Alle Beiträge zu statistik

Digital Economy Compass: Was die Zahlen für Deutschland bedeuten – Teil 1

Was sind die aktuellen digitalen Trends weltweit? Wie entwickelt sich der Wettbewerb auf digitalen Plattformen? Diese Fragen versucht der „Digital Economy Compass“ von Statista in regelmäßigen Abständen zu beantworten. Wir haben in unserer Artikelreihe einen Blick auf die Trends geworfen. Der kürzlich veröffentlichte Digital Economy Compass 2017 macht auf über [...]
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Algorithmen können fairer sein als Menschen

code(image by geralt [CC0 Public Domain] via Pixabay)
Amazon hat kürzlich damit angefangen, Lieferungen am selben Tag in ausgewählten großstädtischen Gegenden anzubieten. Das mag für viele Kunden gut sein, doch die Markteinführung zeigt auch, wie computerisierte Entscheidungsfindung eine hohes Maß an Diskriminierung fördern kann. Sinnvollerweise begann die Firma mit ihrem Service in Gegenden, in denen die Lieferkosten am [...]
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FollowUs – Die Netzpiloten-Tipps aus Blogs & Mags

Follow me
WHATSAPP welt: Was WhatsApp jetzt mit Facebook teilt – und was nicht: Tja, wer hätte das gedacht – Facebook möchte die Daten von WhatsApp. Eigentlich hatte damit jeder gerechnet, der die damalige Übernahme mitbekommen hat. Fraglich war es lediglich, wann dieser Zeitpunkt sein wird. Aber warum ist der Aufschrei nun [...]
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Der eigene URL-Shortener: Mission failed?

macro pixels url cliche (adapted) (Image by Chirs Dlugosz [CC BY 2.0] via Flickr)
Mitte Januar hat sich Netzpiloten-Autor Tobias Gillen einen eigenen URL-Shortener eingerichtet und hier diskutieren lassen, ob das Sinn macht. Inzwischen weiß er es. Links bestimmen unser digitales Leben. Wer keinen Link hat, hat meist nichts zu teilen. Denn hinter all den schönen Sachen in diesem Internet steht immer auch ein [...]
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Der eigene URL-Shortener: Sinn oder Unsinn?

macro pixels url cliche (adapted) (Image by cubosh [CC BY 2.0], via flickr)
Links bestimmen unser digitales Leben. Wer keinen Link hat, hat meist nichts zu teilen. Denn hinter all den schönen Sachen in diesem Internet steht immer auch ein Link, so wie hinter diesem Artikel auch. Weil diese aber immer komplizierter, länger und kryptischer werden, boomen seit einiger Zeit so genannte Link- [...]
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Gabi – eine iPhone-App wertet Facebook-Aktivitäten aus

Gabi LogoEs gibt nicht Wenige auf Facebook, die Ihren Freunden und Followern Links, Filme und Bilder etc. präsentieren und somit die Rolle des Kurators einnehmen. Das ist gewollt. Gerade Menschen, die sich beruflich mit dem Web oder dem Produzieren von Inhalten beschäftigen, können auf diese Weise in aller Munde bleiben und sich stetige Resonanz sichern. Anders, als es bei Facebook-Pages möglich ist, kann man allerdings mit dem privaten Account keine Statistiken anfertigen. Eine App mit dem ungewöhnlichen Namen Gabi soll das jetzt ändern.

Gabi versteht sich darauf eine Nische zu bedienen, die bisher keiner für sich entdeckt hat. Die App, die von den beiden Berlinerinnen Gabriel Palomino und Stefanie Hoffmann entwickelt wurde, wertet die Resonanz auf gepostete Statusmeldungen, Fotos und vieles mehr im persönlichen Freundeskreis aus. Außerdem gibt sie einen Eindruck was dieser gerade so postet und erstellt ein Ranking der am häufigsten geteilten Inhalte aller Buddys. Alles in allem ein sehr umfangreiches Tool, nicht nur für Statistikliebhaber.

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Android vs. iOS – Ring frei für eine neue Runde

android vs. iosDas App-Argument war immer zuverlässig für den Apple-ianer, sobald ein Android-User sich mit ihm über die Vor- und Nachteile der Betriebssoftware stritt. iOS ist geschlossen und mit seiner App-Strategie immer ein sicherer Partner im Umgang mit Diensten die via App genutzt werden. Und außerdem gäbe es ja auch viel mehr Apps. Nun ja, zumindest letzteres Argument könnte nach neuesten Fakten vielleicht bald ins Wanken geraten. Der Android App-Market jedenfalls wird öfter genutzt.

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23 Prozent der Deutschen auf facebook aktiv

Kaum zu glauben, fast ein Viertel der Deutschen ist auf facebook aktiv. Und das, obwohl hinsichtlich des Themas Breitband schon 10 Kilometer hinter den größeren Städten in Deutschland das Tal der DSL-Ahnungslosen beginnt. Aber vielleicht ist das auch nur ein Hinweis auf die grassierende Landflucht – oder gar ein Grund? In Sachen Facebook Vision Usercontest (FSC) hat sich das Land der Dichter und Denker auf den 10. Platz vorgearbeitet. Seltsam allerdings, dass nur 30 Prozent der Onliner in Deutschland auf facebook sind. Könnte das mit der „german angst“ um die Daten zu tun haben, die Menschen aus der Spackeria gern abtun mit dem Hinweis, dass es sowieso nichts mehr zu retten gibt im Web, was entfernt an die informationelle Selbstbestimmung erinnern könnte…

Und in Sachen Altersverteilung gibt es auch was zu sehen:

Achja, für die Statistik: CPC liegt bei 0,77$ und CPM bei 0,33 $.

Quelle: socialbakers

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Soziale Netzwerke 2010 in Zahlen

Soziale Netzwerke gelten bei einigen „Experten“ ja als Social Media. Beim Wort Medien horcht man dann auf und betrachtet Reichweite und TKP. Ergo sind aktuelle Zahlen genau das was der große Manitu namens Controller vorgesetzt bekommt. Was ist schon target marketing, wenn man Millionen aufweisen kann. Compass Heading hat aktuelle Zahlen vorgelegt und Xing ist der ganz große Verlierer mit 25%. LinkedIn kann allerdings nix aufholen und bleibt abgeschlagen im B2B-Netzwerkumfeld. Die vielen Neuerungen bei Xing haben aber genauso wenig Erfolg gebracht wie das tiefe Murmeln bei LinkedIn.

Mit 23 Millionen unique visitors liegt facebook im Dezember vorn, sehr knapp dahinter kommt wer-kennt-wen.de mit 5 Millionen und stayfriends mit fast 4 Millionen. Wenn das so weitergeht, dann kann facebook bald sogar Geld verdienen und muss nicht über den IPO. Aber wann dort ein breakeven in Sicht ist, ist ja egal, weil demnächst alle an der Börse wetten, dass es facebook 2014 nicht so ergeht wie Xing jetzt. Welchen Anlaß sie für diese Wette haben, kann ich nicht ausmachen.

Insgesamt erkennt Compass eine Stagnation des Marktes bei rund 53 Millionen Nutzern. twitter gilt noch immer als soziales Netzwerk. Ähem. Holtzbrinck hat ja gerade angekündigt mehr als 150 Millionen in deutschen bzw. europäischen Startups zu investieren. Es bleibt zu hoffen, dass sie etwas schlauer vorgehen als beim metoo-Netzwerk aus der VZ-Reihe. Denn dort verliert man gern mal fast das Doppelte des Xing-Verlustes an Nutzern. Und anders als die Hoffnungen auf den großen Werbekuchen, die facebook noch zwei bis drei Jahre beatmen, ist bei der VZ-Reihe die Luft raus. Mehr dazu hier bei media-treff.de.

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Statistokratie?

Jetzt ist es passiert: CSU-Ministerpräsident Seehofer bekommt von Kanzlerin Merkel für dieselben Thesen Beifall, die Sarrazin in den vergoldeten Rentnerstatus bugsierten. Wohlmeinende Jünger der Sekte der Heiligen Fakten der Letzten Tage betonen demgegenüber die Notwendigkeit der Immigration von Ausländern angesichts der demografischen Entwicklung sowie der katastrophalen Schul- und Ausbildungssituation in Deutschland. Dass Roboter im Maschinenbau oder softwarebasierte Sachbearbeitung bei Versicherungen und Banken auch die gut ausgebildeten Menschen links liegen läßt, scheint unerklärbar und unwichtig. Und bevor ich einen Arbeitslosen in der Zeit schule, nehme ich lieber einen gut ausgebildeten Inder oder Chinesen, denn die haben jedes Jahr soviele Absolventen naturwissenschaftlicher Unis wie wir Langzeitarbeitslose. Außerdem haben deren Kinder dann vielleicht wieder (Sprach)Probleme und man kann in 15 Jahren die Xenophoben (Fremdenfeindlichen) dieser Welt mit den Beispielen der schlechten Integration beglücken. Genauso haben sich alle immer eine offene, aufgeklärte und menschenfreundliche Welt gewünscht, als der Weltkrieg vorbei war, oder…? Weiterlesen »

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Social Media Revolution – schlampig gut gemacht

Zugegeben: ein sehr stylisch gemachtes Video auf dem Socialnomic09-Youtube-Channel mit Fat-Boy-Slim-Sound. Den Stil kennt man: Statistiken schick grafisch aufbereitet oder visualisiert in ein Video packen und auf virale Verbreitung hoffen. Ja, es funktioniert. Aber, aber, aber: Die Daten sind in Teilen ziemlich dahingeschlampt, weil ohne Belege oder durch die Verkürzung der Aussage schlichtweg falsch. Insofern bitte auch die Comments auf YouTube beachten. Update: Danke an Wittkewitz für dne Hinweis, dass im Blog des Urhebers alle Quellen aufgelistet sind. Weiterlesen »

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Start-up des Jahres – statista wirft mit Zahlen

logostatista.jpgEhre, wem Ehre gebührt: statista wurde vor wenigen Tagen zum Start-up des Jahres gekürt. deutsche-startups.de lobte das Statistik-Portal u.a. für seinen hohen Nutzwert. Nützlich sind vor allem mehr als eine Million Statistiken, die dort kostenlos abrufbar sind. Da lohnt sich doch ein genauerer Blick auf das, was statista noch auszeichnet und um so herauszufinden, was man eigentlich alles damit machen kann… Weiterlesen »

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Review: Woopra – mehr als nur Statistik

Lust mit den Besuchern deines Blogs zu chatten? Und das in Echtzeit, während sie sich auf deinem Blog befinden? Das ist nur eines der vielen Features, welche die neue Auswertungs-Software Woopra anbietet. Ähnlich wie Google Analytics wertet Woopra das Geschehen auf der eigenen Webseite aus und liefert Statistiken etwa über jeden einzelnen Zugriff, woher der jeweilige Besucher kommt, welches Suchwort er verwendet hat und so weiter. Im Gegensatz zu Google Analytics handelt es sich bei Woopra jedoch um keine Web-Applikation, sondern um ein Desktop-Tool, das die Aktivitäten auf der Webseite quasi in Echtzeit wiedergeben kann. Damit aber nicht genug, das clevere Programm, das sich derzeit noch in der Beta-Test Phase befindet, könnte mit seinen Zusatzfunktionen die Art und Weise wie wir interaktiv Informationen über unsere Nutzer sammeln revolutionieren. Wie das genau funktionieren soll, lest ihr weiter unten.

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Blogpiloten unter den 25 dynamischsten Medienblogs

Benedikt Köhler hat eine interessante Auswertung der deutschsprachigen Medienblogs vorgenommen. Er hat statt der Authority auf Basis von eingehenden und ausgehenden Links die Entwicklungsdynamik betrachtet, bezogen auf die letzten 30 Tage. In der folgenden Tagcloud ist das Ergebnis zusammengefasst.

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Großes Tag = viel Wachstum, kleines Tag = wenig Wachstum. Zum Postings bei Benedikt geht es hier entlang. Besonders freut mich, dass die Blogpiloten „dicke“ mit dabei sind. Eigentlob linkt! ;-)

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1.077.000 deutsche Blogger

Die ARD/ZDF-Online-Studie hat Tradition im Netz. In ihr lässt sich nachlesen, was sich wie bewegt im Online-Deutschland.
Nun haben die öffentlich-rechtlichen Sender die aktuellste Version der Studie (für 2007) vorgestellt und haben folgendes gezählt:

  • 40,8 Millionen Deutsche sind online
  • 89 Prozent der Onliner nutzen nie Weblogs
  • 8,36 Prozent der Internetbenutzer lesen Blogs
  • 2,64 Prozent der Internetbenutzer sind Blogger (also von den 1.077.000 Menschen ab 14 Jahren, die für die Statistik berücksichtigt wurden)

Mehr Zahlen bei Mike Schnoor, Alexander Svensson und Hugo E. Martin.
[tags]studie,statistik[/tags]

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Risiko für bloggende Angestellte

Leben angestellte Blogger „gefährlich“? Kann bloggen zum Verlust des Arbeitsplatzes führen? Dieser Frage ist das Forrester Research im Auftrag der IT-Sicherheitsfirma Proofpoint nachgegangen.

Heraus kam, dass fast zehn Prozent der befragten 308 US-Unternehmen mit mehr als 1.000 Angestellten bereits einen Mitarbeiter aufgrund der Missachtung der Blogging- oder Message Board-Policy entlassen haben.

Trotz der vielleicht nicht verlässlichen Zahlen der Studie gilt – auch in Deutschland – für Berufsblogger: Vorsicht und aufpassen, was man aus dem Berufs- und Firmenalltag erzählt. Als Firmengeheimnisse ausgelegte Daten plaudert man schnell aus Versehen einmal aus.
[tags]recht,gesetz,beruf,statistik[/tags]

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Page Impression vor Ablösung?

Steht die Reichweitenmessung als Messinstrument für die Wichtigkeit von Websites vor einer Ablösung? Bisher galt die Page Impression als absolutes Maß, doch in Zeiten von Social Communities, Weblogs, Ajax-Anwendungen und Video-Nachrichten könnte die Zeit der PI bald vorbei sein. Denn das Web 2.0 braucht eine neue Messmethode.
Zumindest der Marktforscher Nielsen-Netratings bezieht die Verweildauer eines Nutzers jetzt stärker mit in die Gewichtung seiner Reichweitenmessungen mit ein.

Deutschlands höchste Instanz der offiziellen Reichweitenmessung, die IVW, sortiert derweil die von ihr gemessenen Websites in neue Kategorien ein. Ab August sollen Web 2.0-Angebote und Communities wie StudiVz oder XING in eine neue Übersicht aufgenommen werden, um redaktionelle Angebote von solche mit nutzergenerierten Inhalten zu trennen.
[tags]statistik,ivw[/tags]

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Blogwüste Deutschland?!

Das US-Amerikanische Magazin „BusinessWeek“ hat gemeinsam mit dem RSS-Serviceanbieter FeedBurner eine Liste der 30 Städte mit den meisten Bloggern zusammengestellt. Wenig überraschend: Keine einzige deutsche Stadt ist dabei.

  • 1-10: New York, Los Angeles, London, Chicago, Rom, Madrid, Toronto, Houston, Washington, Atlanta
  • 11-20: Paris, Seattle, San Diego, Austin, Minneapolis, Denver, San Francisco, Portland, Dallas, Singapore
  • 21-30: St. Louis, Jakarta, Brooklyn (New York; ???), Philadelphia, Mexico City, Montreal, Beijing (Peking), Moskau, Mumbai, Columbus

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Ein Weblog sorgt für Wirbel

Philipp Klöckner schreibt ein Weblog. Das machen viele, nur Klöckner widmet sich in dem seinen dem Thema „Deutschland sucht den Superstar“. Und das zieht Fans an. So viele, dass „DSDS News“ das altehrwürdige BILDBlog rein besuchertechnisch überholt hat.
Und das sorgt für Wirbel in der Blog-Welt. Nicht nur, weil man – nachvollziehbar – mit ein wenig Kalkül einen großen Blog-Erfolg erzielen kann, sondern auch, weil man sich nun nach dem „nächsten großen Blog-Ding“ umschaut …
[tags]statistik,erfolg,dsds[/tags]

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Edelman und Technorati: Trennung

Die PR-Agentur Edelman und die Weblog-Suchmaschine Technorati verlängern ihre Zusammenarbeit nicht. Edelman war mit seiner ersten lokalen Technorati-Liste in die Kritik geraden, weil die Daten fehlerhaft waren.
Seltsam in dem nun zum Ende der Kooperation veröffentlichten Statement von Edelman-Blogger Steve Rubel ist der Satz: „The partnership was never set to renew.“ Und nicht nur Thomas Knüwer fragt sich nun:

Pardon? Man präsentiert mit viel Tammtamm im Oktober eine Liste, die nach viel Kritik von Rubel selbst als „beta“ bezeichnet wird. Und im Januar ist alles wieder vorbei und man hat nie gedacht, mal eine Entwicklung nachzuvollziehen um zu sehen, wie sich die einflussreichsten Blogs in einzelnen Ländern verändern?

Jens Schröder – der mit seinen Deutschen Blogcharts die Technorati-Daten auf privater Ebene wöchentlich auswertet und eine deutsche Top-Liste erstellt – fühlt sich bestätigt: „Der Versuch [war] von Beginn an zum Scheitern verurteilt, weil Edelman nur sehr halbherzig an die Sache heran gegangen ist„.
[tags]edelman,technorati,statistik[/tags]

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