
Twitter, je nach Ansicht universalste Kommunikations- und News-Allzweckwaffe oder unsäglicher Zeiträuber, ist vieles – aber nicht gerade praktisch. Ein Beispiel: mal schnell nachgucken, wer meinem Lieblingszwitscherer x (Namen bitte nach eigenem Interesse einfügen) noch so alles folgt. Also anmelden, "View All" klicken, "following_me" klicken, scrollen, aussuchen, "follow" klicken. Nun noch einmal die gleiche Prozedur, um mal schnell nachzugucken, wer meinem Zweitlieblingsfollower y so alles folgt. Also wie ein Wahnsinniger auf den Zurück-Button klicken; dann wieder von vorne: "View all", "following_me", scrollen… Anschließend dasselbe auf Flickr? Nope, keine Lust/Zeit/Nerven. Das muss doch einfacher gehen.
Peoplebrowsr möchte das Web-2.0-Gezwitschere (und noch einiges mehr) vereinfachen. An einer Stelle einloggen und mit einem Klick folgen, was die Freunde (und alle anderen) gerade so treiben. Dazu werden andere Dienste integriert, um das Web-2.0-Erlebnis perfekt zu machen. Umfangreiche Funktionen sind auch an Bord. Mit solchen Ansprüchen trat Peoplebrowsr bei der
Techcrunch50 an. Nun kann man das selbst ernannte Social Media Visual Dashboard in der Alpha Version testen.
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