Alle Beiträge zu tablet

FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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MESSENGER Welt: Nutzung von Messengern im Job „massiv problematisch“: Die meisten nutzen mittlerweile sämtliche Messenger wie WhatsApp, den Facebook Messenger und Co. Auch im Berufsleben hat sich die Art miteinander zu kommunizieren etabliert und sogar werden schon teilweise Emails durch Messenger ersetzt. Allerdings ist das nicht immer so hilfreich, wie [...]
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Tag der Videospiele: Welche Games uns bewegen

TenTooMany (adapted) (Image by Joel Stubston [CC BY SA 2.5], via Wikimedia Commons) Tag der Videospiele
Hoch die Tastaturen, dieses Wochenende wird eskaliert, Gamer! Der 8. Juli wird als ‚Tag der Videospiele‘ gefeiert. Wer diesen Tag ins Leben gerufen hat, und warum, ist unklar. Dennoch spricht nichts dagegen, diesen Tag mit einer gepflegten Partie [hier bitte euer Lieblingsspiel einsetzen] zu begehen. Tag der Videospiele – warum [...]
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Lightroom: So holst du mehr aus deinen Schnappschüssen heraus

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Das Smartphone wird heutzutage nicht nur zum Versenden von Nachrichten, Webbrowsen und Spielen genutzt, sondern ersetzt auch immer öfter die Kompaktkamera. Wen wundert’s, hat die Kameratechnik doch in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. Und in Zeiten von Instagram und anderen fotoorientierten Bildernetzwerken kann jeder schnell künstlerische Aufnahmen kreieren. Wer [...]
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Teuer vs. günstig: Welches Amazon Fire Tablet ist besser?

Amazon Fire Tablet Größenvergleich
Stapelweise Literatur, Serien-Streaming oder neuerdings auch Supermarkt im Netz: Derzeit gibt es kaum eine Branche, in die der Internetriese Amazon nicht hineinwächst. Und er produziert auch eigene Geräte für seine Plattform. Nachdem ich bereits den Kindle-E-Reader ausführlich getestet habe, war ich neugierig, ob die Amazon Fire Tablets des Online-Händlers halten, [...]
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Wie nutzen die Deutschen das Internet?

Die Online-Nutzung steigt weiter an, das Smartphone wird immer wichtiger und die Bedeutung von Messengern wie WhatsApp nimmt deutlich zu. Das sind die zentralen Erkenntnisse der neuen Online-Studie 2016 von ARD und ZDF, die von den beiden öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten jährlich in Auftrag gegeben wird. Die Zahl der Onlinenutzer ist im [...]
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Macht die Arbeit am Computer krank?

startup (image by StartupStockPhotos[CC BY 1.0] via Pixabay
Sie folgen uns ins Büro, begleiten uns in den Feierabend und leisten uns Gesellschaft im Schlafzimmer: Computer, Laptops, Tablets und Smartphones sind unsere ständigen Begleiter. Egal ob im Job oder in der Freizeit, diese Geräte sind einfach nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Doch so hilfreich diese technischen Helfer für [...]
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Soeben gelandet – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

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ÜBERWACHUNG Süddeutsche: Bundestrojaner scheitert an Whatsapp und Macs : Der neue Bundestrojaner, der deutschen Ermittlern die Möglichkeit geben soll Smartphones und Computer zu überwachen, ist anscheinend unbrauchbar. Mehrere Kriminalbeamte halten das umstrittene Programm aktuell für unnütz. Unter anderem scheitert die Software an dem Messenger „Whatsapp“, der vor kurzem alle Nutzerchats [...]
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Tablet für Kinder – Sorgen für Eltern

487093020 (adapted) (Image by verkeorg [CC BY-SA 2.0] via flickr)
Viele Eltern haben große Bedenken, wenn ihre Kinder E-Books auf Tablets lesen. Einer aktuellen Studie zufolge , bei der 1500 britische Eltern mit Kindern unter acht Jahren befragt wurden, ging es um ihre Einstellung gegenüber der Nutzung von Technik und E-Books zu Hause. Hierbei hatten nur 8 Prozent der Eltern [...]
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5 Lesetipps für den 5. Januar

In unseren heutigen Lesetipps geht es um Haushaltsroboter, das neue iPhone 7 Plus, teure Silvester-Fahrten bei Uber, Hasskommentare auf sozialen Plattformen und um die neue eSIM. Ergänzungen erwünscht. HAUSHALTSROBOTER CNET.de: Mark Zuckerberg will 2016 einen intelligenten Roboter entwickeln: In einem Beitrag auf Facebook teilte Mark Zuckerberg sein neues Ziel für das [...]
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Guide zum Verschlüsseln von Smartphone und Laptop

System Lock (adapted) (Image by Yuri Samoilov [CC BY 2.0] via Flickr)
Unsere Smartphones und Tablets enthalten eine Menge sensibler Daten über uns, daher sollte man sie verschlüsseln, um bei Verlust oder Diebstahl geschützt sind. Es gibt ebenso viele Möglichkeiten wie gute Gründe sich und seine Daten vor Angreifern im Internet zu schützen. Sichere Passwörter sind nur eine der dringendsten Maßnahmen. Doch [...]
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Phubbing: Wenn man das Smartphone dem Gegenüber vorzieht

Smartphone chat (adapted) (Image by Lars Plougmann [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Ein junges Phänomen wirft die Frage auf, ob das mobile Internet den Verfall der guten Sitten nach sich zieht. Phubbing – eine neue Wortkreation für ein neues Problem. Das Kunstwort aus „phone“ und „snubbing“ (engl. für „gleichgültig abweisen“) beschreibt ein mittlerweile alltägliches Phänomen, das jeder kennt. Beim Plaudern mit Freunden, [...]
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Mit Dearsouvenir das perfekte Andenken finden

Dearsouvenir
Mit Dearsouvenir startet Internetpionier und Netzpiloten-Gründer Wolfgang Macht ein neues Magazin, das Reisenden schnell und informativ hilft, das richtige Andenken vor Ort zu finden: authentisch-lokale Mitbringsel statt Plastik. Mit im Gründungsteam des innovativen Tablet-Magazins ist Peter Bihr, ehemaliger Leiter von Netzpiloten.de, sowie das digitale Medienhaus Carry-On Publishing. Premiere der App [...]
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5 Lesetipps für den 3. August

In unseren Lesetipps geht es heute um die Website TrendingTopics.at, den Einfluss von großen Smartphones auf Tablets, AppleTV, ein Tablet mit Brandgefahr und darum, welcher Browser der Akkulaufzeit am meisten schadet. Ergänzungen erwünscht.

  • WEBSITE-TIPP TrendingTopics.at: Hinter dieser Webseite steckt Netzpiloten-Autor Jakob Steinschaden: TrendingTopics.at informiert über das hierzulande zu unbekannte Technologie-Land Österreich. Die Themenschwerpunkte sind Start-ups, Social Media, Mobile Business, Digital Advertising, Big Data, Internet of Things und Netzpolitik. Zusätzlich werden die besten Links, Videos, Tweets und Bilder aus dem Netz in einem täglichen News Stream präsentiert.
  • SMARTPHONE VS. TABLET Digital Trends: Are Bigger Smartphones Killing Off the Tablet?: Es herrscht ein wachsender Trend bezüglich immer größer werdender Smartphones. Wie es scheint haben die größeren Modelle einen erheblichen Einfluss auf den Verkauf von Tablets, welcher seit einiger Zeit etwas schwindet. Nach den neusten Informationen, ging der weltweite Tablet Verkauf Jahr für Jahr um sieben Prozent zurück und um vier Prozent über die letzten drei Monate. Auch vor Apple machen diese Zahlen keinen Halt. Die Verkäufe der größeren und kleineren iPad-Modelle, sind seit 2013 um 26 Prozent gefallen.

  • APPLETV Golem.de: Streamingbox: Neues Apple TV soll mit App Store im September erscheinen: Im September soll eine neue Version der Set-Top-Box Apple TV erscheinen. Eigentlich hätte dies schon auf der WWDC15 stattfinden sollen, allerdings habe Apple im letzten Moment abgesagt. Das neue Modell soll etwas kleiner ausfallen als das Aktuelle und mit einem A8-Prozessor ausgerüstet sein, der auch im iPhone 6 und dem iPod Touch vertreten ist. Außerdem verfügt das neue Apple TV über mehr Speicher und einen App Store, mit dem erstmals Apps auf dem Gerät installiert werden können.

  • BRAND-TABLET B2C: This Tablet Was Recalled Because It Can Burst Into Flames: Das Nvidia Shield Tablet wurde zurückgerufen, Grund dafür ist, dass bei Benutzen des Tablets eine Brandgefahr besteht. Der Akku kann sich sogar so sehr erhitzen, dass sich Nutzer daran verbrennen, einige wurden sogar so heiß, dass sie Fußböden beschädigt haben. Die Nvidia Shield Tablets werden ganz besonders von Video Gamern benutzt. Nvidia gab bekannt, dass sie die Tablets kostenlos ersetzen werden.

  • BROWSER-VERGLEICH t3n: Mit diesem Browser macht dein Laptop-Akku am schnellsten schlapp: Battery Box, ein Betreiber von externen Akkus für Macbooks, untersucht, mit welchem Browser die User eines 13“ Retina MacBooks Pro von der Akkulaufzeit her am längsten surfen können – hierbei wurden Google Chrome, Mozilla Firefox und Safari verglichen, mit denen jeweils verschiedene populäre Webseiten angesurft, Videos geschaut, E-Mails geschrieben und in Suchmaschinen gesucht wurde. Demnach schnitt der momentan populärste Browser Google Chrome am schlechtesten ab, während der Laptop mit Safari am längsten durchhielt.

CHIEF-EDITOR’S NOTE: Wenn Ihnen unsere Arbeit etwas wert ist, zeigen Sie es uns bitte auf Flattr oder indem Sie unsere Reichweite auf Twitter, Facebook, Google+, Soundcloud, Slideshare, YouTube und/oder Instagram erhöhen. Vielen Dank. – Tobias Schwarz

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Das perfekte Shut Up Toy für Erwachsene

quiet ! (32/365) (adapted) (Image by Tim Geers [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Ich habe gerade die perfekte Maschinerie entdeckt, um 300 Erwachsene im Handumdrehen in eine handzahme, stumme und bewegungslose Schafsherde zu verwandeln. Starten wir mit etwas Pädagogik. Von Katrin Hille vom ZNL Ulm habe ich den Begriff “Shut Up Toy” kennengelernt. Er bezeichnet im pädagogischen (bzw. im industriellen) Diskurs ein Gerät, [...]
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Warum Tablet seine Kommentare zu Facebook auslagerte

Facebook Beachfront (adapted) (Image by mkhmarketing [CC BY 2.0] via Flickr)
Anstatt 180 US-Dolllar pro Jahr zu zahlen, um auf Tablet zu kommentieren, sahen sich die Leser in den sozialen Netzwerken um. “Eigentlich wollten wir nur die Kommentare von unserer Seite verschwinden lassen“, so das Magazin. Nach der Veröffentlichung des Artikels von Tablet-Autor Yair Rosenberg über jüdische Themen am 19. Mai, führte [...]
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5 Lesetipps für den 23. März

In unseren Lesetipps geht es heute um deutsche Aufsichtsräte, ein „ebolasicheres“ Tablet, Pressefreiheit in der Türkei, Google und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Ergänzungen erwünscht.

  • WIRTSCHAFT Capital: Wo sind die alten Männer für den Aufsichtsrat?: Auch wenn mir noch nicht ganz klar ist, unter welchen Umständen Bernd Ziesemer vom Handelsblatt zu Capital gekommen ist, das Online-Magazin hat mit mir einen neuen Leser gewonnen, denn Ziesemers Kolumnen sind stes lesenswert. So auch sein heutiger Beitrag über Deutschlands Aufsichtsräte, denen nicht nur Frauen fehlen, um die Quote zu erfüllen, sondern auch geeignete Männer für den Vorsitz.

  • EBOLA Heise Online: Freiwillige haben zusammen mit Google ein „ebolasicheres“ Tablet entwickelt: Freiwillige haben zusammen mit Google ein Tablet (wahrscheinlich ein Android-Tablet) entwickelt, das auch dass Übergießen mit Chlor aushält. Damit ist es „ebolasicher“ und das war auch das Ziel des Projekts. Ärzte, die Ebola-Patienten unterstützen, sollten ein Arbeitsgerät haben, das sich auch mit Schutzhandschuhen bedienen lässt und Wetterbedingungen wie Stürmen sowie großer Feuchtigkeit widerstehen kann.

  • PRESSEFREIHEIT Today’s Zaman: Journalist Kabaş reads ‘manifesto’ on TV ahead of court appearance: Die Journalistin Sedef Kabaş soll in der Türkei für fünf Jahre inhaftiert werden, da sie über Korruption in der Regierung twitterte und wie diese vertuscht werden soll. In einer Fernsehsendung verlas sie jetzt ein Statement zu dem gegen sie angestrengten Gerichtsverfahren, das Today’s Zaman veröffentlicht. Kabaş steht weiterhin hinter ihrem Tweet und wird vor dem Gericht erscheinen.

  • GOOGLE Spiegel Online: Google soll Konkurrenz mit Ausschluss gedroht haben: Angeblich plante die US-Handelsaufsicht FTC (Federal Trade Commission) im Jahr 2012 ein Kartellrechtsverfahren gegen Google, da das Unternehmen seine vermeintliche marktbeherrschende Stellung ausgenutzt haben soll. Woher weiß das von Spiegel Online zitierte Wall Street Journal das? Der niemals veröffentlichte Bericht über das dann doch nicht umgesetzte Vorhaben wurde ausversehen an Journalisten weitergeleitet.

  • RUNDFUNK Carta: Transparenz und Partizipation beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Auf Carta.info wird gerade viel über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk diskutiert, vor allem seine Zukunft. Hanno Beck und Christian Herzog haben sich in ihrem Debattenbeitrag mit dem Thema Pratizipation beschäftigt und argumentieren, dass eine Beteiligung der Zuschauer an der Entscheidung über Formate und Themen dazu beitragen könnte, die Akzeptanzprobleme des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu verringern.

Die morgendlichen Lesetipps und weitere Linktipps am Tag können auch bequem via WhatsApp abonniert werden. Jeden Tag informiert dann Netzpiloten-Projektleiter Tobias Schwarz persönlich über die lesenswertesten Artikel des Tages. Um diesen Service zu abonnieren, schicke eine WhatsApp-Nachricht mit dem Inhalt arrival an die Nummer +4917622931261 (die Nummer bitte nicht verändern). Um die Nachrichten abzubestellen, einfach departure an die gleiche Nummer senden. Wir werden, neben dem Link zu unseren morgendlichen Lesetipps, nicht mehr als fünf weitere Lesetipps am Tag versenden.

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Quo Vadis Nokia? Ein Android-Tablet als Neuanfang?

Android-Tablet Nokia N1 (Bild: Felicitas Hackmann)
Die Mobilfunksparte von Nokia wurde an Microsoft verkauft, doch die finnische Firma lebt weiter und versucht mit dem Android-Tablet N1 den Neuanfang. // von Daniel Kuhn Nokia, einst weltgrößter Hersteller von Mobiltelefonen hat in den letzten Jahren einen harten Abstieg erlebt, der im Verkauf der Mobilfunksparte an Microsoft gipfelte. Doch [...]
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Journalismus 2.0 oder die neue Art der Medien

Gastbeitrag von Nathanael Meyer, Gründer und Chefredakteur von Poltec-Magazin.de, über Journalismus mit mobilen Endgeräten. // von Nathanael Meyer Günstig, schnell und von überall aus erreichbar. Das sind die neuen Anforderungen an den Journalismus. In der Welt der mobilen Endgeräte müssen Nachrichten immer „up-to-date“ sein. Schneller als die Konkurrenz lautet das [...]
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Deutschland einig Android-Land?

Google Android Amigurumi (adapted) (Image by Kham Tran [CC BY 2.0] via Flickr)
In Deutschland laufen vier von fünf veräußerten mobilen Geräten mit Googles Android. Wird das Unternehmen aus Mountain View zu mächtig? Sie sind unsere alltäglichen Begleiter, helfen in allen erdenklichen Lebenssituationen und stellen für uns den Kontakt zu unseren Mitmenschen her. Die Rede ist von Smartphones, die in den letzten Jahren [...]
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Tablet-Müdigkeit: Warum man lieber „Smartphone first“ denken sollte

Marktzahlen zeigen, dass der Tablet-Markt schon seinen Zenith erreicht haben könnte, während großes Wachstum weiterhin im Smartphone-Bereich zu sehen ist. Dem Tablet wurde seit der Präsentation des iPad im Januar 2010 eine große Zukunft vorhergesagt. Den PC-Markt würden sie ruinieren, Zeitungen, Speisekarten und Schulbücher ersetzen, Navis im Auto und Displays im Flugzeug obsolet machen. Doch wie es derzeit aussieht, könnte der Tablet-Markt seinen Höhepunkt bereits erreicht haben.

Aus den aktuellsten Quartalszahlen von Apple geht hervor, dass im Vorjahreszeitraum 16 Prozent mehr iPads verkauft wurden. Während sich das iPhone weiter hervorragend verkauft und bereits 66 Prozent zum Umsatz von Apple beiträgt, scheint es am Tablet-Markt zu Ermüdungserscheinungen zu kommen. Visualisiert sieht das so aus:

Der angesehene Risikokapitalgeber Fred Wilson von Union Square Ventures (Tumblr, Twitter, Foursquare u.a.) etwa rechnet vor, dass der Tablet-Markt bei etwa 100 Millionen Stück pro Jahr stagnieren würde – so, wie der PC-Markt mit etwa 350 Millionen Stück pro Jahr seinen Plafond erreicht hätte.

Der Analyst Benedict Evans, tätig beim wichtigen Risikokapitalgeber Andreessen Horowitz (u.a. Facebook, Twitter, Pinterest, AirBnB), hat sich mit den iPad-Zahlen intensiv beschäftigt. Ihm zufolge würden PC- und Tablet-Markt stagnieren, während der Smartphone-Markt (im Wesentlichen iPhone und Android) weiter explodiert und kein Zeichen der Schwäche zeigen würde. „Tablets und Smartphones in eine Kategorie zu werfen, die mit PCs konkurriert, ist vielleicht der falsche Vergleich„, schreibt Evans. „Es wäre besser, PCs, Laptops und Tablets in einer eigenen ‚Big Screen‘-Kategorie zu denken, die alle mit Smartphones konkurrieren und für die die Marktchancen einfach kleiner sind als die für Smartphones„. Tablets würden mit der Zeit weiter Marktanteile bei PCs und Laptops wegfressen, während die echte transformative Kategorie das Smartphone sei, das auf dem besten Weg zu einer Milliarde verkauften Einheiten pro Jahr sei.

Große Smartphone reichen oft

Dass der Tablet-Markt offenbar an eine Wachstumsgrenze gestoßen ist, erscheint plausibel. Vor allem große Smartphones mit 5 Zoll oder mehr Display-Diagonale und HD-Auflösung machen die Anschaffung eines Tablets oft nicht notwendig. Ich habe mir 2010 das erste iPad gekauft, seitdem aber keinen Upgrade gemacht, weil ich das Tablet immer seltener zur Hand nehme. Auf der Couch als Second Screen reicht ein 5-Zoll-HD-Smartphone auch, und im Berufsleben kann mir ein Tablet-Computer einen Laptop oder einen PC nicht wirklich ersetzen – da braucht es nach wie vor eine physische Tastatur, einen großen Bildschirm und umfangreiche Software.

Die Erkenntnisse die Wilson und Evans über den Tablet-Markt formuliert haben, sind wichtig für alle Firmen, die „Mobile“ als Fixpunkt in ihrer Strategie stehen haben. Denn unter „Mobile“ sollte man nicht Smartphones und Tablets subsumieren, sondern diese getrennt denken. „Tablets sind nicht Mobile„, hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg einmal gesagt, und in der Österreichischen Web-Analyse (ÖWA) etwa werden Tablets nicht der mobilen, sondern der stationären Nutzung zugerechnet. Wer Apps anbieten will – egal ob Zeitung, TV-Anstalt, Game-Publisher oder Service –, sollte „Smartphone first“ denken und sein Angebot dafür optimieren. „Designt und baut für das Smartphone„, rät Wilson. „Dort sind die Nutzer und werden es weiterhin sein„.


 


 

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Microsoft macht Windows Phone im Kampf gegen Android kostenlos

Microsoft sign outside building 99 (adapted) (Image by Robert Scoble [CC BY 2.0] via Flickr)
Hersteller dürfen Windows künftig kostenlos auf Smartphones und Tablets einsetzen, deren Displays unter 9 Zoll groß sind. Ein verzweifelter Schachzug von Microsoft im Kampf um mobile Marktanteile. Microsoft versucht seit Jahren, dem eigenen Smartphone-Betriebssystem, Windows Phone, zum Durchbruch zu verhelfen – bisher allerdings ohne nennenswerten Erfolg. Die Konkurrenz in Form [...]
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Nun beschlossen: Einheitliche Ladekabel kommen 2017

Das EU-Parlament hat am Donnerstag über einheitliche Ladekabel für Smartphones und Tablets abgestimmt: Ab 2017 gilt die neue Regelung. Nachdem eine freiwillige Vereinbarung der Gerätehersteller für gemeinsame Standards bei Ladegeräten von Smartphones und Tablets gescheitert ist, hat das EU-Parlament nun entschieden, dass ab 2017 in allen neuen Geräten ein und dieselben Anschlüsse verbaut werden müssen. Dies ist nicht nur gut für die Verbraucher, sondern auch für die Umwelt. Für die Unternehmen wird das erst einmal mühsam, denn sie müssen sich nun auf gemeinsame Standards einigen.

Freiwillige Vereinbarung ist gefloppt

Man kann sich die Gesichter der Chefs von Apple, Samsung und diverser anderer Smartphone-und Tablet-Hersteller nur zu gut vorstellen, nachdem das Ergebnis der EU-Abstimmung über einheitliche Ladekabel am Donnerstag bekanntgegeben wurde. Eine Überraschung gab es zwar nicht, das Ergebnis dürfte den Verantwortlichen dennoch nicht schmecken: Ab 2017 müssen alle Smartphones und Tablets mit ein und demselben Ladekabel kompatibel sein. Das bedeutet de facto: Kein überflüssiger Elektroschrott mehr, weniger Kabelsalat in der Reisetasche und einige Umstellungen für die Hersteller.

Eine freiwillige Vereinbarung unter den meisten Smartphone-Herstellern gibt es schon länger. Gehalten hat sich daran leider nicht so wirklich jemand. Im Gegenteil: Apple hat seinen 30-Pin-Anschluss mit dem iPhone 5 gleich noch mal verändert, so dass alle Nutzer von alten iPads oder Dockingstationen nicht umher kamen, Adapter oder zu kaufen. Selbiges passierte dann wenig später auch mit der neuen iPad-Generation.

Immerhin haben sich die Kabelsalatverantwortlichen dann mal darauf geeinigt, dass die Kabel an einer Seite immer einen USB-Anschluss haben müssen. So kann der Käufer wenigstens auf nur einen Adapter seitens der Steckdose bauen und jedes Ladekabel an diesen Adapter anschließen. Das ist etwas, aber sicher alles andere als der große Wurf.

51.000 Tonnen Elektromüll pro Jahr sollen eingespart werden

Nun hat das EU-Parlament endlich abgestimmt und eine feste Regelung vereinbart. In drei Jahren werden die Hersteller dazu gezwungen, in alle ab da an verkauften Geräte einen einheitlichen Anschluss zu bauen. Nun besteht die Herausforderung darin, alle Hersteller an einen Tisch und zu einer Lösung zu bewegen. In Anbetracht der angespannten Stimmung zwischen den mit Patentstreits beschäftigten Unternehmen ist das sicher keine so einfache Aufgabe – man denke da nur mal an Apple und Samsung, die sich seit jeher um jeden Millimeter Smartphonefläche streiten. Wenigstens ist die EU-Kommission bei den Verhandlungen und Beratungen involviert.

51.000 Tonnen Elektromüll pro Jahr sollen durch die Neuerungen eingespart werden. Wie genau das ablaufen wird, ist aber noch nicht ganz klar. Schließlich müssten die Kunden gezielt auf die Ladekabel verzichten, wenn sie diese bereits haben. Und das würde bedeuten, dass die Hersteller die Smartphones künftig nur noch ohne Ladekabel ausliefern können. Ansonsten spielt es ja keine Rolle, ob man nun acht verschiedene oder acht einheitliche Ladekabel in der Schublade liegen hat. Offene Fragen gibt es also noch einige, insbesondere zur Infrastruktur und der Einigung der Unternehmen.

Zwei Jahre Zeit für nationale Gesetze

Rein juristisch muss nun noch der Europarat über den Gesetzesentwurf abstimmen. Die einzelnen Mitgliedstaaten sind dann dazu verpflichtet, innerhalb von zwei Jahren entsprechende nationale Gesetze einzuführen. Anschließend haben die Smartphone- und Tablet-Hersteller noch ein Jahr Zeit, sich – insofern das bis dahin nicht schon passiert ist – auf die Neuerungen einzustellen und sie umzusetzen.

Das EU-Parlament hat also endlich ein Machtwort gesprochen, das über die halbherzige freiwillige Vereinbarung der Hersteller hinausgeht. Den Kunden wird es freuen, die Umwelt auch. Einzig manche Hersteller werden wohl ein wenig Mühe mit der Umstellung und dem dadurch fehlenden Alleinstellungsmerkmal (siehe Apple) haben.


 


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Tablet-PCs: Android übernimmt erstmals die Vorherrschaft

Das Marktforschungsinstitut Gartner veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Schätzungen, wie sich der Anteil der verkauften Geräte und ihrer Betriebssysteme verändern. Freude bei Google: Obwohl Apple auch im Jahr 2013 noch immer der erfolgreichste Hersteller blieb, wurde deren Betriebssystem erstmals von der versammelten Android-Konkurrenz überholt.

Nicht erst seit der WhatsApp-Übernahme durch Facebook dürfte dem letzten Leser klar sein, wie wichtig die Nutzung mobiler Geräte im Internet ist. Im Jahr 2013 wurden nach Berechnungen des IT-Markforschungsunternehmens Gartner insgesamt 195 Millionen Tablet-PCs an Endkunden veräußert. Dabei wurden die iOS-Geräte erstmals von der Konkurrenz überholt. 2013 konnten weltweit 120,96 Millionen Geräte auf Basis von Android abgesetzt werden, was einen Anteil von 61,5 Prozent ausmacht. 2012 waren es 45,8 Prozent mit 53,34 Millionen verkauften Einheiten. Der Marktanteil von iOS sank hingegen im Vorjahr von über 50 auf 36 Prozent. Microsoft konnte zwar die Anzahl der verkauften Windows-Tablets verdoppeln. Dennoch blieb der Marktanteil trotz aller Bemühungen bei mageren 2,1 Prozent, was einem Absatz von 4,03 Mio. Geräten entspricht.

Beim Vergleich der erfolgreichsten Hersteller gab es weit weniger Überraschungen. Apple nahm voriges Jahr noch immer die Spitzenposition ein. Samsung konnte deutlich aufholen und lag in 2013 nur knapp 17 Prozent dahinter. Auf den erhofften Durchbruch der neuen Kindle-Generation warten die Amazon-Manager bis heute. Obwohl das Kindle Fire vergleichsweise günstig angeboten wird, konnten nicht allzu viele Kunden vom eigenen Produkt überzeugt werden. Das Marktforschungsunternehmen IDC kam übrigens Ende Januar 2014 zu einem ganz ähnlichen Ergebnis.

Tablet-PCs für die Generation Ü30?

Anlässlich vom Mobile World Congress hatte der Branchenverband BITKOM die Nutzung von Tablet-PCs in Deutschland untersucht. Gut jeder vierte Deutsche im Alter von über 14 Jahren soll einen solchen Computer besitzen. Am beliebtesten sind Tablet Computer bei den 30- bis 49-Jährigen. Jeder dritte von ihnen (34 Prozent) nutzt einen solchen PC. Ab 65 Jahren ist es immerhin jeder Zehnte mit 10 Prozent. Als Begründung wurde das wachsende Angebot im unteren Preissegment und das große Interesse der Kunden ab 30 Jahren und darüber angegeben. Tablet Computer sollen vor allem für Anfänger attraktiv sein. Die Steuerung mit dem Finger ist intuitiv, die Einarbeitung fällt bei vielen Nutzern entsprechend kurz aus. BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder glaubt, die kleinen Alleskönner haben den Markt für Consumer Electronics im Allgemeinen und PCs im Besonderen stark durcheinandergewirbelt.

Fazit: Während Apple im oberen Preisbereich auch weiterhin die erste Geige spielen wird, gab es mit der Gardner-Kalkulation die erste Überraschung. Die Berechnungen zeigen, dass es immer mehr Menschen gibt, die ein bezahlbares Gerät einem exklusiven Design, Retina Display oder einer noblen Marke vorziehen. Wenn Apple diesem Trend entgegenwirken will, muss sich das Unternehmen aus Cupertino deutlich mehr einfallen lassen. Für einen Wettbewerbsvorteil reicht es auf Dauer nicht aus, jedem neuen iPad ein paar Verbesserungen mit auf den Weg zu geben. Wer seine Hardware dauerhaft zu derart hohen Preisen verkaufen will, muss seine Kunden mit großen Innovationssprüngen überzeugen. Ohne bahnbrechende Neuerungen, die früher das Alleinstellungsmerkmal von Apple ausgemacht haben, ist es in einigen Jahren mit der Dominanz des iPad vorbei.

 

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ShortRead: ZPÜ plant Erhöhung der Urheberrechtsabgabe

P1i Outside (adapted) (Image by Bernard Goldbach [CC BY 2.0] via Flickr)
Die deutsche Zentralstelle für Überspielungsrechte (ZPÜ) plant eine Erhöhung der Tarife für Smartphones und Tablets – die Kosten könnten auf die Nutzer abgewälzt werden. Laut einem Bericht von „Spiegel Online“ plant die Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) eine Erhöhung der Tarife für Smartphones und Tablets. Die jetzt geplante einseitige Erhöhung [...]
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ShortRead: Chrome für Android und iOS senkt Datenverbrauch

Mit dem neuem Chrome-Browser von Google für Android und iOS können Daten komprimiert und damit der mobile Datenverbrauch reduziert werden. // von Tobias Schwarz

chromemobil

Im Chrome Browser Blog kündigte Google heute ein neues Feature für die mobile Version des Browsers für Android und iOS an. Chrome-Nutzer können einstellen, dass der mobile Datenverbrauch laut Google um bis zu 50 Prozent reduziert wird. Möglich wird dies, in dem Google den Datenverkehr von Smartphones und Tablets durch einen Proxy-Server leitet (wodurch Google praktischerweise gleich alles mitlesen kann, was wir im Web so von unterwegs ansurfen). Unter „Einstellungen“ > „Bandbreitenverwaltung“ > „Datenverbrauch reduzieren“ wird nach Update der App die Einstellung vorgenommen werden können. Zugleich soll der die mobile Browserversion von Chrome mit dem Update sicherer werden, da von Google als Phishing- oder Malware-Quellen bekannte Website geblockt werden.

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EU-Verbraucherschutz: Einheitliche Ladekabel

Charging (adapted) (Image by The Webhamster [CC BY SA 2.0], via flickr)
Am gestrigen Donnerstag einigten sich Unterhändler des Europäischen Parlaments und der Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten auf eine Reform der EU-Richtlinie über Funkanlagen, mit weitreichenden Konsequenzen für die europäischen Verbraucher. Dadurch könnten bereits in spätestens zwei Jahren sämtliche Ladekabel für Handys, Smartphones und Tablets unterschiedlicher Hersteller einheitlich sein. Tobias Gillen erklärt, warum [...]
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Wann kommt das kostenlose Smartphone von Amazon?

Amazon Kindle II (adapted) (Image by Richard Masoner [CC BY SA 2.0], via flickr)
Medienberichte zufolge plant Amazon neben seinen preiswerten Tablets auch kostenlose Smartphones für die eigenen Prime-Kunden, denn die (auf Amazon beschränkte) Nutzung steht im Vordergrund. Amazon-Chef Jeff Bezoz ist bekannt als ein experimentierfreudiger Unternehmer. So gründete er vor einigen Jahren ein eigenes Raumfahrtunternehmen Blue Origin, erwarb kürzlich die Rechte an der [...]
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Bildung ist auch nicht mehr das, was sie mal war

In seiner Kolumne beschäftigt sich Nico Lumma mit dem Medienwandel und Kompetenzen die damit einhergehen. Nicht nur im Beruf, sondern auch in der Schule und Familie.

Schulbank (Bild: Bernd Hutschenreuther [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons)

Mein Vater ist noch mit einer Schiefertafel in die Schule gegangen, hat also quasi das Etch-a-Sketch der damaligen Zeit nutzen dürfen, um im Unterricht mitzuschreiben. Auf der Schiefertafel war alles vergänglich, nur das Wichtigste wurde in ein Schulheft übertragen, denn Schulhefte waren teuer nach dem Krieg. Schulbücher waren kaum vorhanden und wenn, dann mussten sie lange halten und sind nicht vergleichbar mit den Unterrichtsmaterialien von heute.

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