Logo PeoplebrowsrTwitter, je nach Ansicht universalste Kommunikations- und News-Allzweckwaffe oder unsäglicher Zeiträuber, ist vieles – aber nicht gerade praktisch. Ein Beispiel: mal schnell nachgucken, wer meinem Lieblingszwitscherer x (Namen bitte nach eigenem Interesse einfügen) noch so alles folgt. Also anmelden, "View All" klicken, "following_me" klicken, scrollen, aussuchen, "follow" klicken. Nun noch einmal die gleiche Prozedur, um mal schnell nachzugucken, wer meinem Zweitlieblingsfollower y so alles folgt. Also wie ein Wahnsinniger auf den Zurück-Button klicken; dann wieder von vorne: "View all", "following_me", scrollen… Anschließend dasselbe auf Flickr? Nope, keine Lust/Zeit/Nerven. Das muss doch einfacher gehen. Peoplebrowsr möchte das Web-2.0-Gezwitschere (und noch einiges mehr) vereinfachen. An einer Stelle einloggen und mit einem Klick folgen, was die Freunde (und alle anderen) gerade so treiben. Dazu werden andere Dienste integriert, um das Web-2.0-Erlebnis perfekt zu machen. Umfangreiche Funktionen sind auch an Bord. Mit solchen Ansprüchen trat Peoplebrowsr  bei der Techcrunch50 an. Nun kann man das selbst ernannte Social Media Visual Dashboard in der Alpha Version testen. [MEHR]
appveelogo1.pngappveelogo2.pngDie Idee, 3rd Party Apps auf den iPhones und iPods dieser Welt zu ermöglichen ist so genial wie einfach, führt aber auch dazu, dass eine regelrechte Schwemme an Entwicklern meinen, eine noch größere Schwemme von teilweise recht sinnbefreiten Apps für die Apfelgeräte zu programmieren. Da fällt es schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen. Bei Android ist diese Entwicklung zwar noch am Anfang, aber verspricht ebenso ausufernd zu werden wie bei den i-Geräten. AppVee ist eine neue Bewertungs- und Tutorialplattform die versucht, Ordnung ins Chaos und Beratung ins App-Dickicht zu bringen. [MEHR]
Google TalkEin spannendes neues Feature für das das hauseigene Chatprogramm Google Talk (kurz: gTalk) hat Google gerade angekündigt: Ab sofort kann gTalk bei Textchats live zwischen verschiedenen Sprachen übersetzen. Um in den Genuss einer Übersetzung zu kommen, muss lediglich der für die jeweilige Sprache zuständige Übersetzungsbot als Kontakt hinzugefügt werden. (Für eine Übersetzung von deutsch in englisch wäre der Kontakt de2en@bot.talk.google.com hinzuzufügen.) Die Googlebots sprechen u.a. arabisch, bulgarisch, deutsch, englisch, finnisch, französisch, hindi, italienisch, japanisch, koreanisch, niederländisch, russisch, ukrainisch, ungarisch und chinesisch. Wie gut sie diese Sprachen sprechen wird sich noch zeigen müssen. (via Mashable) [MEHR]
Kritisch unter die Lupe genommen hat taz.de Internetportale für kritische Konsumenten. Fazit? Die unterschiedlichen Angebote für umweltbewusste Verbraucher (z.B. lohas.de, ivy.de oder utopia.de) setzen unterschiedliche Schwerpunkte, haben aber alle eines gemeinsam: Zuviel Werbung, politisch zu schwach. "Trotz unterstützenswerter Themen und hübscher Vergleichstests von Biolebkuchen ist ein Konsumportal eben auch nur ein weiteres Portal mit Identifikations-T-Shirts, einer Community und Blogs für Leute mit viel Zeit", so taz.de. Für Einsteiger dürfte sich dort dennoch der ein oder andere wertvolle Tipp finden. [MEHR]
Trupoli (Logo)Wahre Politik im Internet machen, das ist die Intention, mit der die Politikplattform Trupoli angetreten ist. Hier wird über Politik diskutiert und informiert – über Themen, Personen, Konstellationen. Die Macher von Trupoli hoffen, so den Grundstein für direkte Webdemokratie zu legen – eine Gegenbewegung zur verbreiteten Politikverdrossenheit und eine Ergänzung zum konventionellen, zeitaufwändigen politischen Engagement. "Die meines Erachtens größte Stärke des Web 2.0 sind seine äußerst demokratischen Strukturen: Jeder kann sich äußern, jeder wird gehört," erklärt Trupoli-Gründer Johannes Zumpe. "Und es ist wirkliche Webdemokratie", ergänzt er im Blogpiloten-Interview, "wenn die Politiker eines Tages wirklich darauf hören und entsprechend handeln." [MEHR]
needle_full.pngAcht Stunden vor dem Rechner und nur Blogs lesen? Das weist auf einen hohen Suchtfaktor hin. Lieber einmal testen lassen. Nicht beim Arzt ohne Vertrauen sondern direkt im Netz. Anhand von 14 Fragen wird der Blogsucht-Faktor ermittelt. Ganz ohne Kassenrezept und Zuzahlung. Ihr Blogpilot übrigens kommt auf einen Suchtfaktor von 95%. Weitere Suchtfaktoren im Vergleich findet man leicht via Technorati. [tags]sucht,blogging,test[/tags] [MEHR]