Langsam kommt man sich als Blogger ein wenig vor wie die Kuh auf dem Feld: Da wird man vermessen, gefüttert und gemolken. Unzählige Umfragen, Studien und Überwachungsauswertungen haben die deutschen Blogger trotz ihrer doch relativ unwichtigen Rolle beim Massenpublikum bereits über sich ergehen lassen müssen. Da ist Burdas aktuelle Studie "Communications Networks (CN) 10.1 Trend" nur eine Statistik von vielen. Wenigstens hat sie schmeichelhafte Nachrichten für die Bloggerseele: So sind wir nicht mehr unrasiert und dick, sondern jung, gebildet und Krimi-Fans.Na dann! [tags]studie,weblogs[/tags][tags]studie,weblogs[/tags] [tags]studie,weblogs[/tags] [MEHR]
..., werter Leser? Nein? Dann wird es Zeit! Schließlich sind es 80 Prozent ihrer Blog-Nachbarn bereits! Das zumindest hat die US-Filterfirma Scansafe herausgefunden. Demnach seien Beleidigungen, vulgäre Ausfälle und das meist gesuchte Bildmaterial im Netz (Pornos) in Weblogs zu Hauf verbreitet. 80 Prozent aller Weblogs verfügten über anstößige Inhalte. Zum Glück gibt es Scansafe. Die Software nämlich schützt vor diesen bösen Blogs. Und läßt nur die Guten übrig ;-) Allerdings: Scansafe überwacht den Datenverkehr seiner Kunden und sperrt Seiten nach vorher definierten Regeln. Eine davon kann beispielsweise bereits das Wort "Fuck" sein, welches ein Weblog "anstößig" macht. Nach Scansafe-Angaben enthalten ebenso viele Weblogs das in den USA so böse F-Wort wie das Wort "China". [tags]studie[/tags] [MEHR]
Die PR entdeckt Weblogs und die "Notwendigkeit" diese zu überwachen: Immer mehr Kommunikationsmanager beobachten die Meinungsbildung in Blogs. Der EuroBlog 2007-Studie zufolge stieg der Anteil der PR-Verantwortlichen, die Weblogs "überwachen" um 20 Prozent. Befragt wurden 400 PR-Verantwortliche in 24 Ländern. Die Studie wird von dem verantwortlichen Forscherteam - Swaran Sandhu (Universität Luzern), Ansgar Zerfaß (Universität Leipzig) und Philip Young (University of Sunderland, UK) am 16. März 2007 beim internationalen EuroBlog Research Symposium in Gent (Belgien) vorgestellt. Eine Zusammenfassung gibt es bereits jetzt unter www.euroblog2007.org [tags]studie,pr,weblogs,monitoring[/tags] [MEHR]
Die Nürnberger Kommunikationsagentur Flutlicht befragte im Februar 2007 etwa 1.700 Journalisten aus dem deutschsprachigen Raum zu Relevanz und Einfluss des Web 2.0. Resonanz bekam die Agentur von 170 Journalisten, die auf die gestellten Fragen antworteten. Die Auswertung gibt es nun zum Download (PDF).
Rund zwei Drittel der Befragten geben an, kein „aktiver Blogger“ zu sein. Ein ähnlich hoher Anteil sieht sich jedoch regelmäßig in der Blogosphäre um - vor allem als Inspirations- und Informationsquelle für die tägliche Arbeit. Rund 86 Prozent der befragten Pressevertreter sehen Blogs nicht als echte Konkurrenz zur eigenen Berichterstattung. Jedoch spüren bereits 42 Prozent der Redakteure einen starken Einfluss auf den Journalismus generell sowie auf ihre Leserschaft.
Mehr dazu bei Jörg Petermann und Klaus Eck. [tags]studie,weblogs,web 2.0,journalismus[/tags] [MEHR]
Die Columbia School of Journalism hat zum vierten Mal in Folge eine Untersuchung zum Status der US-Medien gemacht. Die Studie "The State of the News Media" gibt dabei interessante Beobachtungen der Medienlandschaft wieder. Weblogs konnten demnach ihre Reichweite wieder ausbauen und gehören damit in den USA zu den wenigen wachsenden Medien.Allerdings zeigt die Untersuchung auch, dass Blogs durch ihre zunehmende Professionalisierung einiges vom Image der “Bürgermedien” einbüßen könnten. Auch zeigt die Studie, dass noch immer nicht klar ist, wie Online-Journalismus in Zukunft aussehen kann und sich finanzieren läßt. Ein Punkt, der auch bei den Online-Bestrebungen deutscher Verlagshäuser noch immer offen ist. [via Jan Tißler] [tags]studie,weblogs,journalismus[/tags] [MEHR]
In einer Online-Umfrage der Uni Leipzig haben sich über 600 Internetnutzer in Deutschland zum Thema Weblogs geäußert. Nun hat man die Studie veröffentlicht. In einem Blog-Eintrag zeichnet Studien-Leiter Dr. Ansgar Zerfaß nun fünf Typen von Blognutzern die sich aus der Umfrage ergeben und stellt fest, dass Weblogs ein wichtiger Impulsgeber für neue Ideen und die Meinungsbildung sind. Reaktionen: Axel Postinett Stefan Kirsch [tags]studie[/tags] [MEHR]
Die PR-Agentur Edelman - in den letzten Monaten dank seltsamer Statistiken und Fake-Blogs Thema in der internationalen Blogszene - hat in diesen Tagen ein neues White Paper über die globale Blogosphäre veröffentlicht. Das Papier verbindet die Erkenntnisse einiger verausgegangener Studien mit einer neuen, repräsentativen Befragung von Strategy One: Diese wurde in zehn Ländern durchgeführt und untersuchte die Bekanntheit und Verbreitung von Weblogs. Das White Paper stellt die Erkenntnisse nebeneinander und vergleicht die kulturellen Unterschiede beim Bloggen. [tags]international,studie[/tags] [MEHR]
Der Web 2.0 Report liefert pünktlich zum Jahresende eine umfassende Analyse des Phänomens Web 2.0 im deutschsprachigen Raum. Dabei ist der Report nicht nur eine Rückschau, sondern auch ein Ausblick und wendet sich eher an Entscheider und Strategen, denn an Entwickler. Der 140 EUR teuere Report der Agentur z-punkt steht ab sofort zum Kauf bereit. [tags]report,studie,ausblick[/tags] [MEHR]
Die Universität Leipzig entdeckt das Thema Weblogs: Unter Leitung von Dr. Ansgar Zerfaß widmet sie eine wissenschaftliche Studie dem Thema Weblogs. Mit Unterstützung von Ask.com Deutschland hat man nun eine Umfrage online gestellt und bittet bis zum 20. Dezember um Teilnahme. Thema: “Informationssuche im Internet – Blogs als neues Recherchetool“. Dr. Zerfaß ist Professor für Kommunikationsmanagement in Politik und Wirtschaft an der Universität Leipzig und Autor des Buches "Die neuen Meinungsmacher - Weblogs in Marketing, PR und Medien". Vor seiner Tätigkeit an der Uni Leipzig war er zehn Jahre Mitglied der Geschäftsleitung der MFG Medienentwicklung Baden-Württemberg in Stuttgart. [tags]studie,universität,weblogs[/tags] [MEHR]
Die Marktforscher von Forrester Research haben ein neue Studie zum Thema Weblogs vorgestellt. Demnach gibt es in Deutschland derzeit 560.000 aktive Blogger. Weitere Details hat der CIO-Blogger Wolfgang Müller aus der Studie gezogen. [tags]studie,weblogs[/tags] [MEHR]
Die Verbraucher generieren immer mehr Inhalte im Web. Was das bedeutet für Firmen, Verkäufer und Verbraucher hat Robert Basic versucht in seinem Weblog einmal zu skizzieren. Spannend in diesem Zusammenhang ist auch eine repräsentative Studie, welche das Forschungsinstitut Ipsos im Auftrag der Agentur Hotwire durchführte: Demnach lassen sich in Europa bereits 28% der Nutzer von Websites mit Nutzergenerierten Inhalten bzw. 23% von privaten und 22% von unternehmerischen Weblogs beeinflussen, wenn es um eine Kaufentscheidung geht. Damit sind die neuen Kanäle interessanter als bspw. Fernsehwerbung oder E-Mail Newsletter. [tags]studie,konsum,verbraucher,[/tags] [MEHR]
Spätenstens seit Google den Videohoster YouTube übernommen hat, denkt man als Netzbewohner an allen Ecken des Internet von diesem "Web 2.0" zu hören. Das dem trotz des subjektiven Empfindens nicht so ist, will eine Studie, erstellt im Auftrag der Hamburger PR-Agentur ZPR, zeigen. Demnach kennen "nur" sechs Prozent der 16- bis 65-jährigen Internetnutzer den Begriff "Web 2.0". "Zusätzlich scheint auch bei diesen 6 Prozent Unklarheit darüber zu bestehen, was sich hinter Web 2.0 genau verbirgt", heißt es in der Studie. Damit allerdings haben nicht nur die Telefon-Interviewten so ihre Probleme ... [tags]studie,pr[/tags] [MEHR]
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