nathan Seidle (Bild: Ulf Buermeyer, CC-BY-SA 3.0)
Der Hardware-Hersteller SparkFun wirbt für Elektronik-Innovationen ohne rechtliche Hürden – mit freier Open Source will er gegen Patente vorgehen. // von Ulf Buermeyer Open Source – das klingt nach Nerds, die über ihre Laptops gebeugt Software entwickeln, nach Linux, Github und Millionen lines of code. Nathan Seidle ist auch ein [...]
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5 Lesetipps für den 13. März

In unseren Lesetipps geht es heute um Online-Handel, Störerhaftung, die EU-Reform des Datenschutzrechts, Programmiererinnen und den Streit um Blurred Lines. Ergänzungen erwünscht.

  • DIGITALISIERUNG DIE WELT – Die Ära des Online-Handels hat gerade erst begonnen: In Umfragen gibt jeder fünfte Befragte an, dass er immer seltener einkaufen gehe, weil er immer mehr über das Internet bestellen würde. Andererseits scheinen die „Digital Natives“ immer noch gerne in die Innenstädte zum Bummeln zu gehen. Deswegen bahne sich zwar beim Einzelhandel in den nächsten Jahren weiterhin ein großer Umbruch an, es werde sich jedoch weder der Online-Handel noch sein analoges Äquivalent gänzlich durchsetzen. Vielmehr werden auch in Zukunft beide Hand in Hand gehen – nur die genaue Ausgestaltung ist noch ungewiss.

  • STÖRERHAFTUNG Süddeutsche.de – Mehr Wlan für alle: In Sachen WLAN ist Deutschland ein Entwicklungsland. Das ist Michael Bauchmüllers hartes Fazit, wenn es um den freien Internetzugang in der Bundesrepublik geht. Mit lediglich 15.000 öffentlichen Hotspots ist Deutschland eines der internationalen Schlusslichter. Es ist Zeit, dass sich etwas ändert, doch die Politik agiert nur zögerlich und mit kleinschrittigen Reformen. Auch beim Thema „Störerhaftung“ gelingt den verantwortlichen Politikern keine überzeugende Lösung. Doch ohne eine Reform der „Störerhaftung“ bleibt auch ein umfassendes, öffentliches WLAN-Netz unerreichbar.

  • DATENSCHUTZ ZEIT ONLINE – Die EU wurschtelt sich zur Großreform: Heute wird über einen Teil des neuen europäischen Datenschutzrechts abgestimmt. Die Ziele waren sehr optimistisch formuliert, eine progressive Reform sollte her. Doch Kritiker befürchten, dass das alles zugunsten der Wirtschaft aufgegeben wurde. Christiane Schulzki-Haddouti von Zeit.de sieht jedoch auch die Möglichkeit, dass der Gesetzesentwurf nicht aus Lobbyhörigkeit weniger innovativ als geplant sein soll, sondern es den federführenden Politikern schlicht an der nötigen Expertise fehlt, um eine weitreichende Reform des Datenschutzrechts zu erarbeiten.

  • EMANZIPATION WIRED Germany – Programmiert wie Mädchen!: Die Technik-Szene schafft es nicht, verständliche und innovative Lösungen auf datenschutzrechtliche und netzpolitische Probleme zu formulieren und sie in die Gesellschaft zu tragen. Ein Grund dafür könnte sein, dass sich die Community seit Jahren um sich selbst dreht und sich personell nicht verändert hat – sie steckt in einer Blase. Ein neuer Wind ist nötig, der vor allem von Frauen in die Hightech-Szene getragen werden soll. Von einer neuen Perspektive können sowohl Digitalwirtschaft als auch netzpolitische Debatten profitieren.

  • URHEBERRECHT Slate.com – Squelching Creativity: Es ist einer der größten Urheberrechtskämpfe der Geschichte. Es geht um einen Hit von Pharrell Williams und Robin Thicke aus dem Jahr 2013, der Ähnlichkeiten mit einem Lied des Soulsängers Marvin Gaye haben soll. Die Schadensforderung beläuft sich auf etwa 6,8 Millionen Euro. Doch nicht nur wegen der finanziellen Dimensionen dieses Streits lohnt es sich gespannt auf den Ausgang des Prozesses zu warten. Das Urteil könnte weitreichende Folgen für Musikliebhaber und die gesamte Kreativbranche haben.

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Die Fiktion der Urheberschaft und ihre gesellschaftliche Gebrechlichkeit

CTRL (Bild by Bruno [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons)
Debatten um die Urheberschaft werden vor allem durch Begriffe bestimmt, die keinerlei Fundament besitzen, aber kritiklos angewendet werden. Jeder erinnert sich an den Plagiatsfall ““Zu Guttenberg“”. Gegen den damaligen Minister wurde der Vorwurf erhoben, er habe bei der Abfassung seiner Doktorarbeit betrügerisch gehandelt, da er keinen eigenständigen Text angefertigt habe. [...]
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