Alle Beiträge zu Strategie

Die perfide Strategie der Populisten – Wer nicht „zum wahren Volk“ zählt, gilt als Verräter

natural-image-by-unsplash-cc0-public-domain-via-pixabay
Erfolgreiche Populisten unterschiedlicher Couleur sind Meister der Inszenierung und bauen auf die Reflexe einer Öffentlichkeit, die in immer kürzeren Intervallen auf die theatralische Regie der Populisten reagiert. Schaut man in das Hauptwerk „Strategeme“ des Sinologen Harro von Senger, der die berühmten 36 Strategeme der Chinesen aus drei Jahrtausenden darlegt, ist [...]
Weiterlesen »

Die New York Times peilt zehn Millionen digitale Abonnenten an

New_York_Times (adapted) (Image by Samchills [CC BY 2.0] via Flickr)
„Wir haben uns das Ziel gesetzt, zehn Millionen digitale Abonnenten zu erreichen“, sagte der New York Times-Geschäftsführer Mark Thompson, während der jährlichen UBS Global Media Conference in New York, vor wenigen Tagen. Auch wenn das noch etwas hin ist — im September hatte die Times schon ca. 1,6 Millionen digitale Abonnenten, [...]
Weiterlesen »

Mit Möwen zur Drohnenroute

seagull (image by dyangerous [CC0 Public Domain] via Pixabay)
Möwen sind vielen Stadtbewohnern verhasst. Vom Stibitzen von Sandwiches bis zum Aufreißen von Müllsäcken – seit Jahren werden sie als deutlich schlimmer empfunden als die traditionell unbeliebten Tauben oder Ratten. Die in den Städten lebenden Möwen sind durchaus interessant, denn tatsächlich ist es so, dass die Populationen von Silber- und [...]
Weiterlesen »

FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

Follow me
TWITTER meedia: Twitter auf neuem Tiefpunkt: „Hoffnung ist keine Strategie“: Es hilft alles nichts: Twitter hat sein 140-Zeichen-Limit neu definiert und Nutzern, die Fotos und Videos posten, mehr Platz spendiert – doch die Wall Street reagiert mit Kopfschütteln auf die mikroskopischen Änderungen. Die schwer abgestürzte Twitter-Aktie kam an einem freundlichen [...]
Weiterlesen »

Tratschen ist eine soziale Kompetenz – kein schlechter Charakterzug

Vor Leuten, die gerne tratschen, schrecken wir oftmals zurück. Dabei kann gerade erfolgreiches Tratschen der Beweis dafür sein, dass man ein guter Teamplayer ist. Seien wir ehrlich: Tratschen hat einen schlechten Ruf. Wir sehen selbstgefällig aus einer moralisch höhergestellten Perspektive auf andere herab, und mit der Sicherheit, dass wir diesen schlechten Charakterzug nicht teilen, weisen wir diejenigen als oberflächlich von uns, die von den Angelegenheiten anderer besessen sind.

Und in der Tat ist Gossip in seiner rauesten Form eine Strategie, die von einzelnen genutzt wird, um das eigene Image und die eigenen Interessen auf Kosten anderer zu stärken. Meine durchgeführten Studien zeigen, dass Gossip auf brutale Art und Weise für egozentrische Zwecke genutzt werden kann.

Andererseits: Wie viele schaffen es, sich von einer pikanten Story zu lösen und sie für sich zu behalten? Sicherlich hat jeder von uns schon einmal selbst erfahren, wie schwer es ist, über spektakuläre Neuigkeiten, die sich auf jemand anderes beziehen, zu schweigen. Bei aller Herabsetzung übersehen wir die Tatsache, dass dies ein essentieller Bestandteil unserer sozialen Welt ist. Diese fiese Eigenschaft überschattet die gutartige Seite, die es bewirkt.

Tatsächliche kann Tratsch nicht etwa als schlechter Charakterzug, sondern als hochentwickelte soziale Fähigkeit betrachtet werden. Diejenigen, die das nicht beherrschen, sind oft nicht in der Lage, Beziehung aufrecht zu erhalten, und finden sich häufig als Betrachter von außen wieder.

Als soziale Wesen sind wir mit dem Tratschen fest verbunden

Ob es einem gefällt oder nicht: Wir sind die Nachkommen von Wichtigtuern. Evolutionäre Psychologen sind der Meinung, dass unsere Voreingenommenheit mit dem Leben anderer ein Nebenprodukt des prähistorischen Gehirns ist.

Laut Wissenschaftlern kannten sich unsere prähistorischen Vorfahren sehr genau, da sie in relativ kleinen Gruppen lebten. Um Feinde abzuwehren und in einer unwirtlichen Umgebung zu überleben, mussten sie innerhalb der Gruppe zusammenarbeiten. Sie nahmen jedoch auch wahr, dass die gleichen Gruppenmitglieder die Hauptkonkurrenten um Gefährten und begrenzte Ressourcen waren. Unter solchen Lebensbedingungen hatten unsere Vorfahren zahlreiche Probleme, sich sozial anzupassen: Wer ist zuverlässig und vertrauenswürdig? Wer ist ein Betrüger? Wer ist der beste Gefährte? Wie können Freundschaften, Allianzen und familiäre Verpflichtungen abgestimmt werden?

In solchen Umgebungen ist ein ausgeprägtes Interesse an den privaten Angelegenheiten anderer praktisch – und wird stark von der natürlichen Selektion bevorzugt. Menschen, die sich ihre soziale Intelligenz zu Nutze machen konnten, um das Verhalten anderer zu interpretieren, vorherzusagen und zu beeinflussen, waren erfolgreicher als diejenigen, die das nicht getan haben. Die Gene dieser Individuen wurden von Generation zu Generation weitergegeben.

Tratsch vermeiden: Die Eintrittskarte in die soziale Isolation

Heutzutage sind Schwätzer einflussreiche und populäre Mitglieder sozialer Gruppen. Geheimnisse miteinander zu teilen, ist eine Möglichkeit, zwischenmenschliche Verbindungen aufzubauen, und Lästereien sind ein starkes Zeichen von Vertrauen: Man signalisiert, dass man der Person gegenüber glaubt, dass sie die sensible Information nicht gegen einen selbst verwenden wird.

Daher wird jemand, der gut lästern kann, auch über ein großes Netzwerk an Leuten verfügen. Gleichzeitig wird er diskret Kenntnis darüber erlangen, was sich innerhalb der Gruppe abspielt.

Andererseits wird jemand, der beispielsweise nicht Teil des Tratsch-Netzwerks im Büro ist, zum Außenseiter – jemand, der weder Vertrauen noch Akzeptanz seitens der Gruppe erfährt. Sich als selbstgerechtes Gemüt zu präsentieren, das nicht am Klatsch und Tratsch teilnimmt, bedeutet also den ersten Schritt in die soziale Isolation. Studien haben gezeigt, dass harmloser Gossip im Arbeitsumfeld die Gruppenbindung und die Moral fördert.

Tratschen hilft zudem den Neuen der Gruppe, die Mehrdeutigkeit bezüglich der Gruppennormen und -werte zu überwinden. In anderen Worten: Dem Urteil anderer Menschen über das Verhalten anderer zu lauschen, hilft dem Neuling herauszufinden, was akzeptiert wird und was nicht.

Angst vor Lästerern hält uns wachsam

Andererseits kann der Umstand, dass uns die Lästerfreudigkeit der Anderen bewusst ist, uns durchaus wachsam halten. Innerhalb einer Gruppe von Freunden und Kollegen kann die Gefahr, das Ziel des Tratsches zu werden, eine positive Kraft sein: Es kann Trittbrettfahrer und Betrüger abhalten, die zur Nachlässigkeit neigen oder Ihren Vorteil auf Kosten anderer suchen.

Klatsch-Mädchen-Gruppe (Image by Baruska(CC0)via Pixabay)
Image (adapted) „Klatsch Mädchen Gruppe Porträt Schule“ by Baruska (CC0 Public Domain)

Der Biologe Robert Trivers hat die evolutionäre Bedeutung der Entlarvung von plumpen Betrügern (diejenigen, die sich auf selbstlose Taten hin nicht erkenntlich zeigen) und subtilen Betrügern (diejenigen, die sich erkenntlich zeigen, jedoch weniger geben als sie bekommen) diskutiert. Tratsch kann das Schamgefühl dieser Trittbrettfahrer wecken und sie zügeln.

Studien über kalifornische Viehzüchter, Hummerfänger aus Maine und College-Ruderteams bestätigen, dass Tratsch in einer Vielzahl von Situationen genutzt wird, um Individuen zur Rechenschaft zu verpflichten. In jeder dieser Gruppen wurden Individuen, die die Erwartungen bezüglich des Teilens von Ressourcen nicht erfüllten und ihren Verantwortlichkeiten nicht nachkamen, Ziel von Tratsch und Ausgrenzung. Dies drängte Sie wiederum dazu, bessere Teammitglieder zu werden.

Zum Beispiel wurden Hummerfischer, die die etablierten Gruppennormen und Regelungen, wann und wie Hummer geerntet werden, nicht respektiert, schnell von den Kollegen bloßgestellt. Die Hummerfischerkollegen mieden sie und weigerten sich zeitweise, mit ihnen zu arbeiten.

Tratschen über Berühmtheiten hilft uns tatsächlich in vielerlei Hinsicht

Die belgische Psychologin Charlotte de Backer unterscheidet zwischen strategischem Lerntratsch und Reputationstratsch. Wenn sich Tratsch um eine bestimmte Person dreht, sind wir nur daran interessiert, wenn wir die Person kennen. Einiger Gossip ist jedoch interessant, egal, um wen es sich dreht. Diese Art von Gossip kann Geschichten von Situationen um Leben oder Tod oder besonderen Leistungen beinhalten. Wir schenken ihnen Aufmerksamkeit, weil wir von ihnen Strategien ableiten können, die wir in unserem Leben anwenden können.

In der Tat entdeckte de Backer, dass unser Interesse an Promis diesen Durst, Lebensstrategien zu lernen, stillt. Wir schauen wohl oder übel auf die gleiche Art und Weise auf Berühmtheiten, wie unsere Vorfahren auf Vorbilder innerhalb ihres Stammes blickten. Unsere Fixierung auf Promis ist im Kern die Reflexion eines angeborenen Interesses am Leben anderer Menschen.

Von einem evolutionären Standpunkt betrachtet ist ein “Promi” ein neues Phänomen, das vor allem auf die Explosion der Massenmedien im 20. Jahrhundert zurückgeführt werden kann. Unsere Vorfahren jedoch entdeckten die soziale Bedeutung in den intimen Details des Privatlebens jedes anderen, da jeder in ihrer kleinen sozialen Welt von Bedeutung wahr.

Anthropologe Jerome Barkow führt jedoch an, dass uns die Evolution nicht darauf vorbereitet hat, zwischen den Mitgliedern unserer Gemeinschaft, die einen wirklichen Einfluss auf uns haben, und denen, die in Bildern, Filmen und Liedern existieren, die unser tägliches Leben begleiten, zu unterscheiden.

Von TMZ bis hin zu US Weekly, die Medien befeuert die Maschinerie aus Klatsch und Tratsch, die den Klatsch in unseren Arbeitsumgebungen und Freundesgruppen nachahmen. Unserem Gehirn wird ein Gefühl der Freundschaft oder zumindest der Intimität mit diesen Berühmtheiten vorgetäuscht – was uns wiederum dazu veranlasst, sogar noch mehr davon zu wollen. Letztendlich muss jeder, den wir so häufig sehen und von dem wir so viel wissen, sozial wichtig für uns sein.

Mit Hilfe des Gefühls der Intimität, das wir bei Berühmtheiten verspüren, können diese eine wichtige soziale Funktion erfüllen: Sie sind vielleicht die einzigen “Freunde”, die wir mit unseren Nachbarn und Kollegen gemein haben. Sie sind gemeinsame kulturelle Berührungspunkte, die die Art informeller Interaktionen erleichtern, die den Menschen dabei hilft, uns in neuen Umgebungen zurechtzufinden. Auf dem aktuellen Stand der Leben von Schauspielern, Politikern, und Athleten zu bleiben, macht eine Person zum sozialen Experten im Umgang mit Unbekannten und kann sogar den Weg in neue Beziehungen bereiten.

Die Quintessenz des Ganzen ist, dass wir die Rolle des Tratschens in unserem alltäglichen Leben überdenken müssen. Es gibt keinen Grund, davor zurückzuschrecken oder beschämt zu sein. Erfolgreiches Tratschen bedeutet, ein guter Teamplayer zu sein und die Schlüsselinformationen auf eine Art und Weise zu teilen, die nicht als selbstsüchtig angesehen wird. Es geht darum zu wissen, wann es angebracht ist, über etwas zu reden, und wann es besser ist, den Mund zu halten.

Dieser Artikel erschien zuerst auf “The Conversation” unter CC BY-ND 4.0. Übersetzung mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.

 

Weiterlesen »

Mailchimp probiert hinter einer Paywall eine neue Werbestrategie aus

mailchimp-vinyl-toy (adapted) (Image by Tomos [CC BY-SA 2.0] via flickr)
Mailchimp möchte sein Produkt platzieren – dies geschieht jedoch hinter einer Paywall. Es stellt sich die Frage: Wem nützt das? Ein Forbes-Artikel, der neulich veröffentlicht wurde, beschreibt ein kommendes Hörstück auf dem Abonnement-Service für Premium-Inhalte von Midroll namens Howl, das Produktplatzierungen von Mailchimp, dem Zugpferd für Podcast-Werbegelder, einschließen wird. Gemäß [...]
Weiterlesen »

Amazons Hardware-Strategie: Gib’ ihnen Kindle, verkauf’ Ihnen E-Books

Kindle (Bild: Zhao ! [CC BY 2.0], via Flickr)
Bei Shell-Tankstellen soll es den Kindle Paperwhite mit einem Rabatt von über 100 Euro geben. Der Kampfpreis steht exemplarisch für Amazons Hardware-Strategie. // von Katharina Brunner Auf diversen Schnäppchenjäger-Blogs ist es eine Meldung wert: Im Mai soll es einen Kindle Paperwhite für umgerechnet zehn Tafeln Schokolade gaben. Das Treuepunkteprogramm Clubsmart [...]
Weiterlesen »

iPhone verliert gegen Android: Der lange Schatten des Steve Jobs

Der Kontrollwahn des Apple-Gründers könnte seinem Konzern das Genick brechen: Die Konkurrenz bietet mehr Freiheit – und damit auch bessere Produkte.

Während ihrer kompletten beruflichen Laufbahn stritten Bill Gates und Steve Jobs über zwei konkurrierende Philosophien für die digitale Welt: ob Hardware und Software eng integriert oder offen sein sollten. In seinem letzten Gespräch mit Steve Jobs machte der Microsoft-Gründer dann ein Eingeständnis: „Ich dachte immer, dass das offene horizontale Modell die Oberhand gewinnen würde, aber du hast bewiesen, dass auch das integrierte vertikale Modell großartig sein kann.“ Weiterlesen »

Weiterlesen »

Was macht eigentlich…? – Frontschweine

FrontschweineJeden Monat gibt es in der „Was macht eigentlich…?“-Reihe ein neues Goldstück der Videospielgeschichte. Was mit dem ersten bekannten Computerspiel „OXO“, heute vielleicht besser bekannt als „Vier gewinnt“, begann, wurde zu hochauflösenden und realistischen Spielewelten.

Es herrscht Krieg. Doch dieses Mal nicht in der Würmerwelt „Worms“, sondern die Schweine zeigen, dass sie auch ganz anders können – „Frontschweine“…

Weiterlesen »

Weiterlesen »

Hagel III: The Power of Pull (Video)

Das mit Abstand beste Sachbuch des jungen Jahres kommt, wie sollte es anders sein, mal wieder aus den Staaten. In diesem Fall von dem Mann, von dem fast alle abschreiben, die wir als Webexperten kennen (Chris Anderson, Umair Haque, Kevin Kelly und viele mehr). Zusammen mit John Seeley Brown und Lang Davison hat John Hagel III The Power of Pull verfasst. Bisher ist sogar die Rezeption in den USA nur auf einer sehr oberflächlichen Ebene erfolgt, weil sowohl seine Analysen als auch seine Handlungsvorschläge die Curricula der Betriebswirtschaftslehre vor allen im postgraduierten Umfeld quasi zerstäuben. Ein Einführung in die Gedankenwelt des zurzeit besten Diagnostikers gibt es in diesem Video des Monats Juni:

Weiterlesen »

Weiterlesen »

Das Web 2020 – more tinsel

Wer als Berater 4000 € und mehr am Tag erlösen will, der muss schon mit Lametta um sich schießen. Das tut man heutzutage nicht mehr mit einem MBA, einem Doktortitel und sechs Auslandssemestern in drei Ländern. Solche Leute arbeiten zu Hunderten in unzähligen Praktikumsstellen in Berlin und Hamburg. Sogar einige Firmen in München können sich noch Praktikanten leisten. Zumindest die Forschungsabteilungen der großen Automobilfirmen und die Pharmaunternehmen, die mittlerweile immer mehr günstige Werkdoktoranden und junge High Potentials mit Werkverträge auf Distanz halten, bis die endlich im Ausland verschwunden sind.

Da verwundert es nicht, wenn die strategischen Berater dieser Welt mit derselben vita sich mit abenteuerlichen Ideen hervortun müssen. Das „Web 2020“ passt ins Beuteschema. Wer auf breitband (MP3 – Interview beginnt ab 6. Minute) im deutschlandradio am letzten Samstag dem Vorsitzenden der Enquète-Kommission für das Internet lauschen durfte, der versteht, warum wir Berater brauchen. Denn Politiker und Entscheider können heutzutage vor lauter Entscheidungen nur noch überblicken, welche Personen sie als geeignet betrachten, sie zu beraten. Warum Expertise? Es gibt doch externes Denken. Denn offenbar kommt Expertise von extern. Die Berater sind im schlechtesten McLuhanschen Sinne zum Exoskelett der Entscheidungsebene mutiert. Inhaltlich ist da offenbar ein großes Vakuum im Bereich strategisches Management. Offenbar auch ein Grund, warum aus Deutschland beispielsweise seit SAP und Software AG nix global Besonderes mehr in Sachen Web und IT kam. Abgesehen von all den Grundlagenforschungen, die für dreifuffzich ins Ausland verhökert werden von lächerlich unterbelichteten Spin-offs der Unis, die regelmäßig bei den Lizenzverhandlungen mit asiatischen und amerikanischen Firmen übervorteilt werden. Zum Thema: Nun also hat so ein 4000€-Tagessatz-Berater tacheles gesprochen zum web2020 – auch noch im Manager Magazin.

Weiterlesen »

Weiterlesen »