Alle Beiträge zu studie

Machen unsere Smartphones uns zu ADHS-lern?

Scream! (adapted) (Image by Marcin Grabski [CC BY 2.0] via flickr)
Wann war das letzte Mal, als Sie Ihren Laptop während einer Unterhaltung geöffnet oder Ihren Computer zum Esstisch mitgebracht haben? Lächerlich, oder? Falls Sie sich wie viele andere Amerikaner verhalten, haben Sie beides mit Ihrem Smartphone bereits getan. Weniger als ein Jahrzehnt nach der Einführung des ersten iPhone greifen morgens [...]
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Chilling Effects: Neue Studie beweist Selbstzensur durch Überwachung

[132366] Hacker (adapted) (Image by Dwayne Bent [CC BY-SA 2.0] via flickr)
Eine neue Studie des Wissenschaftlers Jon Penney von der Universität von Oxford beweist, was Datenschützer und Bürgerrechts-Aktivisten schon lange betonen: massive Überwachung sorgt für Angst, Selbstzensur und konformistisches Verhalten. Sie schädigt die Meinungsfreiheit und den offenen, demokratischen Austausch von Wissen und Ideen. Nachdem es für dieses Phänomen nun derart aufwändig [...]
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Wie die Eltern so die Kinder: Wird die Berufswahl vererbt?

Builder (Image by skeeze [CC0] via pixabay
Neulich auf Facebook: Das soziale Netzwerk begibt sich auf wissenschaftliche Pfade. In einer hauseigenen „Studie“ wirft Facebook die Frage auf, ob wir die gleichen Berufe ausüben wie unsere Eltern. Dazu hat Facebook anhand der angegebenen Daten von englischsprachigen Nutzern analysiert, die sowohl ihren Beruf als auch Beziehungen zu ihren Geschwistern [...]
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Social Media Forensics Siegen

Social Media, Social Network (adapted) (Image by Joe The Goat Farmer [CC BY 2.0] via flickr)
Werden Social Media Trends durch Bots manipuliert? Das Social Media Forensics Team der Uni Siegen entlarvt Bot-Netze in den sozialen Medien. Journalisten, Politiker und Bürger beobachten die Trends in den sozialen Netzwerken, um herauszufinden, was die Menschen aktuell bewegt. Tatsächlich werden aber viele dieser Social-Media-Trends durch aggressive Bot-Netze und Trolle [...]
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Können Dating-Apps Langzeitbeziehungen zerstören?

Holding Hands (Image: Unsplash [CC0 Public Domain], via Pixabay).jpg
Dating-Apps und Dating-Websites verändern Beziehungen. Mehr als zehn Prozent der amerikanischen Erwachsenen – und mehr als 40 Prozent der Personen, die über sich sagen, dass sie “Single und auf der Suche” sind – nutzen Dating-Websites und Apps. Was würde jemand aus dem 19. Jahrhundert über den Zusammenschluss von Technik und Romantik denken, den wir [...]
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5 Lesetipps für den 27. Januar

In unseren Lesetipps geht es heute um Donald Trumps Wege zur US-Präsidentschaft, Datenschutz, die Deutsche Post, einen ersten Rückgang beim iPhone und um Schlafstörungen durch soziale Netzwerke. Ergänzungen erwünscht. DONALD TRUMP Carta: Trumps Weg zur US-Präsidentschaft: In Deutschland kann sich bislang keiner so richtig Vorstellen, dass Donald Trump vielleicht mal der nächste US-amerikanische [...]
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5 Lesetipps für den 6. Januar

In den Lesetipps geht es um Sprachsteuerung per Smartwatch, Twitter und seine Kurzbeiträge, Facebook, einen fragwürdigen Wahlkampfspot und um Elektroautos. Ergänzungen erwünscht. SPRACHSTEUERUNG Golem.de: Sprachsteuerung per Smartwatch: Volvo lässt Fahrer mit ihrem Auto sprechen: Mit seinem eigenen Auto sprechen? In Zukunft möchte Volvo genau das! Über das “Fitness-Wearable Microsoft Band 2” [...]
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Über Digitalkompetenzen und gutes Hundefutter

computer-laptop-technologie(Image by Unsplash(CC0) via Pixabay)
“Innovation & Transformation”, “Digital Information Management” und “Digital Process Management” werden von Unternehmen als wichtigste Handlungsfelder der digitalen Transformation erachtet. Doch kaum ein Drittel attestiert sich selbst hohe Kenntnisse zu diesen und anderen Digitalisierungsthemen. Fast ebenso gering ist die Quote der Unternehmen, die digitale Fähigkeiten so etabliert haben, dass sie fest [...]
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Ein Algorithmus analysiert Porträts eines Jahrhunderts

Jabez Hogg macht ein Portrait in Richard Beards Studio (1843)
Mit ihrer Studie A Century of Portraits, ein Jahrhundert voller Porträts, haben Studierende der kalifornischen Universität Berkeley einen Algorithmus entwickelt, mit dem zum ersten Mal eine große Anzahl von Fotos ganz gezielt analysiert wurde. Dafür wurden etwa 40.000 Jahrbuch-Porträts digital untersucht und dabei Spannendes zur historischen Entwicklung von Fotos herausgefunden. [...]
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Saubere Toiletten sind eine dringend benötigte Innovation

Restrooms (adapted) (Image by Sam Howzit [CC BY 2.0] via flickr)
Wie ist es möglich, dass 2,4 Milliarden Menschen im Jahr 2015 keinen Zugang zu fortgeschrittenen Sanitäranlagen haben? Während im Westen viele die Zeit im Bad als “Zeit für sich” nutzen, verrichtet 40 Prozent der Weltbevölkerung “sein Geschäft” unter freiem Himmel, in einer unhygienischen Latrine oder einer Plastiktüte, die sie dann [...]
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Zurückgeblättert: Atlas der Internet-Verweigerer

GDC Online 2011_Tuesday_Show Environment (adapted) (Image by Official GDC [CC BY 2.0] via flickr)
“Atlas der Internet-Verweigerer“ titelte Sven Hansen am 15. Mai 2001 auf heise online und nahm damit schon das Thema seines Artikels vorweg. Die Initiative D21 hatte in diesem Jahr erstmals in Zusammenarbeit mit eMind@emnid, einer Tochter von TNS Emnid, eine repräsentative Umfrage zum Internet-Nutzungsverhalten der Deutschen durchgeführt. Befragt wurden 19.690 [...]
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Lektionen aus dem #Mobilegeddon

Dass die digitale Zukunft mobil ist, liest man nahezu überall – eine neue Searchmetrics-Studie belegt dies nun auch, klärt über die Gründe auf und zeigt, was im mobilen Internet funktioniert und was nicht. // von Tobias Schwarz Die mobile Nutzung nimmt zu. Zwar liegt der gute alte Desktop noch auf Platz [...]
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Passwort: Die Länge ist wichtiger als Zahlen und Großbuchstaben

Linux password file (adapted) (Image by Christiaan Colen [CC BY-SA 2.0] via Flickr)
Die Kriterien für ein sicheres Passwort können die meisten von uns wohl im Schlaf aufzählen, eine Studie legt nun aber nahe, dass diese doch nicht so effektiv sind, wie angenommen. Passwörter müssen mindestens sechs Zeichen lang sein und folgende Elemente aufweisen: Groß- und Kleinbuchstaben (A–Z bzw. a–z), Ziffern (0–9) und Sonderzeichen [...]
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Das Internet verschlingt unser Gedächtnis

Loading... (adapted) (Image by Toms Baugis [CC BY 2.0] via Flickr)
Seitdem die Welt immer digitaler wird, ist eine der größten Veränderungen, dass sich unser Gedächtnis nicht mehr viel selbst merken müssen. Wieso sollte man das Risiko eingehen und den Geburtstag des Partners vergessen, oder eine Verabredung zum Abendessen mit einem guten Freund, wenn man die Details auch in seinem Computer, [...]
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5 Lesetipps für den 20. August

In unseren Lesetipps geht es heute um ein Google+ Update, Datenverlust durch einen Blitzeinschlag, Facebook, eine Studie über Technologie im Bezug auf Jobs und Werbenetzwerke. Ergänzungen erwünscht.

  • GOOGLE+ GWB: Erstes Google+ Update seit über 3 Monaten: Ab sofort kann auch gezielt nach Collections gesucht werden: Nachdem man für YouTube seit neustem kein Google+-Konto mehr braucht, ist es wirklich sehr, sehr ruhig um die Plattform geworden. Nach einer ziemlich langen Zeit gibt es jetzt aber ein neues Update, das wohl einige Nutzer ziemlich erfreuen wird: Vor drei Monaten wurden die Google+ Collections eingeführt, die bestimmte Themen oder Interesen beinhalten und die sind auch echt gut angekommen. Bisher gab es noch keine Suche, in der man ausschließlich Collections suchen konnte, was Google jetzt aber nachgeholt hat. Ob damit wieder mehr auf Google+ los ist, bleibt abzuwarten.

  • DATENVERLUST TIME: Google Lost Data After Lightning Hit Its Data Center in Belgium: Genau das, was man so über einen Blitz sagt, dass er zwei, drei, oder vielleicht sogar viermal einschlägt, ist vor einigen Tagen in einem Google-Daten-Center in Belgien passiert. Das löste für die nächsten paar Tage massive Probleme aus und sorgte zum Leidwesen von einigen sehr unglücklichen Nutzern zum Datenverlust. Jetzt kümmert sich Google darum, dass sowas auch ja nicht noch einmal passiert.

  • FACEBOOK Fortune: Facebook now drives more traffic to media sites than Google: Jeder, der für eine News-Website oder ähnliches arbeitet, weiß, dass gerade durch die sozialen Medien der Traffic auf der eigenen Website steigt und es ein guter Weg ist, um neue Leser für sich zu gewinnen. Laut neuen Ergebnissen von Parse.ly, ein Service, der den Traffic auf verschiedenen Webseiten analysiert, sorgt Facebook nicht mehr für ungefähr so viel Traffic, wie Google – die Social Media Plattform hat die Suchmaschine bereits überholt, Google sorgt für knapp 38 Prozent, während Facebook bei 43 Prozent liegt.

  • STUDIE The Guardian: Technology has created more jobs than it has destroyed, says 140 years of data: Man ist sich nicht immer ganz sicher, ob die Technologie eher die Jobs wegnimmt, oder ob sie uns einfach die Arbeit erleichtern. Eine Studie von ein paar Wirtschaftswissenschaftlern hat ergeben, dass durch die Technologie sogar noch mehr Arbeitsplätze erschaffen wurden. In einigen Branchen hat die Technologie zwar eindeutig Jobs weggenommen, zum Beispiel in der Landwirtschaft. In der Krankenpflege, oder auch im Bildungsbereich wurden aber dafür unglaublich viele Jobs geschaffen.

  • TRACKING TrendingTopics: Browser-Software, die trackende Werbenetzwerke blockiert: Wir alle werden wohl im Internet immer wieder von einem bestimmten Schuh, Laptop, oder Smartphone verfolgt, weil wir ihn uns einmal auf einer Website angeguckt haben. Diese Werbenetzwerke, die der Grund dafür sind, stehen schon länger in die Kritik, die Privatsphäre der User mit dem Tracking zu verletzen. Mittlerweile gibt es aber einige Tools, die uns dabei helfen, genau dieses Tracking zu unterbinden.

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Die wachsende Bedeutung von Nachrichten auf Facebook und Twitter

Facebook Favourites Menu (adapted) (Image by Mixy Lorenzo [CC BY 2.0] via Flickr)
Twitter und Facebook gewinnen als Informationsquellen für aktuelle Nachrichten und Ereignisse außerhalb des eigenen Familien- und Freundeskreises an Bedeutung. So lautet das Ergebnis einer US-amerikanischen Studie des Pew Research Centers, die die Rolle der beiden sozialen Netzwerke in der Nachrichtenrezeption der Nutzer erforschte. Das Pew Research Center in Kooperation mit [...]
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Mit Datenvisualisierungen kurzsichtige Politik entlarven

Bundestag (adapted) (Image by Thomas Quine [CC BY 2.0] via Flickr)
Politik in Deutschland gerät angesichts globaler Herausforderungen an ihre Grenzen. Wie können Daten und Datenvisualisierungen tradierte Governance-Ansätze reformieren helfen? Schaut man sich die gegenwärtige Bundespolitik an, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass nationale Governance-Systeme angesichts der globalen Probleme komplett überfordert sind. Später in Rente zu gehen, ein ElterngeldPlus [...]
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5 Lesetipps für den 25. Juni

In unseren Lesetipps geht es heute um den Facebook-Messenger, die Auswirkung der Digitalisierung auf Unternehmen, GMail, eine neue Funktion von Instagram und Googles neuen Streaming-Dienst. Ergänzungen erwünscht.

  • FACEBOOK Golem: Entbündelung: Facebook-Messenger ohne Mitgliedschaft nutzbar: Bisher musste der Anwender, der den Facebook-Messenger benutzt, auch Mitglied in dem sozialen Netzwerk sein. Diesen Zwang hat Facebook jetzt in einigen Ländern, der USA, Venezuela, Peru und Kanada, aufgehoben. Dadurch möchte das Unternehmen eine größere Nutzerschaft erlangen. Auch in weiteren Ländern soll die Regelung nach und nach eingeführt werden, wann es in Deutschland soweit ist, ist noch nicht bekannt.

  • DIGITALISIERUNG Horizont: Cisco-Studie: Digitale Transformation bedroht fast jedes zweite Unternehmen: Viele Führungskräfte sehen zwar die Vorteile, die die digitale Transformation mit sich bringt, die meisten haben jedoch noch keinen konkreten Plan. In 13 Ländern wurde eine Studie zum “digitalen Wirbelsturm” durchgeführt. Es wurden 1.000 Entscheider aus insgesamt 12 Branchen befragt, wie ihre Branche durch die digitale Transformation verändert werden wird und wie sie sich dafür aufgestellt sehen. Vor allem die Technologie- und Entertainment-Branche werde Profit daraus schlagen, aber es gibt auch Branchen, für die die Digitalisierung sogar tödlich sein kann.

  • GMAIL Heise: Google: Gmail bietet E-Mail-Rückholfunktion: Für hastige Tipper, die E-Mails versenden und sich kurz darauf wünschten, genau das nicht getan zu haben, biete GMail ab sofort auch in der Browserversion die Möglichkeit, der Versand rückgängig zu machen. In einem Zeitfenster von 30 Sekunden können Nutzer auf “Versand rückgängig machen” klicken und dadurch den Sendevorgang abbrechen. Mit dieser Funktion möchte Google Nutzern entgegenkommen, die sich vertippt, etwas vergessen oder gar einen falschen Empfänger eingetragen haben.

  • INSTAGRAM t3n: Instagram Search & Explore: Ein neues Feature sorgt für geniale Use-Cases: Instagram ist eigentlich nur als soziales Netzwerk zum Teilen von Bildern bekannt. Mit einer neuen Suchfunktion ist es ab sofort möglich, die App auch als Reiseführer oder Newslieferant zu nutzen. Die Search- & Explore-Funktion erlaubt es parallel nach Personen, Orten und Markierungen, sowie nach Fotos und Videos zu suchen, wodurch zum Beispiel Events, an denen man nicht teilnehmen kann, begleitet, oder Orte, die man besuchen will, erkundet werden können. Das funktioniert zwar bisher erst in den USA, soll aber mit der Zeit auch in andere Länder ausgeweitet werden.

  • GOOGLE Horizont: Reaktion auf Apple Music: Google baut Musik-Service mit Gratis-Variante aus: Auf den Start von Apple Music bereitet sich jetzt auch Rivale Google vor: US-Nutzer bekommen kostenlosen Zugriff auf Playlisten für verschiedene Lebenslagen. Der Funktionsumfang kann jedoch nicht einmal mit dem von der Gratis-Version von Spotify, dem momentan führenden Streaming-Dienst, mithalten. Ob die Mischung aus Streaming und Internet-Radio eine Konkurrenz für Apple Music wird, ist abzuwarten.

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CityBeat: Daten sollen helfen, News zu finden

News (adapted) (Image by MIH83 [CC0 Public Domain] via Pixabay)
CityBeat versucht, durch Instagram-Daten, die mit Geomarkierungen versehen sind, die neuesten Nachrichten zu entdecken. Oft jedoch erfolglos oder zu spät. Am 12. März 2014, kurz nach 9:30 Uhr, explodierten zwei Wohnungen in East Harlem, als eine Wasserleitung in eine Gasleitung stürzte. Acht Menschen wurden getötet und es gab Dutzende Verletzte. [...]
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Studie zu Social Media: Was Katar von Facebook hält

Smartphone (adapted) (Image by geralt [CC0 Public Domain] via Pixabay)
Eine Studie zeigt, dass Katar das Land mit der am besten vernetzten Bevölkerung ist. Es gibt jedoch starke Unterschiede zwischen den Bevölkerungsgruppen. Eine zwischen September und Oktober 2014 durchgeführte Untersuchung legt dar, wie die Katarer soziale Medien nutzen und nach welchen Kriterien sie soziale Netzwerke favorisieren. Im Rahmen der Forschungsarbeit [...]
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5 Lesetipps für den 19. November

In unseren Lesetipps geht es um unser Handyverhalten, Uber und Journalisten, die Bundesdatenschutzbeauftragte, die Verschlüsselung von WhatsApp und das Internet vor 20 Jahren. Ergänzungen erwünscht.

  • HANDYVERHALTEN Gründerszene: Studie: Der ständige Griff nach dem Smartphone – ab wann ist es eine Sucht?: In einer groß angelegten Studie haben Forscher das Handyverhalten untersucht. Hierfür stellte diese Anfang des Jahres eine App bereit, die das Handyverhalten der Nutzer analysierte und anonymisiert an die Forscher übertrug. Nun wurden erste Ergebnisse der Studie veröffentlicht, an der mehr als 200 000 Menschen teilnahmen. So nutzen die Menschen ihr Handy durchschnittlich drei Stunden am Tag, wovon 12 Prozent ihr Handy sechs Mal in der Stunde, also alle zehn Minuten, nutzen. Eine lange Zeit, weswegen die Forscher daran arbeiten, wie man ein solches Verhalten verhindern kann.

  • UBER Spiegel Online: Uber: Emil Michael sinniert über Schmutzkampagne gegen Journalisten: Buzzfeed berichtet, dass Uber-Manager Emil Michael gedroht haben soll, Kritiker ausspionieren zu lassen. Auf einer privaten Veranstaltung spielte er demnach mit dem Gedanken, für eine Millionen Dollar eine Spezialeinheit anzuheuern, um Gegner und kritische Journalisten mit Details aus ihrem Privatleben unter Druck zu setzen. Nach der Veröffentlichung des Artikels erklärte Michael jedoch, dass seine Worte keinen Bezug zu den Ansichten von Uber aufweisen würden und nicht hätten veröffentlicht werden dürfen. Auch Uber selbst widersprach den Plänen.

  • DATENSCHUTZ FAZ: Andrea Voßhoff versagt als Datenschutzbeauftragte: Ein Jahr ist die Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff nun im Amt und hat laut Constanze Kurz von der FAZ gründlich versagt. Warum und wobei sie versagt haben soll, begründet Kurz ausführlich. So ist von Andrea Voßhoff bislang weder ein flammendes Plädoyer, noch ein Denkanstoß oder ernstzunehmender Beitrag gekommen. Zu der NSA Affäre habe sie sich bis heute noch nicht geäußert. Allgemein scheint es, dass die Bundesdatenschutzbeauftragte sich eher bedeckt hält und es nicht für nötig erachtet die Menschen zu informieren – obwohl eine engagierte Stimme zum Thema Datenschutz dringend nötig wäre.

  • VERSCHLÜSSELUNG DIE WELT: Chat-Dienst: WhatsApp führt Nachrichten-Verschlüsselung ein: Der Nachrichtendienst WhatsApp führt die Ende zu Ende Verschlüsselung ein. Damit werden sämtliche Nachrichten künftig auf ihrem gesamten Weg verschlüsselt. Hierfür hat sich WhatsApp mit dem Verschlüsselungs-Experten TextSecure zusammengetan. Bei der Ende zu Ende Verschlüsselung werden die Daten verschlüsselt und sind erst beim Empfänger wieder lesbar. Momentan funktioniert die Verschlüsselung nur auf Androidgeräten und auch nur für persönliche Nachrichten. Die Verschlüsselung von Gruppen-Chats, Bildern und Videos soll aber schon in naher Zukunft folgen.

  • INTERNET CNet: The Internet in the era of VHS: Wie wurde vor 20 Jahren über das Internet gedacht? Wie wurde damals die Entwicklung prognostiziert? Das alles kann man sich nun auf YouTube anschauen, denn der Technologe und Blogger Andy Baio hat zahlreiche Dokumentation über das Internet aus den 1980er und 1990er Jahren von VHS digitalisiert und auf YouTube hochgeladen. Insgesamt elf Videos gibt es mittlerweile zu sehen, die einen guten Einblick in die damalige Zeit und das damalige Internet geben.

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D21-Digital-Index 2014: Bewusstsein für den digitalen Wandel wächst

Der D21-Digital-Index 2014 lässt einen Stillstand in der digitalen Gesellschaft vermuten, dabei ist nur ein breiteres Bewusstsein für den digitalen Wandel entstanden. Am Mittwoch stellte die Initiative D21 ihre vom Marktforschungsinstituts TNS Infratest erstellte und dem Bundeswirtschaftsministerium unterstützte Studie D21-Digital-Index 2014 vor, in der die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland untersucht wird. Was auf den ersten Blick wie ein Stillstand wirkt ist vielmehr Ausdruck eines breiteren Verständnisses für den digitalen Wandel.

Stagniert der Digitalisierungsgrad in unserer Gesellschaft?

Für Robert Wieland, Geschäftsführer des die Studie durchführenden Marktforschungsinstituts TNS Infratest und Vizepräsident der Initiative D21, sind die Ergebnisse zum Teil gut, zum Teil schön und einige nur Besorgnis erregend. Zwar haben sich im vergangenen Jahr der Zugang zum Internet, die Offenheit gegenüber neuen Technologien und die Vielfalt der Internetnutzung leicht verbessert, Unterschiede im Digitalisierungsgrad (also der qualitativen Nutzung des Internets) bleiben in Bezug auf Alter, Geschlecht und Regionalität nach wie vor bestehen.

 

Die digitale Gesellschaft bleibt insgesamt heterogen. Rund zwei Drittel der Bevölkerung sind zwar immer noch skeptisch bis vorsichtig gegenüber dem digitalen Wandel, doch alle definierten Nutzergruppen – von den außenstehenden Skeptikern bis zu den vorsichtigen Pragmatikern – sind leicht rückläufig, während die Gruppe der Digital Souveräne leicht zulegen konnte. Im Schnitt verbesserte sich der Index nur um 0,1 Punkte auf 51,3. Doch was wie ein vermeintlicher Stillstand wirkt ist viel mehr Ausdruck eines realistischeren Bewusstseins über den digitalen Wandel.

 

Die Aufdeckung der globalen Überwachung des Internets hat viele Nutzer verunsichert, zugleich aber auch die Debatte um den politisch bisher ohne Konsequenz gebliebenen Skandal, um eine technische Ebene erweitert. Viele der neuen Begriffe und Themen sind den meisten Bürgern aber unbekannt und zu speziell, weshalb sie ihre Kompetenz im Vergleich zum Vorjahr schlechter bewerten. Vor diesem Hintergrund und der demografischen Entwicklung unserer Gesellschaft wirkt der leichte Anstieg von 0,1 Indexpunkten fast schon positiv, denn er beruft auf realistischeren Einschätzungen als in den letzten Jahren.

Gesellschaftliche Probleme – analog wie auch digital

Die strukturelle Benachteiligung von Frauen in unserer Gesellschaft wie auch die zunehmende Digitalisierung der Wirtschaft spiegeln sich ebenfalls in den Ergebnissen der Studie wieder. Männer in Deutschland sind mit 57 Punkten im Index deutlich vor Frauen, die auf 46 Punkte kommen. Nicht einmal jede zweite Frau über 50 Jahren ist im Internet. Bei den 14 bis 19 Jährigen liegen die Mädchen allerdings inzwischen leicht vor den Jungs. Unabhängig vom Geschlecht wächst die digitale Lücke zwischen jüngeren und älteren, sowie geringer und besser gebildeten Befragten.

Innerhalb weniger Jahre hat die Digitalisierung die tägliche Lebenswelt verändert„, wie Wieland erklärt. Zwar möchten seiner Einschätzung nach 78 Prozent der Deutschen „keine persönlichen Daten gegen einen kostenlosen Service tauschen, dennoch sind die Nutzerzahlen bei den entsprechenden Anwendungen hoch. Die Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit macht deutlich, dass es zum Thema Datenbewusstsein noch massiven Aufklärungsbedarf gibt.“ Das Datenbewusstsein ist in der Bevölkerung nur schwach ausgeprägt, trotz der ungehinderten Überwachung des Internets.

Die Politik ist gefragt

Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries, betonte vor allem die Rolle der Digitalisierung für den Industriestandort Deutschland: „Wir wollen die Menschen dabei unterstützen, ihre Digitalkompetenzen auszubauen, damit sie am Ende gemeinsam mit Wirtschaft und Politik aktiv zur Gestaltung des IT-Standorts Deutschland beitragen können.“ Der D21-Digital-Index zeigt auch, dass eine digitale Arbeitskultur immer wichtiger wird, denn vor allem Berufstätige weisen im Durchschnitt einen deutlich höheren Digitalisierungsgrad auf.

Das zeigt, die Wissensvermittlung und der nötige Kompetenztransfer müssen verbessert werden„, wie Zypries klarstellte. „Um die daraus entstehenden Chancen für die Wirtschaft zu nutzen, ist es wichtig, dass für ein attraktives Arbeitsumfeld geschaffen wird, das die Chancen der Digitalisierung noch besser erschließt.“ Die Politik ist gefragt, die Möglichkeiten der Kompetenzerlangung und Teilhabe anzubieten und entsprechende Schutzmechanismen des Daten- und Verbraucherschutzes zu gewährleisten, so dass sich auch Internetnutzer mit geringer IT-Kompetenz sicher in der digitalen Welt bewegen können.


Die Studie gibt es hier als Download unter der Lizenz CC BY 4.0, weitere Grafiken in diesem Flickr-Album unter CC BY-ND 2.0.


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5 Lesetipps für den 28. Oktober

In unseren Lesetipps geht es um Coworking, wie unsere Bildung sein müsste, Uber, ein Denkmal für die Wikipedia und Smart Guns bei der Polizei. Ergänzungen erwünscht.

  • COWORKING Deskmag: Neue Fraunhofer-Studie zur „Faszination Coworking“: Dass die meisten Coworking Spaces einfach irgendwie „cool“ sind, wissen inzwischen wohl die meisten, die je damit in Berührung gekommen sind. Doch – was genau ist es, was diese Faszination des Coworking ausmacht? Worauf sollten Coworking Spaces achten, um eine solche Anziehungskraft zu entfalten? Wie reagieren herkömmliche Unternehmen auf die Sogwirkung, die Coworking offenbar auslöst? Ist eine Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Coworking Spaces denkbar? Diese und eine Reihe weiterer Fragen wurden vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation untersucht und in einer aktuellen Studie veröffentlicht.

  • BILDUNG Ramen.io: Technology and the Humanities: Die Digitalisierung wirkt sich auch auf verschiedenste Art und Weise auf die Bildung aus. Doch die Antworten der Politik geraten gedanklich oft zu kurz: Ein Laptop für jedes Kind, Informatik als Pflichtfach, mehr Medienkompetenz in der Schule (zumindest für die Schüler, aber zu selten für die Lehrer). Auf Ramen.io kommentiert Blossom-Geschäftsführer Thomas Schranz diese vermeintlichen Lösungen und bietet auch interessante Alternativen an.

  • UBER Slate.com: Uber says its drivers make great money, but its math just doesn’t add up: Auf Slate.com setzt sich die Wirtschaftsjournalistin Alison Griswold mit der Mathematik hinter und vor allem in Uber auseinander. Kernfrage ist, wie viel eigentlich die Fahrer verdienen, denn Ubers Angaben scheinen doch mit über 90.000 US-Dollar im Jahr etwas hoch. Was an den Aussagen der mit 17 Milliarden US-Dollar bewerteten Firma dran ist, kann im sehr gut recherchierten und aufgebreiteten Artikel nachgelesen werden.

  • WIKIPEDIA CNET: A Wikipedia monument? It’s true (we’re pretty sure): In der polnischen Stadt Słubice, direkt gegenüber von Frankfurt/Oder, steht nun das erste Denkmal für die Wikipedia, mit der die Initiatoren ein Zeichen für die Bedeutung von freiem Wissen setzen wollen. Eingeweiht wurde es bereits letzte Woche Mittwoch, weshalb ich mich gerade frage, wieso ich erst sechs Tage später auf der Website eines US-Mediums davon lese. Neben dem Ausflugstipp an unsere Leserschaft aus Berlin und Brandenburg, kann die Meldung auch als Warnung gesehen werden, seine Filter mal neu zu justieren.

  • ÜBERWACHUNG Golem.de: US-Polizei testet Onlineüberwachung von Dienstwaffen: Auf Golem.de schreibt Nico Ernst über einen Test in zwei US-amerikanischen Polizeidienststellen: die Dienstwaffen von Polizisten werden um ein kleines Griffstück ergänzt, dass durch Sensoren u.a. das Ziehen und Abfeuern der Pistole in Echtzeit erfassen und an die Behörde funken. Was eine rechtliche Entlastung der Polizei bringen soll, stellt aber ebenso eine Form der Onlineüberwachung von für die Polizei arbeitenden Individuen dar. Es ist zum Glück unwahrscheinlich, dass es etwas ähnliches in Europa geben wird.

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5 Lesetipps für den 22. Oktober

In unseren Lesetipps geht es heute um das Jubiläum von Spiegel Online, die Frage, ob Kinder programmieren lernen müssen, Merkels Rede auf dem IT-Gipfel, das Startup Magic Leap und eine Studie zur Social Media-Nutzung. Ergänzungen erwünscht.

  • JUBILÄUM SPIEGEL ONLINE: Geschichte und Entwicklung des Online-Journalismus: Vor 20 Jahren, im Jahr 1994, begann der Spiegel-Verlag, als eine der ersten Medien mit Spiegel Online auch eine Online-Präsenz aufzubauen. Nun feiert das Nachrichtenportal zwanzigjähriges Jubiläum, wozu die Redaktion einen multimedialen Rückblick auf die letzten zwei Jahrzehnte erstellt hat. In diesem wird gezeigt, was zum einen bei Spiegel-Online passiert ist und zum anderen, was in der Welt geschah. Durch den übersichtlichen Aufbau und die zahlreichen multimedialen Elemente auf jeden Fall empfehlenswert, sich den Rückblick einmal genauer anzuschauen.

  • PROGRAMMIEREN Heise Online: Kommentar: Müssen Kinder das Programmieren lernen?: Auf Heise Online äußert sich der Philosoph und IT-Unternehmer Jörg Friedrich zu der strittigen Frage, ob Kinder in der Schule das Programmieren lernen sollen. Zuletzt hatten sich dafür unter anderem Microsoft, SAP und Facebook stark gemacht und einen öffentlichen Brief veröffentlicht. Friedrich stimmt diesen zwar zu, dass Programmieren wichtig sei und gerne Teil der Schule sein dürfe, doch ist er der Meinung, das dieses bei weitem nicht das Wichtigste, was Kinder über die digitale Welt lernen sollten, sei. Vielmehr ist es wichtiger, dass diese lernen würden, wie Netze und Computer funktionieren und aufgebaut sind. So solle die Schule praktisches Orientierungswissen anstatt stumpfe Programmierbefehle vermitteln.

  • IT-GIPFEL Golem: Merkel auf IT-Gipfel: Netzneutralität wird erst im Glasfasernetz wichtig: Am Dienstag startete der achte nationale IT-Gipfel in Hamburg, auf dem sich Bundeskanzlerin Angela Merkel für die Digitalisierung stark machte und über Netzneutralität und Big Data sprach. So dürfe es laut Merkel keine völlige Regulierungslosigkeit im Netz geben, wobei sie die europäische Datenschutzverordnung als ein schwieriges Unterfangen sieht. Zu dem Thema der Netzneutralität vertrat Merkel die Ansicht, dass diese erst bei schnellen Internetverbindungen ab 50 Mbit/s eine Rolle spielen würde. Zudem outete sie sich als Unterstützer von Big Data und meinte scherzhaft, dass Big Data-Mining gewinnträchtiger als der Steinkohleabbau werden könne. Neben Merkel besuchten auch sechs weitere Mitglieder des Bundeskabinetts den IT-Gipfel.

  • STARTUP The Verge: Google leads $542 million funding of mysterious augmented reality firm Magic Leap: Google hat sich an einer 542 Millionen US-Dollar starken Investitionsrunde für das mysteriöse Startup Magic Leap beteiligt. Mysteriös deswegen, weil bislang nicht viel über die Arbeit des amerikanischen Startups bekannt ist. So weiß man lediglich, dass Magic Leap an der Zukunft von interaktiven Schnittstellen unter dem Namen „Cinematic Reality“ arbeitet. Mithilfe dieser Technologie soll es laut der Aussage von Thomas Tull, CEO von Legendary Pictures, möglich sein, dass Bilder direkt auf das Auge projiziert werden können, sodass es wirkt, als ob sich diese Bilder in der echten Welt befinden. Was Google mit dem Startup genauer plant, ist bislang aber noch unklar. Schon bald soll aber ein erstes Produkt von Magic Leap erscheinen.

  • SOCIAL MEDIA Studie zu Social-Media-Nutzung: Geplatzte Blase – Digital – Süddeutsche.de: Eine Studie zeigt, dass wir bei Facebook und Twitter nicht unter einer Filterglocke, sondern sogar politisch heterogener als im normalen Leben leben. So werden die Nutzer in ihrer Timeline mit politischer Vielfalt konfrontiert, was dazu führe, dass sich die Wahrscheinlichkeit, eine extreme politische Position zu beziehen, verringere. Ebenfalls ermöglichen es die sozialen Netzwerke, auch mit entfernteren Bekannten den Kontakt aufrecht zu erhalten. Dadurch erhalten Social Media-Nutzer Informationen aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln, sodass es keine Spur einer Filterblase gebe.

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Money, Cash, Blog$ – Geld verdienen in der Blogosphäre

BLOG IDEAS (adapted) (Image by Owen W Brown [CC BY 2.0] via Flickr)
Die Spezies der Journalisten hat eine neue Gattung hervorgebracht. Den Blogger. Wird sich die Blogosphäre im Informationsdschungel behaupten können? Sie sitzen in abgedunkelten Kellerräumen, durchforsten die entlegensten Ecken des Internets und chatten mit mysteriösen Gesinnungsgenossen. Immer auf der Suche nach der ganz großen Nachricht. Doch was ist dran am Klischee [...]
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