Facebook hat einen Leitfaden für Politiker und Amtsträger veröffentlicht, mit dem diesen Personen der Nutzen und die Vorteile des sozialen Netzwerkes näher gebracht werden soll.
![Facebook Logo (Bild mkhmarketing [CC BY 2.0], via Flickr)](http://www.netzpiloten.de/wp-content/uploads/2013/04/Facebook-Logo-Bild-mkhmarketing-CC-BY-2.0-via-Flickr1.jpg)
Das Unternehmen, aber auch die beteiligten Politiker ernteten teilweise heftige öffentliche Kritik. Erst einmal ist diese Idee positiv aufzunehmen, da sich leider immer noch zu wenige Politiker mit den Möglichkeiten von sozialen Medien, wie z. B. Facebook, aber etwa auch Twitter, auseinandersetzen. Ein solcher Leitfaden könnte daher durchaus auch allgemein positive Wirkung entfalten und öffentliche Amtsträger animieren, den Web 2.0 Kontakt mit den Bürgern zu suchen. Unabhängig von einer rechtlichen Einschätzung, hat etwa kürzlich die Bundeskanzlerin Angela Merkel über ein Google Hangout gezeigt, dass Politik und soziale Medien heutzutage voneinander profitieren können.
[Mehr]
Klout ist ein weitgehend vollautomatischer elektronischer Dienst zur Messung der Online-Reputation von Personen. Grundlage der Analyse sind soziale Netzwerke, wie zum Beispiel Twitter und Facebook. Alles Humbug, wie der Blogger Christian Buggisch meint.

Buggisch ist kein Fan von Klout und hat erst vor kurzem in einem lesenswerten Blogbeitrag fünf Gründe für einen Ausstieg aus dem Analyse-Dienst aufgelistet. Im Interview mit Dr. Martin Schirmbacher, Fachanwalt für IT-Recht und Partner bei Härting Rechtsanwälte, geht Buggisch der Frage nach, wie sich Klout mit Recht und Datenschutz verhält.
[Mehr]
Der Papst dankt ab und lässt 1,5 Millionen interessierte Follower auf Twitter zurück. Doch was passiert jetzt mit dem Account?

Zweieinhalb Monate hat der scheidende Papst Benedikt seinen Twitter-Account @Pontifex und die länderspezifischen Unteraccounts genutzt, dabei 37 Tweets abgesetzt und etwas über 1,5 Million Follower nur auf seinem Hauptaccount angehäuft. Dass ein Papst die sozialen Netzwerke nutzt, um Menschen anzusprechen, ist bisher ein Novum und demensprechend unklar sind nun auch die Fragen nach der Zukunft des Accounts.
[Mehr]
Die Übernahme von Posterous durch Twitter ließ dunkle Wolken aufkommen am Online-Horizont. Nun wurde die Plattform geschlossen. Dominik Ruisinger spricht von "einer Niederlage für die Onlinewelt".

Seit den letzten Tagen ist klar: Die Zeit von Posterous ist zum 30. April 2013 abgelaufen. Ziemlich genau ein Jahr nach der Übernahme der 2008 gegründeten Blogging-Plattform schließt Twitter also den Dienst wieder. Noch kann jeder – wie hier beschrieben – seine bisherigen Beiträge retten. Aber danach ist Schluss.
[Mehr]
Ob Filmemacher, Autor, Politiker oder Manager. Sie alle bewegen sich im Social Web. Und sie alle haben ein berufliches und ein privates „Digitales Ich“. Wie geht man damit um?

Das Problem kennt wohl jeder der sich beruflich und privat im Social Web herumtreibt und gleichsam auch mit privaten Belangen auf Facebook, Twitter & Co. (inter)agiert. Wie präsentiere ich mich im Web? Und wie lässt sich berufliches und privates miteinander verbinden? Geht das überhaupt? Oder sollte man lieber ein persönliches Profil, neben einer „Ich-Marken“-Seite führen? Meine Antwort lautet: „Seid einfach ehrlich und zeigt wer Ihr wirklich seid!“
[Mehr]
Twitter hat das Absturz-Analyse-Tool für Apps Crashlytics gekauft und damit seine zweite große Übernahme in diesem Monat getätigt.

Twitter geht auf Einkaufstour und das nicht zu knapp. Nachdem in der vergangenen Woche der Videosharing-Dienst Vine in das Repertoire des Microblogs überging, liegt diese Woche das Absturz-Analyse-Tool für Apps, „Crashlytics“, auf dem Warenband. Im Crashlytics-Blog versichern die Gründer Jeff Seibert und Wayne Chang, dass die Arbeit der Entwickler von der Übernahme unberührt bleibt.
[Mehr]
Heute schon gevined? Tobias Gillen hat den Video-Kurznachrichtendienst Vine getestet.

63.206 Zeichen kann man bei Facebook in einen Post packen, etwa um die 100.000 bei Google+ und nur 140 bei Twitter. Das führt nicht nur dazu, dass Twitter das schnellste aller Netzwerke ist. Es fördert auch massiv die Kreativität der Nutzer. Selbiges hofft Twitter-Produktchef Michael Sippey nun auch für einem neuen Videodienst aus dem Hause des Kurznachrichtendienstes. Vine verhält sich bei der Länge der Beiträge so zu YouTube und MyVideo, wie Twitter zu Facebook und Google+. [Mehr]
Der Traum eines jeden Schülers: Twitter und Facebook als Unterrichtsfach in der Schule. In England wird dies nun für die Schüler der Taunton-Privatschule zur Realität.

Durch die jüngsten Vorfälle um den konservativen Politiker Robert McAlpine hat sich die Schule dazu entschieden, den Umgang mit den sozialen Netzwerken im so genannten „anti-libel lesson“ zu behandeln. Dabei soll hauptsächlich darauf Wert gelegt werden, wie Beleidigungen und Verleumdung vermieden werden: [Mehr]
Warum Journalisten sich oftmals mit dem Vorwurf der "Selbstdarstellerei" im Social Web auseinander setzen müssen. Und warum das nur die halbe Wahrheit ist.

Immer wieder werde ich gefragt, wie ich mir denn anmaßen könne, als Journalist eine Fanpage zu betreiben. Und auch vielen Kollegen – das weiß ich aus vielen langen Gesprächen – ergeht es meist nicht anders. In Zeiten des Internets, wo Blogs, Twitter, Tumblr und Facebook zum obligatorischen Handwerkszeug eines jeden Journalisten gehören sollten, wird die berichtende Zunft gerne als Ansammlung eingebildeter Selbstdarsteller betitelt. Warum das nicht stimmt und warum wir uns dennoch auf einem schmalen Grat bewegen.
[Mehr]
Peer Steinbrück will es nun doch probieren. Dieses Twitter. Und mit den Wählern dort kommunizieren. Ob's hilft?

Keine Frage: Es ist die Woche des Kurznachrichtendienstes Twitter. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Papst dort anmeldet, ist ungefähr so hoch wie die Wahrscheinlichkeit, dass sich SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück einen 140-Zeichen-Account zulegt – Nun haben es beide in die wunderbare Welt des Internets gewagt.
[Mehr]
Werbung hat im Web keinen guten Ruf. Jetzt wird auch vermehrt auf sozialen Netzwerken mit Werbebotschaften gelockt. Wie finden User das?

Online-Ads spielen in sozialen Netzwerken eine wachsende Rolle. Mal als klassisches Banner, immer häufiger jedoch adaptieren moderne Werbeformen die typischen Web 2.0-Elemente “Content” und “Social” und passen sich so perfekt an ihre Umgebung an: Native Ads. Sponsored Posts und Stories nutzen die Interaktionen des eigenen Facebook-Netzwerks mit der Marke und präsentieren diese dem Nutzer als Werbebotschaft, [Mehr]
Wie Ulf Hundeiker Social Media einsetzt für einen guten Zweck und Spenden für die kleine Aurela einsammelt.

Ulf Hundeiker hat eine Mission: Er kämpft um das Leben der einjährigen Aurela Flamur Haliti. Das aus dem Kosovo stammende Kind von Mutter Kosovare und Vater Flamur ist seit einigen Monaten an Blutkrebs (akuten myeloischen Leukämie) erkrant und benötigt dringend eine Behandlung. Diese kostet zwischen 80.000 Euro (Russland / Jordanien) und 250.000 Euro (Deutschland) – unglaubliche Summen für eine Privatperson.
[Mehr]
Während die einen die Entwicklungen der Share Economy über soziale Netzwerke am liebsten rückgängig machen würden, denken andere weiter. Jeff Jarvis präsentiert in seinem neuen Buch Thesen über eine Wirtschaft mit neuen Selbstverständlichkeiten.

„Das radikal öffentliche Unternehmen ermutigt seine Angestellten, die Tools der sozialen Netze zu nutzen, direkte und offene Beziehungen mit den Kunden zu unterhalten, indem sie Fragen beantworten, sich Vorschläge anhören und umsetzen, Probleme lösen und Produkte verbessern“, schreibt Jeff Jarvis in seinem neuen Buch „Mehr Transparenz wagen! Wie Facebook, Twitter & Co. die Welt erneuern“. [Mehr]
Obama wurde wieder gewählt. Wie stark konnte das Web in der Wahl als Indikator herangezogen werden?

2008 war er der große Held: Barack Obama. Der erste schwarze US-Präsident und der erste US-Präsident, der das Internet für den Wahlkampf nutzte. Seinem republikanischem Herausforderer damals, John McCain, blieb nichts anderes übrig, als eine haushohe Niederlage zu verzeichnen. Heute ist Barack Obama, der netzaffine Präsident, zu seiner zweiten Amtszeit wiedergewählt worden. Diesmal allerdings mit größerer Konkurrenz – auch im Netz.
[Mehr]
Der #kleinerHerr Don Toni ist kaum auf der Welt und hat schon einen Twitter-Account. Ein Digital Native par excellence?

Privatsphäre ist eines der Buzz-Wörter im Facebook-Zeitalter. Wem sie von den großen Firmen wie Facebook, Google oder Apple vorenthalten wird, der beschwert sich darüber und kämpft gegebenfalls dafür. So weit, so logisch, wobei in aller Regel mehr beschwert als gekämpft wird. Im Falle von Rozana Vrandecic, alias @Rozana, und Philipp Renger, alias @peate, gab es in den letzten Tagen eher weniger Privatsphäre. [Mehr]